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NK 04_2018

8 BRANCHE TEAMPARTNER

8 BRANCHE TEAMPARTNER Ingrid Sator 53, Teammanagerin, Lebensraumconsulterin, seit Dezember 2014 nebenberuflich BEMER-Partnerin, zwei Kinder: „Ich habe in meinem persönlichen Umfeld über ein Jahr positive Erfahrungen mit BEMER gesammelt. Bei meiner 82-jährigen Mutter hat sich der gesamte Bewegungsapparat verbessert. Aufgrund dieses Wissens habe ich mich entschieden BEMER-Team- Partner zu werden. Ich bin für BEMER tätig, weil ich Menschen helfen möchte. Durch die nebenberufliche Arbeitsmöglichkeit kann ich bei freier Zeiteinteilung etwas dazu verdienen, ohne meine Familie und meine Hobbys zu vernachlässigen.“ Max Steinberger sen., 70, BEMER-Fachberater: Der Pensionär Max Steinberger braucht die Arbeit wie die Luft zum Atmen. Er hilft regelmäßig im Familienbetrieb UR- Natur und widmet sich seit einem Jahr Fachberatungen für BEMER. „Das passt gut zusammen, beide Geschäfte tragen dazu bei, gesund alt zu werden. Wichtig ist es, frische, sonnengespeicherte, chlorophylenhaltige Lebensmittel zu sich zu nehmen und täglich den BEMER zu benutzen. Mir gefällt es zeitlich unabhängig zu arbeiten und selbstständig sein zu können, ohne ein finanzielles Risiko einzugehen. Die ganz große Karriere muss ich jetzt nicht mehr machen. Wichtiger ist es mir, mit netten Leuten, seien es Kunden oder Teampartner, zusammen zu sein und ihnen helfen zu können.“ Peter Heyer 54, Gruppenleiter: hauptberuflicher BEMER-Partner seit 2013, lebt in einer glücklichen Partnerschaft und hat zwei Kinder. „Markus Grabner und ich haben uns durch eine Empfehlung kennengelernt und ich war sofort von den BEMER-Produkten und der Unternehmensstruktur überzeugt. Dieses Geschäft war auf mich zugeschnitten. Zunächst wollte ich erst einmal nebenberuflich einsteigen. Als ich die ersten Ausbildungen absolviert hatte, war die sofortige BEMER-Selbstständigkeit keine Frage. Wo kann man sonst ohne jegliches finanzielles Risiko ein solch lukratives Geschäft mit wissenschaftlich fundierten Produkten aufbauen? Das war die richtige Entscheidung. Ich möchte keinen BEMER- Tag der letzten fünf Jahre missen.“ Anita Colombini 42, Business Partnerin plus: Seit einem Jahr neben ihrer Berufung als Mutter von zwei vier- und siebenjährigen Mädchen hauptberufliche BEMER-Partnerin. Ihr persönliches Lebensmotto „Gesundheitsbewusstsein schaffen! Freude und Spaß im Leben haben!“ passt ideal zur BEMER-Unternehmensphilosophie und zum BEMER-Geschäftsmodell. „Um neben meiner Tätigkeit als Mutter zur finanziellen Unterstützung zum Haushaltseinkommen beizutragen und damit mein Ehepartner Dieter in Zukunft mehr Freizeit mit der Familie verbringen kann, bin ich vor zwölf Monaten bei BEMER gestartet. Was ich mir vorgenommen habe, ist eingetroffen. Mein Verdienst baut sich auf und ich habe trotzdem Zeit für meine Familie. Wenn die Kinder größer sind, möchte ich mit BEMER Karriere machen und damit unsere Zukunft absichern.“ Monika Holzer, 58 und Ernst Riedl, 62, Teammanager: Monika Holzer ist Stationsleiterin in einem Krankenhaus und unterstützt ihren Lebensgefährten Ernst Riedl bei den Fachvorträgen, die er im Rahmen seiner zwischenzeitlichen BEMER-Hauptberuflichkeit durchführt. „Ich hatte 15 Jahre Schmerzen in den Armen und stand kurz vor einer Operation. Aufgrund regelmäßiger BEMER- Anwendungen verbesserte sich mein Gesundheitszustand so positiv, dass eine Operation nicht mehr nötig war. Die eigene positive Erfahrung ist wohl die beste Empfehlung, die ich gerne an meine Kunden und Teampartner weitergebe. Meinen Einstieg in die BEMER- Hauptberuflichkeit erleichterte wesentlich, dass ich mich ohne finanzielles Risiko selbstständig machen konnte und erstklassige Ausbildungsangebote den Start erleichterten. Wir genießen es, auch in unserem Alter noch eine Karriere vor uns zu haben, zeitlich unabhängig arbeiten zu können und trotzdem gut zu verdienen.“ Mag. Andrea Kagerer bald Teamleiterin, Wirtschaftswissenschaftlerin, Trainerin, Coach, Pferde- Therapeutin: „Mein Studium und die vielen Ausbildungen im medizinischen und bioenergetischen Bereich bilden die Grundlage für meine Arbeit. Als Expertin für Gesundheit von Mensch und Tier sehe ich es als meine Aufgabe, am neuesten Stand der Forschung zu sein. Als ich die wissenschaftlichen Informationen zur Mikrozirkulation vor 18 Monaten das erste Mal gehört und gesehen habe, wusste ich: Das ist die Zukunft, die Basis für unsere Gesundheit. Das Veterinary-System von BEMER ist weltweit einzigartig. Ich liebe es damit zu arbeiten und Pferden zu helfen. In meinen Arbeitsbereichen ,Der gesunde Mensch und das gesunde Tier‘ bieten sich die BEMER-Produkte als ideale, wirkungsvolle Ergänzungen an.“ 04.2018

BRANCHE 9 CARL-UWE STEEB GIBT SEIN PROFISPORT-FACHWISSEN AN BEMER- PARTNER WEITER Ein Sieg für die Ewigkeit! Doch Spitzenleistung im Sport bedeutet auch enorme körperliche Beanspruchung. So in etwa könnte man die Karriere des dreimaligen Davis Cup- Siegers Charly Steeb resümieren, der schon mit nur 21 Jahren als Held gefeiert wurde. Seit drei Jahren ist er als BEMER-Sportbotschafter tätig und erklärt nun im Interview, wie sein Weg bei BEMER begann und was seine Pläne für die Zukunft sind. Am 16. Dezember 1988 spielte sich ein junger Schwabe in die Herzen der deutschen Tennisfans. Mit seiner starken Vorhand und seiner unermüdlichen Laufbereitschaft gelang Charly Steeb, der damaligen Nummer 74 der Weltrangliste, gegen den Schweden Mats Wilander, zu der Zeit der beste Spieler im Tenniszirkus, ein Sieg für die Ewigkeit. Denn der gebürtige Aalener holte in einer fulminanten Aufholjagd einen 2:0-Satzrückstand auf und verhalf der deutschen Mannschaft so im Finale des Davis Cups zum ersten Titel der Tennis-Teamweltmeisterschaft. Für Carl-Uwe „Charly“ Steeb liegt dieser Tag schon eine Weile zurück. Bald 30 Jahre, um genauer zu sein. In dieser Zeit ist für ihn einiges passiert: „Mit dem Tennis aufzuhören, war für mich nicht schwierig. Aber im Anschluss eine neue Leidenschaft zu finden, das war für mich die richtige Herausforderung.“ Charly Steeb beim Interview Die Entscheidung, mit dem Tennis aufzuhören, war für Charly Steeb vielleicht auch deswegen einfacher als bei anderen Spitzensportlern, da sein Körper die permanente Belastung auf hohem Niveau nur bedingt in Kauf nahm. „Tennis ist ein sehr körperlicher Sport, sowohl mental als auch physisch. Ich hatte einige Operation und Verletzungen, beispielsweise am Knie und an der Bandscheibe“, erzählt Steeb. Neben der Anstrengung auf dem Platz haben auch die unzähligen Trainingstage Spuren hinterlassen: „In meiner aktiven Zeit habe ich fünf bis sechs Stunden am Tag trainiert. Das waren dann meistens vier Stunden Tennis und danach zwei Stunden Konditionstraining. Mit dem heu- tigen Wissen über die körperlichen Auswirkungen würde ich einen viel größeren Wert auf die Regeneration legen.“ Nur eine Frage der Zeit also, bis Charly Steeb, der 1996 seine professionelle Tenniskarriere beendete, zur BEMER-Therapie greifen würde. „Der erste Kontakt zu BEMER ist durch den damaligen Davis Cup- Physiotherapeuten Waldemar Kliesing zustande gekommen. Über ihn kam ich zu dem Produkt und habe es dann auch ziemlich schnell schätzen gelernt.“ Seit dieser Zeit ist er von der Wirkung der Physikalischen Gefäßtherapie sehr überzeugt. „Ich benutze den BEMER jeden Tag zu Hause. Wenn ich ein paar Tage unterwegs war und ihn nicht dabeihat- © BEMER te, spüre ich es auch sofort. Ich fühle mich wesentlich energiereicher, wenn ich den BEMER nutze“, führt er fort. Durch die positiven Resultate der BEMER-Therapie stieg auch sein Interesse an den technischen Innovationen aus dem liechtensteinischen Triesen. Schließlich entschied sich Charly Steeb vor drei Jahren dazu, als Sportbotschafter für BEMER aktiv zu werden: „Nicht nur die Resultate an meinem Körper haben mich überzeugt. Es hat mir besonders imponiert, wie menschlich das Unternehmen aufgebaut ist und wie gut die Verbindung zwischen Gesundheit und Geschäft funktioniert. Daran merkt man, dass in den letzten 20 Jahren einiges richtig gelaufen ist.“ Seit Anfang des Jahres ist das Engagement zwischen Charly Steeb und der BEMER Int. AG zusätzlich vertieft worden. Mit diesem Schritt will er dem Unternehmen helfen, das Netzwerk und den Vertrieb im internationalen Sportbereich auszubauen: „Ich wollte für das Unternehmen mehr machen, als nur als Sportbotschafter auf Veranstaltungen präsent zu sein. Mein wichtigstes Ziel ist es deshalb, meine Erfahrungen aus dem Spitzensport in die Wirtschaft zu übertragen und diese Kenntnisse in Seminaren an die BEMER-Geschäftspartner weiterzugeben.“ Steeb sieht vor allem Potenzial außerhalb der deutschsprachigen Länder, die BEMER-Therapie für den Sportbereich noch attraktiver zu gestalten. „Durch meine Zeit als langjähriger Tennisprofi ha be ich in fast jedem Land Kontakte zu ehemaligen Spielern, die in einer ähnlichen Situation sind wie ich. Nun gilt es, dieses Potenzial zu nutzen und mein Fachwissen aus dem Profisport weiterzugeben.“ Pit Gleim von der BEMER Int. AG ist stolz über die Mitwirkung der Tennislegende in dem Unternehmen: „In den Jahren der Zusammenarbeit ist nicht nur eine professionelle, sondern auch freundschaftliche Verbindung entstanden. Das Know-how und die Erfahrung, die Charly mitbringt, ist ein großer Mehrwert für unsere Organisation. www.bemergroup.com LR GLOBAL KIDS FUND E. V. BRICHT ALLE REKORDE 2017 ist in jeder Hinsicht ein Jahr der Rekorde für den LR Global Kids Fund. Erstmals in der Geschichte des Vereins liegen die Gesamtspendeneinnahmen mit fast 574.000 Euro über einer halben Million Euro. Das ist nicht der einzige Erfolg: Mit 1.000 globalen Fördermitgliedern aus 23 Nationen hat der Kinderhilfsverein einen wichtigen Meilenstein erreicht. National konnte das Engagement erweitert und die Spendensumme zum Vorjahr auf 200.000 Euro verdoppelt werden. Auch international wurde die Unterstützung ausgebaut – der Verein förderte Kinderhilfsprojekte in 13 Ländern. „Ein sensationelles Ergebnis, das mich und alle, die gemeinsam mit uns am Erfolg des LR Global Kids Fund arbeiten, unglaublich stolz macht“, kommentiert Dr. Thomas Stoffmehl, Vorstandsvorsitzender des LR Global Kids Fund e. V. Ausbau der nationalen Förderung und internationales Wachstum Die Kooperation mit der Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e. V. ist seit dem Beginn 2016 langfristig gedacht und auf Wachstum ausgerichtet. Ebenso ist das Engagement für den Lunch Club Ahlen e. V. seit jeher nachhaltig und für den LR Global Kids Fund eine Herzensangelegenheit. Die Fördersumme von 200.000 Euro kommt den RTL-Kinderhäusern in Stuttgart und Leipzig sowie dem Lunch Club in Ahlen zugute, der in diesem Jahr ein offizielles RTL-Kinderhaus wird. Mit der neuen „Local Hero“-Initiative wurde außerdem erstmals zusätzlich ein Spendenbudget von 10.000 Euro bereitgestellt. Fördermitglieder, die ehrenamtlich aktiv sind, konnten so Einmalspenden für lokale Kinderprojekte erhalten. Über die Grenzen von Deutschland hinaus kommt die internationale Fördersumme von 164.000 Euro Hilfsprojekten für benachteiligte oder von Armut bedrohten Kindern und Jugendlichen in 13 Ländern zugute. Der Fokus liegt auch hier auf einer langfristigen Unterstützung, so werden zahlreiche Projekte wie die Sportcamps der Organisation Etoile des Neiges in Frankreich oder die sozialpädagogische Einrichtung SOWO in Österreich seit vielen Jahren durch den LRGKF gefördert. Im Zuge des Wachstums konnten aber auch weitere Projekte in die Förderung mit aufgenommen werden und die Spendensumme für einzelne Länder erhöht werden. Entwicklung und Ausblick Die Erfolgskurve der Spendeneinnahmen ist zu einem großen Teil der wachsenden Fördermitgliederzahl zu verdanken. Zum Ende des Jahres zählte der gemeinnützige Verein 1.000 globale Fördermitglieder aus 23 Nationen. Viele LR-Vertriebspartner und -Mitarbeiter engagieren sich darüber hinaus mit eigenen Spendenaktionen. Des Weiteren wurden die LR Produkt-Spendenkampagnen, deren Erlös an den LR Global Kids Fund geht, weiter ausgebaut. Nach wie vor leben viele sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche – national wie global – in unserer Nachbarschaft und haben eine geringere Chance auf eine glückliche Zukunft. Dr. Thomas Stoffmehl: „Daher ruhen wir uns nicht auf diesen Erfolgen aus und sind weiter auf Wachstumskurs, um noch mehr Kindern eine bessere Lebensqualität zu schenken. In Zukunft streben wir die Unterstützung eines Kinderhilfsprojekts in jedem LR-Markt an, aber auch den Ausbau bestehender Projekte.“