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mein/4 Stadtteilmagazin Berlin, Ausgabe Frühjahr 2018

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artspring 2018 Fortsetzung von Seite 5 So zeigt er derzeit Arbeiten von 9 Künstlern aus Prenzlauer Berg unter dem Namen DARK SUN in der Galerie Alte Schule Adlershof im allerdings weit entfernten Stadtbezirk Treptow. Dem sprachgewandten und gut vernetzten Künstler ist es stets ein Anliegen, auf gesellschaftliche Missstände hinzuweisen. „Aufzeigen, hinsehen und miteinander reden, darum geht es mir. So auch bei artspring 2018. Denn hier besteht die Chance, mit den Künstlern in ihren Ateliers ins Gespräch zu kommen. Und auch etwas über ihre Arbeitssituation im Stadtbezirk zu erfahren.“ ■ links: Felix Müller in seinem Atelier unten: Innenhof Schönhauser Allee 8 mein/4

Ernst-Thälmann-Park Aktuell im Kiez Nichts Neues im Norden des Ernst-Thälmann-Parks Der Ernst-Thälmann-Park ist einer der wichtigsten Naherholungsgebiete in Prenzlauer Berg. In den nächsten Jahren soll er durch ein verbessertes Nutzungsangebot attraktiver werden – die vorhandenen Freiflächen laden auch weiterhin zu Wohnungsbauplänen ein. Christiane Kürschner Grünflächen zum Erholen und Spielen Zum Frühjahr 2018 rechnet das Stadtentwicklungsamt mit der Fertigstellung und öffentlichen Präsentation des Freiraumkonzeptes für den Ernst-Thälmann-Park. Mit der Umsetzung des Konzeptes sollen die großen Grünflächen der denkmalgeschützten Grünanlage für Bewohner und Besucher wieder attraktiver werden. Bei der Erarbeitung des Konzeptes werden die Anwohner und Nutzer miteinbezogen. 2017 fand dazu ein Kiezspaziergang statt, außerdem konnten speziell Kinder und Jugendliche ihre Wünsche äußern. In einem Workshop am Ende des Jahres wurden diese ersten konkreten Wünsche und Defizite mit den Ergebnissen von Gutachtern zusammengebracht und diskutiert. Vorerst kein neuer Wohnraum Kein Vorankommen gibt es bei der geplanten Bebauung des ehemaligen Güterbahnhofsgeländes zwischen Ernst- Thälmann-Park und der Ringbahn. Hier möchte der Investor Christian Gérôme bis zu 600 Wohnungen bauen lassen, erhält dafür aber nicht das notwendige Baurecht. Eine Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2015 sah die Bebauung am nördlichen Rand des Ernst-Thälmann-Parks vor, 600 Wohnungen wären demnach vertretbar. Jetzt setzt der Bezirk jedoch zunächst andere Schwerpunkte, neben den Parkanlagen ist auch die Sanierung von Schulen und Sportanlagen vorgesehen. Das ist zumindest ein Teilsieg für die Anwohner-Initiative Ernst-Thälmann-Park, die sich unter anderem für einen Grünstreifen einsetzt, der sich vom S-Bahnhof Prenzlauer Allee bis zum Anton- Saefkow-Park ziehen soll. Ob im und um den Ernst-Thälmann-Park in naher Zukunft zumindest die städtischen Wohnungsbaupläne umgesetzt werden oder ob zuletzt ganz auf Grün gesetzt wird, bleibt weiter offen. Im Stadtentwicklungsamt rechnet man auch in dieser Angelegenheit erst im späten Frühjahr mit einer Entscheidung. ■ © Grafik: Anwohner-Initiative Ernst-Thälmann-Park mein/4 9

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