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Musikverein Infoheft 2018

Musikreise 2017 ... 36

Musikreise 2017 ... 36 Piazza Grande, Bellavista – hört sich vielversprechend an! Mit hohen Erwartungen und grosser Vorfreude auf die anstehende Musikreise machten wir uns am Morgen des 16. September zur Abfahrt beim Gemeindehaus bereit. Auch bei dieser alle zwei Jahre stattfindenden Reise standen diverse Höhepunkte wie Konzert auf der Piazza Grande in Locarno, Fahrt in einem Bootstaxi, Wanderung auf den Monte Generoso und natürlich wie immer, wenn Jann und Padi organisieren, feines Essen an. Bereits im Car wurden wir zum ersten Mal von unseren «Hostessen» mit Kaffee und Gipfeli verwöhnt. So konnte es weitergehen… Unsere Fahrt führte uns ohne Stau durch den Gotthardtunnel bis nach Locarno, wo auch schon ein erster Reisehöhepunkt auf uns wartete. Nicht oft im Leben ist es einem vergönnt, auf der Piazza Grande in Locarno ein Konzert zu geben. Normalerweis ist es lokalen Vereinen vorbehalten auf dieser Bühne zu gastieren. Unser OK aber schaffte es, die Tourismus- Verantwortlichen von Locarno zu überzeugen, dem MVK eine «Lizenz zum Tröten» zu organisieren. Für uns Musiker war es sehr schön zu sehen, wie die Locarno-Besucher und auch die Einheimischen stehen blieben oder sich sogar einen Sitzplatz suchten, um unser Konzert zu verfolgen. Nicht nur uns machte dieser Auftritt Spass, auch den Zuhörern schien es sehr zu gefallen. Nach dem anschliessenden Mittagessen in Ascona bekamen unsere Frauen die Chance auf einen kurzen Einkaufsbummel. Andere nutzten die Zeit, um am See zu flanieren oder sich an einer Bar die bereits wieder trockene Kehle zu ölen. Nach dem Einchecken im Hotel Paladina in Puro wartete eine weitere Attraktion auf uns. Wir erhielten die Möglichkeit, mit dem Bootstaxi von Caslano aus die Gegend zu erkunden. Während wir von unseren eigenen «Hostessen» ein weiteres Mal mit Apéro verwöhnt wurden, lieferte uns der Bootsführer interessante Informationen zur Gegend und deren Bewohner. Einzig die aufkommenden Gewitterwolken machten dem einen oder anderen etwas Sorgen. Pünktlich zum Eintreffen beim Bootssteg erreichten die Wellen auf dem Lago di Lugano ihren Höhepunkt, was einige von uns, besser gesagt einen, dazu brachte, in Panik auszubrechen. Der Männlichste unter den Männlichen hatte am meisten mit dem Seegang zu kämpfen. Beim anschliessenden feinen Essen am See wurde diskutiert, philosophiert oder über aktuelle Entspannungsübungen gesprochen. Wer kennt «es» nicht, das Happy Baby? Ich auf jeden Fall musste diese Yogaübung gleich nach dem Essen ausprobieren…. In Gedanken zumindest. Zurück im Hotel genehmigten wir uns alle einen kurzen Gute Nacht-Tee und gingen schlafen …die meisten. Nur einige unverwüstliche unternah-

... Musikreise 2017 men kurzerhand eine kleine Spritztour auf dem Gelände mit dem hoteleigenen Buggy. Erstens bin ich mir nicht sicher, ob dieses Teil tatsächlich für Erwachsene geeignet ist und zweitens wahrscheinlich auch nicht unbedingt, um Treppen herunter zu fahren. Der zweite Reisetag startete eher gemütlich und ruhig. War das wohl die Angst vor der anstehenden Wanderung oder doch noch die Nachwehen der nächtlichen Eskapaden? Nach dem Frühstück fuhren wir nach Capolago, um mit der Zahnradbahn den Monte Generoso zu erklimmen. In Bellavista starteten wir zu unse- rer Wanderung zum Grotto Balduana, wo das Mittagessen auf uns wartete. Einmal mehr durften wir gemütlich beisammensitzen und die Tessiner Gastfreundschaft geniessen. Da die Rückfahrt nach Capolago wiederum in Bellavista startete und die Bahn von unseren Organisatoren reserviert worden war, mussten wir uns schon bald wieder auf den Rückmarsch machen. In Bellavista angekommen fuhr auch schon bald die Bahn ein. Hmm, wo genau sind denn unsere reservierten Plätze? Diese Frage stellte sich wohl jeder, nachdem er feststellte, dass die Bahnabteile jetzt schon beinahe übervoll waren. Ein Teil unserer Reisegruppe wurstelte sich tollkühn in die bereits vorhandene Menschenmenge. Den anderen blieb nichts anderes übrig, als auf die nächste Bahn zu warten, also 30 Min. Aufenthalt in recht kühler Umgebung. Während sich die Ersteren im Tal ein Gelati genehmigten, wurde die 30 Min. Wartezeit für die anderen zu einem Kampf gegen die Kälte. Unsere erfahrensten Überlebenskünstler Eric und Martin machten sich denn auch sofort daran, ein Feuer zu entfachen. Die Rückreise nach Künten verlief ziemlich unspektakulär. Die einen waren geschlaucht von der Wanderung, andere hatten noch mit dem Aufwärmen zu kämpfen und ein paar wenige hatten wohl noch die anstrengende Nacht in den Gliedern. Zum Glück verwöhnten uns auch hier wieder die beiden «Hostessen» mit Kaffee. Auf jeden Fall stiegen alle mit einem freudigen, erfüllten Lächeln in Künten aus dem Car. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön ans OK, an unsere «Hostessen» und an unseren Chauffeur Remo. Einmal mehr haben es Jann und Padi geschafft, eine wunderschöne Reise zu organisieren. André Leuenberger 37

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