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15. Ausgabe 2018 (12. April 2018)

Donnerstag,

Donnerstag, 12. April 2018 | Seite 10 Glarner Seniorenverband: Kirchenschatz von Glarus Mit Ausnahme des Juli lädt der neu von Paul Aebli aus Schwanden präsidierte Glarner Seniorenverband regelmässig zu einer Veranstaltung ein. Am Mittwoch, 18. April, wird Sepp Schwitter aus Näfels zum kostbaren und grösstenteils unbekannten Kirchenschatz von katholisch Glarus Auskunft geben. Kirchenschatz. Er wird sich zur Herkunft der Exponate und zu deren geschichtlicher Bedeutung äussern. Er ist ein profunder (Foto: zvg) Kenner, der sachkundig zu referieren weiss. Der Kirchenschatz enthält neben dem gotischen Brandiskreuz weitere aussergewöhnliche Werke wie den aus der Burgunderbeute stammenden «Zwinglikelch» (Kopie befindet sich im Metropolitan Museum New York), die barocken Silberplastiken «Fridolin und Ursus», «Hilarius» als einzige von einem Glarner Meister geschaffene Silberplastik und «Bruder Klaus». An Bedeutung werden diese Werke jedoch weit überragt von der unvergleichlichen Renaissance – Hostienmonstranz von 1518. Es wird vermutet, dass sie Hans Holbein der Jüngere, gestützt auf inhaltliche Vorgaben des nachmaligen Reformators Ulrich Zwingli (Pfarrer in Glarus von 1506 –1516), entworfen hat. Geschichtlich Interessierte und Kunstfreunde werden sich besonders angesprochen fühlen. Der Vortrag ist öffentlich. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis am Montag, 16. April, an Elsbeth Bäbler, Rüfistrasse 4b, 8753 Mollis, Telefon 055 612 34 08, E-Mail: elsbeth.baebler@bluewin.ch erwünscht. Es wird kein Eintritt er - hoben. Der Anlass «Kirchenschatz von Glarus» findet am Mittwoch, 18. April, um 14.00 Uhr im Fridolinsheim, Aegidius-Tschudi-Strasse 8, in Glarus statt. Das Fridolinsheim befindet sich unmittelbar neben der katholischen Kirche Glarus. ● me Freizeitbeschäftigung Kurzplatzgolf: Ideal für Pensionierte Es gibt zwei Organe, die geübt sein wollen, um im Alter die Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zu bewahren: das Gehirn und die Muskeln. Leistungssport ist in diesem Alter aber passé. Was bleibt dann der Kategorie Ü65 noch übrig? Wandern, Schwimmen, Velofahren. Manchen Senioren sind diese Sport arten allein aber zu wenig herausfordernd oder zu langweilig. Für diese Menschen gibt es durchaus Alternativen. Beispielsweise das Golfspiel, ein risikoarmer Freiluftsport, der Konzentration, Koordination und Ausdauer mitein - ander verbindet und garantiert, dass Bewegung Spass macht – zusammen mit Gleichgesinnten noch viel mehr. Dazu kann Golf, bis zu einem ge - wissen Niveau, in jedem Alter erlernt werden. Golf Glarnerland betreibt in Engi einen der wenigen Kurzplätze schweiz weit, auf dem sich dieser Sport, ohne grossen Ausbildungsaufwand und mit vernünftigen Kosten, betreiben lässt. Darüber hinaus organisiert eine Seniorengruppe unter der Woche jeden Monat ein bis zwei Anlässe, bei denen das Zusammensein mehr zählt als der sportliche Erfolg. Seniorenveranstaltungen finden von Mai bis September jeden zweiten Montag nachmittag des Monats in Engi statt. Interessentinnen und Interessenten sind eingeladen, einem solchen Event beizuwohnen, an - schliessend bei einem Getränk oder einem kleine Imbiss im Bistro bei Teil nehmern Informationen einzu - holen und diesen oder jenen Schläger in die Hand zu nehmen, um ein paar Bälle zu spielen. ● GG Weitere Informationen unter senioren@golfglarnerland.ch. Infoveranstaltung in Niederurnen: Auswirkung von Windkraftanlagen Morgen Freitag, 13. April, um 20.00 Uhr hält Dr. Friedrich Buer im Jakobs blick in Niederurnen einen Vortrag zum Thema «Windkraftanlagen – Auswirkungen auf Mensch und Tier». Bei diesem Anlass präsentiert sich auch der neue Vorstand von LinthGegenWind. Dr. Friedrich Buer aus Bayern ist Biologe mit langer Wirtschaftserfahrung sowie vielseitiger Natur-, Tierund Umweltschützer. Zudem ist er Gründungsmitglied des «Vereins für Artenschutz und Landschaftspflege in Bayern» und ehrenamtlicher Leiter des Fachbereichs Ökologie bei VERNUNFTKRAFT, der Deutschen Bun - des initiative für eine vernünftige Energiepolitik. Vorgängig zur Veranstaltung findet – nicht-öffentlich – die erste ordentliche Generalversammlung des Vereins Linth- GegenWind statt. Der Vorstand wird mit einem Präsi - denten und weiteren Mitgliedern aus Glarus Nord neu aufgestellt. LinthGegenWind ist ein überparteiliches Zweckbündnis von Heimat-, Natur- und Vogel schützern und hat gemeinsam mit Anwohnern und Bürgern das Ziel, die Linthebene vor den geplanten Windkraftanlagen zu schützen. Die Mitglieder des jungen Vereins kommen aus der Region und aus der ganzen Schweiz. Eine wichtige Basis sind die direktbetroffenen Anwohner von Bilten und Niederurnen. ● pd. WWF Glarus zu LinthWind: Auf Fakten vertrauen Bereits jetzt eine Meinung zum Projekt LinthWind zu formulieren, wäre für den WWF Glarus voreilig, denn diese könnte höchstens auf unsicheren Annahmen basieren. Der WWF benötigt für eine fundierte Meinungsbildung Fakten, die spezifisch sind für dieses Windkraft-Projekt. Die St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke AG (SAK) informierten die Umweltverbände – darunter den WWF Glarus – an mehreren Sitzungen zum Projekt «Linth- Wind». Die Umweltschutzorganisationen konnten das Pflichtenheft für den Umweltverträglichkeitsbericht (UVB) mit gestalten. Für den WWF heisst es nun ab warten, bis der UVB mit allen nötigen Fakten auf dem Tisch ist. Bereits jetzt eine Meinung zum Projekt zu formulieren, wäre voreilig, der WWF benötigt spezifische Fakten für dieses Windkraft-Projekt, etwa zum Einfluss auf Vogelzug und Fledermäuse oder auf die in der Nähe liegenden Schutzgebiete. Der WWF hat sich zum Ziel gesetzt, für die Umwelt wenig schädliche Windenergie-Projekte zu fördern, bei heiklen Projekten die notwendigen Nachbesserungen einzufordern und bei schädlichen dafür zu sorgen, dass diese aufgegeben werden. Wie schädlich das Projekt «LinthWind» ist, wird der UVB zeigen. Aus Sicht des WWF hat das Projekt es verdient, faktenbasiert geprüft zu werden. ● pd.

Donnerstag, 12. April 2018 | Seite 11 SCHATZchäschtli Für unsere Leserinnen und Leser steht das Schatzchäschtli kostenlos zur Ver fügung (auch mit Foto). Gratulieren Sie zu Geburtstag, Hochzeit usw. in der meistgelesenen Zeitung des Kantons Glarus. Für Lehr-, Schul- und Diplom - abschlüsse gilt ein besonderer Tarif. Mail: fridolin@fridolin oder per Post an Fridolin Druck und Medien, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden. Am Dienstag, 27. März durfte ich zusammen mit meiner Familie, meinen Freunden und Bekannten meinen 100. Geburtstag feiern. Ich möchte mich ganz herzlich bei allen für die vielen Geschenke und lieben Glückwünsche bedanken. Ebenso möchte ich der Leitung und dem Personal des Altersheims Bruggli in Netstal meinen Dank aussprechen. Sie alle haben mit ihrem liebevollen und freundlichen Auftreten viel zum Gelingen meines speziellen Anlasses beigetragen. Marie Jacober-Mannhart, Altersheim Bruggli Mim liäbä Schatz am Trudy Mann Gassler wünsch ich uf däm Wäg alles Liebi und Guäti zum 80. Geburtstag. Din Maa, där dich über alles liäbt. Ebeso Hansjörg, Sarah und Levin. 30 Jahre Wir gratulieren Herrn Lazo Josipovic ganz herzlich zum 30. Arbeits - jubiläum im ‹‹Salem››. Mit seiner stets positiven, auge - glichenen und ruhigen Art betreut der Jubilar seit 30 Jahren unsere Bewohner/-innen im Alters- und Pflegeheim. Seine Kompetenz und seine stets hilfsbereite Hand lösen so manches technische Problem unserer Bewohner wie unserer Mitarbeiterinnen. Wir schätzen ihn sehr und sind dankbar für seine treue Mitarbeit. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und wünschen dem Jubilar alles Gute, Gesundheit und viel Gfreuts. Zentrumsleitung und das ganze «Salem»-Team PS-Education Sofia Cordeiro Alex Mageswaran Herzliche Gratulation zur exzellent bestandenen Goethe/ ÖSD B1 Prüfung! Das Lernen hat sich gelohnt, ihr könnt stolz auf eure Leistungen sein. Mit den besten Grüssen, Priska Sommerhalder und Team, www.ps-education.ch Bravo Andreas Michel Super häsch du das gmacht! Du häsch de letscht Wuchä dörfä dinä Master of Science FHO in Engineering mit Vertiefung in Industrial Technologies wo mit dr Notä 5,5 abgschlossä häsch, entgägä ni. Mir sind alli sehr, sehr stolz uf dich. Mami, Papi, Petra und Andreas und ds Jaqueline Am Mittwoch, 18. April 18 Jahre Fabienne! Möge jeder Tag im Leben Froh und glücklich für dich sein. Gesundheit, Glück und Sonnenschein sollen immer bei dir sein. Das wünschen dir Grosi und Grossdädi Taxi Edy 079 43166 66 FC Linth 04, Damen: Holpriger Rückrundenstart Auf schwierigem Untergrund holten sich die Linth-04-Damen auswärts gegen die Ems-Damen 1 Punkt. Die Linth-04-Damen starteten die Rückrunde gleich wieder auf Rasen, was ihnen über das ganze Spiel an - zumerken war. Die Partie begann sehr zaghaft. Die Damen mussten sich zuerst an den neuen, holprigen Untergrund gewöhnen, wodurch den Linth- 04-Damen sehr viele unnötige Ballverluste unterliefen. Sie versuchten mit schnellen, genauen Kombinationen die Verteidigung zu umspielen, wodurch in der 15. Minute Iseni durch eine schöne Passkombination die Linth-04-Damen in Führung schoss. Im Verlauf der ersten Halbzeit änderte sich an der Spielweise der beiden Mannschaften nicht mehr viel. Beide Mannschaften setzten ihren Körper intensiv ein, wodurch auf beiden Seiten kein grosser Spielfluss entstehen konnte. Gegen Ende der ersten Halbzeit gelang dem Heimteam durch einen ungenauen Rückpass und eine nachfolgende Unstimmigkeit in der Abwehr der Ausgleich. Nach dem Pausentee gelang es den Glarnerinnen anfangs besser, den Ball in den eigenen Reihen zu halten und sich mehr Freiräume zu erspielen. Jedoch zeigte Ems Gegenwehr, was wieder zu vielen Ballverlusten und hohen Bällen führte. Im Verlauf der zweiten Halbzeit kamen die Ems- Damen immer besser in die Partie, und die Linth-04-Damen wurden immer mehr in ihre eigene Platzhälfte gedrängt. Es waren jedoch in der 83. Minute die Linth-04-Damen, die sich durch eine schnelle Passkombination in der Mitte durchspielten, sodass sich Iseni an der Seitenlinie durchsetzen konnte und zum 1:2 traf. Keine 2 Minuten später konnte das Heimteam durch eine kleine Unachtsamkeit der Linth-04-Torhüterin zum Un - entschieden einnetzen. Nach einer kräfte raubenden Partie trennten sich die Ems- und die Linth-04-Damen unentschieden. «Es ist natürlich ärgerlich, dass wir die Führung gleich wieder aus der Hand gaben. Das Resultat entspricht aber dem Spielverlauf. Aufgrund der vielen Fehler haben wir heute sicher einen Punkt gewonnen», so Captain Andreoli. ● Marc Fischli Solaranlagen F. Hösli, 8762 Schwanden Telefon 055 64410 06 www.f-hoesli-ag.ch PRO SENECTUTE GLARUS: Jetzt neu mit Erzählrunde und Wandern PRO SENECTUTE GLARUS erweitert mit der Erzählrunde und einem attraktiven Wanderprogramm ihre vielfältige Angebotspalette ab diesem Frühling. alle, die eine Geschichte erzählen oder etwas beitragen möchten, zu Wort kommen. Wie Erfahrungen aus anderen PRO-SENECTUTE-Organisationen zeigen, entstehen mit dieser Methode spannende, mitreissende und unterhaltsame Treffen. Die Teilnahme ist unentgeltlich, und ab - gerundet werden die Nachmittage bei Kaffee und Kuchen oder einer sonstigen Erfrischung. STEH -SATZ von Maya Ziegler-Bodmer Säbelrasseln Für unsereins bedeutet ein Gross - anlass in der Regel auch Gross - einsatz. Auf die Uhr schaut von uns niemand, bis zum Abend gibt es eine «Mischrechnung». Zahlreiche Erlebnisse und angenehme per - sönliche Begegnungen bereichern unsere Feiertagsarbeit; Arbeit und Vergnügen wechseln sich ab. Nötigenfalls kann man den Fahrtsumzug auch überholen oder ihm ganz einfach nachrennen, um ein paar Fotos zu schiessen. Das Publikum ist, trotz der Ernsthaftigkeit des Gedenkanlasses, gutgelaunt und kontaktfreudig. Hier ein Händedruck, da ein Lächeln und manchmal sogar ein Lob für unsere Arbeit – Freude herrscht! Klar gibt es bei uns auch persönliche Präferenzen, das geben wir hier unumwunden zu. Mein Kollege, einer mit echten Glarner Wurzeln, fühlt sich der Geschichte und der Geistlichkeit verpflichtet. Er unterhält sich auch gerne für ein paar Minuten länger mit Bekannten und gibt detailliert Erklärungen ab. Während ich mich wie Holdeners Kutschenpferde, jedoch ohne Scheu klappen, im Arbeitstrab vorwärtsbewege. Nötigenfalls springe ich über ein Bächlein oder besteige einen Gartenzaun, um aus luftiger Höhe möglichst viele Eindrücke zu sammeln. Eine Gratis-Sporteinlage also, die ich beim Denkmal fort - setzen kann. Da gibt es jetzt die berühmte Treppe und eine Holzrampe, welche mitten durch die neu erstellte Wohnsiedlung führt. Dazu gibt es weitere Hürden, die ich überwinden muss. Solches Tun regt den Appetit an und wir einigen uns auf ein gemeinsames Mittagsmahl. Das Überangebot an Ständen mit allerlei Essbarem lässt uns kalt, wir möchten – nach den körperlichen Strapazen – gerne sitzen. So landen wir schliesslich, um dem Thema des Tages gerecht zu werden, bei den Waffen. Im mit Säbeln dekorierten Kleinlokal finden wir einen Platz samt herzlicher Bedienung. Draussen gibt der Glarner Tambouren - verein Näfels ein hochkarätiges Konzert und am Nebentisch berät die graue Eminenz, sie besteht aus vier schlohweissen Granden der Glarner Industrie, die aktuellen Landsgemeindegeschäfte. Eine echte Herausforderung für unsere Sinne! Die Herren, offensichtlich schon etwas länger beim Apéro, sparen nicht mit Kritik und übertrumpfen sich lautstark mit Lösungsvorschlägen. Die Fehler der bittstellenden Unternehmer werden bis ins Detail seziert, verbal natürlich. Auch die vielen Hotelschliessungen erleiden einen Stich. Von Fehlleistungen und Geldverschleudern ist die Rede. An der Landsgemeinde auf das Podium steigen wollen sie jedoch nicht. Das sollen die Ambitionierten machen, ist man sich einig. Schliesslich begeben sich die Herren – emotional aufgeladen – zum Gratis-Festschmaus in den gegenüberliegenden Palast. Wir sind uns einig: So geht Säbelrasseln in Reinkultur. ● Mir wünsched dir liebi Emma zu dim erschtä Jahrestag, wo du am Mäntig, 9. April hesch chännä fierä, alles Glück vu derä Welt, und dass das zweiti Lebesjahr vieli tolli Abentür, vollä Spass und Freud für dich parat het. Das wünsched mir dir vu Herzä. Dis Grosi, ds Tanti mit Mario und Severin In Schwanden hat Hans Dietrich ab dem 19. April vorn eine 8, wohnt an der Weinbergstrasse 8, ab 13.00 Uhr stossen wir an, bis … das Fest dauert an. Josy Dietrich Es werden wieder Wanderungen angeboten. (Foto: zvg) «Erzählrunde – Geschichten die das Leben schreibt» Das neue Freizeitangebot «Erzählrunde – Geschichten die das Leben schreibt» richtet sich an Menschen 60+, die sich gerne in einer Gruppe austauschen und interessante Geschichten erzählen oder hören wollen. Die pensionierte Erwachsenenbildnerin und Erzählcafé- Moderatorin Liliana Schmid aus Glarus moderiert diese monatlich stattfindenden Gesprächsrunden. Sie gibt ein einfaches Erzählthema aus dem alltäglichen Leben vor, sorgt für eine lockere Atmosphäre und achtet darauf, dass 2018 wieder mit Wanderprogramm Die grosse Nachfrage und ein Leserbrief sind dafür verantwortlich, dass PRO SENECTUTE GLARUS nach einjähriger Pause in diesem Frühling wieder Wanderungen anbietet und mit einem attraktiven Programm in die neue Saison starten wird. Es werden Wandertouren im Glarner - land und in den angrenzenden Gebieten in verschiedenen Anforderungsstufen angeboten. Die Wanderungen werden von erfahrenen Tourenleitenden organisiert und begleitet. Diese verfügen über gute Ortskenntnisse und so wird auf den Wanderungen viel Wissenswertes zur Gegend, Fauna und Flora zu erfahren sein. Das Wanderprogramm kann auf unserer Geschäftsstelle bezogen werden und ist auf unserer Homepage aufgeschaltet. Geselligkeit und Kontaktpflege Wie bei allen anderen Angeboten von PRO SENECTUTE GLARUS stehen auch bei der Erzählrunde und dem Wanderprogramm Geselligkeit, Gemütlichkeit und Kontaktpflege im Vordergrund. ● pd. Anmeldung und weitere Informationen bei: PRO SENECTUTE GLARUS, Telefon 055 645 60 20, oder www.gl.pro-senectute.ch.