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homeway_Hauptkatalog-2018

Das

Das homeway ® Funktionsschema Immer optimal verbunden Einfamilienhaus In Einfamilienhäusern werden in der Regel alle homeway Kabel zentral im Keller zusammengeführt. Die homeway Zentrale wird entweder auf Putz oder in einem Gehäuse (Elektroverteiler, Montagegehäuse FLEXBOX oder 19“-Schrank) installiert. homeway Dose C homeway Dose homeway Dose homeway Dose homeway Dosen homeway Dose A homeway Dose mit in_access point homeway Dose mit in_access point homeway Zentrale homeway Dose B homeway Dose homeway Verkabelung homeway Dose homeway Dose homeway Dose homeway Dose Netzbetreiber A homeway Zentrale C homeway Dose mit in_access point homeway Dosen B homeway Verkabelung homeway Dose homeway Dose Wohnung Bei Mehrfamilienhäusern hat jede Wohnung eine eigenständige homeway Verkabelung mit eigener Zentrale. Im Regelfall wird ein vier- oder fünfreihiger UP-Verteiler zur Aufnahme der Providergeräte, des Verteilerfeldes und der Übergabedosen der Provider (Telefon- und Kabelnetzbetreiber) eingesetzt. homeway ist die Basis für moderne Unterhaltung und Kommunikation. homeway ermöglicht in einer Wohnung oder einem Haus eine anpassungsfähige Kommunikationsinfrastruktur. Von der A homeway Zentrale aus wird die B Verkabelung sternförmig zu den gewünschten C Dosenplätzen in den einzelnen Räumen gezogen. Über homeway werden die vom Router und anderen aktiven Geräten zur Verfügung gestellten Dienste dann eins zu eins in die verschiedenen Räume geleitet. Dort werden diese Dienste durch entsprechende Module in den Multimediadosen wieder so ausgekoppelt, als würde man sich direkt mit den Komponenten der Zentrale verbinden. Das betrifft Fernsehen, Radio, Telefon, Fax, Internet, LAN und sogar das WLAN, wenn dieses aus dem Installationsraum der Zentrale nicht bis in die Wohnräume reicht. B Die GREENforMEDIA Kabel. Die Lebensadern des Systems. Die homeway Zentrale. Sammelpunkt der Technik. (Abb. zeigt nur das homeway Patchfeld) A C Die homeway Dose. Ein echtes Multitalent. Die homeway Multimediadose lässt sich vom Bauherrn dank verschiedener austauschbarer Steckmodule jederzeit sekundenschnell an die aktuellen Ansprüche anpassen. Ganz ohne Neuinstallation – kein Fräsen, kein Bohren, kein Kabelziehen. Einfach Steckmodule austauschen und fertig. Diese Option bietet nur homeway. 10 · homeway Funktionsschema

Alle Möglichkeiten ausschöpfen – die Option des Cable-Sharings In der aktuellen Norm DIN EN 50173-4 werden an eine TARA-Dose 1 x RuK-Anschluss (IEC oder F) und 1 x IuK- Anschluss (RJ45) als Anforderung gestellt. Normkonforme Mindestbestückung Mögliche Bestückung mit Cable-Sharing Diese Ansprüche werden von den homeway Dosen selbstverständlich erfüllt. Der Mehrwert Der homeway Datenkabelteil enthält acht Adern, ein RJ45-Anschluss besitzt acht Kontakte (Pins). Diese werden sowohl bei der Übertragung von Gigabit- Ethernet (1000 Base-T), als auch bei der Übertragung von 10 Gigabit-Ethernet (10 GBase-T) gleichzeitig verwendet, während die Übertragung von Telefondiensten und LAN 10/100 MBit/s (10/100 Base-T) lediglich auf zwei oder vier Kontakten erfolgt. Die ungenutzten Adern können anderweitig verwendet werden. Dazu werden die acht Adern des Kabels in zwei Anwendungen aufgeteilt (Cable-Sharing). Diese Vorgehensweise macht es möglich, ein vorhandenes Datenkabel für zwei Anwendungen gleichzeitig zu nutzen, beziehungsweise ein zweites Datenkabel einzusparen. Eine anwendungsspezifische Aufteilung der Aderpaare mittels Modultechnik in der Dose ist laut DIN EN 50173-4 ausdrücklich erlaubt. 1. Modulwechsel in der homeway Dose homeway bietet sowohl ein 1GbE (EK13S) als auch ein 10 Gigabit-Ethernet-fähiges (EKKS) Modul mit einer Vollbelegung auf allen acht Kontakten. Oft werden jedoch Doppelmodule (z. B. EK4S LAN/TAE) verwendet. Mit diversen Doppelmodulen für Cable-Sharing ermöglicht homeway verschiedene Kombinationen zwischen den Buchsen LAN, ISDN, RJ11 (weltweiter Telefonstandard), TAE und TDO (Österreich). Das homeway Verlegekabel (Datenkabelteil) wird an der homeway Dose mit Wechselmodulen und am Verteilerfeld mit korrespondierenden Y-Kabeln aufgeteilt. 2. Kabelwechsel (Y-Kabel) im Verteiler erforderlich In den 10/100/1000 Base-T-Port des Switches In den a/b-Port der Telefonanlage (gelb) In den 10/100/1000 Base-T-Port des Switches (blau) Bei der TwiGa-Systemvariante (Seiten 22 und 23) stehen an jeder Dose zwei vollbelegte RJ45-Anschlüsse mit einer Datenrate von bis zu 10GbE zur Verfügung. Die Optionen des Cable-Sharing kommt hier nicht zum Tragen. Option des Cable-Sharings · 11

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