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antriebstechnik 4/2018

antriebstechnik 4/2018

Anzeige VOLLE POWER FÜR

Anzeige VOLLE POWER FÜR DEN ANTRIEB Elektrozylinder mit Rollengewindetrieb arbeiten deutlich effizienter als hydraulische Modelle Hydraulikzylinder sind im Betrieb verhältnismäßig teuer und darüber hinaus fehleranfällig. Mit den Exlar-Elektrozylindern von Curtiss Wright bietet A-Drive Konstrukteuren jetzt eine echte Alternative, denn die Aktuatoren arbeiten nicht nur effizienter als hydraulische Modelle und benötigen weniger Bauraum. Sie erzeugen dank ihres Rollengewindetriebs auch höhere Kräfte und eine bessere Dynamik als vergleichbare elektrische Aktuatoren mit Kugelgewindetrieb. Die Exlar-Elektrozylinder der FT-Serie gibt es in den vier Standardbaugrößen 35, 45, 60, und 80, die Reihe FTX ist in den Größen 95, 125 und 215 erhältlich. Aufgrund dieses breiten Programms können Anwender mit einem Serienprodukt einen Kraftbereich bis 178 kN abdecken. Die Reihe FTP, die speziell für Pressenanwendungen entwickelt wurde, ermöglicht sogar eine Spitzenkraft von 356 kN. Neben der enormen Leistungsfähigkeit überzeugen die Aktuatoren auch durch ihre große Flexibilität, denn sie lassen sich individuell programmieren. Auf diese Weise verringert sich die Umrüstzeit zwischen unterschiedlichen Produktionsabläufen auf ein Minimum. A-Drive stellt für seine Kunden aus den Bereichen Maschinenbau und Medizintechnik seit fast drei Jahrzehnten individuelle Antriebslösungen zusammen und konfiguriert sie in enger Zusammenarbeit mit den Komponenten-Herstellern. Die Anwender sparen sich so aufwändige Marktrecherchen und teure Fehlentscheidungen. A-DRIVE TECHNOLOGY GMBH Ziegelhüttenweg 4 | 65232 Taunusstein | Tel.: +49 6128 9755-0 | info@a-drive.de | www.a-drive.de MN 6

Anzeige ZUSTANDSÜBERWACHUNG GUARD PLUS FÜR KUGELGEWINDETRIEBE Höhere Wirtschaftlichkeit durch permanente Überwachung Die von August Steinmeyer entwickelte Technik der Zustandsüberwachung eines Kugelgewindetriebs zielt darauf ab, die Vorspannung der Mutter auf der Spindelwelle durchgehend zu überwachen. Der unerwartete Ausfall eines Kugelgewindetriebes ist oft mit hohen Kosten verbunden. Die August Steinmeyer GmbH & Co. KG hat deshalb gemeinsam mit dem Sensor-Spezialisten ifm das Technologiekonzept Guard Plus zur Überwachung des Zustandes von Kugelgewindetrieben entwickelt. Das Guard Plus-System misst über Sensoren die Vorspannung und Temperatur direkt an der Wälzkontaktzone. Die integrierte Auswerteelektronik analysiert das Messsignal und gibt die Informationen über den Status des Kugelgewindetriebs direkt an die Maschinensteuerung weiter. Eine Ampelanzeige an der Steuerung macht dann das Bedienpersonal auf den notwendigen Austausch aufmerksam, wenn eine bestimmte Verschleißgrenze überschritten ist. Service-Einsätze können weit im Voraus geplant und optimal in die betrieblichen Abläufe integriert werden. Durch die permanente Erfassung der Vorspannung erfasst Guard Plus sofort ein zwischen Mutter und Spindel entstehendes Spiel und sendet ein entsprechendes Signal an die Maschinensteuerung. Bei Werkzeugmaschinen entfallen auf diese Weise zudem Stillstandzeiten, die besonders in der Serienfertigung hohe Kosten verursachen können. Mithilfe der sogenannten Historienaufzeichnung lassen sich außerdem Rückschlüsse auf eine Überlastung der Maschine ziehen, so dass rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Ihre Vorteile mit Guard Plus: Kein plötzlicher Ausfall von Kugelgewindetrieben mehr Wartungsarbeiten und Komponentenaustausch werden planbar Deutlich reduzierte Kosten für Serviceeinsätze Minimierung von Stillstandzeiten Technologiekonzept 1) Maschinensteuerung 2) ifm Auswerteeinheit 3) Kugelgewindetrieb mit Sensor AUGUST STEINMEYER GMBH & CO. KG Riedstraße 7 | 72458 Albstadt | Tel.: +49 7431 1288-0 | info@steinmeyer.com | www.steinmeyer.com MN 7