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2018/15 - Leben Plus HAT

Das Haller Tagblatt für die erfahrene Generation

32 MOBILITÄT /

32 MOBILITÄT / SICHERHEIT Dienstag, 10. April 2018 Wenn die Chemie stimmt Kontakte „Freundschaften sind im Alter nicht mehr möglich“, äußerte Karl-Heinz Martens in einem Zeitungsartikel. „Von wegen!“, dachten sich die Eheleute Tutas und riefen an. Von Sonja Alexa Schmitz Moderne Technik Internet-Cafés für Senioren Für Senioren geöffnet sind die Internet-Cafés im Wolfgangsstift in Crailsheim immer dienstags von 14 bis 17 Uhr, im Pflegestift Teurershof in Schwäbisch Hall mittwochs von 14 bis 17 Uhr und ebenfalls am Mittwoch in Gaildorf, Graf-Pückler-Heim, von 14:30 bis 16:30 Uhr. Ehrenamtliche Helfer stehen für alle Fragen und zur Unterstützung bereit. Sicher zu Hause leben Wohnberater können helfen Die meisten Menschen möchten so lange wie möglich selbstständig in ihrer vertrauten Umgebung leben. Die eigene Wohnung vermittelt Sicherheit und Geborgenheit und trägt entscheidend zur Lebensqualität bei. Doch nicht immer entspricht sie den Bedürfnissen, die das Alter, eine Behinderung oder Pflegebedürftigkeit mit sich bringen können. Schwellen und Stufen zum Beispiel können zu unüberwindbaren Hindernissen werden. Unabhängige Wohnberater können dabei helfen, das Zuhause an die neuen Bedürfnisse anzupassen. Die kostenlose Wohnberatung im Landkreis Schwäbisch Hall ist eine Kooperation des Kreisseniorenrates und des Pflegestützpunktes Landkreis Schwäbisch Hall. Entsprechend geschulte, ehrenamtliche Mitarbeiter beraten und entwickeln gemeinsam mit den Betroffenen Lösungen, damit diese möglichst lange sicher, selbstständig und barrierefrei in ihrem eigenen Zuhause leben können. Im Alter macht man vielleicht noch Bekanntschaften. Aber man knüpft keine Freundschaften mehr. Diese Ansicht vertraten Elke und Karl-Heinz Martens gegenüber der Journalistin, die mit ihnen für einen Beitrag in der Winterausgabe von Leben Plus über den Umzug von Hamburg-Poppenbüttel nach Schwäbisch Hall sprach. Ihr Freundeskreis in der Hansestadt war immer kleiner geworden und da ihr Sohn und seine kleine Familie das 69 beziehungsweise 73 Jahre alte Paar gern in der Nähe haben wollten, haben sie den Neuanfang in der Siedersstadt gewagt. Doch dann klingelt kurz nach Erscheinen des Artikels das Telefon in der Redaktion. Inge Tutas aus Tullau ist am Apparat. Sie möchte gerne die Telefonnummer von den Martens, die neulich in der Zeitung waren, um „deren Weltbild zurecht zu rücken“. Inge Tutas stammt aus Schwäbisch Hall, lebte aber mit ihrem Mann Jürgen 40 Jahre lang in München. Vor rund zehn Jahren kamen sie zurück und bauten ein Haus in Tullau. Die 77-Jährige hatte zu einigen ihrer alten Freunde Kontakt Einen Freund kann man um Hilfe bitten und ihm alles anvertrauen.“ Karl-Heinz Martens Haller aus Hamburg gehalten. Sie treffen sich regelmäßig beim Stammtisch und machen Spieleabende. Mit den Nachbarn pflegt das Paar ebenfalls einen sehr schönen Kontakt. Im Prinzip sind sie versorgt, dennoch hat sie die Geschichte der Martens aufmerksam gemacht. Sowohl Inge als auch Jürgen Tutas haben unabhängig voneinander gedacht, die beiden müsste man mal treffen. Beide Paare kommen aus der Wo gibt es die Dosen? Die rot-weißen Behälter sind in allen Rathäusern, im Pflegestützpunkt und Seniorenbüro sowie in vielen Apotheken des Landkreises gegen eine Schutzgebühr von 2 Euro erhältlich. Deutschlandweit wurden laut Aussagen der Verteiler bereits mehr als 100 000 Exemplare ausgegeben. pm Willkommen in Tullau: Inge und Jürgen Tutas begrüßten Elke und Karl-Heinz Martens in ihrem Heim. Großstadt, beide sind im Alter in Hall angekommen und auch das Interesse zum Beispiel an kulturellen Dingen scheint übereinzustimmen. Kurze Zeit später lernen sich die Vier kennen. Sie verbringen einen Abend zusammen im Haus der Tutas, trinken etwas zusammen und plaudern bis Mitternacht. Eine Woche später ruft Inge Tutas an und fragt, ob die beiden mitkommen wollen zu einem Konzert in der Comburg. Ein paar Tage später sitzen die Martens wieder am Esstisch in Tullau, trinken Espresso, einen kleinen Sherry und lassen sich Bilder zeigen, die Inge und Jürgen Tutas gemalt haben. Sie betrachten sich Der Lebensretter im Kühlschrank Im Notfall liefert die „Rettung aus der Dose“ den Ersthelfern wichtige Informationen. Wenn Sanitäter, Feuerwehrleute oder Polizisten in eine Wohnung kommen und dessen Bewohner bewusstlos vorfinden, stehen sie häufig vor einem Problem: Denn von wem erhalten die Ersthelfer wichtige Informationen über den Gesundheitszustand der zu behandelnden Person? Handelt es sich um einen Diabetiker? Gibt es Allergien oder besitzt der Patient einen Herzschrittmacher? Diese und andere Daten wären allerdings hilfreich, um die lebensrettenden Maßnahmen unverzüglich und vor allem effizient einleiten zu können. Die SOS-Rettungsdose kann diese Angaben liefern. Sie wird im Kühlschrank aufbewahrt und enthält Informationen, die Ersthelfer im Ernstfall benötigen können. Das Patientenblatt für zu Hause Persönliche Daten, Angaben zur Krankenkasse und zum Hausarzt oder etwaige Vorerkrankungen werden dabei um Daten ergänzt, die im ersten Moment gegebenenfalls wenig Beachtung finden. Hierzu gehören beispielsweise der Aufbewahrungsort der Medikamente oder, ob es in dem Haushalt Haustiere gibt, die es zu versorgen gilt. Ein Foto sorgt für die zweifelsfreie Zuordnung des rot-weißen Behälters zur Person. Mit Datum und Unterschrift versehen wird bestätigt, dass alle enthaltenen Angaben richtig und aktuell sind. Den Platz im Kühlschrank erhält die Dose, weil es diesen in jeder Wohnung leicht zu finden gibt. Familienfotos und lernen die Welt der jeweils anderen kennen. Sie stellen fest, dass sie gleiche Urlaubsorte bereist haben und plaudern übers Radfahren in Schwäbisch Hall. Jürgen Tutas macht ein Witzchen über Elke Martens, die auf einer Rücktrittbremse besteht: „Hamburger werfen wohl eher ’nen Anker raus?“ Wie ist das nun also mit den Freundschaften und den Bekanntschaften? „Erstmal muss man Freundschaft definieren“, sagt Karl-Heinz Martens. Für ihn bedeute das, dass derjenige da ist, wenn man ihn braucht. „Einen Freund kann man um Hilfe bitten und ihm alles anvertrauen.“ Aber Jeder Dose liegen ein Formular zum Ausfüllen sowie Sticker bei. Die Idee stammt aus Großbritannien. Foto: Gerhard Königer Die Inspiration zur „Rettung aus der Dose“ stammt aus Großbritannien. Als „Message in a bottle“ spickt der wertvolle Behälter dort bereits die Haushalte von rund fünf Millionen Menschen. Der Kreisseniorenrat und die Stadtseniorenräte haben die vom Lions Club Hanau importierte Idee aufgegriffen. Landrat Gerhard Bauer hat die Schirmherrschaft übernommen. „Die ‚Rettung aus der Dose‘ halte ich für eine geniale Aktion: Bestechend dafür brauche es freilich Zeit, meint er. Früher, fährt er fort, habe man sich vor allem durch Gemeinsamkeiten gefunden: die Arbeit, den Sport, die Kinder. „Das bleibt im Alter aus, und vielleicht darum ist es im Alter schwieriger, Freunde zu werden.“ „Man muss was dafür tun“, findet Inge Tutas. „Anrufe, Unternehmungen, Einladungen, Freundschaftspflege eben.“ Generell haben bei beiden Paaren, auch das haben sie bald herausgefunden, stets die Frauen für die persönlichen Kontakte gesorgt. „Ich habe mich gewundert, dass Frau Tutas angerufen hat“, Foto: Sonja Alexa Schmitz sagt Elke Martens. Sie war davon ausgegangen, dass in Hall „wohl keiner auf uns wartet“. Alle hätten doch ihren Kreis von Leuten, „da nimmt man keine Neuen mehr auf“. Vermutlich hätte sie das in Hamburg nicht gemacht, also jemanden angerufen, der neu in der Stadt ist. Jetzt, im Frühling, warten bereits viele schöne Unternehmungen auf die sich anfreundenden Paare. Noch sind sie beim „Sie“. Aber wenn „die Chemie stimmt“, wie Elke Martens sagt, wird daraus sicher bald ein „Du“. Und dann haben die Hamburger tatsächlich ihren Anker ein bisschen fester im Haller Land versenkt. einfach, schnell und zielsicher gelangen Ärzte und Rettungskräfte auf diese Weise an lebensrettende Informationen“, erklärt er, „denn im Ernstfall kommt es auf jede Sekunde an.“ Die Dose eignet sich übrigens nicht nur für ältere und allein lebende Personen, obwohl sie für diese konzipiert wurde. „Eigentlich gehört sie in jeden Haushalt“, meint Karl-Heinz Pastoors, Vorsitzender des Kreisseniorenrates. Dieser Aussage stimmt auch Helmut Kübler aus Michelfeld zu. „Eigentlich sollten alle ‚Singles‘ eine solche SOS-Dose zu Hause aufbewahren“, erklärt er, „das hilft, den selbstbestimmten Patientenwillen über die Notfallvorschriften der Ärzte zu stellen.“ Den eigenen Willen aufzeigen Der 64-jährige Nachlasspfleger und Betreuer hat sich im vergangenen Monat ebenfalls für den Kauf einiger Exemplare entschieden. „Ich möchte diese ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘ auch weiteren, mir bekannten und alleine lebenden Menschen schenken“, berichtet er. Eine Dose hat er aus diesem Grund bereits weitergegeben. Doch auch sein persönlicher Behandlungswunsch sowie eine Medikamentenliste sollen den Rettungssanitätern im Notfall rasch zur Verfügung stehen. Da Kübler mit Familienangehörigen zusammenlebt, bewahrt er seine Dose derzeit noch an seinem Arbeitsplatz auf. Mithilfe der beiliegenden Sticker können die eintreffenden Ersthelfer auf das Vorhandensein des wertvollen Behälters hingewiesen werden. Die Polizei, die Feuerwehr und alle Rettungsdienste im Landkreis sind bereits informiert. „Wichtig ist, dass die Sticker nicht an der Außenseite der Türe angebracht werden, um zwielichtige Personen nicht darauf hinzuweisen, dass hier eine alleinstehende, ältere Person wohnt“, unterstreicht Günter Gropper vom Stadtseniorenrat Schwäbisch Hall. pm/jw

33 UNTERHALTUNG Dienstag, 10. April 2018 Jungbrunnen Tanz Bewegung Verbesserte geistige Fitness, gesteigerte Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit – Tanzen hält fit. Angebote speziell für die ältere Generation gibt es auch im Landkreis. Tanzen hält fit, das ist schon länger bekannt. Dass es aber speziell älteren Menschen hilft, das haben Bochumer Forscher herausgefunden. Ihr Ergebnis verblüfft: Übten die Probanden nur einmal pro Woche ein speziell für die 50-Plus-Generation entwickeltes Tanzprogramm, verbesserte dies die geistige Fitness, steigerte die Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit und das bereits bei einer Stunde Bewegung pro Woche. Während sich bei der Kontrollgruppe keine Veränderungen zeigten, stellten die Forscher bei den Tänzern welche fest. Sowohl ihr Gedächtnis, ihre Wahrnehmung und ihre Aufmerksamkeit als auch körperlichen Fertigkeiten wie das Balancegefühl verbesserten sich. In der Region gibt es für tanzbegeisterte Senioren zahlreiche Angebote, um ihrem Hobby zu frönen oder eine neue Leidenschaft zu entdecken: • Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bietet an den Standorten Schwäbisch Hall und Crailsheim die Möglichkeit zum Tanzen. Die Bewegung zur Musik steht dabei im Vordergrund. Die Tanzfolgen sind einfach gehalten und die Schritte leicht erlernbar. In Schwäbisch Hall findet der Tanznachmittag mittwochs von 17 bis 18 Uhr in der Steinbacher Straße 27 statt. Jeden dritten Donnerstag im Monat können Senioren ab 14.30 Uhr in der Gartenstraße 11 in Crailsheim das Tanzbein schwingen. • Der Hotel-Gasthof Löwen in Mainhardt-Stock freut sich jeden Dienstag und Donnerstag ab 15 Uhr auf tanzbegeisterte Senioren. • „Tanz mit Livemusik von Ernst Schmeckenbecher“ heißt es in Debi’s TSG-Stadiongaststätte in Schwäbisch Hall. Die nächsten Termine sind Donnerstag, 12. und 26. April, jeweils ab 14 Uhr. • Der Tanztee des TSV Gaildorf steht allen Generationen offen. Er findet im Kernersaal der Limpurghalle in Gaildorf statt. Die nächsten Termine: 15. April, 13. Mai, 24. Juni, jeweils von 15 bis 18 Uhr. • „Tanzen in der Gemeinde“ heißt eine Veranstaltung der Evangelischen Kirchengemeinde Gaildorf im Gemeindehaus. Angesprochen werden Frauen, die Freude an Musik und Bewegung haben. Wann? Immer montags von 20 bis 21.30 Uhr statt. Dies ist nur ein Auszug an Angeboten. coja Auch der Tango kennt kein Alter: Ein älteres Paar gibt sich den Klängen hin. Foto: Viacheslav Iakobchuk - fotolia.com missionarischer Auftrag Stadt a. Solling IATA: London lat.: Kupfer Musik: leidenschaftlich italienisches Wirtshaus Autokennz.: Aschersleben Abk.: Santa Backmasse Hörorgane unterirdische Hohlräume Erbsubstanz vorsichtig Fulda- Zufluss ein Futterstoff griechischer Wortteil: zehn dt. Komponist (1901- Hauptmann von Köpenick Zeichen für Gadolinium Soldatenmütze Fischereifahrzeug 13 Vulkan auf den Komoren Güte Organis. Erdöl export. Länder zudem, ferner chem. Symbol: Actinium 1 1983) 2 byzant. Kaiserin 4 Abk.: Schwedische Krone Ort der Niederlage v. Dareios III. Gesäß Gegner Luthers pazif. Inselstaat egotistische Erzählweise 3 Parodie: ,,Eine Leiche zum ...“ Kfz-Z. Gotha griech. Insel Reitstock dt. polit. Partei dreist Spelzweizen iranische Münze dänisch. Käse Abkürzung Umweltbundesamt Nachbarschaft 11 Kfz- Zeichen Chile Ausruf des Erkennens Männername Abenteuer giftiger Dunst 8 6 9 Maß in d. Akustik Schock Einheit d. Schallgeschwindigkeit Abk.: Elektrolytkondensator Hautbewuchs 5 uns umgebende Natur Hackfrucht 7 hin und ... 10 12 © Bulls 13,5x16,5-40 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 E✗klusive LESERREISE HALLER TAGBLATT · HOHENLOHER TAGBLATT · RUNDSCHAU ST. MORITZ 6-tägige Busreise vom 22.09. bis 27.09.2018 SONNENSTUBE DES ENGADIN Entdecken Sie auf dieser Reise die phantastische Bergwelt des Oberengadin. Lernen Sie Chur, die älteste Stadt der Schweiz kennen, wo alte Patrizierhäuser von der Geschichte der Stadt erzählen. Erleben Sie atemberaubende Panoramen, vorbei an sattgrünen Alpenweiden, urigen Bergwäldern und rauschenden Wasserfällen auf der Panoramafahrt mit dem weltberühmten Glacier Express. Genießen Sie die frische Bergluft auf 1.856 m Höhe im mondänen Kurort St. Moritz mit seiner herrlichen Seenlandschaft vor grandiosen Bergpanoramen mit 3 bis 4.000-dern. Erleben Sie die kraftvolle Landschaft des Bergells und unternehmen Sie eine Fahrt mit dem bekannten Bernina Express ins italienische Tirano. Lernen Sie die ostschweizerische Metropole St. Gallen kennen und erfahren Sie die Schweizer Gemütlichkeit bei einem Stück Engadiner Nusstorte. Im Reisepreis enthalten ▶ Fahrt im Reisebus der Firma Röhler Touristik GmbH ab/bis Crailsheim, Schwäbisch Hall und Gaildorf ▶ 5 x Übernachtung mit Frühstück im 4-Sterne-Hotel Bären in St. Moritz ▶ 5 x Abendessen ▶ Fahrt mit dem Glacier Express, 2. Klasse, Chur-St. Moritz ▶ Stadtführung Chur ▶ Stadtführung St. Gallen ▶ alle Bergbahnen laut Programm ▶ Besichtigungen laut Programm. Inkl. Eintrittsgelder ▶ deutschsprachige Reiseleitung vor Ort ▶ Reisebegleitung ab/bis Schwäbisch Hall durch Frau Gudrun Schenk ▶ Ausführliche Reiseunterlagen Der Reisepreis beträgt pro Person im DZ Normalpreis: ab 1.299 € Einzelzimmerzuschlag: 150 € ▶ Ausflug „Bernina Express-Tirano inkl. Mittagessen, Hinfahrt mit dem Bernina Express, 2. Klasse, St. Moritz – Tirano: 80 € AB 1.2293 * PRO PERSON IM DZ = – 50 3 * Gegen Vorlage einer gültigen Abomax-Karte erhalten Sie den Abomax-Preis. Weitere Informationen, Flyer erhalten Sie in unseren Shops Haller Tagblatt Haalstraße 5+7 · 74523 Schwäbisch Hall T 0791 404-0 · E-Mail: shop.hata@swp.de swp.de/hallertagblatt Hohenloher Tagblatt Ludwigstraße 6-10 · 74564 Crailsheim T 07951 409-0 · E-Mail: shop.hota@swp.de swp.de/hohenlohertagblatt Veranstalter hwtour sagl · Via San Carlo 7A CH-6600 Muralto-Locarno Rundschau Gaildorf Grabenstraße 14 · 74405 Gaildorf T 07971 9588-0 · E-Mail: shop.nkr@swp.de swp.de/rundschau