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Lebens.Haus Magazin 04/2018

Wir möchten mit Dir ins Gespräch kommen, über Themen, die in unseren Leben wichtig sind: Leben Heute - Meditation - Kreativität - Spiritualität - Genuss

i Meditation - Sieben

i Meditation - Sieben Stufen Sieben Stufen in die eigene Tiefe Stufe Eins Meditation führt in die Raum.Wahrnehmung Stufe Zwei Meditation führt in die Körper.Wahrnehmung Stufe Drei Meditation führt in die Gedanken.Wahrnehmung Stufe Vier Meditation führt in die Gefühls.Wahrnehmung Auf der ersten Stufe in die eigene Tiefe finde ich mich an meinem Platz zur Meditation ein. • Ich nehme mich wahr, in dem Raum, in dem ich bin, an dem Platz, an dem ich stehe oder sitze. • Ich bin in Beziehung zu allem was mich umgibt und was mich trägt. • Ich spüre hinein in meinen Körper, der mir Raum gibt. • Ich finde mich ein bei mir und richte mich aus zwischen Erde und Himmel. Bei der Raum.Wahrnehmung finde ich mich bewusst auf meinen Platz zur Meditation ein. Auf der zweiten Stufe in die eigene Tiefe geht es darum, dass wir uns Zeit nehmen, unseren Körper und unser Lebens.Haus so wahrzunehmen, wie es ist. • Dabei helfen uns kleine Übungen oder eine Körper. Reise um in eine gute Körper.Spannung zu kommen. • Wir machen dort Halt, wo wir auf Anspannungen und Verhärtungen in uns stoßen und lösen diese so gut es eben jetzt geht. • Wir werden vertraut mit der Tür zu unserem Lebens. Haus. Bei der Körper.Wahrnehmung lernen wir unser Lebens.Haus auf eine meditative Weise kennen. Auf der dritten Stufe in die eigene Tiefe stellen wir uns der Unruhe unserer Gedanken, die in uns kreisen. • Wir nehmen unser “Kopfkino“ wahr, das uns beständig begleitet, oft ohne, dass es uns so richtig bewusst ist. • Wir lassen in der Meditation diese Unruhe unserer Gedanken zu. • Wir lernen einige Übungen kennen, die uns helfen, unsere Dauerkopfpräsenz loszulassen. • Die Denkfabrikpause erleben viele als erste wichtige Erfahrung in der Meditation. Bei der Gedanken.Wahrnehmung erfahren wir Meditaiton wie eine sanfte Musik, die uns im Rhythmus unseres Atmens begleitet. Auf der vierten Stufe in die eigene Tiefe geht es um unsere Gefühe. • Die Meditation begleitet uns dabei, wie wir unsere Gefühle wahrnehmen und für die Zeit der Übung loslassen können. Überall dort, wo uns unsere Gefühle festhalten wollen, suchen wir einen Umgang damit. • Viel mehr als unsere Gedanken, die unser Bewusstsein erkennen kann, sind es unsere Gefühle, die uns steuern. • Die tiefe Verankerung unserer Gefühle in der Entscheidungsstruktur unseres Lebens.Hauses kann gar nicht überschätzt werden. • Gefühle sind Fundament und Wesens.Tragwerk unserer Persönlichkeit. Bei der Gefühls.Wahrnehmung lernen wir, den Teppich dort hochzuheben und darunter zu schauen, wo uns Gefühle stark treffen und steuern. 29 - Lebens.Haus Magazin April 2018

Stefan Meditation Stufe Fünf Meditation führt in die Jetzt.Wahrnehmung Auf der nächsten Stufe lassen wir uns mit unserer Geschichte und unserer Zukunft auf unser Jetzt ein. Meditation führt uns zu einem Verweilen im Augenblick. • Das Einüben, ganz da zu sein, ganz bei mir zu sein, erleben viele Menschen, in der Meditation als zweite wichtige Erfahrung. • Wir kehren in der Meditation immer wieder zurück zu unserem Jetzt. • Diese wiederholte Rückkehr in der Meditation führt uns zu einem inneren Frieden. Bei der Jetzt.Wahrnehmung sind Geduld und Übung die zwei wichtigen Schwestern in uns. Stufe Sechs Meditation führt in die Ich.Wahrnehmung Auf der sechsten Stufe in die eigene Tiefe wenden wir uns dem eigenen Ich zu. • Die Erfahrung, sich selbst in der Stille zu begegnen und wahrzunehmen, gehört zu dem Erleben in der Meditation, das eine starke Formkraft hat. • In der Ich.Wahrnehmung und Ich.Begegnung erleben wir Höhen und Tiefen unserer Persönlichkeit. • Wir nehmen uns im Rhythmus des Atmens wahr und lösen uns zugleich. • Ich erfahre mein Ich in der Übung der Meditation als Teil des Ganzen und als Ganzes. Bei der Ich.Wahrnehmung erfahre ich meine eigene Heiligkeit und die Spannung des Heil. Werdens auf dem Weg dorthin. Stufe Sieben Meditation führt in die Du.Wahrnehmung Auf der letzten Stufe dieser Meditations.Reise öffnen wir uns dafür, dass wir miteinander verbunden sind. • Wir sind das auf ganz faktische Weise. • Unser Atem teilt sich die gleiche Luft mit den Menschen um uns herum, ja mit der ganzen Schöpfung. • Wir sind miteinander verbunden als Schicksalsgemeinschaft. • Die Erfahrung der eigenen Stille öffnet Schritt für Schritt eine unbegangene Tür zum Du. Die Du.Wahrnehmung in der Meditation öffnet mich für mein Leben in Gemeinschaft. Meditation in ihrer ganzen Tiefe schenkt mir den Zugang zum großen Du des Lebens. Eine ausführliche Anleitung zu den Sieben Stufen in die eigene Tiefe und weitere Meditationsübungen erscheinen im Sommer als E-Book Hier geht es zu unserem Blog rund um die Meditation Lebens.Haus Magazin April 2018 - 30Einführung

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