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Seite 4 10. April

Seite 4 10. April 2018 Aus den Gemeinden Stadt Vilshofen Zweirad Würdinger möchte erweitern Zweirad Würdinger möchte seine Verkaufsfläche in der Kapuzinerstraße erweitern und eine Lagerhalle errichten. Dafür ändert die Stadt Vilshofen nun den Bebauungsplan Wieshof. Die bisher ausgewiesene Verkaufsfläche von 1.500 Quadratmetern soll auf 2.000 erhöht werden. Im Detail soll ein Teil des bestehenden Gebäudes aufgestockt und am angrenzenden, unbebauten Grundstück das zusätzliche Lager eingerichtet werden. Zuschüsse für Sandbach und Aunkirchen SPEISEN- & MENÜPLAN gültig von 10. bis 13. April 2018 Der Hauptausschuss der Stadt Vilshofen hat kürzlich Zuschüsse für die Pfarrei Sandbach und den FC Aunkirchen bewilligt. In Sandbach steht die Sanierung der Treppe, die zu Kirche, Kindergarten und Schule führt, an. Die Kosten dafür betragen rund 120.000 Euro. Die Diözese gewährt einen Zuschuss von 80.000 Euro. Die Stadt Vilshofen steuert nun weitere 20.000 Euro bei. Der FC Aunkirchen erhält einen Zuschuss von 9.000 Euro für die Sanierung der Toiletten und Umkleiden im Vereinsheim. Die gesamten Kosten hierfür betrugen rund 45.000 Euro. Der Antrag wurde im Nachgang eingereicht. FF Sandbach erhält neues Mannschaftsfahrzeug Wie der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen hat, erhält die Freiwillige Feuerwehr Sandbach einen neuen Mannschaftstransportwagen. Das alte Fahrzeug, ein VW T4 vom Jahrgang 1999, ist in die Jahre gekommen und sehr reparaturanfällig geworden, daher wurde eine Neuanschaffung angedacht. Laut Feuerwehrbedarfsplan würde der Wehr auch ein Mehrzweckfahrzeug mit Tisch für Besprechungen zustehen. Weil hier nur sechs, anstatt neun Personen Platz finden, entschied man für einen Mannschaftstransportwagen, der bei Einsätzen und zu Übungsfahrten der Jugendfeuerwehr mehr Platzkapazitäten zulasse. Die Stadt Vilshofen und der Freistaat Bayern steuern dem Kauf jeweils 13.100 Euro bei. Den Rest der Anschaffungskosten in Höhe von etwa 55.000 Euro muss die Feuerwehr tragen. Vier Mehrfamilienhäuser für Vilshofen Dem Stadtrat lag in seiner letzten Sitzung ein Bauantrag zur Errichtung von vier Mehrfamilienhäusern im Bebauungsplan „Unterfeld“ vor. Das Grundstück befindet sich an der Ecke Ortenburger Straße und Meier- Helmbrecht-Straße. Der Investor möchte darauf Wohnhäuser mit 27 bis 34 Wohneinheiten mit Tiefgarage und Rettungszufahrt errichten. Erschlossen soll das Grundstück mit einer Stichstraße zur Meier-Helmbrecht- Straße und einem Wendehammer werden. Das Plenum gab dem Gesuch statt, fordert jedoch ausreichend Stellplätze. So soll auf zwei Wohneinheiten ein Besucherstellplatz kommen. Stadt bürgt für Sozialgebäue des FCV Die Stadt Vilshofen übernimmt eine Bürgschaft für den Neubau des Sozialgebäudes des FC Vilshofen. Vorausgegangen ist dem Stadtratsbeschluss ein Antrag des Sportvereins, für die Sicherung des Darlehens, in Höhe von 32.000 Euro, zu bürgen. Der Beschluss wurde einstimmig gefasst, mit der Begründung, es bisher bei ähnlichen Fällen ebenso gehandhabt zu haben. Eineinhalb Jahre nach der Versteigerung des Lindahof-Areals lud RENE Immobilien um Peter und Thorsten Erl, Gregor Ranner und Werner Neißendorfer Politiker und Vertreter von Behörden und Sparkasse zum Spatenstich. Spatenstich für neues Baugebiet Lindahof Ende März fiel der offizielle Startschuss für die Erschließung des neuen Baugebiets Lindahof. Dabei lassen die Investoren der RENE Immobilien für 17 Mio. Euro einen völlig neuen Stadtteil entstehen. Das bisher größte Baugebiet der Stadt Vilshofen soll Platz für insgesamt 140 Bauparzellen bieten. Im ersten Verfahren werden nun 55 Bauplätze erschlossen. Den Vertrieb der Grundstücke haben die Sparkassen Passau und Deggendorf bereits im letzten Jahr angegangen. Knapp die Hälfte ist bereits weg. Die Größe der Parzellen variiert zwischen 524 und 1.237 Quadratmeter. Die Preise liegen zwischen 155 und 225 Euro pro Quadratmeter. Erste Baugenehmigungen sind seitens der Stadt erteilt. Darunter sind zwei Mehrfamilienhäuser der Rene Immobilien für insgesamt 18 Parteien und eines der Sparkasse Passau für zwölf Familien. Errichtet wird außerdem eine Schallschutzmauer, um die Bewohner des neuen Stadtteils vor Verkehrslärm zu schützen. Im Zuge der Baumaßnahmen werden neben Zu- und Ableitungen für Strom und Wasser auch Erdgas- und Glasfaseranschlüsse installiert. Die Erschließungsarbeiten im Bauabschnitt 1 sollen zu Beginn der zweiten Jahreshälfte abgeschlossen sein. Pleintinger Ampel geht in Betrieb DIENSTAG MITTWOCH DONNERSTAG FREITAG Krustenbraten in Kümmelsoße mit Kartoffelknödel und Speckkrautsalat 6,00 Hackfleischstrudel auf Gemüseragout 5,80 Eierpfannkuchen mit Waldfrüchtekompott 5,30 Dorschfilet mit Remouladensoße und grünem Kartoffelsalat 6,20 Schaschlikpfanne im Reisring serviert mit mariniertem Salat 6,00 Bratwurstschnecke auf Sauerkraut mit Bratkartoffeln 5,80 Saftgulasch mit Breznknödel und buntem Salat 6,00 Truthahnrollbraten in Sauerrahmsoße dazu Kartoffelrösti 6,00 Palatschinken mit Joghurt und Marillen gefüllt auf einer Mandelcreme 5,30 Seelachs gebacken, mit Remouladensoße und Kartoffelsalat 5,80 Ravioli mit Spinat und Ricotta gefüllt in Tomatensahnesoße 5,50 Scheiterhaufen mit Äpfel, Mandeln und Vanillesoße 5,30 Vorbestellungen nehmen wir gerne entgegen (Tel. 0 85 41 / 72 41 oder Fax 91 01 41). Unsere Speisekarte finden Sie auch im Internet unter www.metzgerei-braidt.de Täglich frisch aus unserer Heißtheke: Schnitzel, Fleischpflanzerl, Spare-Ribs, Currywurst, warmer Leberkäse, Hähnchenkeulen, warmer Braten alle Preise in Euro Garham, Eging a. See, Fürstenstein, Schöllnach, Altenmarkt, 2x Vilshofen, Alkofen Der nächste Donaubote erscheint am 24. April 2018. Gemeinde Aldersbach Gewerke Leichenhaus Uttigkofen vergeben In der jüngsten Sitzung des Gemeinderates wurden die Arbeiten am Leichenhaus in Uttigkofen vergeben. Die Kosten für das gesamte Bauprojekt liegen bei etwa 130.000 Euro. Dabei wird ein Teil des Gebäudes abgerissen und neu errichtet und ein weiterer Teil saniert. Die Bauarbeiten sollen Ende August abgeschlossen sein. Startschuss für die Ampelanlage auf der B8 Höhe Pleinting – mit (v.l.) stv. Landrat Raimund Kneidinger, MdL Walter Taubeneder, Vilshofens Bgm. Florian Gams, Herbert Hebel (Leiter Kreisstraßenverwaltung) und Robert Wufka (Leitender Baudirektor Staatliches Bauamt Passau). Ein kleines Projekt mit großer Wirkung im Sinne der Verkehrssicherheit – so kann man den Nutzen der neuen Ampelanlage an der B8 Höhe Pleinting auf den Punkt bringen. „Wir haben uns bewusst gegen einen Kreisverkehr und für die kostengünstigere Alternative einer Ampelanlage entschieden, auch damit der Schwerverkehr diese zentrale infrastrukturelle Achse weiterhin problemlos nutzen kann“, erklärt Robert Wufka, Leitender Baudirektor am Staatlichen Bauamt in Passau. Vorausgegangen ist der Sicherheitsverbesserung ein Antrag der CSU-Fraktion auf einen Kreisverkehr, vom September 2015. Die Lichteranlage entspricht dem neuesten Stand der Technik: Mittels drei unterschiedlichen Schaltprogrammen soll der Verkehrsfluss künftig bestmöglich erhalten bleiben. „Wir haben ein Morgen- und Abendprogramm, ein Tages- und ein weiteres Autobahn-Umleitprogramm – je nach Auslastung“, erklärt Wufka weiter. Um die Anlage den aktuellen Verkehrsströmen anzupassen, wurde bereits vorab eine 24-stündige Verkehrszählung am Knotenpunkt durchgeführt. „Diese Signalanlage wird verkehrsabhängig im freien Umlauf betrieben. Die beiden Nebenrichtungen und die Linksabbieger auf der Hauptrichtung erhalten die grüne Anzeige über eine Videodetektion auf Anforderung“, erklärt der Leitende Baudirektor. Der Landkreis Passau ist mit rund 40.000 Euro zu 29 Prozent an den Gesamtkosten in Höhe von 135.000 Euro beteiligt – diese setzen sich aus Kosten für den Erdbau, dem Stromanschluss, für die Anlage an sich, Markierungsarbeiten und die Beschilderung zusammen.

10. April 2018 Seite 5 Landkreis Passau Markt Aidenbach Markt Hofkirchen Zwei Defibrillatoren für die Marktgemeinde Landrat Franz Meyer (m.) führt die Bürgermeister Stefan Lang (Ortenburg), Florian Gams (Vilshofen) sowie Firmen- und Behördenvertreter durch die größte Baustelle der Kreisstraßenverwaltung in 2018. Ausbau der PA 13 Gaisbruck – Galla läuft Seit Ende Februar wird an dem Ausbau der Kreisstraße zwischen Galla und Gaisbruck gearbeitet. Auf zwei Kilometern Länge werden Kurven entschärft, Kuppen abgeflacht und Engstellen verbreitert. Mittlerweile konnte die alte Asphaltdecke auf dem ersten, etwa 400 Meter langen Teilstück bis zum Wald, entfernt und aufgefüllt werden. Darüber informierte Landrat Franz Meyer kürzlich gemeinsam mit den Fachstellen über die größte Baustelle der Kreisstraßenverwaltung. Die Baumaßnahme soll rund 3,7 Mio. Euro kosten. Ein Teil davon sei förderfähig, so Landrat Franz Meyer. Besonders zu Buche schlagen die Entsorgungskosten des alten Materials. Der Aufwand ist hoch. Denn Asphalt und Aushub müssen untersucht und danach richtig entsorgt werden. Ganz so schlimm wie es sich anfangs dargestellt hatte, sei es jedoch nicht. Manche Teile des Aushubs könnten sogar in örtliche Kiesgruben gebracht werden. Etwa drei Viertel der Markt Windorf Kreisstraße liegen im Gemeindegebiet von Ortenburg, der Rest gehört zur Stadt Vilshofen. Im Zuge der Baumaßnahme erneuert der Markt Ortenburg auch seine Wasser- und Ka nalleitungen. Gemeinden, Kreisbehörde, Fachstellen und Baufirmen arbeiten hervorragend zusammen, damit die Baustelle wieder in Rekordzeit freigegeben werden kann, so der Tenor der Gemeindevertreter. Wenn keine Altlasten auftreten und das Wetter mitspielt, soll die Generalsanierung im Sommer 2019 abgeschlossen sein. Die Vollsperrung soll über die Wintermonate aufgehoben werden. Beim Ortstermin appelliert der Landrat an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer, sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung auf den Umleitungsstrecken zu halten. Die Bewohner von Marterberg und Gaisbruck seien zunehmend belastet. Dort möchte man mit der Polizei zusammenarbeiten, um „Erziehungsmaßnahmen“ durch Blitzer zu ergreifen. Der Münchner Georg Eisenreich (r.) mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder bei der Urkundenübergabe für sein neues Amt als Minister für Digitales, Medien und Europa. Foto: Bayerische Staatskanzlei Neuer Minister mit Windorfer Wurzeln Als am 21. März das neue Kabinett von Ministerpräsident Markus Söder vereidigt wurde, staunten manche Windorfer nicht schlecht. Denn unter den Ministern ist einer mit hiesigen Wurzeln: Georg Eisenreich. Sein Vater, Georg sen., stammt aus Oberhart, wo auch CSU-Marktrat Josef Eisenreich zuhause ist. Mutter Toni ist ebenfalls Windorferin. Das Ehepaar verschlug es beruflich nach München, wo Sohn Georg 1970 geboren wurde und 1990 in den CSU- Ortsverband Sendling-Westpark eintrat. Der Rechtsanwalt sitzt seit Oktober 2003 als Abgeordneter im Bayerischen Landtag. Von 2013 bis März 2018 war er Staatssekretär im Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst. Und ist nun Staatsminister für Digitales, Medien und Europa. Der Münchner ist verheiratet und hat drei Kinder. Ab und an trifft man ihn bei Verwandten in Windorf. Mit Stefan Schmidbauer, dem Geschäftsführer der BG Vilshofen (l.) und Aufsichtsratsvorsitzendem Karl Würdinger (m.) freuten sich Vertreter von Behörden und Firmen beim Richtfest über den reibungslosen Bauablauf. Richtfest für 12 neue Wohnungen In Aidenbach konnte vorige Woche das Richtfest für 12 Wohnungen der Baugenossenschaft Vilshofen gefeiert werden. Dabei bedankte sich Geschäftsführer Stefan Schmidbauer bei den beteiligten Firmen für den reibungslosen und bisher unfallfreien Bauablauf. Der Rohbau des dreigeschossigen Gebäudes wurde über die Wintermonate errichtet. Die Dacharbeiten sind in den letzten Zügen. Derzeit laufen die Installationsarbeiten. Noch im April sollen die Wohnungen mit Größen zwischen 54 und 75 Quadratmetern verputzt werden. Während der Sommermonate soll der Innenausbau abgeschlossen werden, damit die ersten Bewohner im Spätherbst einziehen können. Alle Wohneinheiten sind barrierefrei zu erreichen und modern ausgestattet mit elektrischen Rollläden und Wohnraumlüftungen. Die Baukosten für das energieeffiziente Gebäude belaufen sich auf rund 2,2 Mio. Euro. Unterstützung erhält die Baugenossenschaft Vilshofen durch Förderungen des Wohnungspakt Bayern. Dem Neubau am Anton-Brandl-Platz wichen zwei alte Gebäude aus den 50er Jahren, dessen Abriss Ende Juli 2017 angegriffen wurde. Die Baugenossenschaft Vilshofen hat es sich zum Ziel gesetzt, bis zum 100-jährigen Jubiläum im Jahr 2021 alle Altbauten aus dem Wohnungsbestand zu entfernen und zeitgemäßen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Bauhof und Recyclinghof werden erweitert Der Bauhof Aidenbach ist zu klein, deshalb soll auf einer Erweiterungsfläche eine neue Lagerhalle entstehen. Der daran anschließende Recyclinghof erhält außerdem einen versenkbaren Grüngutcontainer, der auf einer Wiese neben dem Wertstoffhof untergebracht wird. Der Aidenbacher Marktrat stimmte beiden Vorhaben zu. Markt Ortenburg Pläne für Neugestaltung im Gänswinkl vorgestellt Der Ortenburger Ortskern soll neu gestaltet werden. Im Rahmen der Städtebauförderung möchte man auch den Gänswinkl zu einem attraktiven Wohn- und Geschäftsgebiet machen, so die Vision des Marktrates. Gemeinsam mit Anwohnern und Eigentümern erarbeitete das beauftragte Architekturbüro in den vergangenen Monaten einen Planentwurf, der dem Gremium in seiner letzten Sitzung vorgestellt wurde. Er sieht vor, auf Vorplätzen und in Gassen ein barrierefreies Pflaster zu verlegen und den Gänswinkel durch Bäume und ein neues Beleuchtungskonzept aufzuwerten. Der Wunsch, den Asphalt als Straßenuntergrund auszutauschen, lässt sich aufgrund des relativ hohen Verkehrsaufkommens nicht überall erfüllen. Allerdings könnte die Vorfahrt zum Marktplatz auf die Kreisstraße verlegt werden, um den Verkehr abzubremsen. Außerdem sei eine städtebauliche Optimierung geplant, die vorsieht, baufällige Gebäude abzureißen und durch Neubauten zu ersetzen. Der Marktrat stimmte dem Planungsentwurf zu. Das Projekt könnte bereits in den Jahren 2019 und 2020 umgesetzt werden. Die Marktgemeinde Hofkirchen hat zwei Defibrillatoren angeschafft. Einer befindet sich in der Raiffeisenbank Hofkirchen, direkt am Marktplatz. Der Zweite wird in Garham an der Hauptstraße bereit gestellt. Alle Interessierten können Anfang Mai an einer Einweisung des Bayerischen Roten Kreuzes teilnehmen. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben. Keine Tempobeschränkung für Hilgartsberg Aufgrund des schweren Verkehrsunfalles vor einiger Zeit, entflammt die Diskussion um eine Tempo 70 Beschränkung im Bereich Hilgartsberg erneut. Entlang der Donau herrscht bereits 70, auf Höhe Hilgartsberg ist die Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben. Gefährlich wird es auch für Schulkinder, die die Straße überqueren müssen. Zudem stellt die Einfahrt in die Ortschaft ein Problem dar. Da es eine Wasserrinne gibt, bei der die einfahrenden Autos abbremsen müssen, unterschätzen die dahinterfahrenden Autos oft das Tempo. Doch laut Unterer Verkehrsbehörde sind die Grundlagen für eine Erweiterung des Tempo-70-Bereiches nicht gegeben. Der Abschnitt in Hilgartsberg sei kein Unfallschwerpunkt. Ampel statt Kreisverkehr im Gewerbegebiet Der Hofkirchener Marktrat hat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig für die Errichtung einer Ampelanlage am Gewerbegebiet Garham gestimmt. Bei einem Treffen mit Landrat Franz Meyer, zusammen mit Verantwortlichen und Beteiligten Mitte März wurde deutlich, dass diese Lösung wesentlich schneller realisierbar sei, als ein Kreisverkehr. Die Ampel könne womöglich noch heuer realisiert werden. Im Zuge dessen soll auch eine Linksabbiegespur errichtet werden. Markt Fürstenzell Kreisstraße bis 30. Mai gesperrt Die Kreisstraße zwischen dem und der Einmündung in die Staatstraße bei Loipertsham ist voraussichtlich noch bis zum 30. Mai wegen Deckenbauarbeiten gesperrt. Der Verkehr wird großräumig umgeleitet. Die Umleitungen sind entsprechend Feuerwehrhaus in Ausham beschildert.

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