Aufrufe
vor 5 Monaten

April 2018

4 - Das Neue -

4 - Das Neue - April 2018 Redaktionelles / Anzeigen Gerichts - Urteile Mieter muss Umbau am Haus nicht dulden Gericht: Lichteinfall und Luftzufuhr wurde beeinträchtigt Nürnberg (D-AH/fk) - Mieter einer Wohnung müssen keine Umgestaltungen am Haus dulden, wenn die Licht- und Luftzufuhr durch den Umbau beeinträchtigt werden. Das würde sie in ihren Wohnrechten unzumutbar einschränken, urteilte das Landgericht Heidelberg (Az. 1 S 2/15). Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.deutsche-anwaltshotline. de) berichtet, gestaltete eine Vermieterin den Eingangsbereich ihres Mietshauses um. Sie ließ Trennungsunterhalt auch mit neuem Lebenspartner Gericht: Unterhalt solange, bis die Beziehung verfestigt ist Nürnberg (D-AH/fk) - Trennungsunterhalt kann erst dann wegen eines neuen Lebensgefährten ausgeschlossen werden, wenn sich die neue Beziehung verfestigt hat. Im Internet veröffentlichte Bilder mit dem neuen Partner begründen das noch nicht. Das beschloss das Amtsgericht Lemgo (Az. 8 F 43/15). Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.deutscheanwaltshotline.de) berichtet, zog eine Mutter zweier Kinder zu Krankenkasse muss Kosten für Perücke nicht übernehmen Gericht: Haarverlust ist bei älteren Männern üblich Nürnberg (D-AH/js) - Krankenkassen müssen die Kosten für Haarersatz bei älteren Männern nicht übernehmen. Auch wenn der Haarausfall krankheitsbedingt ist. So entschied das Bundessozialgericht und wies die Forderung eines 76-Jährigen zurück (Az. B 3 KR 3/14 R). Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.deutsche-anwaltshotline. de) berichtet, leidet ein 76-Jähriger krankheitsbedingt an vollständiger Haarlosigkeit. Seit seinem 42. Lebensjahr hat ihn deshalb die Krankenkasse mit Perücken versorgt. Diese weigerte sich nun aber wegen seines fortgeschrittenen Alters, weiter für das Kunsthaar aufzukommen. dafür vor die ursprünglich zurückversetzte Haustür, die sich nicht mehr abschließen ließ, eine weitere Tür einbauen. Im Eingangsbereich befinden sich die Fenster von Gäste-WC und Speisekammer einer Mieterin und der Eingang zum Keller mit einem kleinen Schwimmbad. Durch die nun vorgebaute Tür konnte die Luft aus Keller und den Räumen der Mieterin nicht mehr entweichen. Deswegen entstand nicht nur buchstäblich dicke Luft. Die Mieterin fühlte sich dadurch in ihrem Wohnrecht beeinträchtigt und verlangte ihren Eltern, da ihr Mann eine Affäre hatte. Innerhalb eines Jahres zog sie zu ihrem neuen Lebensgefährten, und wollte von ihrem Noch-Ehemann Trennungsunterhalt. Doch dieser weigerte sich. Sie habe nämlich bereits vor der räumlichen Trennung ihre Freizeit mit dem neuen Lebenspartner verbracht und ihn auch zu Familienfeiern mitgenommen. Weiterhin hätten im Internet veröffentlichte Bilder von ihr und ihrem neuen Partner ihn als Noch-Ehemann in der Öffentlichkeit lächerlich Schließlich sei eine Glatze nicht untypisch bei älteren Männern. Der Mann kaufte sich daher aus eigener Tasche eine Perücke für über 800 Euro. Obwohl die vorherigen Gerichtsinstanzen seine Forderung ablehnten, beharrte er weiterhin darauf, dass die Kasse diese Kosten übernehme, denn seine Kahlköpfigkeit beeinträchtige in psychisch. Frauen in seiner Situation würden außerdem ohne Probleme eine Perücke von der Kasse bekommen. Doch auch das Bundessozialgericht schloss sich der Entscheidung der Vorinstanzen an. Es sei üblich, dass Männer mit zunehmendem Alter das Kopfhaar verlieren. Das sei weder eine Krankheit noch eine Behinderung und führe auch von der Vermieterin, die Tür wieder zu entfernen und die alte Tür zu reparieren. Und dies zu recht, wie das Landgericht Heidelberg urteilte. Die Nutzung der Räume sei durch die fehlende Luftzirkulation und den gedämpften Lichteinfall maßgeblich gemindert. Und dies beeinträchtige das Wohnungsrecht. Zwar habe der Mieter die Pflicht, Umgestaltungen des Vermieters zu dulden. "Doch diese Pflicht stößt an ihre Grenzen, wenn das Wohnungsrecht, wie hier der Fall, unzumutbar gemacht. Wegen dieses schwerwiegenden Fehlverhaltens entfalle ihr Anspruch auf Trennungsunterhalt. Doch das Amtsgericht Lemgo sprach der Frau den Trennungsunterhalt zu. Es spiele hierbei keine Rolle, ob die Beziehung zu dem neuen Lebensgefährten bereits vor, oder erst nach der Trennung bestand. Eine neue Beziehung führe nicht so schnell zu einem Ausschluss des Trennungsunterhalts, so das Gericht. Denn dafür müsste sie verfestigt sein. "Eine verfestigte Lebensgemeinschaft ist in der nicht dazu, dass der Betroffene entstellt und deswegen angestarrt oder gar ausgegrenzt wird. "Es ist in diesem speziellen Fall auch gerechtfertigt, dass die Krankenkassen bei weiblichen Patienten anders entscheiden, denn bei Frauen sei der Haarausfall selbst im hohen Alter eher untypisch", erklärt Rechtsanwalt Andreas Fischer (telefonische Rechtsberatung unter 0900/1875000-0 für 1,99 Euro pro Minute) die Entscheidung des Gerichtes. Die Perücke sei für den Patienten also eher eine kosmetische Maßnahme, für deren Kosten die Krankenkasse nicht aufkommen muss. beeinträchtigt wird", weiß Rechtsanwalt Frank Böckhaus (telefonische Rechtsberatung unter 0900/1875000-0 für 1,99 Euro pro Minute). Auch die alte Türe habe die Vermieterin zu reparieren. Da es sich bei einem Wohnhaus um einen privaten Rückzugsort handelt, müsse Unbefugten der Zutritt verweigert werden können. Eine offenstehende Haustür sei mit den nötigen Sicherheitsanforderungen nicht vereinbar, urteilte das Gericht. Regel erst nach zwei bis drei Jahren anzunehmen", weiß Rechtsanwalt Karl Heinz Lehmann (telefonische Rechtsberatung unter 0900/1875000-0 für 1,99 Euro pro Minute). Auch habe die Frau ihren Ehemann nicht lächerlich gemacht. Es sei heute allgemein üblich, private Bilder in sozialen Netzwerken zur Schau zu stellen. Dies sei zwar weder nötig noch geschmackvoll, aber auch kein schwerwiegendes Fehlverhalten gewesen, so das Gericht.

Redaktionelles / Anzeigen Kennen Sie den? Er zu ihr: „Hier, hoffentlich passt mein kleines Geschenk an deinen Finger.“ Sie überschwänglich: „Aber Liebling, du sollst dich doch nicht so in Unkosten stürzen.“ Er: „So teuer war der Fingerhut nun auch wieder nicht.“ Zwei Bankräuber rennen nach einem Überfall vor der Polizei davon. Hechelt der eine Dieb: „Was habe ich dir gesagt? Kaum hat man Geld, hat man Sorgen!“ Kellner: „Tut mir Leid, aber dieser Tisch ist reserviert.“ Gast: „Dann stellen sie ihn weg und bringen sie mir einen anderen!“ Die Lehrerin fragt: „Was wisst ihr über die Eskimos?“ Heidi meldet sich: „Ich glaube, das müssen eiskalte Typen sein.“ „Mein Bruder trägt immer Golfsocken“, erzählt Andi seinem Kumpel. „Wie sehen die aus?“ - „Sie haben 18 Löcher!“ Ein Mann geht auf eine Frau zu und sagt: „Verzeihen Sie, ich suche den Bahnhof.“ - „Ich verzeihe Ihnen, suchen Sie ruhig weiter.“ Gast: „Wir hätten gern zwei Brathähnchen.“ Ober: Tut mir Leid, die sind uns ausgegangen!“ Gast: „Und wann kommen sie wieder?“ Der Zoodirektor schreit den Wärter an: „Sie haben letzte Nacht den Tigerkäfig offen gelassen!“ - „Na und? Wer klaut denn einen Tiger?“ Sekretärin zum Chef: „Wir haben keinen Platz mehr für unsere vielen Unterlagen!“ „Okay, dann werfen Sie alle weg. Aber machen Sie vorher noch Kopien!“ Beschwerde beim Autohändler. „Der Wagen verliert Wasser und eine Menge Öl.“ - „Aber ich habe Ihnen doch gesagt, dass es ein Auslauf-Modell ist.“ Das Neue -April 2018 - 5 Stellenangebot Neue Print-Objekte erfordern weiteres Personal Deshalb suchen wir zum nächst möglichen Zeitpunkt mehrere Freie Mitarbeiter Freie Mitarbeiterinnen für den Anzeigen-Verkauf --in Ostwestfalen-Lippe-- im Außendienst, bei freier Zeit-Einteilung und fairem Verdienst. Für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet - auch für Rentner/innen, Hausfrauen und -Männer, Studenten und Studentinnen. Geeignet für offene, ehrliche Personen ohne Berührungs-Ängste mit guten Umgangsformen, gutes Deutsch und mit eigenem Fahrzeug. Bewerbungen, mit den üblichen Unterlagen bitte nur an: info@das-neue.info Der Kellner zum wütenden Gast: „Wie können Sie sich über eine schlechte Bedienung beschweren? Sie hatten doch bis jetzt noch keine!“ Lehrer: „Nennt mir einen berühmten Dichter!“ „Achilles!“ - „Der war doch kein Dichter!“ - „Ist er denn nicht wegen seiner Verse berühmt geworden?“ Rolf-Medien 32120 Hiddenhausen [ bereits 15 Jahre effektive Werbung! ] Personalchef zum Bewerber: „Haben Sie eine Empfehlung Ihres früheren Chefs?“ - „Ja, er hat mir empfohlen, mich nach einer anderen Stelle umzusehen.“ Zahnarzt zum Patienten: „Können Sie mal ganz laut schreien?“ - „Warum denn?“ - „Das Wartezimmer ist so voll und ich möchte um sechs Uhr zum Fußballspiel!“ www.weisser-ring.de Opfer-Telefon 116 006 WEISSER RING – Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten e. V. 55130 Mainz · 420 Außenstellen bundesweit

Bünde April 2013 - EXTRABLATT VOM ZEITUNGSJUNGEN
Bünde April 2013 - EXTRABLATT VOM ZEITUNGSJUNGEN
kj cloud.book - April 2018
TheaterCourier April 2018
Warburg zum Sonntag 2018 KW 21
Fraktion direkt | Ausgabe April 2018
GenussBrief April 2018
Warburg zum Sonntag 2018 KW 13
Warburg zum Sonntag 2018 KW 29
Warburg zum Sonntag 2018 KW 16
SIEBEN: April 2018
Alnatura Magazin April 2018