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IM KW 15

Tradition, Kulinarik und

Tradition, Kulinarik und gute Stimmung Vom Frühschoppen bis zur Shownacht beim Pitztaler Schneefest (jazu) Seit 1992 findet das Pitztaler Schneefest bereits statt und konnte sich dieses Jahr zum 26. Mal als Fixtermin im Eventkalender beweisen. Es wird nahezu zur Tradition, sich am Ostermontag nach Mandarfen zu begeben, um am Dach Tirols gemeinsam zu feiern – und zwar von Mittag bis Mitternacht. Bei wunderbarem Wetter trafen sich alle inmitten der besonderen Bergkulisse, denn: Das Schneefest rief! Am Vorplatz genossen viele noch die Sonnenstrahlen, hier standen auch viele Pitztaler Lkw zur Schau, Kinder tollten zwischen Hüpfburgen herum – doch: Wie war die Stimmung im Festzelt? Nachdem die Musikkapellen St. Leonhard sowie Zaunhof in gewohnter Manier den Frühschoppen eröffneten, folgte die Begrüßung durch Othmar Walser, Hotelier und Obmann-Stellvertreter des TVB Pitztal, der besonders die vielen Ehrengäste in diesem „full house“ hervorhob und ein friedliches Fest wünschte. Elmar Haid, Bürgermeister von St. Leonhard, war ebenso beeindruckt von dem gefüllten Zelt, dankte allen Mitwirkenden, darunter auch ganz besonders den... Schmankerln wie Schnitzel und Co., Gaumenfreuden wie selbstgemachte Kuchen gab es zur Genüge. Die Wirtsleute servieren seit jeher ihre Köstlichkeiten ganz zur Freude der Besucher. „Auch die jungen Wirtsleute wirken schon fleißig mit“, meinte Haid und sieht darin den Erhalt des Festes gesichert. Ein kulinarisches Hochgefühl erlebte man auch durch die vielen guten Weine und starken Biere, die zur Hier spielte die Musik und noch dazu war man mittendrin statt nur dabei. Mit einem bunten Musikprogramm kam die gute Stimmung und die Leute ließen sich darauf freudig ein. RS-Fotos: Zumtobel Die Pitztaler Bürgermeister unter sich: Karl Raich (Jerzens), Elmar Haid (St. Leonhard), Josef Knabl (Arzl) und Walter Schöpf (Wenns). Auswahl standen. „Zum Glück haben wir viele Sponsoren, auf die wir uns verlassen können“, betonte Walser. Denn der Reinerlös kommt dem sozialen Zwecke zugute. SPORTLEREHRUNG. Das Pitztal brachte bereits mehrfache Weltmeister hervor, darunter auch Benni Raich. Im Zuge der Festlichkeiten wurden ebenso drei junge Sportler aus der Gemeinde vorgestellt, die den verschiedensten Disziplinen angehören. Der Alpinspezialist Joshua Sturm, der als Hoffnung des Schiclubs St. Leonhard gilt, konnte schon einige Slalom- sowie FIS-Rennen für sich verbuchen. Doch auch abseits der Piste geht es rund: Der Stillebacher Louis Gundolf gibt beim Bouldern ordentlich Gas und Jakob Walser konnte erst vor Kurzem den ersten Platz beim Kickboxen einholen. Recht bescheiden berichteten sie von ihrer Leidenschaft, während Sportreferent Hubert Rauch herantrat und ihnen zu ihren bisherigen Leistungen gratulierte. MUSIK UND TANZ. Direkt im Anschluss ging es auch schon heiter weiter, denn hier spielte die Musik! Mit der Musikformation „Läts Fetz“ aus dem Ötztal hieß man auch das Chiara, Johanna und Anna-Sophie amüsierten sich am Vorplatz des Festzelts, denn dort wimmelte es von Hüpfburgen und Co. – ein Paradies für Spiel und Spaß. Im Zuge der Festlichkeiten wurden auch junge Sportler aus der Gemeinde vorgestellt und Sportreferent Hubert Rauch gratulierte ihnen zu ihren bisherigen Leistungen. Nachbartal im Pitztal willkommen. Im Festzelt zierte neben dem allbekannten Pitztal-Schriftzug diesjährig auch das Ötztal-Logo, was unter anderem ein Zeichen für den Zusammenschluss der Skigebiete darstellen sollte. Auch dieses Jahr wieder mit von der Partie waren die „Sumpfkröten“ aus Salzburg, die für Partystimmung sorgten, bis schließlich die legendäre Shownacht mit den „Torpedos New Generation“ anbrach und die Leute wie eh und je bis in die frühen Morgenstunden auf den Bierbänken tanzten und sprangen, hüpften und sangen. Rauchfrei in den Frühling mit Hypnose Alle unterbewussten Blockaden und Abwehrmechanismen werden gelöst Tanja Narr, Leiterin der Praxis für Hypnose, Mentaltraining, NLP & Coaching in Zirl und ihr Kollege freuen sich, dass immer mehr Menschen auf die erprobte Raucherentwöhnung mit Hypnose zurückgreifen. Hierfür ist lediglich eine einmalige Sitzung mit einer Dauer von rund drei Stunden notwendig – alle Entzugserscheinungen verschwinden. Eine anschließende Gewichtszunahme bleibt hierbei aus. Nach einer einmaligen Sitzung wird der Raucher praktisch mit über 80 Prozent Sicherheit zum Nichtraucher. Der Preis ist erschwinglich: 300 Euro kostet die Raucherentwöhnung einmalig. Beim Konsum von einer Schachtel Zigaretten täglich amortisiert sich dies bereits binnen sechs Wochen. Sie möchten gerne mit dem Rauchen aufhören, kommen jedoch nicht gegen Ihren „inneren Schweinehund“ an, dann wenden Sie sich an die umfangreich und seriös ausgebildeten Dipl. Hypnotiseure der Hypnosepraxis Zirl. ANZEIGE Praxis für Hypnose, Mentaltrainig, NLP & Coaching Geistbühelweg 19, 6170 Zirl Tel. 0699 150 158 11 therapie-hypnose@web.de www.therapie-hypnose.at Facebook: Hypnosepraxis Zirl RUNDSCHAU Seite 14 11./12. April 2018

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