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303 - Februar 2018

Wichtige Telefonnummern

Wichtige Telefonnummern Pfarramt 91176 Pfarrer Helmut Kelinske 91176 Pfarrer Andreas Gebelein 9614110 Kindertagesstätte "Pfiffikus" 8242 Friedhofsverwaltung 91176 Zentrale Diakoniestation Bad Berneck 09273 575100 Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit (KASA) 09273 502315 Pfarramt.Gefrees@elkb.de Redaktionsschluss der am 25. April 2018 erscheinenden Ausgabe ist der 22. März 2018 www.facebook.com/KircheGefrees/ Bürostunden Pfarramt Frau Andrea Mostegel Dienstag bis Freitag 09.00 - 12.00 zusätzlich Donnerstag 15.00 - 18.00 Spendenkonto der Kirchengemeinde Gefrees: IBAN: DE14 7805 0000 0190 1612 73 BIC: BYLADEM1HOF Friedhofsverwaltung Frau Rosemarie Röllig Dienstag 16.30 - 18.00 Donnerstag 11.00 - 12.00 Pfarrer in der Regel zu sprechen Pfarrer Helmut Kelinske Donnerstag 17.00 - 18.00 Impressum: Gemeindebote der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Gefrees, Auflage: 1.490 Stück Redaktionsteam: Inge Bräutigam, Andrea Mostegel, Lea Renner, Andreas Gebelein, Helmut Kelinske, Markus Ruckdäschel Druck: Gemeindebriefdruckerei, Martin-Luther-Weg 1, 29393 Groß Oesingen 2

Liebe Gemeinde, bald beginnt wieder die närrische Zeit: Bunte Kostüme, Prinzessinenkrönchen und Augenklappen werden dann von den begeisterten Faschingsjecken hervorgeholt. Auch allerlei Masken kommen zum Einsatz. Vom Clown bis zum zum Gorilla ist alles dabei. Solche Masken bringen zum Lachen, können erschrecken, sie geben aber auch Schutz und Sicherheit. Ihr Träger kann sich hinter der Maske verbergen, muss nicht zeigen wer er ist und wie er ist. Tatsächlich gelingt mir das auch bisweilen jenseits des Faschings. Ein ganzes Sortiment von Masken habe ich mir da angelegt im Laufe der Zeit. Je nach Situation hole ich eine hervor, setze sie auf und verstecke dahinter, wer ich wirklich bin oder was ich gerade wirklich fühle. Das erspart mir so manche Peinlichkeit. In dieses Versteckspiel hinein spricht das Motto der diesjährigen Fastenaktion „7 Wochen Ohne“ der EKD. Es lautet: "Zeig dich! Sieben Wochen ohne Kneifen" Wie höre ich diese Aufforderung? Meine Masken so einfach ablegen? Das ist gewagt. In der Bibel lesen wir von einer Frau, die sich auf dieses Wagnis eingelassen hat. Auch sie hat im Laufe der Zeit perfekt gelernt, mit Masken umzugehen, ihren inneren Schmerz, dahinter zu verbergen. Eines Tages begegnet ihr Jesus. Im Gespräch mit ihm spürt sie: Jesus kennt mich, er kennt meine Verletzungen, die ich sonst verstecke. Er kennt die dunklen Flecken meines Lebens. Und plötzlich ist da keine Maske mehr, plötzlich kann sie ehrlich sein damit, wie sie wirklich denkt und fühlt. Sie kann sich Jesus anvertrauen, muss sich endlich einmal nicht verstellen. Diese befreiende Begegnung veränderte ihr Leben, schenkt ihr das Gefühl, angenommen zu sein, so wie sie ist. Der Schutz von Masken tut manchmal gut, doch der ehrliche Blick von Jesus ist so viel heilsamer. Ich frage mich, ob ich nicht öfter der Aufforderung „Zeig dich!“ folgen und den Gang durchs Leben ohne Maske wagen sollte? Andreas Gebelein 3

DER BIEBRICHER, Nr. 303, Februar 2017
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