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SAS 2018

Spaß am Sport 2018

20 1948 -

20 1948 - 2018 70 Jahre VfL Waldkraiburg 2013 2014 Am 27.12.2013 zieht die Geschäftsstelle von der Sparkasse in die Teplitzer Straße 21 um. Mit Renate Otterbach geht die Geschäftsführerin des VfL in den wohl verdienten Ruhestand. Neuer Geschäftsführer wird Andreas Seils. Erstmalige Austragung Mountainbike Pölz-Cup im Stadtpark durch Tri&Bike „Unser gemeinnützige VfL Waldkraiburg ist die Heimat vieler Sportarten in unserer Sportstadt Waldkraiburg.“ So beginnt die neue Vision des Vereins, die 2014 vorgestellt wurde. Einführung des Kinder- und Jugendfonds 2015 Vorstandswahl: Vorsitzender Kai Röpke, Stellv. Thomas Hirn, Stellv. Manuela Grötsch, Schatzmeisterin Marianne Wydeau, Jugendleiter Michael Mittermaier Eröffnung der Schulschwimmhalle in Waldkraiburg Süd Teilnahme am Jubiläumszug zum 50. Volksfest in Waldkraiburg Hubert Kamrad übernimmt die Stelle des Geschäftsführers und kehrt damit als „alter“ VfL’er zu seinem Verein zurück 2016 Die neue Homepage des Vereins geht online Die Fußballjugend des VfL Waldkraiburg gründet gemeinsam mit dem SV Weidenbach und dem SV Aschau die Jugend Fördergemeinschaft Bavaria Isengau. VfL ist größte Teilnehmergruppe beim Sterntaler-Benefizlauf Spatenstich für den neuen Kabinentrakt im Jahnstadion 2017 20. Weihnachtstombola wird mit Unterstützung der Aktionsgemeinschaft Handel und Handwerk zu Gunsten der Vereinsjugend durchgeführt. Die BLSV KISS wird durch eine eigene Kindersportschule abgelöst. Vorstandswahl: Vorsitzender Kai Röpke, Stellv. Thomas Hirn, Stellv. Robert Füger, Schatzmeisterin Marianne Wydeau, Jugendleiterin Sabine Kirr 1.07.2017 Einweihung des neuen Kabinentracks mit Vereinsheim im Jahnstadion Die Kindersportschule des VfL muss leider aus personellen und wirtschaftlichen Gründen geschlossen werden. Durch ihr umfangreiches Kinderangebot fangen die Sparten des Vereins viele Mitglieder sportlich auf. Im Herbst 2017 startet der VfL wieder mit Basketball als Angebot für Jugendliche.

21 Aikido Neben dem regelmäßigen Trainingsbetrieb unserer Sparte nehmen unsere Mitglieder auch immer wieder an besonderen Fortbildungen bei Aikido Meistern teil. Dieses Jahr möchten wir unseren Lesern einen kurzen Eindruck davon vermitteln. Aikido Sparte auf Lehrgang in Fürth, ein Bericht Uchi-Deshi bei Edmund Kern hatten, folgten am Nachmittag auch schon die ersten beiden Trainingseinheiten. Bei der Korrektur durch unseren Meister wird besonderes Augenmerk auf ein sauberes und korrektes Ausführen der Techniken gelegt. Jede Kleinigkeit ist wichtig und wurde auch sofort korrigiert. Am dritten Oktober letzten Jahres starteten Richard und ich zu unserem zweiten Uchi-Deshi bei unserem Aikido- Meister Edmund Kern nach Fürth. Als Uchi-Deshi wir der Schüler eines Budo- Meisters bezeichnet, der im Dojo, dem Ort des Lernens und Trainierens, lebt. In Fürth angekommen musste uns unser Lehrer erst einmal zu sich nach Hause lotsen, weil zu dieser Zeit die Kirchweih war, diese mitten in der Innenstadt abgehalten wird, und deshalb einige Straßen gesperrt waren. Nachdem wir uns begrüßt, Quartier bezogen und uns noch etwas gestärkt Nach jeder Einheit mit unserem Lehrer hatten wir dann immer die freie Zeit genutzt, um das soeben Gelernte noch einmal zu wiederholen und zu vertiefen. Erst bei dieser, oder auch bei den folgenden Nachbearbeitungen, auch Zuhause, wird einem dann oft klar, warum Dieses oder Jenes funktioniert, oder auch nicht. Nach einer kurzen Brotzeit, die wir im Dojo zu uns genommen hatten, bot uns Edmund an, mit ihm in sein neues Dojo zu fahren, um dort am Waffentraining teil zu nehmen. Dieses Angebot nahm ich gerne an. Nach einer kurzen Busfahrt erreichten wir auch schon den neuen Trainingsort von unserem Meister in Fürth. Dieses Mal standen Schwert- Techniken auf dem Programm, die auch zu einem besseren Verständnis der Körpertechniken führen sollen. Somit war der erste Tag auch schon vorbei, und wir begaben uns auch bald ins Bett, nachdem wir uns unsere Schlafplätze gebaut hatten. Zum Leben im Dojo gehört natürlich auch, dieses sauber zu halten. Und so machten wir uns nach dem Aufstehen, Waschen und Frühstück erst einmal ans Aufräumen und Putzen. So folgten über den Tag verteilt drei weitere Trainings mit Nachbereitung. Am Abend freuten wir uns schon auf ein gemeinsames Abendessen im griechischen Restaurant mit unserem großen Lehrer. Dort war dann auch Zeit für viele gute Gespräche. So verging auch der zweite Tag und wir begaben uns zum Schlafen ins Dojo zurück. An unserem Abreisetag blieb noch der Vormittag zum Üben und nach einer gründlichen Reinigung unseres Schaffensortes ging es nach einer herzlichen Verabschiedung von unserem Aikido-Meister an die Heimreise. Wir hoffen, dass uns noch viele solcher unvergesslichen Aufenthalte in Edmund Kern´s Dojo des Goldenen Drachen vergönnt sind. Spartenleiter Alexander Markowsky aikido@vfl-waldkraiburg.de www. aikido-waldkraiburg.de

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