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Gefeiert wurde mit der Familie anschließend in Prutz. Einige Zeit später unternahmen die jungen Eheleute eine schöne Hochzeitsreise nach Wien. Danach zogen sie zu den Eltern von Anna nach Lähn, wo sie insgesamt sieben Jahre lang wohnten. In der Zwischenzeit begannen sie mit der Errichtung ihres Eigenheimes, das sie im Jahr 1974 beziehen konnten. Stefan arbeitete viele Jahre als Bäcker in Ehrwald und Bichlbach, bevor er später nach Garmisch zur Firma Geiger und zur Firma Köck nach Ehrwald wechselte. Mittlerweile genießen die beiden Eheleute ihren Ruhestand. Herr Staudacher weiß von seinem besonderen Hobby, dem Wandern, viel zu erzählen. Täglich ist er zu Fuß unterwegs und legt dabei täglich Märsche mit einer Länge von 20 bis 30 Kilometern zurück. Insgesamt spult er dabei zwischen 4.000 und 5.000 Kilometer im Jahr ab. Er hat dabei schon viel von der Welt gesehen, war unter anderem in Nepal, Peru, am Kilimandscharo und auch am Jakobsweg unterwegs. Das Fest der Goldenen Hochzeit haben die rüstigen Eheleute nunmehr im Kreise ihrer Familie gefeiert. Besonders stolz sind die beiden auf ihre vier Kinder, neun Enkel und drei Urenkel, wobei der Jüngste gerade einmal zwei Monate alt ist. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Martin Hohenegg aus Ehrwald gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen. Foto: BH Reutte RUNDSCHAU Seite 48 AUSSERFERNER SEIT 1922 NACHRICHTEN (sas) Vor Kurzem feierten Maria Magdalena und Johann Eder aus Bichlbach das 50-jährige Hochzeitsjubiläum. Beide sind im Ortsteil Lähn aufgewachsen. Johann kam im Alter von sieben Jahren aus Wörgl zurück in die Heimatgemeinde seiner Mutter. Die beiden Lähner lernten sich im Alter von 18 Jahren kennen. 1968 wurde standesamtlich in Ehrwald und kirchlich in Lähn geheiratet. Die Hochzeitsfeier fand im Gasthof „Krone” in Lähn statt. Nach der Heirat zogen die jungen Leute nach Biberwier, wo Johann von seinem Dienstgeber – dem EWR – eine Betriebswohnung bekommen hatte. Erst nach seiner Pensionierung kehrten sie zurück in ihre Heimatgemeinde und zogen 2006 in Johanns Elternhaus. Während Johann viele Jahre beim EW-Reutte arbeitete, war Marlene als gelernte Verkäuferin in verschiedenen Geschäften tätig und arbeitete unter anderem als Filialleiterin in Lermoos. Marlene ist sehr sportlich und freut sich, wenn sie im Winter langlaufen und im Sommer wandern kann, da sie Bewegung an der frischen Luft sehr genießt. Die Goldene Hochzeit wurde gemeinsam mit den drei Kindern und sieben Enkelkindern im Gasthof „Krone” gefeiert. BH Katharina Rumpf und Bgm. Klaus Ziernhöld gratulierten herzlich und überbrachten das Ehrengeschenk des Landes Tirol. Foto: BH Reutte 11./12. April 2018

Freude als täglicher Ansporn Dominik Schrott seit 150 Tagen im Nationalrat (tom) Mit dem Slogan „Das Oberland ist Schrott“ hat er im Wahlkampf für Furore gesorgt. Seit 150 Tagen (Angelobung 9. November 2017) vertritt Dominik Schrott nun die Interessen seines Wahlkreises, des Tiroler Oberlandes, im Nationalrat. Zeit, ein erstes Resümee zu ziehen… Lektion des Lechwegs Aus Stärken erfolgreiche Produkte machen (RS) Mit moderner Interpretation der Kneipp`schen Lehre arbeiten Touristiker an der „heilenden Wirkung“ des Lechtals. Der Einführungslehrgang für Betriebe startet im Juni. Nationalrat Dominik Schrott vertritt seine Wähler seit rund 150 Tagen im österreichischen Parlament in Wien. Foto: ÖVP RUNDSCHAU: Nun sind bereits 150 Tage vergangen, seit du im Nationalrat angelobt wurdest. Ist diese Zeit für dich schnell vergangen? NR Dominik Schrott: Ja, das ist sie. Vor allem deshalb, weil es viel zu tun gibt. Es ist uns gelungen, das umzusetzen, was wir im Wahlkampf versprochen haben: einen Kurswechsel einzuleiten. Wir stehen derzeit noch am Anfang der Veränderung, konnten aber in diesen 150 Tagen einige Schritte setzen. Zum Beispiel haben wir mit dem Familienbonus für Durchschnittsverdiener eine große Entlastung auf den Weg gebracht. Und wir haben die Mehrwertsteuer im Tourismus gesenkt, um wirtschaftlich wettbewerbsfähig zu bleiben. RS: Wie hat sich ganz generell der Alltag für dich durch deine Tätigkeit verändert? Schrott: Die Tage sind nun ziemlich strikt durchgeplant. Wenn ich in Wien bin, folgt eigentlich ein Termin dem anderen. Neben den Plenarsitzungen findet der Hauptteil der Arbeit in den Ausschüssen statt. Darüber hinaus gibt es noch viele Termine in den Ministerien, Verabredungen im Büro und verschiedene Sitzungen im Klub. Viel Zeit, um Wien zu erkunden, bleibt da nicht. Ich glaube, ich habe mein Hotelzimmer bislang nur drei Mal bei Tageslicht gesehen. Auch daheim im Oberland versuche ich, die Zeit effektiv zu nutzen, um überall hinzukommen. Das ist in drei Bezirken aber nicht immer ganz einfach. 11./12. April 2018 RS: Welche Themen sind dir derzeit am wichtigsten? Schrott: Alle Themen, die das Tiroler Oberland betreffen und unsere Region noch lebenswerter machen. Ich selbst bin Mitglied im Umwelt- sowie Verkehrsausschuss. Ein großes Anliegen ist mir dabei der Tschirganttunnel. Eine Verkehrsentlastung für die leidgeplagte Bevölkerung ist hier längst überfällig. Zudem bin ich im Südtirol- und im Landesverteidigungsausschuss. RS: Wie beurteilst du die Zusammenarbeit mit der FPÖ? Schrott: Die Zusammenarbeit auf Bundesebene ist ausgezeichnet – sehr sachlich und konstruktiv. In allen Ausschüssen herrscht eine gute Arbeitsbasis. Was ich von den Altgedienten höre, lassen sich „die Blauen“ auf Gespräche ein und lehnen nicht gleich alles kategorisch ab, wie es früher die SPÖ gemacht hat. Ich hoffe also, dass gemeinsam mit dem Koalitionspartner in dieser Periode die größten Herausforderungen bewältigt werden können. Das Gleiche wünsche ich mir für Tirol. Ich hoffe, dass in den nächsten Jahren nicht alles durch die Grünen verhindert wird. Vom Koalitionsübereinkommen bin ich nicht besonders begeistert, beispielsweise in den Bereichen Verkehr und Skigebietserweiterungen. Stabilität darf nämlich nicht Stillstand bedeuten. AUSSERFERNER SEIT 1922 NACHRICHTEN RUNDSCHAU Schwört auf die heilende Wirkung von Kräutern und des gesamten Lechtals: NMS- Direktor Joe Wildanger. Foto: REA Die sechste Lechweg-Saison steht vor der Tür. Die Touristiker machen den Weg nicht nur flott für mittlerweile einige tausend Wanderer. Längst denken sie intensiv darüber nach, wohin dieser Weg den heimischen Tourismus führen kann. Für viele Gäste hat das Wandern entlang des Lech eine stressbefreiende Wirkung. Auf den 125 km von der Quelle bis zum Fall finden sie zurück zu sich selbst und zur inneren Ordnung. Für Joe Wildanger, Direktor der Neuen Mittelschule Lechtal, erstreckt sich entlang des Lech auch eine wahre Naturapotheke. Getreu dem Motto „der Arzt behandelt, die Natur heilt“, baut er zusammen mit seiner Frau und seinen erwachsenen Kindern in Hägerau ein „Lech-Refugium“ mit Heilpflanzengarten und Wurzelbrennerei auf. In seiner Heilkräuterschule bietet er Seminare an. „Das Lechtal hat heilende Wirkung. Wir müssen die natürlichen Ressourcen nur nutzen und neu kombinieren“, ist Wildanger überzeugt. Die Vorlage hierzu liefert die traditionelle Gesundheitslehre von Sebastian Kneipp. Diese Lehre basiert auf den fünf Säulen: Heilkraft des Wassers, Vitalität durch Bewegung, Heilwirkung von Kräutern, gesunde Ernährung und innere Ordnung. Am Schreitebach in Steeg, direkt am Lechweg gelegen, gibt es bereits eine kleine, naturnahe Kneipp-Anlage. In Holzgau arbeitet man zurzeit an einem Kneipp-Erlebnisweg. Die Touristiker in den Seitentälern versuchen, Gramais, Hinterhornbach, Kaisers und Pfafflar als „Auszeitdörfer“ für Ruhesuchende zu positionieren. Für Michael Kohler, Geschäftsführer des TVB Lechtal gilt es nun, diese Initiativen zusammenzuführen und eine moderne Lechtaler Interpretation der Kneipp`schen Lehre zu entwickeln. „Unsere Region hat für viele Menschen nicht nur eine erholsame, sondern auch eine gesundheitsfördernde Wirkung. Nun müssen wir aus unseren Stärken vermehrt touristische Produkte machen. Der Lechweg hat uns gezeigt, wie es funktionieren kann“, resümiert Kohler. Dabei können die Touristiker von der jahrzehntelangen Kneipp-Tradition des Partnerortes Füssen profitieren. Zahlreiche Betriebe haben sich in diesem Kneipp-Kurort auf die Gesundheitslehre des Wasserdoktors spezialisiert. Derzeit entwickelt man in Füssen zusammen mit der Ludwig-Maximilians-Universität München eine Therapie gegen lebensstilbedingte Schlafstörungen. Dieses Know-how steht im Rahmen eines grenzüberschreitenden Projekts auch den heimischen Touristikern zur Verfügung. Ausgangspunkt für die weitere Produktentwicklung ist nun ein Einführungskurs zur Kneipp`schen Gesundheitslehre in Zusammenarbeit mit der Sebastian Kneipp Akademie in Bad Wörishofen. Der Kurs wird im Juni im oberen Lechtal stattfinden. Er umfasst insgesamt 20 Unterrichtseinheiten, zusammengefasst zu vier bis fünf Halbtagen. Der genaue Zeitplan wird sich weitgehend an den Bedürfnissen von Tourismusbetrieben orientieren. Der Kurs wird gefördert über EU-Mittel aus dem Interreg-Programm Bayern- Österreich. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro. Die Anmeldungen nimmt der TVB Lechtal unter der E- Mail-Adresse holzgau@lechtal.at ab sofort entgegen. Teilnehmer aus der Naturparkregion Reutte sind ebenso willkommen. Anmeldeschluss ist der 20. April. Seite 49