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Ausgabe 11-04-2018

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Seite 10 · Nr. 2018/15 RECHTSBERATUNG FÜR JEDERMANN Erstberatung 50,- Euro (inklusive 19% Mehrwertsteuer) Fallbeurteilung und allgemeine Rechtsberatung max. 60 Min. Rechtsanwalt Nils Meyer Notkestraße 7 · 22607 Hamburg Terminvereinbarung unter: 040 / 86 96 46 oder RechtsanwaltNilsMeyer@outlook.de LUXUS PUR! Fußpflege, Peeling, kl. Massage, Fußreflexzonenmassage, Teil- und Ganzkörpermassage, Lomo-Lomi-Nui-Massage uvm. in entspannter Atmosphäre Fußpflege und viel mehr … … in der Naturheilpraxis Termine bis 21 Uhr Friedrich-Ebert-Allee 59 · 040 - 604 371 73 · info@mathia-werner.de Mehr Infos auch: www.luruper-nachrichten.de Anzeigenannahme Telefon 831 60 91 - 93 E-Mail: luruper-nachrichten@t-online.de Mit Apfelaroma, Schneckenschleim und Elbwellen zum Erfolg Neun Jungforscher aus Hamburg qualifizieren sich für das 53. Bundesfinale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb Für den 53. Bundeswettbewerb von Jugend forscht haben sich neun talentierte junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Hansestadt qualifiziert. Die Landessieger wurden heute in Hamburg-Finkenwerder ausgezeichnet. Beim diesjährigen Landeswettbewerb, ausgerichtet von Airbus, präsentierten 27 Jungforscherinnen und Jungforscher insgesamt 19 Forschungsprojekte. Die Sortenvielfalt von Nutzpflanzen ist in den vergangenen hundert Jahren stark zurückgegangen. Die Landessieger im Fachgebiet Biologie, Niklas Mansfeld (18) und Fridolin Dankers (18) vom Gymnasium Othmarschen, untersuchten daher am Beispiel der Tomate die Möglichkeit, samenfeste Sorten auch aus sogenannten Hybrid-Pflanzen zu entwickeln. Diese sind für die Entwicklung fruchtbarer Samen bislang kaum geeignet. Ebenfalls in diesem Fachgebiet erfolgreich war Lisa Hausdorf (15) vom Gymnasium Dörpsweg. Sie ging der Frage nach, ob Schneckenschleim angesichts zunehmender Resistenzen anstelle herkömmlicher Antibiotika eingesetzt werden kann. Dafür analysierte sie die antibakterielle Wirkung des Schleims verschiedener Schneckenarten an sechs Bakterienstämmen. Fabian Lucht (17) vom Gymnasium Oberalster wurde Landessieger im Fachgebiet Chemie. In seinem Forschungsprojekt untersuchte und verglich er die Aromen von biologischen sowie Copyright: Stiftung Jugend forscht e. V. konventionell erzeugten Apfelsorten. Für seine Analysen nutzte er Gaschromatografie und Massenspektroskopie. Im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften siegte Lasse Clas Keim (18) vom Gymnasium Heidberg. Er befasste sich mit der Meeresfauna in Ost- und Südostirland im Erdzeitalter des Karbon. Es gelang ihm, Mikround Makrofossilien zu bestimmen und so ein Bild des damaligen Lebensraums nachzuzeichnen. Landessiegerinnen im Fachgebiet Physik wurden Valerie Vidal (15) und Masha Galling (15) vom Gymnasium Rissen. Sie präsentierten eine physikalische Analyse der Sogwirkung auflaufender Wellen, die vorbeifahrende Schiffe am Elbstrand von Rissen verursachen. Dabei berücksichtigten sie nicht nur Tidenhub und Windgeschwindigkeit, sondern auch Tiefgang, Geschwindigkeit und Größe der Schiffe. Im Fachgebiet Technik überzeugte Nils Husung (17) vom Heisenberg-Gymnasium die Jury. Der Landessieger entwickelte einen Dokumentenscanner, der sich zum Beispiel für die Digitalisierung von Unterrichtsmaterialien eignet. Das Gerät wird über eine selbst programmierte Software gesteuert, die zusätzlich Textinhalte verschlagworten kann. Mit dem Landessieg für die beste interdisziplinäre Arbeit wurde Lukas Zierahn von der Universität Hamburg ausgezeichnet. Der 18-Jährige programmierte eine Software zur Simulation der Evolution von Bakterien. Auf diese Weise kann er die Weiterentwicklung von prokaryotischen Zellen, das sind Zellen ohne Zellkern, bei veränderlichen Umweltbedingungen veranschaulichen. Nach den Landeswettbewerben im März und April findet das 53. Bundesfinale vom 24. bis 27. Mai 2018 in Darmstadt statt – gemeinsam ausgerichtet von Merck als Bundespatenunternehmen und der Stiftung Jugend forscht e. V. Merck mit Sitz in Darmstadt ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. BUDNIKOWSKY Änderungsschneiderei Changmai-Thaimassage Erschreckend viele Mängel bei der Pflegequalität bedeuten unnötiges Leid für die Patienten Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender des Sozialverbands Deutschland (SoVD) sieht sich durch die Auswertung der Betreuungsqualität in Hamburg und Schleswig-Holstein in seiner Forderung bestätigt, endlich engmaschiger zu kontrollieren, deutlich mehr Personal einzustellen und den Beruf aufzuwerten. Eine Auswertung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) Nord bestätigt die Einschätzung des Hamburger SoVD Landesverbands, dass die Pflegequalität in den rund 800 stationären Einrichtungen in Hamburg und Schleswig-Holstein eklatante Mängel aufweist: „Das Ergebnis macht uns große Sorgen, denn es bedeutet, dass hilfsbedürftige Menschen wegen nicht ausreichender Pflege Schmerzen erdulden müssen und in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt sind“, bewertet Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender des SoVD in Hamburg, die vorgelegten Zahlen. Für ihn macht das Ergebnis deutlich, dass ein höherer Personalschlüssel die wichtigste Stellschraube überhaupt ist, um die Sport Bei sommerlichen Temperaturen stand der Abstiegskrimi der Landesliga Hammonia Staffel am Sonntag in .Schenefeld an. Während die Schenefelder gegen den VfL Pinneberg II Revanche wollten für die 0:3 Hinspielniederlage, war die Partie für die Gäste die letzte realistische Chance, mit einem Sieg das Abstiegsrennen um den Klassenerhalt nochmal spannend zu machen. Beide Mannschaften starteten und suchten engagiertcouragiert den Weg nach vorne, ohne jedoch das letzte Risiko zu gehen. Den besseren Start erwischten die Schenefelder, einige Male konnten sie sich gefährlich über die Außenbahnen vor das Pinneberger Gehäuse spielen. Zu einer wirklichen zwingenden Torchance sollte es aber nicht reichen. Mit zunehmender Spieldauer übernahmen dann die Gäste das Kommando, vergaben jedoch viele aus dem Mittelfeld heraus gewonnene erste und zweite Bälle kläglich vor dem Tor oder der Schenefelder, oder scheiterten am gut aufgelegten Torhüter Fynn Ritter. Und, wie so oft im Fußball, die Mannschaft die dem 1:0 näher ist, kassiert als Strafe für die vergebenen Chancen das 1:0 (39. Minute). Torschütze BW 96-Innenverteidiger Jannik Eggerstedt mit einem Kopfstoßkracher nach Qualität in Betreuungseinrichtungen zu verbessern. „Wir brauchen in den Einrichtungen mehr Mitarbeiter, die wieder mehr Zeit haben, um sich um den einzelnen kümmern zu können. Auch der Schichtdienst und die teilweise schwere körperliche Arbeit müssen besser gewürdigt werden. Das bedeutet, dass der Beruf des Pflegers und der Pflegerin gesellschaftlich mehr Anerkennung braucht. Meist wird es den Menschen erst klar, wie wichtig diese Berufe sind, wenn sie selbst als Angehörige oder Patienten betroffen sind.“ Anerkennung zeige in der Bezahlung, auch da gäbe es deutlichen Nachholbedarf, so Wicher weiter. Damit die Mitarbeiter lange in ihrem Job bleiben, müsse an der Zufriedenheit gearbeitet werden: „Dazu gehören Arbeiten auf Augenhöhe und im Team, das Übernehmen von Verantwortung, sowie Transparenz in der Kommunikation. All dies motiviert – und kommt einer Verbesserung der Pflegequalität zugute.“ Schon seit langem ermahnt der SoVD in Hamburg die städtische Wohn- und Pflegeaufsicht, endlich alle Betreuungseinrichtungen und ambulanten Pflegedienste ausführlich zu prüfen und bei Missständen intensiv zu begleiten, um diese in den Griff zu bekommen. „Auch deshalb sind wir froh, dass der MDK Nord so transparent sein Ergebnis veröffentlicht hat.“ In der Auswertung der Pflegequalität durch den MDK, dem Kontrollorgan der Krankenkassen, wurden vor allem medizinischen Kriterien abgefragt. Dazu gehörte die Untersuchung der körperlichen Konstitution der Betroffenen. Hier wurde unter anderem abgefragt, wie dem Wundliegen (Dekubitus) vorgebeugt wird, wie die Patienten bei chronischen Wunden und mit Schmerzen behandelt werden, oder auch, ob die ausreichende Versorgung mit Essen und Trinken stattfand. Der MDK stellte dabei im vergangenen Jahr in 159 der 800 stationären Einrichtungen wesentliche Mängel fest. In 98 Einrichtungen trafen die Prüfer einen oder mehr Patienten mit Dekubitus an, in 63 Einrichtungen fand man mindestens einen untergewichtigen Patienten vor. „Hier kann man also wirklich nicht mehr davon sprechen, dass es sich um Einzelfälle handelt“, stellt Wicher fest. Zwar haben sich aus seiner Sicht die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr ganz leicht verbessert, dennoch „sind es erschreckend und deutlich zu viele Menschen, die ungenügend versorgt sind. Das ist sehr bedrückend.“ So waren 37,23 Prozent der Betreuten 2017 dem Risiko eines Dekubitus ausgesetzt, im Vorjahr waren es 40,35 Prozent. Bei der Wundversorgung wurde sogar nur fast jeder zweite ausreichend behandelt, nämlich 47,68 Prozent. Im Vergleich dazu waren es 2016 erschreckende 56,73 Prozent der Dekubitus-Patienten, bei denen geeignete Maßnahmen wie Druckentlastung, die Umsetzung ärztlicher Anweisungen oder hygienische Anforderungen nicht eingehalten wurden. Auch die Vermeidung von Gewichtsabnahme ist ein wichtiges Prüfkriterium des MDK. Hier war bei jedem 5. Pflegebedürftigen (19,46 Prozent) nicht erkennbar, welche Maßnahmen ergriffen worden waren, um dies zu verhindern (2016: 23,25 Prozent). Nachrichten Schenefeld erspielt sich einen Punkt gegen VfL Pinneberg II Ex-VfLer-Keeper Felix Hamelau hat sich in Schenefeld noch nicht so richtig eingelebt, und wartet auf einen Einsatz... einem perfekt getretenen Eckstoß von Roman Doempke. Natürlich wollte man es den zahlreichen Zuschauern zeigen, dass es nun, mit einem Tor im Rücken, noch viel besser geht. Doch mit Wut im Bauch kamen die Pinneberger aus der Kabine, und machten enorm Druck. Wirklich verkraftet aber hatten sie den Schock vom ersten Gegentor noch nicht, und das nutzten die Platzherren. Nach einem missglückten Befreiungsschlag legte Fabian Arth den Ball an seinem Gegenspieler vorbei, behielt vor dem Schlussmann der Pinneberger die Ruhe - 2:0 (53. Minute). Wer jetzt an ein Einbrechen der Pinneberger dachte, oder das Blau-Weiß nun alles unter Kontrolle haben würde – Fehlanzeige! Die Pinneberger konnten bei der Hitze nochmal eine Schippe drauflegen, nur sieben Minuten später nutzte Samuel Amoah, Oberliga-Leihgabe Nr. 1, nach einer Flanke und einem Stellungsfehler in der BW 96er Hintermannschaft seine Chance und verwertete direkt zum 1:2 (60.). Pinneberg hatte nun natürlich gemerkt, jetzt geht noch was, und Hischem Oudjouadj, Oberliga-Leihgabe Nr. 2, markierte den Ausgleich zum 2:2 (66.). Schenefeld, nun völlig von der Rolle, und Pinnebergs auffälligster Akteur Samuel Amoah nutzte dies mit seinem zweiten Tor. Nur 60 Sekunden später stocherte Amoah das Spielgerät im Fünfer von Blau-Weiß über die Linie – 2:3. Die Gäste aus Pinneberg, ganz klar oben auf (Schenefeld im Tal der Tränen), verpassten es aber, den Deckel drauf zu machen. Vielmehr nahmen sie den Fuß vom Gas, Schenefeld wurde wieder wieder stärker. Nach einer Flanke ist Mika Mettler zur Stelle, und erzielt mit einer Kopfball Bogenlampe das letztlich hochverdiente 3:3 Remis (90. + 1). Weiter geht es für Schenefeld am Sonntag, auswärts gegen Inter Hamburg l, Anpfiff ist 13 Uhr. BW 96: Ritter, Ouittkat, Wegner, Eggerstedt (60. Peemöller), Paster, Mettler, Doempke, R. Müller (79. Großmann), D. Kunze, Arth und Simon (71. Hopp). (fe)

Nr. 2018/15 · Seite 11 26. Mai 2018 Frauen- Flohmarkt Frauen- Flohmarkt 1 Std. frei PARKEN 6. Mai 2018 Antik- und Flohmarkt Immobilienwoche vom 16. bis 20. April bei der Haspa im Stadtzentrum Schenefeld Vom 16. bis 20. April dreht sich bei der Haspa im Stadtzentrum Schenefeld alles um das Thema Immobilie. Von Montag bis Freitag, jeweils von 9.30 bis 18 Uhr stehen Experten für Fragen und Informationen zu den Themen Hausbau, Sicherheit und Finanzierung zur Verfügung. In der Filiale an der Industriestraße 1 b stellt Eberhard Voß das vielfältige Angebot des Bauunternehmens Haus- Compagnie vor. Der Spezialist für den Bau von Massivhäusern erfüllt Wohnträume vom Bungalow über Niedrigenergiehäuser bis zur Stadtvilla. „Nach wie vor ist der Kreis Pinneberg stark von Wohnungseinbruchdiebstählen betroffen“, heißt es in der Kriminalstatistik der Polizei für 2017. Gemeldet wurden 569 Fälle. Der zertifizierte Sachverständige für Einbruchschutz Thomas Benk von der Firma Sicherheits- Concept gibt Tipps, wie Fenster und Türen gesichert werden können und welche weiteren Maßnahme Haus und Wohnung sicherer machen. Wie man in die eigenen vier Wände kommt, verraten die Finanzexperten der Haspa und der Bausparkasse LBS. Aufgrund der nach wie vor niedrigen Zinsen kann der Traum vom Eigenheim wahr Kompetente Beratung bei der Immobilienwoche durch: Christian Münzberg, Eberhard Voß, Thomas Benk und Volker Andersen werden. Im Rahmen der ganzheitlichen Beratung bieten die Spezialisten zum Beispiel auch eine Überprüfung an, ob ein vorhandener Bausparvertrag in Höhe, Laufzeit und Zweck noch passt. „Mancher hat vor Jahren einen Bausparvertrag als Single abgeschlossen, heute ist er verheiratet und hat Kinder. Sein Traumhaus braucht jetzt mehr Zimmer und er eine höhere Bausparsumme“, sagt Haspa-Filialleiter Christian Münzberg. Er weist darauf hin, dass ein Bausparvertrag nicht nur zur Finanzierung einer Immobilie genutzt werden kann, sondern auch für Instandsetzungen oder Erneuerungen von Fassaden und Fenstern. „Alle Welt redet von der Energiewende. Jeder kann etwas dazu beitragen, zum Beispiel durch energetische Sanierung, moderne Heizungsanlagen und vieles mehr“, ergänzt Volker Andersen, Spezialist für Immobilienfinanzierung. „Wer in Wärmedämmung und ähnliche Maßnahmen investiert, tut nicht nur etwas für die Umwelt und spart Energie, sondern schont langfristig auch den eigenen Geldbeutel.“ Die Kita „Rasselbande“ gewann den 1. Preis! Das war eine Freude. Die glücklichen Gewinner der Ostereier-Aktion im Stadtzentrum Schenefeld waren die Kids der Kita „Rasselbande“ in Schenefeld. Sie haben das kreativste große Osterei bemalt. Die vielen Besucher im Stadtzentrum stimmten darüber mit Karten ab. Der 1. Preis ist ein Einkaufsgutschein über 100,- €. Weitere Preise gingen an die verschiedenen Teilnehmer des Wettbewerbs. Die Kids der „Rasselbande“ nahmen mit Ihren Betreuern die Auszeichnung von Centermanagerin Mercan-Songül Aksu und Marketingmanagerin Anne Bahr entgegen. Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten. Wahl der SZS Queen 2018 im Stadtzentrum Schenefeld Wer hat das beste Outfit, das beste Styling? Das Stadtzentrum Schenefeld sucht das ultimative Shopping-Talent! Am 5. Mai 2018 präsentieren sich die ausgewählten Bewerber und Bewerberinnen für den Titel mit ihren persönlich im Stadtzentrum Schenefeld zusammengestellten Outfits und Stylings auf dem Marktplatz. Das Publikum entscheidet, wer die Trophäe bekommt! Glanz und Glamour im Stadtzentrum Schenefeld – das verspricht das besondere Shopping- und Laufsteg-Event, das am 5. Mai 2018 in Kooperation mit dem Schenefelder Tageblatt auf dem Marktplatz im Schenefelder Einkaufscenter stattfinden wird. Ein Nachmittag, an dem alle, die sich für Mode, Styling und Catwalks begeistern, Augen machen werden. Fünf Kandidaten/innen präsentieren ihre Outfits und Stylings Bis zum 2. Mai 2018 können sich Kandidaten und Kandidatinnen ab 18 Jahren für die Teilnahme über die Website www.szs.sh oder per Teilnahmekarte bewerben. Wer die einmalige Chance bekommt, sich vor Publikum zu präsentieren, wird um 13 Uhr am Show- Tag im Rahmen einer Ziehung enthüllt. Dann tickt die Uhr für die fünf Kandidaten und Kandidatinnen: Sie erhalten 200,- €, mit denen sie sich ein komplettes Outfit und Styling gemäß eines vorgegebenen Mottos in den Geschäften des Stadtzentrums zusammenstellen müssen. Das Motto, unter dem das Shopping erfolgen soll, wird kurz davor verkündet. Spannung garantiert! 500,- € Einkaufsgutschein zu gewinnen Nach zwei Stunden Shopping und Styling geht der Vorhang auf und die Teilnehmer und Teilnehmerinnen präsentieren sich im Rampenlicht auf dem Laufsteg. Der Gewinner bzw. die Gewinnerin wird vom Publikum per Abstimmungskarte zur „SZS Queen 2018“ gewählt und steckt einen 500,- € Einkaufsgutschein in die Tasche. Aber auch all die, die ihre Stimme bei der Wahl abgeben, haben die Chance, zu profitieren: denn unter allen abgegebenen Abstimmungskarten werden fünf Einkaufsgutscheine im Wert von je 20,- € verlost! 100 Geschäfte • 1.300 Parkplätze • www.szs.sh Busstation vor dem Stadtzentrum: 186, 285 und Metro 2

Stiftungsfamilie - Ausgabe 04/2018
Die Wirtschaft Köln - Ausgabe 04 / 2018
Motocross Enduro Ausgabe 04/2018
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Nr. 6 ? Ausgabe 04/11 - Neues Osteuropa
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Lebens.Haus Magazin 04/2018