Hapkido-magazin 2018-02

HAPKIDOmagazin

HAPKIDO magazin 2018-02 Frühjahrsausgabe 2018 mit Berichten von Meistern und Freunden koreanischer Kampfkünste.

17-01

2018-02

Ausgabe 2 / 2018

합기도 www.HAPKIDO-MAGAZIN.de

Bouksoo Joung

9. Dan Kummooyeh

AKTUELLES

von Hapkido Meistern

und Gastautoren

TECHNIKSERIEN

Nakbob (Fallkunst)

& Street Hapkido

KUMMOOYEH

neue Ausbildungen

mit Schwert und Bogen

ideal für Hapkidoin

MOO GONG KWAN

mit GM Choi Kwang Suk

HAPKIDO EVENTS

stets aktualisiert

- Seminare

- Ausbildungen

- Workshops

- Meisterschaften

DSGVO ab 25. Mai

Betrifft alle Dojangs

& Webseitenbereiber

2018-02 HAPKIDO MAGAZIN 1


Redaktion / Editorial

HAPKIDO-magazin Frühjahresausgabe 2018!

Liebe Leserinnen und Leser,

REDAKTEUR

Uwe E. G. Wischhöfer

PHOTO / FILM

Eventfotografie Frank Stolle

Sabine Wischhöfer

AUTOREN

Andreas Brinkmann

Jens Wilke

Michael Poschen

Jens Schimmel

Timo Meusel

Juri Fleischmann

Uwe Wischhöfer

Sabine Wischhöfer

Grillgeruch liegt in der Luft und unsere Gärten werden für Manchen

zum zweiten Dojang - endlich Frühjahr! Bei diesem herrlichen Wetter

nehme ich gerne mein koreanisches Mokgum (Holzschwert) in die

Hand und trainiere unter freiem Himmel auf dem Rasen Schwerttechniken,

die ich einst von von Großmeister Jang und Meister Michael

Poschen, von dem der aktuelle Kummooyeh Artikel für unsere Frühjahresausgabe

stammt, lernen durfte. Mein Dank gilt allen Autoren, die

auch in dieser Ausgabe mit ihren interessanten

Artikeln zu dieser Onlineausgabe beigetragen

haben. Besuchen Sie auch unsere neue Homepage:

Hapkido-magazin.de, die Ihnen alle Artikel

neben unseren Bonusmaterialien, Videos

und weiteren Inhalte zur Verfügung stellt.

Ihr Uwe Wischhöfer

(li. neben mir, Großmeister

Hyun Kyoo Jang)

REDAKTIONS-

SCHLUSS

HAPKIDO magazin

Redaktionsschluss für

die Ausgabe 2018-03 ist

der 20. Juni 2018!

HAPKIDO magazin

erscheint vierteljährlich

als Onlineausgabe.

Inhaber & Redaktion

Uwe Wischhöfer

Spitalstr. 3-5,

D-85276 Pfaffenhofen

Ausgabe 2018-02

im April 2018.

Alle Rechte vorbehalten

© 2018 Uwe Wischhöfer

Mit Namen gekennzeichnete

Beiträge geben nicht unbedingt

die Meinung der Redaktion

wieder. Eine Haftung für Inhalte

solcher Beiträge kann nicht

übernommen werden!

2 HAPKIDO MAGAZIN 2018-02


Eine Welt - ein Hapkido!

STIL UND VERBANDS-OFFEN - FÜR ALLE KAMPFKUNSTFREUNDE

#2

2018

02+03

ZWEITE AUSGABE 2018

Editorial / Inhalte

Magazin Überblick

16

EVENTS

TERMINE

und BSGVO von

Sabine Wischhöfer

04+05 06+07 08+09

SIN MOO HAPKIDO

von Juri Fleischmann (jf)

„INS WASSER GEHEN...“

Mentales - DO

von Timo Meusel (tm)

KUMMOOYEH

Schwerttechniken (Kumdo) und koreanischer Bogen

Kummooyeh in Deutschland

von Michael Poschen (mp)

10+11 12+13

14+15

MOO GONG KWAN

von Andreas Brinkmann (ab)

FALLTECHNIK - 2. TEIL

Falltechnik - nach vorne

von Jens Schimmel (js)

STREET Hapkido - 2. TEIL

von Uwe Wischhöfer (uw)

KOREA…

das Land der Morgenröte

Neue Reisebericht Serie

von Jens Wilke (jw)

2018-02 HAPKIDO MAGAZIN 3


Sin Moo Hapkido mit Juri Fleischmann

Zum ersten mal war Juri Fleischmann

(7. Dan Sin Moo Hapkido)

der deutsche Repräsentant für Sin

Moo Hapkido, als einer der Gastlehrer

auf dem internationalen Jiu

Jitsu Lehrgang eingeladen, um die

koreanische Kampfkunst Hapkido

zu unterrichten. Juri Fleischmann

leitet seit fast 20 Jahren seine

eigene Kampfkunstschule und

unterrichtete bereits in 10 Ländern

international. Ausrichter des 28.

Internationalen Jiu Jitsu Lehrgangs

war der Zen-Bogyo-Do e.V.

Otterbach (bei Kaiserslautern,

Rheinland-Pfalz) unter Meister

Harald Westrich 6. Dan Jiu Jitsu.

Wie in jedem Jahr waren fünf

hochgradige Meister für das Seminar

geladen aus den Stilen Jiu

Jitsu, Goshindo und neu Sin Moo

Hapkido. Da der Verein offen mit

anderen Stilen umgeht und gerne

„über den Tellerand schaut“,

war es erneut sehr interessant

für die ca. 300 Teilnehmer. Die

große Sporthalle war mit 5 Matten-Bereichen

ausgestattet. Die

Kampfkünstler unterteilten sich

von Basisschüler bis Fortgeschrittene

und Meister, die jeweils von

den Gastlehrern an zwei Tagen im

Rotationsverfahren unterrichtet

wurden. Somit konnten alle Teilnehmer

mit allen Gastlehrern ihres

Leistungsstandes entsprechend

das Wissen vermittelt bekommen.

Bei Juri Fleischmann wurde von

Grundprinzipien des Sin Moo

Hapkido bis zu höheren Techniken

ein breites Spektrum der koreanischen

Kampfkunst vorgestellt.

Die Schüler und Meister waren

von den doch sehr unterschiedlichen

Methoden überrascht und

konnten somit neue Impulse vom

Lehrgang mitnehmen. Von der

Darstellung realistischer Selbstverteidigungssituationen

und derer

eigenen Problematik, bis hin zu

traditionellen Techniken war für

Jeden etwas dabei. Schlag- und

Tritttechniken und deren Abwehr,

Hebel- und Wurftechniken aber

auch deren mögliche Konter gegebenenfalls

als Trainingsdrill und

vieles mehr. Am Abend bestand

die Möglichkeit zum Austausch

zwischen Meistern und Schülern,

bei einem geselligen Zusammentreffen.

Zum Ende des Lehrgangs

wurden die Gastlehrer von Harald

Westrich mit Geschenken

verabschiedet. An dieser Stelle

wurde auch die Lehrerbesetzung

für das nächste Jahr besprochen.

Juri Fleischmann erhält erneut die

Möglichkeit, Sin Moo Hapkido

2019 zu unterrichten. Die Teilnehmer

freuen sich auf weitere

spannende Stunden, an denen

neue Techniken zu lernen sind

und schon erlernte vertieft werden

können.

Homepage: juflei.de

4 HAPKIDO MAGAZIN 2018-02


MENTALES - DO

Timo Meusel

„Ins Wasser gehen...“

Qualitästsmanager

2. Dan Taekwondo / 6. Kup Hapkido

Baumberger Taekwondofreunde e.V. Coesfeld/ Nottuln

timo.meusel@hapkido-magazin.de

„Schwimmen lernen

kann man nur im Wasser“.

Diesen Lehrsatz kenne ich noch

aus meiner Jugend. Er bedeutet

so viel wie „außerhalb des

Schwimmbeckens und nur mit

Theorie wird man niemals lernen,

sich über Wasser zu halten und

sich effektiv durch Schwimmbewegungen

fort zu bewegen.“

Diese Aussage kann ich nur

bestätigen und finde stets Parallelen

zur Kampfkunst. Was aber hat

Kampfkunst mit Schwimmen zu

tun?

Jemand, der – aus welchem Grund

auch immer – in einen See fällt,

in ein tiefes Wasser, dem bleiben

zwei Möglichkeiten: Entweder, er

schafft es, sich durch Schwimmbewegungen

über Wasser zu

halten, oder er ertrinkt. Ganz

klar im Vorteil ist derjenige, der

Schwimmtechniken erlernt hat.

Je öfter er schon geschwommen

ist, desto größer ist die Chance,

aus dieser Situation lebendig

heraus zu kommen. Wenn das

Gewässer dann besonders kalt

oder sehr unruhig ist, wenn es

Strömungen gibt, dann wird eine

gute Schwimmroutine auf einmal

besonders von Vorteil. Dabei ist

es wirklich unwichtig, wie viele

verschiedene Schwimmtechniken

man kennt oder wie viele

Abzeichen auf der Badehose zu

sehen sind. Eher entscheidend ist,

dass man seine erlernte, für sich

passende Schwimmtechnik ohne

nachzudenken beherrscht, man

körperlich in einer guten Verfassung

und geistig so gefestigt ist,

nicht in Panik zu geraten um sich

fokussieren zu können. Dann hat

man gute Chancen, das rettende

Ufer zu erreichen. Jemand, der –

aus welchem Grund auch immer

– in eine nicht zu vermeidende

körperliche Auseinandersetzung

gerät, dem bleiben zwei Möglichkeiten:

Entweder, er schafft es,

sich durch eine effektive Abwehr

zu verteidigen, oder er erleidet

Verletzungen, wird beraubt,

oder Schlimmeres. Ganz klar im

Vorteil ist derjenige, der Verteidigungstechniken

erlernt hat. Je

öfter er diese praktisch trainiert,

desto größer ist die Chance, aus

dieser Situation unbeschadet

heraus zu kommen. Wenn der

Angreifer besonders stark und aggressiv

ist, oder es vielleicht zwei

Angreifer sind, wird eine praktische

Routine im sogenannten Hosinsul

auf einmal besonders von

Vorteil. Dabei ist es wirklich unwichtig,

wie viele Techniken man

kennt oder welche Graduierungen

und Titel erreicht worden sind.

Eher entscheidend ist, dass man

seine erlernten, für sich passenden

Techniken ohne nachzudenken

beherrscht, man körperlich in

einer guten Verfassung und geistig

so gefestigt ist, nicht in Panik zu

geraten und sich fokussieren zu

können. Dann hat man gute Chancen,

sich in einer solchen Situation

verteidigen zu können. Wie

beim Schwimmen ist es wichtig,

Techniken zu erlernen und immer

wieder zu üben. Perfektion muss

der Weg sein, den der Kampfkünstler

ein Leben lang verfolgt,

ohne das Ziel jemals zu erreichen.

Durch Grundschule (Gibon Yeonseup),

Formen (Poomsae, Hyong)

und Ein- oder Mehrschrittkampf

(Ilbo Taeryon, Ibo Taeryon,…) ist

das ein lebenslanger Bestandteil

des Kampfkunsttrainings. Wie

schon beschrieben, muss auch

der Kampfkünstler „ins Wasser

gehen“, das heißt, er muss lernen,

die Techniken in Stress-Situationen

intuitiv und kontrolliert anzuwenden.

Neben dem Sparring in

verschiedenen Wettkampfformen

sollte auch das Hosinsul-Training

mit einer gewissen realistischen

Kulisse durchgeführt werden.

Dabei kann der Kreativität freien

Lauf gelassen werden. Künstlich

Stress durch Zeitdruck und eine

laute Geräuschkulisse aufbauen,

Training in „Straßen-Klamotten“

sind geeignete Möglichkeiten.

Mindestens genauso wichtig ist

aber das Training des Geistes,

denn nur derjenige, der Ruhe und

Übersicht behalten kann, der eine

bedrohliche Situation annehmen

kann, der kann auch „auf stürmischer

See“ bestehen. Atem- und

Fokustraining muss daher ein

Bestandteil eines jeden guten Trainings

sein.

Timo Meusel

2018-02 HAPKIDO MAGAZIN 5


KUMMOOYEH

검 무 예

Bouksoo Joung

9. Dan Kummooyeh

Seit über 40 Jahren studiert Großmeister

Joung asiatische Kampfkünste wie

Taekwondo, Hapkido, Kendo, Kung Fu

und Kummooyeh (Kumdo). Seit

1991 schenkt er dem Studium

der traditionellen koreanischen

Schwertkunst, besonders die des

scharfen Schwerts, viel Aufmerksamkeit.

Um sein Wissen

über die Schwertkunst an andere

Kampfkunstmeister weiterzugeben,

gründete er 1996 die Korean

Dobup Kumdo Association.

Er unterrichtete an der Korean

Military Academy sowie an der

Korean National Police University

in Korea und verbreitete seine

Schwertkunst mit Hilfe eines

Demoteams in der ganzen Welt.

Seine 2-Schwert-Technik besteht

aus 12 Grundstellungen und

hat den Kampfstil vieler

Meister beeinflusst.

Großmeister Joungs

Ziel ist es, die traditionelle

koreanische

Schwertkampfkunst

auf der

ganzen Welt

zu lehren und

zu verbreiten.

Internet Links:

kummooyeh.org

Kummooyeh.de

kummooyeh-niedersachsen.de

kummooyeh-nrw.de

6 HAPKIDO MAGAZIN 2018-02


Was ist Kummooyeh?

Kummooyeh bedeutet „Schwertkunst“ und ist eine Koreanische Kampfkunst mit Schwert und

dem Koreanischem Reiterbogen. Die Grundpfeiler von Kummooyeh [kʊm ˈmuː je] sind Schneiden,

Kämpfen, Formenlauf und das Schießen mit dem Koreanischen Reiterbogen (Gung sul 궁

술). Diese Grundpfeiler werden in sechs Bereiche strukturiert und unterrichtet:

Grundtechniken

Die Basis im Umgang mit dem

Schwert sind Bein- und Schrittarbeit,

Schwerpunkt und Gewichtsverteilung,

Zieh-, Einsteck-, Schnitt- und

Blocktechniken als auch die Koordination

des gesamten Körpers.

Sparring

Das Kämpfen mit dem Schwert stellt

eine besondere Herausforderung an

mentale und körperliche Fähigkeiten.

Kampftechniken mit Trainingswaffen

im Kampf gegen einen oder mehrere

Kämpfer anzuwenden bedeutet sicheres

und präzises Umsetzen aller körperlichen

und mentalen Fähigkeiten.

Da das Kämpfen im Kummooyeh

den Kampf mit der echten Klinge

nachstellt, gibt es am gesamten

Körper viele gültige Trefferflächen.

Die Fertigkeiten werden, angefangen

von den Trefferflächen am Kopf,

Bauch und dem Handgelenk, immer

mehr verfeinert. Mit fortschreitender

Fertigkeit werden in der Ausbildung

das sichere erreichen von Trefferflächen

an Oberarm, Oberkörper,

Oberschenkel und Unterschenkel

gelehrt. Ganz wichtig bei jeder

Aktion im Sparring ist der Grundsatz

mit einer guten Technik zu treffen,

aber nicht getroffen zu werden.

Schnittübungen

Das Führen einer scharfen Klinge

bei Schnittübungen an Bambusmatten

gehört zu den anspruchsvollsten

Disziplinen der Schwertkunst.

Alle Fertigkeiten, die man mit dem

Schwert erlernt hat, werden in einem

Schnitt oder in einer Schnittkombination

abgerufen. Nach einem Schnitt

kann aus dem Schnittbild sehr viel

gelernt werden und kleinste Abweichungen

vom Ideal werden offenbart.

Kummooyeh Meditation

Das Ziel der Kummooyeh-Meditation

ist die Kontrolle und Steuerung von

Körper und Geist. Die Herzfrequenz

wird gesenkt, der Atem fließt bewusst

im idealen Rhythmus und der Energiefluss

wird angeregt. Die Kummooyeh-Meditation

schafft die ideale

Basis, sich selbst und seine Umwelt

aufmerksam wahrzunehmen um die

nötige Energie abrufen zu können.

Bogenschießen

Das Schießen mit dem traditionellen

Koreanischen Bogen ist ein dynamisches,

kampforientiertes Bogenschießen

aus der Bewegung heraus.

Die Sehne des Bogens wird, anders

als beim Englischen oder Mediteranen

Stil, mit dem Daumen gezogen.

Da der traditionelle Bogen über

kein Bogenfenster verfügt, muss er

beim Schuss ausgedreht werden. Die

Positionierung der Bogenhand ist der

dem Schwertgriff ähnlich, was eine

sehr schöne Kombination darstellt.

Schwertformen

Die korrekte Ausführung von

Schwertformen stellt die harmonische

Kombination aller anderen

Disziplinen (Schneiden,

Grundtechniken, Stellungen) dar.

2018-02 HAPKIDO MAGAZIN 7


Erstes Kummooyeh Seminar im April 2014 in Ismaning bei München

Headmaster

Hyun Kyoo Jang

8. Dan Kummooyeh

Seit mehr als 35 Jahren trainiert

Großmeister Hyun Kyoo Jang

Taekwondo, Haidong Gumdo

und Kummooyeh. Er entwickelte

Kummooyeh (die Koreanische

Kampfkunst mit Schwert

und Bogen) und gründete 2010

zusammen mit Großmeister

Bouksoo Joung die World

Kummooyeh Federation.

Im Februar 2014 begann er

Kummooyeh zu lehren und über

Seminare und dem Instructor

Training Programm weltweit zu

verbreiten. Er bereist die ganze

Welt und ist mehr als die Hälfte

des Jahres für die Ausbildung

von Instruktoren und Schülern

außerhalb Koreas unterwegs. Die

Verbreitung von Kummooyeh

schreitet schnell voran. Aktuell

wird Kummooyeh in 20 Ländern

trainiert. Jährlich werden nationale

und internationale Events

in unterschiedlichen Ländern

organisiert. So fand 2017 das

erste internationale Kummooyeh

Seminar und Instructortreffen

in Utah, USA statt. Das nächste

internationale Event ist bereits

für 2018 in Korea avisiert.

GM Jang entwickelte Kummooyeh

mit dem Ziel, physische und

mentale Fähigkeiten entwickeln

zu können, die uns im Alltag

unterstützen und sich positiv auf

unsere Lebensqualität auswirken.

8 HAPKIDO MAGAZIN 2018-02


KUMMOOYEH

in Deutschland

Die junge Kampfkunst startete

in Deutschland im April 2014 in

Ismaning bei München. Michael

Poschen lud Großmeister Jang

zu einem Seminarwochenende

ein, um den aus ganz Deutschland

angereisten Interessenten

Kummooyeh vorzustellen.

Der Funke sprang schnell auf die

Teilnehmer über. Durch diverse

Ausbildungsprogramme und Seminare

wurde das Wissen rasch an

die heutigen Trainer weitergegeben.

Diese geben ihr Wissen und

Können nach dem Motto „Sweat

and Smile (Lernen mit Spaß)“ an

ihrer Schüler weiter.

Bis heute haben sich zahlreiche

Schulen und Übungsgruppen in

Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen,

Nordrhein-Westfalen,

Rheinland-Pfalz gegründet. Die

Anzahl der begeisterten Kummooyeh-Mitglieder

steigt stetig und

stellt uns vor neue Herausforderungen.

Diese meistern wir flexibel

und dynamisch und immer

zum Vorteil unserer Schüler und

für die Kummooyeh Gemeinschaft.

Zu Jahresbeginn 2018

wurde der Landesverband in Niedersachsen

gegründet und weitere

Gründungen stehen an. Außerdem

freuen wir uns, als erstes europäisches

Land, durch unsere aktuell

drei zertifizierten Head Instructoren

auch weitere Kummooyeh

Instructoren ausbilden zu dürfen.

Wer sich in Deutschland zum

Kummooyeh-Instructor ausbilden

lassen möchte, kann dieses Ziel

mit der Unterstützung unserer

Head Instructoren schnell erreichen.

Das speziell dafür entwickelte

Ausbildungsprogramm IBP

(Instructor Bridging Program)

schließt für gewöhnlich mit der

Prüfung zum 1. Dan ab und befähigt

und berechtigt den Absolventen,

eigene Schüler zu unterrichten

und deren Gürtelprüfungen

abzunehmen. Das Jahr 2018 bleibt

spannend. Neben den Trainings,

Aufführungen und Gürtelprüfungen

freuen wir uns sehr auf die

kommenden großen Kummooyeh

Seminare und Events. Am 10. und

11. Februar richtete der Landesverband

Niedersachsen in Wolfenbüttel

ein Seminar für jeden

interessierten Schüler und angehenden

Instructor aus: Am 2. und

3. Juni 2018 findet in Bottrop das

„Kummooyeh Friendly Seminar

& Training“ statt, welches als

Gemeinschaftsprojekt europäischer

Instructoren durchgeführt

Über den Autor

Michael Poschen betreibt

seit 1985 Kampfsport und

ist 4. Dan Kummooyeh und

Head Instructor der World

Kummooyeh Federation.

Er trainierte viele asiatische

Kampfkunststile wie Taekwondo,

Hapkido, Tang Soo Do, Taiji,

Haidong Gumdo®, Kendo

und Kummooyeh. Zusätzlich

absolvierte er die Trainer-C-Ausbildung

des Bayrischen

Landessportverbands.

Im Jahr 2007 gründete er in

Ismaning bei München im Budo-Club-Ismaning

e.V. die Abteilung

Haidong Gumdo®, die

er 2014 in Kumdo und später

in Kummooyeh wandelte.

wird und neben dem Unterricht

für Schüler erstmalig ein Freundschaftsturnier

bietet. Am 13. bis

17. September 2018 freuen wir

uns sehr auf einen weiteren Besuch

von Großmeister Jang. Er

ist Mensch, Freund, Lehrer, und

nahbarer Großmeister. Mit ihm

trainieren und lernen zu dürfen ist

immer ein besonders Erlebnis. Das

Seminar richtet sich an alle, die

Interesse an Schwertkampf haben

sowie an Kummooyeh treibende.

Quellenangaben:

Die sechs umseitig angezeigten

Piktogramme wurden von

www.Kummooyeh-Niedersachsen.de

bereitgestellt.

Der Artikel über GM Joung

wurde von der internen Webseite:

www.kummooyeh.org in die

deutsche Sprache übersetzt.

2018-02 HAPKIDO MAGAZIN 9


Autor

Andreas Brinkmann

7. Dan International Hapkido Federation (IHF)

und Moo Gong Kwan Vertreter

des Moo Gong Kwan für Deutschland

Grand Master (9. Dan)

Choi Kwang Suk

(Foto links)

MOO GONG KWAN

Der Moo Gong Kwan ist eine Schul- respektive Stilrichtung

in der International Hapkido Federation (IHF). Dieser

Kwan wurde am 8. September 1983 von Great Grand

Master Choi Kwang Suk und Senior Grand Master Lee

Youg Sik gegründet. Das Hauptquartier hat seinen Sitz in

Ontario, Kanada. Der Name „Moo Gong Kwan“ selbst

setzt sich aus drei Silben zusammen:

Moo (koreanisch 무, chinesisch 武 ) wörtlich für Krieg

oder Kampf und steht für die Kampfkunst. Gong (koreanisch

공, chinesisch 空 ) bedeutet einerseits „Arbeit“,

aber auch „Fähigkeit“ oder „Können“ und symbolisiert

die innere Energie. Kwan (koreanisch 관, chinesisch 館 )

bedeutet wörtlich Haus und steht für eine Stilrichtung.

Übersetzt wird es mit der Schule, welche die militärischen

und geistigen Inhalte verbindet. Dies spiegelt sich

auch im Schullogo des Moo Gong Kwan nieder. Im Kreis

steht „Moo Gong Kwan“ und „International Hapkido

Federation“, welches die Zusammengehörigkeit symbolisiert.

Getrennt wird dies von den koreanischen Schriftzeichen

무 und 공. Im inneren Kreis ist die stilisierte Lotusblume

zu finden. Unterlegt ist diese vom Symbol des Yin

und Yang in den koreanischen Farben. In diesem Symbol

befinden sich die chinesischen Schriftzeichen 武 und 空

für MOO und GONG.

Im Hapkidostil Moo Gong Kwan der IHF

werden neben den üblichen Tritt-

Wurf- und Hebeltechniken auch

Meditation und Atemübungen

geübt und unterrichtet.

Hier liegt der Fokus auf

der Steigerung der inneren

Energie, dem KI (koreanisch)

기 oder CHI (chinesisch

氣 ). Bei höheren

10 HAPKIDO MAGAZIN 2018-02


Graduierungen werden zudem

die einzelnen Waffen, wie

Kurz-und Langstock, sowie

später auch das Schwert trainiert.

Später kommen dann

auch noch Techniken aus der

Chiropraktik hinzu, um mögliche

Verletzungen aus dem Training

behandeln zu können. Das übergeordnete

Ziel von Hapkido ist es, die beste geistige,

körperliche und geistige Gesundheit des Individuums

zu erreichen. Durch das Training erhält der Übende als

Nebenprodukte eine erhöhte Flexibilität, größere Ausdauer,

besseres Verständnis, bessere Kontrolle, größere

Stärke, ausgezeichnete Selbstverteidigung, größeres

Vertrauen und Selbstwert. Die Lehren des Moo Gong

Kwan werden wie folgt beschrieben:

1. Vorbildliche Etikette

2. Vorbildliche Anstrengungen

3. Vorbildlicher Selbstschutz

4. Sei ein echter Kampfkünstler

Dies spiegelt sich auch in den Leben des Großmeister

Kwang wieder. Er respektiert und achtet auf Lebenszeit

besonders drei seiner Lehrer.

Seinen Son-Meister (koreanisch für Zen-Meister)

Hwa-Sonne-Yang Yang il Dea Sun Sa Nim (großer

Meister) Se Nim. In den Kampfkünsten wurde er

vom Begründer der International Hapkido Federation

Kuksanim Myung Jae-Nam unterwiesen. Dieser ist

im Jahre 1999 verstorben. Und seinen Professor an

der Dong-Kuk Universität Park Wan-Il. Die richtige

Etikette und korrektes Verhalten ist für die Praxis von

Hap Ki Do und der Kampfkünste von größter Bedeutung.

Das Folgende ist eine Liste von Grundsätzen und

Richtlinien, die strikt im Moo Gong Kwan einzuhalten

sind. Denken Sie immer daran, ein Kampfkünstler

muss immer bescheiden sein. Eine wahre Kampfkunst

beginnt und endet mit 무 bzw. 武 (koreanisch MOO)

und steht für die Kampfkunst: Vergiss also nie, dass

der Weg mit Etikette beginnt und endet. Das KI 기

oder 氣 der Natur soll immer diejenigen beschützen,

die es beobachten und kultivieren, du darfst niemals

Angst haben oder zögern. Sei immer dankbar für deinen

Meister und Lehrer und bin sehr stolz darauf, ein

Hapkidoin zu sein. Selbst das kleinste Insekt hat eine

Seele, zerstöre kein anderes Leben aus irgendeinem

anderen Grund, als der Selbstverteidigung. Man muss

den kriegerischen Weg vollständig verstehen, um hart

zu sein, aber man sollte die Härte, die kommen wird,

nicht fürchten. Konzentriere dich auf das wahre DO

(den Weg), um dein KI zu bündeln. Somit kommen

wir zu den Lehren des Hapkido:

Richtige Einstellung

Richtige Auffassung

Richtiges Urteilsvermögen

Richtige Sprechweise

Richtige Handlungen

Richtige Lebensart

Richtige Mentalität

Richtiger Weg des DO

바른 태도

바른견해

바른판단

바른말씨

바른행동

바른생활

바른정신

바른도인

Hier werden noch die Lehren des Moo Gong Kwan

hinzugefügt:

1. Richtige Etikette

2. Aufrichtige Bemühungen

3. Richtiges Selbstschutz

4. Sei ein echter Kampfkünstler

2018-02 HAPKIDO MAGAZIN 11


TECHNIK-SERIE: NAKBOB

Meister Jens Schimmel

4. Dan Hapkido (Silent Stream)

1. Dan Kummooyeh

Fall-Technik

Nakbob Teil II

Post: jens.schimmel@hapkido-magazin.de

Homepage: silent-stream.com

Unterrichtsvorbereitung für die LGS im Jahr 2015

Ablauf des Falls vorwärts

1. Absenken des Körperschwerpunktes

2. Beine nach hinten wegstrecken

3. Landen nahe am Absprungpunkt

auf den Unterarmen,

Handflächen zum Boden,

Dreieck bilden

4. Gesicht zur Seite

drehen

5. Kihap!

(schnelles Ausatmen

mit Körperspannung)

TECHNIK / BEDEUTUNG DER HÖHE

v(t)=√2gh Geschwindigkeit ist die Wurzel

aus 2mal die Erdbeschleunigung mal die Höhe.

Das bedeutet, je größer die Fallhöhe, desto größer

die Aufprallgeschwindigkeit.

(g=9,81m/s2) gerundet g=10m/s2 => v(t)=√20h

AUFGABE

1. Berechnen Sie die Aufprallgeschwindigkeit aus

dem Stand (Höhe bis zu ihrem Bauchnabel)

2. Berechnen Sie exemplarisch für eine Person aus

der Gruppe die Aufprallgeschwindigkeit aus der

Hocke (Höhe bis zum Bauchnabel) und aus 2m.

3. Üben Sie den Fall vorwärts :-)

Unsere Nakbob Technik-Serie geht weiter im nächsten HAPKIDO-magazin #2018-03

12 HAPKIDO MAGAZIN 2018-02


STREET HAPKIDO Teil II

Einfache Selbstverteidigung

STREET-HAPKIDO.de

Ihr eigenes Grillgewürz ist

schärfer als jedes Messer!

Die warme Sonne lockt uns mit

ihren warmen Strahlen ins Freie

und lässt Freunde erstmals wieder

gemeinsam im Garten zu einem

gemütlichen Grilltreffen zusammenkommen.

Die dicken Winterklamotten

werden nun in den

Schrank verbannt und die kurzen

Sachen angezogen. Frühlingsgefühle

erwachen und das nicht nur

beim eigenen Partner/in sondern

auch bei möglichen Tätern. Leider

gibt es nicht nur zur Grillzeit

immer wieder Übergriffe vor welchen

es sich auf dem abendlichen

Nachhauseweg zu schützen gilt.

Ich empfehle Ihnen an Stelle eines

problematischen Pfeffersprays,

der rechtlich ausschließlich zur

Abwehr von Tieren eingesetzt

werden darf und gleichzeitig bei

falschem Wind oder ungeübter

Bedienung dem Verteidiger

mehr schadet als nutzt, ein weit

effektiveres und preiswerteres

Hausmittel zur Abwehr. Zu Hause

verwenden wir zum Einreiben von

Grillfleisch verschiedene Kräuter,

Salz und für den pikanten Geschmack

auch schwarzen Pfeffer

und natürlich meine Lieblingszutat:

„Birdeye Chili“ ab 100.000

Shu (Scoville). Für meine Spezialmischung

entarte ich meist meine

elektrische Kaffeemühle in der

ich die Pfefferkörner in weniger

als 30 Sekunden mühelos zu einer

handlichen Portion frisch vermahle

und mit dem Birdeye Chili

vermenge. Die Mischung gebe ich

in ein kleines aber dichtes Kunststoffsäckchen,

das man zu Grillbesuchen

in einer Kleidungstasche

mitnehmen kann. Auch wenn

mein extrem scharfes Gewürz,

beim Grillen, nur äußerst vorsichtig

verwendet werden sollte, kann

es auf dem Nachhauseweg helfen

eine gefährliche Situationen durch

beherzten Einsatz von Schärfe zu

„entschärfen“! Im Notfall könnte

ein solches „Grillgewürz“ durch

Aufreißen der Kunststofftüte

zur effektiven Wurf- oder Reibe-Waffe

(in der eigenen Hand)

in Richtung Augen des Angreifers

werden. Waschen Sie nach solch

einem Einsatz dringend Ihre Hände

und bringen nicht den kleinsten

Hauch dieses Capsaizin in die

eigenen Augen, da Sie sonst die

Wirksamkeit Ihres „Grillgewürzes“

unfreiwillig selbst erführen!

Von Mischungen mit der Naga

Jolokias Chili (über 850.000 Shu)

rate ich jedoch dringend ab, da ein

Einsatz sowohl am Grill, wie auch

in einer Verteidigungssituation

lebengefährlich und nicht mehr im

Verhältnis angemessen wäre!

Ihr Uwe Wischhöfer

2018-02 HAPKIDO MAGAZIN 13


GROSSMEISTER JENS WILKE

Jens Wilke

7.Dan Taekwondo (Jidokwan)

6.DAN Hapkido (KHCA)

Präsident Korea Hapkido Center Association Deutschland

6.Dan Taekwondo (Kukkiwon)

13.Khan Muaythai,

Seoraksan Gebirge

International Referee and ITO IFMA

Korea… das Land der Morgenröte

Liebe Leser,

in den folgenden Ausgaben dieses

Magazins möchte ich Ihnen dieses

faszinierende Land gerne näherbringen,

meine Erfahrungen, die

Eindrücke und Erlebnisse meiner

vielen Koreabesuche mit Ihnen

teilen und vielleicht Ihr Interesse

an diesem noch recht unbekannten

Land auf der touristischen

Weltkarte wecken. Durch meinen

Meister wurde mir dieses wundervolle

Land und seine Bewohner

sehr intensiv näher gebracht und

ich bekam Einblicke, die einem

als reiner Tourist mit Sicherheit

verwehrt bleiben. Ich kann jedem

Kampfkünstler der die koreanischen

Kampfkünste betreibt und

das große Glück hat, einen koreanischen

Meister zu haben, nur

raten mit ihm einmal Korea zu

besuchen, sich durch ihn in die

kulturelle als auch Kampfkunstwelt

einführen zu lassen. Ich bin

mir ganz sicher, dass durch Ihn

sich Türen öffnen werden, die

sonst geschlossen bleiben.

Korea…dieses Land am anderen

Ende der Welt ist sowohl faszinierend

als auch verwirrend, man

findet Ruhe aber auch viel Hektik,

man findet wundervolle Landschaften

aber auch viele Hochhausburgen,

sehr leckeres aber

andersartiges Essen, sehr nette

und gastfreundliche Menschen

aber auch die Businessmenschen

die Korea in den letzten Jahren

zu einer Wirtschaftsmacht gemacht

haben. Aber man findet vor

allem auch viel Kampfkunst. Die

Kampfkünste gehören in Korea

zum täglichen Leben als auch

zum kulturellen Geschehen dazu

wie bei uns vielleicht der Fußball.

Mindestens an jeder zweiten Ecke

trifft man auf eine Kampfsportschule.

Jeder Kampfkünstler der

Sinheungsa Tempel Eingang

Sinheungsa Tempel Eingang

14 HAPKIDO MAGAZIN 2018-02


REISEBERICHT: KOREA

Buddhastatue Seoraksan

Taekwondotraining meiner

Schüler am Dong-U College

die koreanischen Kampfkünste

Taekwondo, Hapkido oder die

vielen anderen ernsthaft betreibt

und tiefgreifender verstehen

möchte, sollte wenigstens einmal

das Mutterland besuchen und

die Wurzeln hautnah erleben.

Durch einen Besuch wird einem

mit Sicherheit die ein oder andere

Sicht und Verhaltensweise

vieler koreanische Meister klarer

und man versteht die kulturellen

Hintergründe und Verwobenheiten

mit Sicherheit besser. Ich habe bis

jetzt noch keine Kampfsportschule

erlebt die sich nicht riesig über

einen Besuch gefreut hätte.

Zunächst einmal werde ich aber

die von mir bereisten Regionen

in den folgenden Artikeln

in den Vordergrund stellen. Die

Hauptstadt Seoul mit ihren ca.

10 Millionen Einwohnern, Palästen,

Einkaufsstraßen, Märkte

und natürlich dem Taekwondo

Headquarter Kukkiwon, die Nachbarstädte

Suwon mit der Festung

Hwaseong und dem Volkskundedorf

und Incheon, die Grenze zu

Nordkorea mit dem Wiedervereinigungsobservatorium

Odusan,

die östliche Region Gangwon-Do

mit dem Seoraksangebirge und

einige weitere Stationen wie dem

bekannten Tempel Bulguksa und

der Gingsengstadt Geumsan.

Alles sehr interessante Gegenden

und mit Sicherheit ein MUSS

für jeden Koreabesucher. Ich

werde mich bemühen möglichst

interessante Berichte für den

Kampfkünstler aber auch für den

nur Koreainteressierten zu verfassen.

Sollten Fragen entstehen,

können Sie sich gerne per Email

unter chun-in@web.de an mich

wenden und ich werde versuchen

diese zu Ihrer Zufriedenheit zu

beantworten. Ihr Jens Wilke

hapkido-center-germany.de

Insel Jeju /

Jeongbang Wasserfall

Unabhängigkeitshalle und

Gedenkstätte in Cheonan

2018-02 HAPKIDO MAGAZIN 15


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