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Magazin Welli 01

8 Berichte Schwungvolle

8 Berichte Schwungvolle Ballnacht in Tracht Mehrere hundert Gäste feierten und tanzten beim Bauernball in Bozen bis tief in die Nacht. »» Fesche Dirndln und bunte Trachten gab es beim Bauernball jede Menge zu sehen Das MEC – Meeting und Eventcenter Südtirol erstrahlte am Samstag, 13. Jänner im Glanz der Südtiroler Trachten. Unzählige Freunde der Landwirtschaft aus ganz Südtirol trafen sich zum Bauernball 2018. Begleitet von mehreren Highlights wurde bis in den frühen Morgenstunden bei ausgelassener Stimmung getanzt, gelacht und gefeiert. „Der Bauernball ist Eine gute Gelegenheit alte freunde wieder zu treffen.“ Wilhelm Haller Kulinarische Köstlichkeiten und erlesene Weine Im Hauptsaal erwarteten die Ballbesucher leckere Gerichte von der Hotelküche des Four Points of Sheraton und erlesene Weine aus Südtirol. Die Weinlaube lud mit guten Tropfen aus den verschiedenen Landesteilen zum gemütlichen Beisammensein und unterhaltsamen Gesprächen ein. Ballkönig und Ballkönigin gekürt Um Mitternacht kürten SBJ-Landesleiterin Angelika Springeth und SBJ-Landesobmann Wilhelm Haller heuer zum zweiten Mal neben der Ballkönigin auch einen Ballkönig. Ballkönigin wurde die ehemalige Landesleiterin Christine Tschurtschenthaler aus Sexten. Zum Ballkönig wurde SBJ-Landessekretär Andreas Mair gekürt, der sich mit Ende Jänner nach langjähriger Arbeit mit unermüdlichen Einsatz für die Bauernjugend beruflich neuen Herausforderungen stellt. Prominente Ballgäste Unter die Ballgäste mischten sich unter anderem Europaparlamentarier Herbert Dorfmann, Landesrat Arnold Schuler, die Landtagsabgeordneten Maria Hochgruber Kuenzer und Josef Noggler, der Landesobmann des Südtiroler Bauernbundes Leo Tiefenthaler, die Landesbäuerin Hiltraud Erschbamer und der Bürgermeister der Stadt Bozen Renzo Caramaschi. Der Bauernball 2018 wurde von der Südtiroler Bauernjugend in Zusammenarbeit den bäuerlichen Organisationen veranstaltet. Fesche Madln und Burschen aus allen Landesteilen zogen zu Beginn in den großen Ballsaal ein und eröffneten in ihren farbenfrohen Trachten den Ball mit dem traditionellen Auftanz der Südtiroler Bauernjugend. Bei volkstümlichen Klängen von „Merrick“ hieß es dann Tanzfläche frei für alle Ballgäste. Im Obergeschoss heizte DJ Andy den Besuchern musikalisch ein.

April 2018 Berichte 9 „Wollte Ideen große Flügel verleihen“ Wechsel im SBJ-Landessekretariat: Andreas Mair, der bisherige Landessekretär ist als Geschäftsführer zum Südtiroler Wirtschaftsring gewechselt. Seine Nachfolgerin ist Evi Andergassen. Nach über sechs Jahren als SBJ-Landessekretär wechselt Andreas Mair als Geschäftsführer zum Südtiroler Wirtschaftsring. „Die Zeit in der Bauernjugend wird mir brutal fehlen“, weiß er und fügt hinzu: „Man soll gehen, wenn es am schönsten ist.“ Seine Nachfolgerin wird Evi Andergassen. Mit welchen Gefühlen blicken Sie zurück auf diese Zeit? Andreas Mair: „Folge deinem Herzen und du wirst glücklich sein.“ Dieser Gedanke hat mich schon immer begleitet. So war mir auch meine berufliche Aufgabe bei der Bauernjugend ein großes Herzensanliegen. Meine größte Motivation war es, das Feuer der Begeisterung das in unseren Mitgliedern lodert, zum Leuchten zu bringen und Ideen große Flügel zu verleihen. Dass mir hier Vieles gelungen ist, macht mich auch sehr stolz. » » Ehemaliger Landessekretär Andreas Mair und seine Nachfolgerin Evi Andergassen Auf welche Ziele die Sie umgesetzt haben, sind sie besonders stolz? Andreas Mair: Ich bin als Landessekretär angetreten, um die Bauernjugend zu modernisieren und das Image weiter aufzupolieren. Blöde Sprüche wie „Das müssen Jungbauern sein, die kommen vom Stall direkt in die Disco“, wollte ich nie mehr hören. Deshalb habe ich alle Medienkanäle modernisiert, die Öffentlichkeitsarbeit ausgebaut und gemeinsam mit den Funktionären und tollen Mitarbeitern neue Initiativen umgesetzt, bei denen alle Südtirolerinnen und Südtiroler mitmachen und die Stärke der Bauernjugend spüren konnten. Beispielsweise die Produktaktion „so(g) frisch“, bei der wir letztendlich über 7.000 Gewinner persönlich eine Stofftasche mit heimischen Produkten überrascht haben. Oder ein Online-Wissensquiz unter dem Titel „Auf den Spuren…“, bei dem es darum ging über neue Wege Wissen rund um Südtirol weiterzugeben. Nicht zu vergessen sind auch der Innovationspreis IM.PULS oder die Europameisterschaft im Handmähen, eine Großveranstaltung mit rund 10.000 Besuchern…Übrigens: So einen blöden Spruch habe ich seitdem nicht mehr gehört. Das gesamte Interview findest du auf www.sbj.it WELLI Es gab sicherlich auch herausfordernde Situationen… Andreas Mair: Ja natürlich ist nicht immer alles rosig. Beispielsweise haben wir uns auch mit der Politik auseinandergesetzt, insbesondere was die Junglandwirteförderung angeht. Nach langen und harten Diskussionen war es enttäuschend erfahren zu müssen, dass kaum einer unserer Vorschläge angenommen wurde. Da ist auch mein Geduldsfaden gerissen und ich habe zu meinem Führungsduo gesagt: „Es reicht. Wie es um die Junglandwirteförderung in Zukunft steht, sollen alle wissen.“ Für unsere Nacht- und Nebelaktion die Politik über die Medien dafür ordentlich zu kritisieren, wurden auch wir gerügt. Zum Glück sind wir nicht ganz dünnhäutig. Was werden Sie am meisten vermissen? Andreas Mair: Ich war nie ein Einzelkämpfer, sondern immer ein Teamplayer. Am meisten vermisse ich meine tollen Mitarbeiterinnen im Büro. Daraus habe ich auch nie ein Geheimnis gemacht. Wir haben Erfolge geteilt, schwierige Aufgaben gemeinsam gemeistert und jeder konnte seine Stärken voll ausleben. Wir waren alle mit ganzem Herzen bei der Sache. Das ist letztendlich auch das was zählt und man nach Außen spürt. Gleichzeitig bin ich froh, dass eine meiner Mitarbeiterinnen mir nachfolgt. Dies ist für mich auch die Bestätigung, dass ich meine Führungsaufgabe gut gemacht habe, indem ich meine große Begeisterung für diese Aufgabe weitergeben konnte. Und ich weiß, die Bauernjugend läuft gut weiter. Darüber mache ich mir keine Sorgen. Evi Andergassen, herzliche Gratulation zu Ihrer neuen Aufgabe. Wo möchten Sie anknüpfen? Evi Andergassen: Vielen Dank für die Glückwünsche. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und mir ist bewusst, dass ich in große Fußstapfen treten werde. Wir haben in den letzten Jahren gemeinsam einige tolle Ideen umgesetzt. Ich mache es mir jetzt zur Aufgabe, die entwickelten Ziele so weiterzuführen und mit ganzem Herzen meine Kräfte für die Bauernjugend einzusetzen.

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