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91. Spengler Cup Davos - Jahrbuch 2017 (30-er Jahre)

Spengler Cup Davos 2017 Wir würden zwar versuchen, in der Nationalliga A zu überleben, könnten aber nicht gegen die Spitzenteams um die Entscheidung mitspielen. Wir haben treue Fans, doch unser Einzugsgebiet ist limitiert. Zudem hat die Region auch keine wirtschaftliche Potenz, die einen Nationalliga-A-Club finanzieren könnte. Der Spengler Cup bringt die Differenz. Dank dieses Turniers bringen wir Firmen und Eishockeyfreunde aus dem ganzen Land nach Davos. Diese helfen uns, diesen Verein in den Bergen zu finanzieren. : Weshalb hat ein Turnier wie der Spengler Cup eine Berechtigung auf der Bühne des Welteishockeys? Fasel: Die Geschichte gibt den Platz vor – so wie Wimbledon oder Roland Garros im Tennis. Jede Sportart hat wohl so einen geschichtsträchtigen Ort. : Inwiefern wird sich der Spengler Cup in diesem Jahr durch die Teilnahme der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft verändern? Fasel: Obwohl es nicht das erste Mal in der Geschichte des Spengler Cup ist, dass die Schweizer Nationalmannschaft teilnimmt, wird es bestimmt ein interessantes Turnier. Für die Nationalmannschaft ist es eine gute Möglichkeit, rund sechs Wochen vor Olympia in Pyeongchang die Spielmechanismen im Team und den Mannschaftsgeist zu stärken. Die Teilnahme am Spengler Cup wird für das Schweizer Nationalteam bestimmt ein Plus darstellen. Domenig: Die Teilnahme der Nationalmannschaft ist ein Experiment. Dadurch wird das Turnier in der Schweiz wohl eine noch höhere Aufmerksamkeit erhalten als bisher durch zwei Schweizer Clubmannschaften. Der Spengler Cup wird noch mal ein anderes Publikum anziehen. Wie sich dies auf den Spengler Cup auswirken wird, werden wir nach dem Turnier analysieren. « Der Spengler Cup ist nicht zum Arbeiten, sondern zum Spielen.» : Team Canada und das Schweizer Nationalteam gegen vier Clubmannschaften. Sind da die Teilnehmer des Finalspiels bereits gegeben? Fasel: Das kann man nie sagen. Wir werden bestimmt nicht Kanadas Olympiateam, aber ein sehr starkes Team Canada sehen. Sicher werden Kanada und die Schweiz etwas mehr unter Druck sein als die anderen Teams. Es wird spezielle Momente und womöglich auch erstaunliche Resultate geben. Domenig: Das sehe ich auch so. Allerdings hoffe ich, dass Kanada mehr oder weniger mit dem Olympiateam antreten wird. Der Hockey Club Davos wird alles daransetzen, die Schweizer Nationalmannschaft zu bezwingen, falls es zu dieser Begegnung kommen sollte. : Wie sieht Ihr Spengler Cup der Zukunft aus? Fasel: Den Spengler Cup gibt es bestimmt noch mal 100 Jahre! Er ist ein Traditionsturnier und ein Teil der Davoser Kultur. Den Gedanken des Gründers Dr. Spengler wird immer jemand weiterführen. Der Spengler Cup ist in Davos genetisch codiert. Domenig: Die Formel des Spengler Cup stimmt. Das Traditionsturnier ist bereits heute auf einem sehr hohen Niveau. Ich denke, dass das Datum sowie die Zahl von sechs Teams bestehen bleiben werden. Auch das Stadion wird so renoviert, dass mit sechs Teams geplant und gearbeitet werden kann. Natürlich wird man versuchen, den VIP-Bereich noch spannender und komfortabler zu gestalten. : Hat der Spengler Cup im immer dichteren Eishockey-Terminkalender in Zukunft überhaupt noch Platz? Fasel: Da wir das Datum nicht direkt schützen, ist es abhängig von den Clubmannschaften. Das Spengler Cup-Organisationskomitee leistet sehr gute Arbeit. Welche Teams es schliesslich verpflichten kann, liegt in seinen Händen. Gute Mannschaften sind das A und O des Spengler Cup. Domenig: In diesem Bereich wird es in der Tat nicht einfacher. Bisher konnten wir in der Schweiz das Datum schützen, wenn auch mit enormen finanziellen Mitteln. Andere Ligen nehmen keine Rücksicht. Dennoch ist es uns bisher gelungen, namhafte Teams zu verpflichten. Aber das ist ohne Frage immer eine riesengrosse Herausforderung. : Mit der Hand am Stock respektive am Puck: Gaudenz F. Domenig (links) und René Fasel. : Gibt es Anregungen oder Wünsche des IIHF an den Spengler Cup? Fasel: Weiter so – lang lebe der Spengler Cup!

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