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Ganterbrücke. «Die

Ganterbrücke. «Die Brücke» gilt seit alters als Symbol für das Verbindende schlechthin. Dem kühnen Schwung der Ganterbrücke ist das Bestreben, das Wallis über die Simplonroute mit dem Süden zu verbinden, auf den ersten Blick gleich anzusehen. Weltweit von sich reden gemacht hat die 1980 erbaute Konstruktion mit ihrer spektakulären Spannweite und ihren beweglichen Pfeilerfüssen, mittels derer die Brücke bis zu 50 cm verschoben werden könnte. Man achte auf den Konjunktiv – auch im Brückenbau von tragender Bedeutung… Den Tod hat er beim Sturz vom Kirchturm gefunden, seinen Namen aber in den bedeutendsten Walliser Bauwerken des 16. Jh. verewigt: Ulrich Ruffiner von Prismell (I), der wie viele begnadete Steinmetze und Baumeister im Wallis ein waschechter Walser war. © Silvio Burgener www.brig-simplon.ch © Thomas Andenmatten Ulrich Ruffiner Monte Rosa-Hütte. Mit manchen Gebäuden ist’s wie mit Menschen: Sie sind so charismatisch, dass man sie unmöglich übersehen kann… Mit ihrer silbernen Fassade wirkt die neue Monte Rosa-Hütte hoch über dem Gornergletscher bei Zermatt wie ein Eisschloss in einem postmodernen Film. Kein Design-Gag, sondern eine von der ETH Zürich entwickelte Konstruktion unter dem Aspekt höchster Energie- und Ressourceneffizienz. Fortschrittlichste Funktionalität, die den atemberaubenden Zauber der Bergwelt einzufangen weiss. Erleben! www.section-monte-rosa.ch © ETH/Tonatiuh Ambrosetti © Thomas Jantscher Savioz Fabrizzi architectes, Le Port Franc « Die Sanierung existierender Gebäude gehört zu den Themen, mit denen wir uns auseinandersetzen. Die Verwandlung einer Industriehalle in ein Lokal für aktuelle Musik mittels gebrauchter Seefrachtcontainern, wie dies im Port Franc in Sion getan wurde, ist exemplarisch für unsere architektonische Vorgehensweise.» © Hérémence Tourisme Kirche von Hérémence. Die St.-Nikolaus-Kirche von Hérémence ist ein in Beton gegossenes Kunstwerk. Derselbe Beton diente 1'000m höher im Tal zum Bau der Staumauer der Grande Dixence. Die Idee des Zürcher Architekten und Bildhauers Walter Förderer: eine Kirche, die aussieht, als sei sie in einen vom Berg heruntergerollten Felsbrocken gehauen. Von diesem 1971 erbauten Monument, das die umgebende Berglandschaft wie auch den Charakter der Bevölkerung wiederspiegelt, geht eine grosse Kraft aus. Wuchtig, rau, eindrücklich. www.heremence.ch Baukultur im Kanton Wallis 1920-1975 Welche Bilder sieht ein Nicht-Walliser beim Titel «Baukultur im Kanton Wallis 1920-1975» vor sich? Sicher nicht so vielfältige und faszinierende, wie sie in diesem Buch über die Entwicklung der Walliser Architektur im 20. Jh. zu bestaunen sind… 22 23

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