Aufrufe
vor 1 Woche

April 2018

2 - Das Neue -

2 - Das Neue - April 2018 Inhaltsverzeichnis : Redaktionelles / Anzeigen Allgemeines ab Seite 3 Rahden Stemwede Petershagen Versmold Harsewinkel Kreis Gütersloh Hiddenhausen Borgholzhausen Herzebrock- Clarholz Halle (Westf.) Werther (Westf.) Steinhagen Rheda- Wiedenbrück Langenberg Gütersloh Preußisch Oldendorf Spenge Espelkamp Bünde Kreis Hille Minden-Lübbecke Lübbecke Hüllhorst ä Bielefeld ä Rietberg Enger Verl Delbrück Schieder- Schwalenberg Löhne Kreis Herford Herford Schloß Holte- Stukenbrock Salzkotten Hövelhof Bad Oeynhausen Bad Salzuflen Lage Augustdorf Paderborn ä Vlotho Lemgo Detmold Schlangen Bad Lippspringe Kreis Paderborn Borchen Minden ä Porta Westfalica Kalletal Kreis Lippe Rödinghausen Kirchlengern Leopoldshöhe Oerlinghausen Horn- Bad Meinberg Altenbeken ä Dörentrup ä Extertal Blomberg Steinheim Bad Driburg Barntrup Nieheim Brakel Lügde Marienmünster Kreis Höxter ä Höxter Beverungen ab Seite 10 ab Seite 12 ab Seite 19 ab Seite 22 ab Seite 24 ab Seite 26 ab Seite 28 Lichtenau Willebadessen Borgentreich Büren Bad Wünnenberg Warburg Allgemeines ab Seite 30 Impressum: Das Neue Info- und Werbe-Magazin für OWL im Web ( www.das-neue.info ) erscheint bei: Rolf Medien • Maschstr. 63 • 32120 Hiddenhausen Tel. 05223 - 878235 • info@das-neue.info Detlef Rolf -dr- (V.i.s.d.P.) (Inhaber + Satz+Text+Foto+Anzeigen) Christian Rolf -cr- (Anzeigengrafik+Technik+Internet) Für den Inhalt der Anzeigen ist ausschließlich der Inserent selber verantwortlich. Für unverlangt eingesandte Texte und Fotos wird keinerlei Haftung übernommen. Nachdruck und Speicherung in jeglicher Form nicht gestattet.

Redaktionelles / Anzeigen Das Neue -April 2018 - 3 Gerichts - Urteile Getrennt lebender Vater muss weder Skilager noch Zahnspange zahlen Gericht: Ausgaben waren vorhersehbar und unnötig Nürnberg (D-AH/js) - Für im Voraus bekannte Klassenfahrten und unnötige ärztliche Behandlungen kann eine Mutter keine Ansprüche gegen den unterhaltspflichtigen Vater geltend machen. Voraussehbare oder überflüssige Kosten rechtfertigen keinen Sonderbedarf, entschied das Amtsgericht Detmold (Az. 32 F 132/13). Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.deutscheanwaltshotline.de) berichtet, bekam eine Mutter Unterhalt für Kein Schadensersatz vom Arzt für Brustvergrößerung mit Bausilikon Gericht: Arzt durfte sich auf offizielles Prüfsiegel der Implantate verlassen Nürnberg (D-AH/js) - Verwendet ein Hersteller Industriesilikon für Brustimplantate, so kann der Arzt, der diese einsetzt, nicht dafür verantwortlich gemacht werden. So entschied das Landgericht Essen und wies die Klage einer Patientin zurück (Az. 1 O 212/13). Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.deutsche-anwaltshotline. de) berichtet, ließ sich eine Frau die Brüste vergrößern. Etwa zwei Jahre später stellte Altenpflegerin schläft beim Nachtdienst Gericht: fristlose Kündigung ist rechtens Nürnberg (D-AH/fk) - Schläft eine Altenpflegerin während ihrer Nachtschicht ein, kann das ein Grund für eine fristlose Kündigung sein. Zumindest dann, wenn sie vorher noch die Betten der Bewohner von der Notklingel wegschiebt, um nicht geweckt zu werden. So urteilte das Landesarbeitsgericht Rheinland- Pfalz (AZ. 5 Sa 637/14). Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.deutsche-anwaltshotline. ihre drei gemeinsamen Kinder vom getrennt lebenden Vater. Für den jüngsten Sohn verlangte sie zusätzliche Unterstützung wegen Ausgaben in Höhe von 4000 Euro für das Skilager und eine Zahnspange. Der Vater weigerte sich jedoch, ihr noch mehr Geld zuzuschießen. Er werde von der Mutter vor vollendete Tatsachen gestellt und habe keine Entscheidungsfreiheit. Außerdem sei der laufende Unterhalt, den er ihr zahlt, auch für Klassenfahrten des 15-jährigen Sohnes gedacht. sich heraus, dass der Hersteller der Implantate auch einfaches Bausilikon verwendete. Der Dame wurde daraufhin geraten, die Implantate austauschen zu lassen. Für diese zweite OP musste die Patientin noch mal 2.300 Euro drauflegen. Schließlich verklagte die Frau das Krankenhaus. Sie habe nach dem ersten Eingriff sehr starke Schmerzen gehabt. Nachdem sie erfahren hatte, dass sie gesundheitsschädliches Material im Körper trug, habe sie außerdem psychisch sehr gelitten. Der Arzt hätte sie über de) berichtet, war eine Altenpflegerin zum Nachtdienst eingeteilt. Doch anstatt ihre Arbeit aufzunehmen, rückte die 58-Jährige die Betten zweier Bewohnerinnen so von der Wand weg, dass diese die Notklingel nicht mehr bedienen konnten. Sie verzichtete auch darauf, den Bewohnern vor dem Schlafen Wasser zu bringen. Stattdessen schaffte sie einen Ruhesessel aus dem Untergeschoss in den Aufenthaltsraum und legte sich schlafen. Als der Vorfall aufflog, Das Skilager rechtfertige keinen Sonderbedarf. Das Amtsgericht Detmold gab dem Vater recht. Bereits die beiden älteren Geschwister hatten die gleiche Klassenfahrt gemacht. "Die Mutter hat deswegen sowohl den Zeitpunkt als auch den Preis der Freizeit gekannt und hätte vorausschauend planen und rechtzeitig sparen können", erklärt Rechtsanwalt Frank Böckhaus (telefonische Rechtsberatung unter 0900/1875000-0 für 1,99 Euro pro Minute) die die Bedenken aufklären müssen, die bereits vor ihrer Behandlung gegen den Hersteller bekannt, wenn auch nicht bewiesen waren. Sie forderte, ihr die Kosten für den Austausch der Implantate zu erstatten. Außerdem verlangte sie Schmerzensgeld in Höhe von mindestens 10.000 Euro. Das Landgericht Essen wies die Klage der Patientin jedoch zurück. Dem behandelnden Arzt könne weder ein Behandlungs- noch ein Aufklärungsfehler vorgeworfen werden. "Er durfte sich auf das vorhandene Prüfsiegel und kündigte ihr der Arbeitgeber fristlos. Dagegen wehrte sich die Frau nun vor Gericht. Doch das Landesarbeitsgericht Rheinland- Pfalz stellte sich auf die Seite der Heimleitung und bestätigte die fristlose Kündigung. Die Pflegerin habe ihre arbeitsvertragliche Pflicht erheblich verletzt. Daher ist auch eine vorherige Abmahnung nicht nötig. "Es handelt sich dabei um einen wichtigen Kündigungsgrund, der eine außerordentliche Kündigung rechtfertigt", erklärt gerichtliche Entscheidung. Die 390 Euro seien auch nicht hoch genug, um einen Sonderbedarf zu rechfertigen. Die Kosten der Zahnspange wurden nicht von der Krankenkasse übernommen, da die Mutter nicht belegen konnte, dass sie zwingen notwendig sei. Deshalb hat sie hierfür auch keine Ansprüche gegenüber dem Vater. Der müsse nur zahlen, wenn es medizinisch erforderlich ist und er vorher darüber informiert wird. damit auf die Qualität der Implantate verlassen", erklärt Rechtsanwalt Andreas Fischer (telefonische Rechtsberatung unter 0900/1875000-0 für 1,99 Euro pro Minute) den Richterspruch. Zum Zeitpunkt der Brustvergrößerung der Patientin habe es auch noch keine offiziellen Zweifel an der Qualität der Silikonkissen gegeben. Selbst wenn das Krankenhaus gerüchteweise davon gehört hätte, bestand kein Anlass, die Patientin darüber zu informieren. Rechtsanwalt Frank Böckhaus (telefonische Rechtsberatung unter 0900/1875000-0 für 1,99 Euro pro Minute. Besonders schwer wiege hier, dass die Frau die Betten der Bewohnerinnen von der Notklingel weggeschoben hatte, um ungestört schlafen zu können. Das Vertrauensverhältnis zwischen der Frau und ihrem Arbeitgeber sei unheilbar zerstört, was eine fristlose Kündigung rechtfertigt, so das Gericht.

Bünde April 2013 - EXTRABLATT VOM ZEITUNGSJUNGEN
Bünde April 2013 - EXTRABLATT VOM ZEITUNGSJUNGEN
TheaterCourier April 2018
Fraktion direkt | Ausgabe April 2018
GenussBrief April 2018
Warburg zum Sonntag 2018 KW 13
Fichtelgebirgs-Programm - April 2018
AJOURE´ Magazin April 2018
GURU Magazin April 2018
Clubplan Hamburg - April 2018
Auf Kurs, Ausgabe April 2018
INFO - April 2018
Weilroder Gazette März/April 2018
casanostra 145 - April 2018
soziologie heute April 2010
AJOURE´ Men Magazin April 2018
Hindenburger April 2018