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Tipp der Woche Mittwoch,

Tipp der Woche Mittwoch, 11. April 2018 Für Familien, Studenten und Pyrofans Foto: Matthias Ahlke Aden beiden Send-Sonntagen (15. und 22. April), . wird jeweils ab 11 Uhr zum Frühschoppen gebeten. Twin-Day ist am Montag (16. April), dazu bekommen Inhaber der kostenlosen Stadtwerke PlusCard vor Sendbeginn Wertmarken per Post zugeschickt. Mit diesen Coupons erhalten sie beim Kauf eines Tickets ein zweites kostenlos dazu (deshalb Twin-Day). Plakate an den Fahrgeschäften zeigen an, wo man einmal zahlt und zweimal fährt. Am Mittwoch (18. April, ab 19 Uhr) ist Studentenabend auf dem Send. Studierende erhalten bei Verkaufsständen 20 Prozent Rabatt. Bei Fahrgeschäften lautet die Devise: einmal zahlen, zweimal fahren. Zum Familientag am Donnerstag (19. April) gibt es 30 Prozent Rabatt bei den Fahrgeschäften und mindestens 25 Prozent auf einen Hauptartikel bei den Verkaufsgeschäften. Am Freitag (20. April) wird das traditionelle Feuerwerk gegen 21 Uhr abgeschossen. Der Send wird am Samstag (14. April, um 14 Uhr) offiziell eröffnet. Verkaufs- und Gastronomiebetriebe haben dann bis 24 Uhr geöffnet. Rasante Runden Gut 220 Beschicker sorgen für Spaß und Nervenkitzel auf dem Send Vom 14. bis 22. April zieht wieder der Duft von gebrannten Mandeln und Zuckerwatte über den Schlossplatz. Der Frühjahrssend öffnet seine Pforten für Groß und Klein. Zahlreiche Fahr- und Laufgeschäfte laden zu Spaß und Nervenkitzel ein. Um die 220 Beschicker – vom Fahrgeschäft bis zum Zuckerwattestand – beteiligen sich am ersten Send des Jahres. Action und jede Menge Abwechslung sind deshalb garantiert. Faszinierende Fernblicke können Fahrgäste genießen, die eine Fahrt im „Jupiter-Riesenrad“ wagen. Mit modernster Lichttechnik ausgestattet, kann das Riesenrad in seinen 36 Gondeln über 200 Personen befördern. Hoch hinaus, aber nicht ganz so gemächlich, geht es auch mit „Artistico“. Das Hochfahrgeschäft schwinkt seine fünf Gondeln mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h in bis zu 46 Meter Höhe – die Fahrgäste erleben am Umkehrpunkt ein Gefühl der Schwerelosigkeit. Ein Klassiker unter den Fahrgeschäften darf nicht fehlen: Die Familien-Achterbahn „Berg und Tal“ nimmt Groß und Klein auf 420 Metern Schienenstrecke mit zu steilen Abfahrten und rasanten Kurven. Als weiteres Highlight auf dem Send hat sich die Wildwasserbahn „Poseidon“ angekündigt. Über 300 Meter fährt das Baumstammkanu auf dem Kanal. Zwei Schussfahrten aus zwölf und sieben Metern Höhe sorgen für Nervenkitzel – insgesamt ein spritziges Freizeitvergnügen im antiken Look. Etwas weniger schnell, aber für Wasserratten gleichermaßen geeignet, ist das „Aqua-Labyrinth“, ein Unterwasser-Irrgarten. Wer mehr Action mag, stattet anschließend „Octopussy“ einen Besuch ab. Das Karussell in Krakenform dreht jeweils fünf Gondeln an seinen Fangarmen und ist mit modernster LED-Technik ein wahrer Hingucker auf dem Festplatz. Doch damit nicht genug. Unter den zahlreichen Beschickern gibt es alte Bekannte wie „Breakdance“, „Disco-Jet“, des Kettenkarussels „Wellenflug“ und die beiden Autoscooter. Verlosung Bummelpässe zu gewinnen Die HALLO verlost drei Bummelpässe. Einfach bis Donnerstag (12. April, 12 Uhr) eine E­Mail mit dem Betreff „Send“ an gewinnspiel@ag­muenster land.de schicken. Die Gewinner können die Pässe dann am Freitag (13. April) in der Redaktion an der Soester Straße 13 (3. Etage) abholen. 75% sparen! 5 Wochen für einmalig 9,95€ ZEITUNG GEDRUCKT UND DIGITAL DER RICHTIGE RIECHER + WUNSCH- PRÄMIE GRATIS! „Mille“ Shopper M Trinkflasche „frutto“ r Jetzt bestellen: www.mz.ms/riecher oder 0251.592-0 esmann Gartenscheren-Set, - . Rostfrei mit rutschfesten Kunststoffgriffen.

Tipps | Termine Mittwoch, 11. April 2018 Kurz notiert Gedächtnistraining unter freiem Himmel MÜNSTER. Vier abwechslungsreiche Spaziergänge durch Münster unternehmen Senioren beim „Gedächtnistraining unter freiem Himmel“. Das erste Treffen startet am morgigen Donnerstag (12. April) um 10 Uhr vor dem VHS­Infotreff im Aegidiimarkt. Danach wechselt der Startpunkt. Während der Touren werden Konzentration, Aufmerksamkeit, Wortfindungen und Merkfähigkeit trainiert. Anmeldungen (Kurs: 24 03 35) sind unter Telefon 0251/4 92 43 21 und unter www.vhs.muenster.de möglich. „Jazz in Concert“ im Kulturbahnhof HILTRUP. „Jazz in Concert“ startet heute (11. April) im Kulturbahnhof Hiltrup (Bergiusstraße 15) in eine neue Runde. Zur neunten Auflage ihrer Reihe freuen sich die beiden Gastgeber Klaus Bensen (Kontrabass und E­Bass) und Christian Fuchs (Schlagzeug) auf Richie Alexander (Gesang und Posaune). Freunden der karibischen Musik ist er bekannt unter seinem Pseudonym „Dr. Ring Ding“. Der Eintritt kostet 14 Euro, ermäßigt zehn. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr. Ausstellung zeigt gutes Bauen MÜNSTER. Der Landespreis für Architektur, Wohnungs­ und Städtebau 2017 widmete sich vorbildlichem Bauen im öffentlich geförderten Wohnungsbau. Die Siegerentwürfe sind bis zum 27. April (Freitag) in der Stadthausgalerie am Platz des Westfälischen Friedens ausgestellt. Mit dabei: zwei Beispiele aus Münster – die Wohnanlage Hammer Straße und das Quartier Meesenstiege in Hiltrup. Die Öffnungszeiten: dienstags bis freitags von 14 bis 18 Uhr, samstags von 11 bis 18 Uhr und sonntags von 14 bis 18 Uhr. Protest, Provokation und Provinz Filmreihe zeigt die „68er“ in Westfalen 2018 jähren sich die Ereignisse rund um die Studentenbewegung von 1968 zum 50. Mal. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und eine Reihe von Partnern nehmen das Jubiläum zum Anlass für eine filmische Retrospektive dieses Epochenereignisses aus regionaler Sicht.Die „68er“ sind längst zum Mythos geworden: Slogans wie „Unter den Talaren Muff von 1000 Jahren“ und medienwirksame Bilder wie die Auftritte der K1-Kommunarden oder das Foto des erschossenen Benno Ohnesorg haben sich tief in das kollektive Gedächtnis der Bundesrepublik eingebrannt. Doch wie wirkten sich Protest und Provokation jenseits der Zentren der Studentenbewegung aus – zum Beispiel in Westfalen? Inwieweit forderte die Revolte in Berlin und Frankfurt hier die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen zu einer Positionierung Die Filme „Make Love not War – Die Liebesgeschichte unserer Zeit“ (BRD 1967): 11. April, 19 Uhr, Cinema „Schichtwechsel“ (BRD 1968): 16. April, 19 Uhr, Cinema „Zwischen Kreuz und Hakenkreuz – Münster. Erinnerungen an eine Stadt im Krieg“ (BRD 1969): 23. April, 19 Uhr, Cinema heraus? Brachten die „68er“ auch in der westfälischen Provinz die heile bürgerliche Welt ins Wanken? „Die Filme aus jener Zeit vermitteln ein differenziertes Bild“, sagt Professor Markus Köster, Historiker und Leiter des LWL-Medienzentrums für Westfalen, der die Filmreihe initiiert hat. Während in der Universitätsstadt Münster Studenten und Künstler durchaus kreative Formen des Protestes gegen das Establishment erprobten – was gleich mehrere Filmforen der Reihe Mit dem Film „Make Love not War“ startet heute (11. April) im Cinema die „68er“­Reihe. Foto: Werner Klett Filmproduktion „Wilde Jahre in Münster“ – ein unterhaltsamer filmischer Streifzug: 7. Mai, 19 Uhr, Villa ten Hompel „InterACT!on und Co – Das andere Kino 1968“ (BRD 1969): 14. Mai, 19 Uhr, Cinema „Zur Sache Schätzchen“ (BRD 1968): 22. Mai, 19 Uhr, Cinema beleuchten (23. April, 7. Mai und 14. Mai) – standen die Jahre um 1968 im Ruhrgebiet filmisch im Zeichen der massiven Kohlekrise, die die Wirtschaftsstruktur und das Selbstbild einer ganzen Region grundlegend infrage stellte („Schichtwechsel“, 16. April). Viele junge Leute flohen in jenen Jahren aus der Enge der westfälischen Provinz nach Berlin und erlebten dort die Studentenproteste mit. Auch dazu zeigt die Reihe mit dem Eröffnungsfilm „Make Love not War“ (11. April) ein Beispiel. Kurzum: Von heute (11. April) und bis zum 22. Mai (Dienstag) gibt’s sechs Filme zu sehen, die um 1968 entstanden und den Zeitgeist der ausgehenden 1960er Jahre vermitteln. Die Abende werden durch Fachleute eingeführt. Nach den Filmen ist Zeit für Nachfragen und Diskussionen. Fünf Events finden im Programmkino Cinema an der Warendorfer Straße statt, am 7. Mai (Montag) wird „Wilde Jahre in Münster“ in der Villa ten Hompel am Kaiser-Wilhelm-Ring gezeigt. Alle Filme im Cinema können auf Anfrage auch als Schulvorführungen gezeigt werden. Karten und Infos gibt’s online. www.cinema­muenster.de Auftrittt des eigenen Orchesters 23. Euregio Musik Festival startet Unter der Schirmherrschaft des niederländischen Honorarkonsuls Dr. Eduard Hüffer startet am Freitag (13. April) das 23. Euregio Musik Festival. In insgesamt 23 Konzerten von Münster bis Nordhorn und Osnabrück bis Enschede ziehen ausgezeichnete Musiker, sinfonische Orchester und Stars wie Max Raabe und das Palast Orchester die Zuschauer in den Bann. Open Airs und das neugegründete Euregio Festival Orchestra setzen laut Pressemitteilung besondere Akzente. Das Event beginnt übermorgen grandios: Für das erstmals in Erscheinung tretende Euregio Festival Orchestra haben sich handverlesene Spitzenmusiker zwischen 16 und 26 Jahren aus den Reihen der internationalen Nachwuchswettbewerbe zusammengefunden, um den europäischen Gedanken mit Leben zu füllen und gemeinsam Großes zu schaffen. Mit insgesamt drei Konzerten feiert das Ensemble seine Premiere. Die Leitung übernimmt der Iraner Hossein Pishkar, der jüngst den Deutschen Dirigentenpreis gewann. Als Solist verpflichteten die Organisatoren des Festivals den Cellisten Claudio Bohórquez, der den Solopart zu Haydns 1. Cellokonzert zelebrieren wird. Die Auftritte finden in Oldenzaal (Freitag, 13. April, 20 Uhr), im LWL-Landesmuseum Münster (Samstag, 14. April, 20 Uhr) und in der OsnabrückHalle (Sonntag, 15. April, 20 Uhr) statt. Ein Schwerpunkt liegt 2018 beim Cello – auch in Münster: Besinnlich und raffiniert stellt sich Leonid Gorokhov, Professor an der Musikhochschule Hannover, dem Publikum. Er begibt sich am 8. Juni (Freitag) in ein Zwiegespräch mit den Komponisten bei Bachs Solosuiten 1, 5 und 6 sowie Henzes Serenade in der St.-Petri-Kirche. Alle Termine und Infos gibt’s auf der Homepage. Karten sind im WN-Ticketshop (Prinzipalmarkt 13 bis 14) und über das Büro des Euregio Musik Festivals (E-Mail: tickets@euregio-mu sikfestival.de, Telefon: 0541/ 4 071 28 73) erhältlich. www.euregio­musikfestival.de Begabte Musiker: Hossein Pishkar (gr. Bild) dirigiert das neugegründete Euregio Festival Orchestra, Leonid Gorokhov (kl. Bild) gastiert im Juni in Münster. Fotos: Susanne Diesner Kontakt Verteilung, Kleinanzeigen 0251/6 90 46 52 Anzeigen 0251/6 90 96­21 bis ­27 anzeigen.muenster@ ag­muensterland.de Redaktion 0251/6 90 96­12 bis ­19 redaktion.muenster@ ag­muensterland.de Gudereit SX-70 Evo Leichtes schnelles Sp kompl. 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