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Ausgabe 11-04-2018

MENÜ 1 Seite 8 · Nr.

MENÜ 1 Seite 8 · Nr. 2018/15 „Wohnpark Inge Rüpcke“ Nedderstraße 7 • 22869 Schenefeld Info-Tel. (040) 89 80 78 44, Frau I. Rüpcke Mobil: 0174 - 17 44 702 Zimmer von 30–70 m 2 • Essenservice Betreuungsservice Tag und Nacht Sauna • Solarium • Gymnastik • Fitness Friseur-Salon im Hause Salzwasser-Schwimmbecken (auch für Nichtbewohner) Tipps - Gesundheit -Aktuelles Anzeigen-Annahme: 040 / 831 60 91-93 Kochevent im Katharinenhof Am Dienstag vor Ostern lud der Katharinenhof an der Mühlenau, in der Eidelstedter Reichsbahnstraße 20, zu einem Kochevent der besonderen Art. Geschäftsführer Jörn Somogyvar und Pflegedienstleiter Ronald Wegwerth kochten gemeinsam für etwa Das Essen war als Dank und Entschuldigung für das entstandene „Kuddelmuddel“ zu Beginn des Jahres gedacht. Ein neuen Pflegedienstleiter Ronald Wegwerth vorzustellen, der sich mit einer sehr netten und ehrlichen Kurzbiografie präsentierte. Unter Anleitung eines Kochs aus dem Katharinenhof gab es ein Drei-Gänge-Menü mit typischen hanseatischen Köstlichkeiten: Vorab ein leckerer Gurkensalat mit Frischkäse, als Hauptgericht Pannfisch mit Bratkartoffeln und als Nachtisch Rote Grütze mit Vanille. Zum Abschluss wurde ein „Gehängter“ gereicht. Großes Rätselraten vorab was DAS wohl sein könnte. Es war ein Wodka mit einer übers Glas hängenden Sardelle. MENÜ 2 Mittagstisch im Gemütliche Atmosphäre! Zutritt für Jedermann! Zeiten für das Mittagstischangebot von 11.30 bis 15.00 Uhr Do. Hausgemachte Lasagne mit Käse überbacken auf Tomatensauce . . . . . . . . 5,90 Fr. Rührei mit Spinat und Kartoffelschnee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5,90 Sa. Marillenknödel mit Vanillesauce . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5,90 So. Ratatouillegemüse überbacken mit Tomatenjus und kleinem Salat . . . . . . . . . . . 5,90 Mo. Spaghetti Bolognese . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5,90 Di. Toskanisches Gemüse mit Bandnudeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5,90 Mi. Champignonpfanne mit Gemüse und Kräuterquark . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5,90 Do. Schweineschnitzel auf Champignonrahm, Kohlrabigemüse und Salzkartoffeln . . .6,90 Fr. Fischroulade mit Weißweinsauce und Tomatenpüree . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,90 Sa. Dithmarsche Kartoffelsuppe mit Mettendenscheiben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,90 So. Putenbrustbraten mit Rahmsauce und Butterkartoffeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,90 Mo. Gefüllte Paprikaschote mit Tomatensauce und Salzkartoffeln . . . . . . . . . . . . . . 6,90 Di. Rindergulasch mit grünen Bohnen und Salzkartoffeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,90 Mi. Graupeneintopf mit Rindfleisch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6,90 Räumlichkeiten für Betriebs- und Familienfeiern. Mit und ohne Catering-Service. Luruper Hauptstraße 247 - 249 · Tel. 040/ 88 21 568-51 www.luruper-nachrichten.de Orthopädie-Schuhtechnik & Fußpflege R. Bock Computergestützte Fuß- Einlagenherstellung nach Pedographie Schuhe für lose Einlagen und Fußbettungen Schuhreparatur, Schuhzurichtungen Druckschutz- Orthosen nach Maß Orthopädische Maßschuhe propriozeptive Sondereinlagen auf neurophysiologischer Basis für Kinder 22547 Hamburg, Elbgaustraße 118 Telefon:040 / 84 22 71 Fußpflege/Telefon: 87974744 Geschäftsführer Jörn Somogyvar präsentierte zum Speisenabschluss, die „Gehängten“ 60 Gäste, Kunden und Angehörige des Hauses. Den Gästen wurden mit einer sehr launigen und fröhlichen Begrüßungsrede vom Geschäftsführer Jörn Somogyvar auf den Nachmittag und den Einladungsgrund eingestimmt. Ehepaar Jagnow feierte Goldene Hochzeit 50 Jahre verheiratet – 50 Jahre in Schenefeld Auf 50 ereignisreiche Ehejahre blicken Annegret und Dieter Jagnow aus der Dorfstraße in Schenefeld zurück. Obwohl die „goldene Braut“, wie sie selbst berichtet, immer positiv zu denken versuchte, galt es, schwere Zeiten zu überstehen. Sie erkrankte vor Jahren an Leukämie und überlebte nur weil das Universitäts-Krankenhaus in Eppendorf einen Stammzellenspender fand. Die Zeit vorher und nachher war eine Bergund Talfahrt, die sich außer den Betroffenen niemand vorstellen kann. „Ich habe meine Frau stets bewundert, wie sie das alles gemeistert hat. Ob ich eine solche Kraft aufgebracht hätte, weiß ich nicht“, sagt Dieter Jagnow. Aber das Paar denkt auch an schöne Ereignisse des Lebens. Im legendären Star-Club auf der Reeperbahn, wo einst die Karriere der Beatles begann, lernten sie sich kennen. Er war damals bei der Bundeswehr. Schon bei den ersten Tänzen sprang jener berühmte Funke über, der Herzen zu entflammen vermag. Doch beinahe hätten sich die beiden jungen Leute verloren. Er hatte ihr zwar am Ende des schönen Abends seine Telefonnummer gegeben, aber sie traute sich nicht anzurufen. Als er seinem Freund und Kameraden sein Missgeschick beklagte, Karsten Fischer, Victoria Scheel, Ronald Wegwerth, André Möller und Jörn Somogyvar kochten für ihre Gäste im Katharinenhof Dank an das Personal und an die Bewohner, dass diese gemeinsam einen Engpass durch die Kündigung von nicht weniger als acht Pflegebereichsangestellten (!) durch Ärmel hochkrempeln und unendliche Geduld überstanden. Natürlich wurde bei dieser Gelegenheit auch die Chance genutzt, den Das goldene Ehepaar Annegret und Dieter Jagnow meinte dieser: „Das muss Annegret sein, die wohnt in Blankenese.“ Und so war es. Ein glückliches Ereignis war auch jener Tag, als Tochter Mareike ihre Mutter informierte, schwanger zu sein. Dabei zeigte sie der Mutter eine mit zwei Punkten versehene Ultraschallaufnahme. „Aber was haben zwei Punkte zu bedeuten?“, fragte die Mutter. „Wir bekommen Zwillinge“, antwortete die Tochter. Das war vor sieben Jahren. Julian und Luis sind heute das Glück der Großeltern. Als Glück bezeichnen es Annegret und Dieter Jagnow auch, dass sie vor genau 50 Jahren in Schenefeld eine Wohnung fanden. Zunächst wohnten sie im Parkweg und im Parkgrund zur Miete, ehe sie in der Dorfstraße eine wunderschöne Eigentumswohnung erwarben. Hier leben sie in einer tollen Hausgemeinschaft. „Hinzu kommt, dass wir ja alles in der Nähe haben, was das Herz begehrt: Die Nähe der Elbe, der Klövensteen und der kurze Weg nach Hamburg“, sagt der vor 72 Jahren in Hohenwestedt geborene und in Eimsbüttel Seine sehr kompetente umfangreiche Ausbildung rund um die Pflege erfreute die Gäste. Seine Philosophie: „Einer alleine ist nichts wert, es muss ein Team – ein Netzwerk sein! – Ich bitte um Vertrauen und dass ich bei Fragen und Sorgen informiert werde. Rufen Sie mich bitte an.“ Das gefiel! aufgewachsene Dieter Jagnow, der in Hamburg den Beruf des Maschinenbaumeisters ausübte. Zuletzt war er bei DESY im Eine Pflegesituation in der Familie wirft für die Angehörigen viele Fragen auf: Wie organisiere und finanziere ich die Versorgung zu Hause? Wann und wie beantrage ich eine Einstufung in die Pflegeversicherung? Welche Hilfen und Hilfsmittel gibt es? Wie bekomme ich sie? Was kann ich tun, wenn die Wohnung umgebaut werden muss? Was macht man dann in dieser Zeit mit dem/der Pflegebedürftigen? Welche Entlastung gibt es für Angehörige von Menschen mit Demenz? Und, und, und ... Die ANGEHÖRIGENSCHULE bietet am Samstag, den Sardelle und Wodka schlossen die Mägen der Gäste Im Saal war zu spüren, dass es den Eingeladenen getreu den Motto des Nachmittags gefiel. Es lautete: „God eten, drinken und schnacken“. Letzteres wurde noch ausführlich und lange getan. WB Bereich des Elektronenbeschleunigers PETRA tätig. Seine Ehefrau arbeitete als kaufmännische Angestellte. Volles Vertrauen zueinander war die feste Säule der glücklichen Ehe. Dabei ließ Annegret Jagnow ihrem Mann Freiraum für sportliche Aktivitäten. 20 Jahre lang war er u.a. Fußball- Schiedsrichter, einige Jahre war er aktiv im Förderverein der Fußballabteilung des SV Lurup, als die erste Fußballmannschaft in die Regionalliga aufgestiegen war. Für die Betriebssportgemeinschaft von DESY organisierte er internationale Fußballturniere. „Soviel Trubel brauche ich nicht, aber ich habe meinem Mann seine Betriebsamkeit von Herzen gegönnt“, sagt sie. Am Tag der Goldenen Hochzeit gratulierte Bürgervorsteherin Gudrun Bichowski im Auftrag des Kreispräsidenten und der Bürgermeisterin. Im größeren Rahmen wird mit Verwandten und Freunden erst in drei Wochen in St. Peter Ording gefeiert. Wi. Was tun bei Pflegebedürftigkeit? - Wer soll das bezahlen? Kostenlose Veranstaltung beim Sozialverband Beratungsbüro Lurup 21.04.2018, von 10-13 Uhr, beim Sozialverband Beratungsbüro Lurup, Luruper Hauptstraße 149, 22547 Hamburg, einen kostenlosen Orientierungskurs "Was tun bei Pflegebedürftigkeit?" an. Er wendet sich an pflegende Angehörige, an ehrenamtlich Helfende und an alle, die sich auf eine mögliche Pflegesituation vorbereiten möchten. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung gebeten: Tel. 040-25 76 74 5-0 E-Mail: anmeldung@angehoerigenschule.de Aufgrund geeigneter Verträge mit den Pflegekassen ist die Teilnahme kostenfrei.

Nr. 2018/15 · Seite 9 Sozialstation Lurup-Osdorfer Born Diakoniestation e. V. Tipps - Gesundheit - Aktuelles Anzeigen-Annahme: 040 / 831 60 91-93 Fama ist ein Glücksfall für Schenefeld Bewährtes Konzept für altersgerechtes Wohnen hat einen Standort gefunden Der Bedarf ist groß und das Angebot gering: Wohn- und Pflegeeinrichtungen für die ältere Bevölkerung in der Stadt Schenefeld. Nun gibt es Licht am Ende des Tunnels: Das bewährte Konzept der Fama-Einrichtungen kommt nach Schenefeld, wenn die Bebauung befürwortet wird. Das Konzept wurde dem Seniorenbeirat und den Parteien in Schenefeld vorgestellt. Alle reagierten positiv auf dieses Vorhaben. Um eine Baugenehmigung erteilen zu können, muss der Bebauungsplan geändert werden. Hierfür geht der Antrag am 26. April in den Bauausschuss. Die Schenefelder können nur hoffen, dass hier positiv entschieden wird. Denn außer einer größeren und zwei kleineren Einrichtungen gibt es keine Möglichkeit für Schenefelder Seniorinnen und Senioren einen Platz in einem Pflegeheim zu bekommen oder seniorengerecht und betreut zu wohnen. Viele Schenefelder haben einen Platz im Luruper Fama gefunden oder stehen dort auf der Warteliste. Aber wer in Schenefeld ansässig ist, dort vielleicht aufgewachsen ist und seine Kinder groß gezogen hat, möchte in vertrauter Umgebung bleiben. Alte Bäume sollte man nicht verpflanzen (müssen). Das Fama sieht sich also nicht als Konkurrenz zu bestehenden Einrichtungen, sondern als Ergänzung. Selbst mit diesem Bau ist die Betreuung, wenn man sich die demografische Entwicklung anschaut, nicht bedarfsdeckend. Schon heute sind von den 20.000 Einwohner/-innen der Stadt Schenefeld ca. 6000 Senioren. Die Wohnungen im Fama sind zwischen 45 qm² und 55 qm² groß, in denen ein bis zwei Personen leben können. Sie sind komplett barrierefrei und mit einer Küchenzeile ausgestattet. Alle pflegerischen Leistungen können, müssen aber nicht, dazu gebucht werden. Neben diesen Wohnungen gibt es eine Tagespflege, zwei Wohngruppen für Demenz- und Schwerstpflegefälle sowie Gemeinschaftsräume für Veranstaltungen. Für große Veranstaltungen können die Schenefelder durch einen Fahrdienst ins Luruper Fama kommen und dort beispielsweise an einer Filmvorführung teilnehmen. Es soll eine Gemeinschaft zwischen Lurup und Schenefelder Fama-Bewohnerinnen und Bewohnern entstehen und einen regen Austausch geben. Das Fama Schenefeld öffnet seine Türen auch für Bürgerinnen und Bürger aus der Umgebung, die gern am Mittagstisch teilnehmen können. Die Unternehmensgruppe Convivo, die sich als Dienstleister im Gesundheitsmarkt mit dem Schwerpunkt Pflege einsetzt, ist die Betreiberin des Fama. Der Wunsch der Betreiber: Fama soll eine „Kette“ werden. Fama 1 ist in Lurup, Fama 2 soll in Schenefeld gebaut werden und Fama 3 und 4 kommen wieder nach Hamburg in die Stadtteile Osdorf und Eidelstedt. Als ein bundesweites Vorzeigekonzept, weil es ein gutes und erfolgreiches ist, Baugrundstück zwischen Kiebitzweg und Ebenholzweg Heutige Bebauung: Garagen für die Anwohner/-innen kommen viele Politiker und Bauunternehmen nach Lurup, um sich das Fama zeigen zu lassen. "Das Konzept, dass Herr von Mallesch vorgestellt hat, ist überzeugend“, sagt Christiane Küchenhof, Bürgermeisterin der Stadt Schenefeld. „Die Menschen können in jeder Lebensphase in diesem Wohnhaus verbleiben und müssen nicht ausziehen. Ein solches Konzept gibt es bislang nicht in Schenefeld. Der Bedarf an bezahlbaren und dazu barrierearmen Wohnungen ist vorhanden und wird weiter zunehmen, daher kann ich das Projekt nur befürworten. Auch der Standort ist ideal: Einkaufsmöglichkeiten, Busverbindungen und Ärzte sind in der Nähe und auch der Weg ins Grüne liegt vor der Haustür." Der „Wohnpark Schenefeld“, wie das Bauprojekt offiziell heißt, gliedert sich gut in die umliegende Bebauung ein und würde den baulichen „Schandfleck“ entfernen, weil die Garagen, die heutzutage auf dem Baugrundstück stehen, doch in die Jahre gekommen sind. Als Ersatz für die Garagen, die die angrenzenden Reihenhausbewohner momentan angemietet haben, erhalten sie zukünftig einen Stellplatz in der Tiefgarage oder in den 17 neuen Garagen, die im Grundstücksbereich Ebenholzweg 2 – 8 ebenfalls gebaut werden. Fama 2 passt sehr gut auf das vorgesehene Grundstück. Das Schenefelder Stadtzentrum ist fußläufig zu erreichen. Die Grünanlage an der Düpenau ist in der Nähe. Das Fama wird gebaut von der Grundstücksverwaltung von Mallesch. Arnold von Mallesch hat die Gespräche mit der Stadt geführt und ihnen gesagt, dass er sich freuen würde, das Gebäude in Schenefeld errichten zu können. Nun liegt die Entscheidung an der Stadt Schenefeld. Eckhard Vogelgesang, der Vorsitzende des Seniorenbeirats ist begeistert: „Als Erstkontakt hat Herr von Mallesch dem Seniorenbeirat das Konzept vorgestellt. Vor etwa fünf Wochen hatten wir dann gemeinsam mit der Bürgermeisterin das Fama in Lurup besucht und die Pläne für Schenefeld besprochen. Wir sind sehr froh, dass wir ein Unternehmen mit dieser Ausrichtung gefunden haben. Die soziale Einstellung von Herrn von Mallesch beeindruckt mich sehr. Er möchte für andere Menschen etwas tun und es ist toll, dass er sich nun auf Schenefeld konzentriert und uns eingebunden hat. Bei diesem Projekt entsteht etwas Hand in Hand zwischen Politik, Seniorenbeirat und Wirtschaft.“ Die Wahl der Gemeinde- und Kreisvertretungen ist am 6. Mai 2018. Keine Partei nimmt bisher die Gruppe der älteren Wählerinnen und Wähler in den Fokus, die doch die größte Wählergruppe darstellt. Das Fama wäre ein aktiver Beitrag der Parteien, etwas für die älteren und alten Schenefelderinnen und Schenefelder zu tun. Mitte 2019 würde es mit dem Bau losgehen. Bleibt zu hoffen, dass Schenefeld deutlich „Ja!“ sagt zu diesem Projekt. Stephanie Rosbiegal Pflegebedürftige Menschen können ihr Leben mit unserer Unterstützung so führen, wie sie es sich wünschen – in ihrer vertrauten Umgebung. Wir beraten Sie gern individuell zu allen Fragen rund um das Thema Pflege. Wenn Opa Geburtstag hat, die Großeltern feiern Goldene Hochzeit, das Enkelkind wurde geboren oder Glückwünsche für besondere Ereignisse... Eine Familienanzeige in den informiert über 90.000 Bürger Telefon 040/831 60 91 – 93 Seit über 60 Jahren… … die Stadtteilzeitungen mit der großen Leserbindung! www.lurup-pflege.de Kleiberweg 115d (040) 831 40 4122457 Hamburg Der Seniorenbeirat fährt nach Wittenberge Am 24. April 2018 reist der Seniorenbeirat nach Wittenberge. Abfahrt ist um 7.30 Uhr am Rathaus, Rückkunft ca. 19.30 Uhr. In Wittenberge beginnen wir mit einer Stadtrundfahrt mit Führung, bevor wir das Mittagsmenü in der Gaststätte „Taverna Obscura“ dem Burgkeller der Plattenburg einnehmen. Im Anschluss führt uns der Hofnarr der Plattenburg (größte Norddeutsche Wasserburg) durch die historischen Räumlichkeiten. Danach geht die Fahrt weiter zur Bad Wilsnacker Wunderblutkirche, die zu einer der größten Pilgerstätten zählte, hier mit Kirchenführung. Weiter geht es in das Europäische Storchendorf Rühstädt, wo ca. 60 Storchenpaare ihre Jungen aufziehen. Es folgt eine kleine geführte Dorfwanderung mit Einkehr in die Gaststätte „Zum Storchenkrug“ bei selbstgebackenem Kuchen und Kaffee. Die Kosten für diese Reise betragen 35,- € und wird verkauft am 16.4.2018 von 10-12 Uhr im Rathaus Schenefeld. Jede Woche über 90.000 Leser! Telefon 040 / 831 60 91 – 93 · Fax 040 / 832 28 61 E-mail: luruper-nachrichten@t-online.de

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