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elbén Jahresrückblick 2017

noch enger

noch enger zusammengewachsen und wurden in dem Vorhaben einen eigenen Laden zu eröffnen bestätigt. Jetzt musste nur noch der eigene Laden her! Inzwischen hatte sich einiges getan – wir waren auf alle Fälle bunter geworden! Mitte 2017 - Wer suchet, der findet… ein rosarotes Juwel! Nachdem wir unseren Laden in der Eisdiele wieder für den Eisbetrieb frei gemacht haben, war es von März bis Mai 2017 ein ganzes Stück ruhiger um uns. Zwar konnten wir mit dem Food Truck verschiedene Events verköstigen, die Kapazitäten des Ladens in der Eisdiele konnten aber leider nicht gehalten werden. Daher waren wir schon auf der Suche nach einem eigenen Laden, der gleichzeitig eine Art Bistro und eine Begegnungsstätte für verschiedene Kulturen sein sollte. Das war jedoch leichter gesagt als getan. Wir mussten viel Überzeugungsarbeit für das Projekt elbén leisten. Schnell haben wir dabei festgestellt, dass der soziale Aspekt des Projekts alleine nicht reicht. Neben der eigentlichen Idee aus der elbén entstanden ist, nämlich Menschen zusammenzubringen und Integration zu fördern, ist unser Projekt auch eine ökonomische Unternehmung. Zugegeben, für uns war es nicht immer einfach, wirtschaftliche Argumente vorzubringen, da wir mehr sind als ein Unternehmen, dass nur wirtschaftlich agiert. Unser Projekt wurde aus der Überzeugung gegründet, etwas Gutes zu tun. Auch jetzt noch wird elbén von vielen Leuten mit genau dieser Überzeugung unterstützt. Trotzdem sind wir froh, auch zum wirtschaftlichen Denken 2

animiert worden zu sein. Denn ohne eine solide wirtschaftliche Basis könnten all unsere Ideen nicht umgesetzt werden. Dies sollte sich beweisen, als wir im Verlauf unserer Suche den Tipp für einen leerstehenden Laden in der Nähe der Aaseemensa bekamen. Bei dem Gespräch mit der Hausverwaltung präsentierten wir unsere bisherigen betriebswirtschaftlichen Zahlen. Wir hatten schließlich unsere Lektion gelernt! Doch je mehr ökonomische Argumente wir aufzählten, desto weniger hatten wir den Eindruck zu überzeugen. Als wir das Gefühl hatten, gar nicht weiterzukommen, erzählten wir von unserem eigentlichen Konzept: Was ist elbén, was ist unsere Idee hinter dem Projekt, warum machen wir all das eigentlich? Plötzlich war alles recht einfach. Dieses Erlebnis hat uns in der Einsicht bestärkt, dass elbén die Symbiose aus einem sozialen und einem wirtschaftlichen Projekt ist. Genau damit konnten wir die Hausverwaltung überzeugen und standen Anfang Juni schließlich in unserem eigenen Laden. Unserem neuen, pinken Laden. Und wie stellt eine unerfahrene, größtenteils unbezahlte Crew ein Bistro auf die Beine? Richtig, mit einer möglichst knappen Deadline. Viele unserer Kunden sind Das Rosa hielt sich hartnäckig. Aber wir waren ausdauernder! Student*Innen. Um den Laden nicht in der vorlesungsfreien Zeit eröffnen zu müssen, sollte es also schnell gehen. Das Ziel: 27. Juli. Wir haben Aufgaben verteilt, geschrubbt, geschraubt und unser Team um einen syrischen Tischler und einen Designer erweitert. Unser neues Logo und das Corporate Design wurden entwickelt. Trotz aller Klausuren, all unserer mangelnden Erfahrung und allen Hindernissen merkten wir schnell, wie es voran ging. Pünktlich zu dem anvisierten 3

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