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7 LINKES UFER TULLN AN

7 LINKES UFER TULLN AN DER DONAU BIS WIEN // VON SCHAUGÄRTEN, RATTENFÄNGERN UND FREIZEITINSELN E-Bike-Verleihstation bei der GARTEN TULLN © Steve Haider Erkunden Sie die Kunst- und Gartenstadt Tulln an der Donau bei einer historischen Stadtführung: Der Rundgang führt Sie u.a. zur spätbarocken Minoritenkirche sowie durch das Tulln der alten Römer. Im Römermuseum erfahren Sie noch mehr über die Zeit, als die Stadt noch Comagena hieß. Besuche im Egon Schiele Museum, im Egon Schiele Geburtshaus, ein Spaziergang auf dem Egon Schiele Themenweg oder durch DIE GARTEN TULLN (Schaugärten, Baumwipfelweg, Wasserpark) erfordern etwas mehr Zeit. Entlang der weitläufigen Stockerauer Au radeln Sie dann Richtung Wien. Beim Kraftwerk Greifenstein ließe sich die Radtour für einen Besuch der nahen Festspielstadt Stockerau unterbrechen – um etwa den dortigen Kirchturm, den höchsten Niederösterreichs, zu erklimmen. Die Burgen Greifenstein, am jenseitigen Donauufer, und Kreuzenstein, anfangs in der Ferne zu sehen, rücken immer näher. Nachdem Sie das Kraftwerk Greifenstein passiert haben, gelangen Sie in die »Rattenfängerstadt« Korneuburg. Angeblich hat hier einst ein um seinen Lohn geprellter Rattenfänger die Kinder der Stadt verschleppt. Der Rattenfängerbrunnen vor dem neugotischen Rathaus erinnert an diese Sage. Dominiert wird der von Patrizierhäusern gesäumte Hauptplatz vom wuchtigen, mittelalterlichen Stadtturm. Nach einem Blick in die Augustinerkirche, die immerhin ein Deckenfresko von Franz Anton Maulbertsch ziert, verlassen Sie diese Kleinstadt und gelangen alsbald schon in den Einzugsbereich der Metropole Wien. Wenn Sie schließlich auf die Donauinsel übersetzen, befinden Sie sich endgültig auf Wiener Boden. Die 21 Kilometer lange »Insel« wurde 1972 bis 1988 als Teil des Hochwasserschutzes der Millionenstadt und als Naherholungsgebiet angelegt. Weshalb Sie auf den letzten Metern zum Etappenziel Nordbrücke an einladenden Stränden, an Spiel- und Grillplätzen vorüber kommen. In Wien erwartet Sie eine Fülle an Sehenswürdigkeiten – wie dem Stephansdom, Kunsthistorischem Museum und dem Prater. 118

7 RECHTES UFER KLOSTERNEUBURG BIS PETRONELL // TÊTE-À-TÊTE AUS KULTUR UND NATUR Für eine Führung durch das im 12. Jahrhundert gegründete Stift Klosterneuburg sollten Sie Zeit erübrigen. Zumindest, um einen Blick in die Schatzkammer des Stiftes oder in die vierstöckige Kelleranlage von Österreichs ältestem Weingut zu werfen. Vom Stift ist es dann nur noch ein Katzensprung nach Wien. Wenn Sie die Donaumetropole nicht über die Nordbrücke umfahren wollen, gelangen Sie am Südufer bald an den sogenannten »Donaukanal«, der Sie unmittelbar in die Altstadt bringt. Nachdem Sie sich im Radlerhotel Ihrer Wahl (siehe auch www.wien.info) frisch gemacht haben, steht einer ausgiebigen Stadtbesichtigung nichts mehr im Wege. Es locken Schönbrunn mit Schloss, Tiergarten, Schlosspark und Gloriette, die Wiener Altstadt mit Stephansdom, Hofburg (Kaiserappartements, Sisi Museum, Schatzkammer, Spanische Hofreitschule), Kunsthistorischem Museum, der grafischen Sammlung Albertina und dem MuseumsQuartier. Auch das Schloss Belvedere, der Prater mit dem Riesenrad, Jugendstil, Kaffeehäuser und Heurige erwarten Sie ... Wenn Sie die Stadt am Nordufer verlassen, gelangen Sie in die Lobau – einem Teil des Nationalparks Donau-Auen (Infos zur Umleitung Seite 131). Dieser einzigartige Lebensraum für Biber, Eisvögel und sogar Seeadler zählt zu den größten intakten Aulandschaften Mitteleuropas. Genaueres erfahren Sie im Schloss Orth, das Sie bald nach Schönau erreichen. In dieser hübschen Wasserburg ist nämlich das schlossORTH Nationalpark-Zentrum untergebracht (Ausstellung, Exkursionen, Bootstouren und museumORTH mit sehenswertem Heimatmuseum). Auf der Schlossinsel finden Sie das Au-Erlebnisgelände samt Unterwasser-Beobachtungsstation. Nach einer Fährfahrt über die Donau erreichen Sie dann Petronell-Carnuntum. Kurz bevor Sie die Gemeinde erreichen, passieren Sie Österreichs größtes römisches Baudenkmal und Wahrzeichen der Region, das Heidentor, Baurest eines Thriumphalmonuments aus dem 4. Jh. Besonders sehenswert ist die Römerstadt Carnuntum mit einem originalgetreu rekonstruierten röm. Stadtviertel. Radfahren im Römerland Carnuntum-Marchfeld © Steve Haider 119

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