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Besser Leben Service Magazin März_2018

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Foto: djd/Postcode-lotterie.de/Malteser Hilfsdienst Saarland Besser Leben Sozial Besuch von Paul Mit einer Soziallotterie können Nachbarn gewinnen und Projekte wie Besuchshunde fördern regionale und lokale Projekte in der unmittelbaren Nähe der Teilnehmer. Mit diesem Konzept möchten die Initiatoren zugleich Nachbarschaften und soziale Projekte fördern. Diese Art von Lotterie macht den Menschen in den Niederlanden, in Großbritannien und Schweden übrigens schon lange Freude. In den vergangenen 27 Jahren konnten Projekte aus den Bereichen „Sozialer Zusammenhalt“, „Chancengleichheit“ und „Natur und Umwelt“ bereits mit mehr als sieben Milliarden Euro gefördert werden. Auf www.postcodelotterie.de kann man sich über die Vielfalt der Projekte informieren. Besuchshund Paul Wenn es plötzlich an der Haustür klingelt, fließen schon mal die Freudentränen. „Ich habe noch nie etwas gewonnen“, hört man dann etwa von den Teilnehmern der Deutschen Postcode Lotterie, die mit ihrer Adresse gewonnen haben. Der Postcode setzt sich aus der Postleitzahl des eigenen Wohnorts und zwei Buchstaben für die Straße zusammen. Einmal im Monat entscheidet das Los, auf welchen Postcode der Monatsgewinn von insgesamt 250.000 Euro fällt. Soziallotterie verbindet Menschen Das Besondere an dieser Lotterie ist, dass sich viele Menschen gemeinsam über eine Finanzspritze freuen können. Denn der Monatsgewinn wird auf alle Lose verteilt, die den gewinnenden Postcode tragen. Außerdem gewinnt jedes Los der dazugehörigen Postleitzahl 5.000 Euro. So gewinnen alle gemeinsam und können sich doppelt freuen: Über den eigenen Gewinn und darüber, dass ihr Los auch den Teilnehmern in ihrer Nachbarschaft eine große Freude macht. Von jedem Los fließen 30 Prozent in gemeinnützige, Eines der geförderten Projekte ist der „Besuchs- und Begleitungsdienst mit Hund“, der vom Malteser Hilfsdienst im saarländischen Homburg angeboten wird. Die speziell ausgebildeten Hunde besuchen Menschen in Krankenhäusern und Altenheimen. Die Interaktion mit den Tieren fördert die Hirnaktivität der Bewohner und bringt pures Glück. So wie Besuchshund Paul, der schon vielen Menschen ein strahlendes Lächeln ins Gesicht gezaubert hat. Sie wollen Ihre Geschichte erzählen? Wir drucken Sie ab! Sie helfen anderen ehrenamtlich, haben einen Schicksalsschlag erlebt oder kennen Jemanden, dessen Geschichte erzählt werden sollte? Dann schreiben Sie uns: Per Post an: GDI mbH Besser Leben Service Lützowstraße 11a 04155 Leipzig oder per E-Mail an: content@gdi-online.de Besser Leben Sozial Wir freuen uns auf Ihre Zusendungen, gern auch mit Fotos. 22 │ BL 3_2018

Besser Leben mobil Günstig auf die Schiene Zugfahren zu teuer? Aktuelle Angebote zeigen: Mit der Bahn kommt man auch mit schmalem Geldbeutelö ans Ziel. Und das selbst mit körperlichen Einschränkungen Sicher, die Bahn hat gefühlt oft Verspätung. Doch bei Betrachtung der nackten Zahlen ist der Zug noch immer ein zuverlässiges Verkehrsmittel. Deutlich über 80 Prozent sind absolut pünktlich. Dazu sind die Fahrten wesentlich bequemer als im Auto: Man findet Zeit zum Lesen, Schlafen oder einfach nur für einen Blick aus dem Fenster. Von möglichen Reisebekanntschaften ganz zu schweigen. Man kann essen, trinken und muss in den modernen Zügen von heute auch den Gang zur Toilette nicht mehr fürchten. Doch diese Vorteile muss der Fahrgast teuer erkaufen – zumindest mit dem einfachen, unrabattierten Fahrschein. Wer nur wenige Male im Jahr auf Zugreisen geht, für den lohnt die Bahncard 25 oder 50 nicht. In den letzten Jahren hat die Bahn umgedacht, vor allem seit immer mehr Fernreisende auf die wachsende Zahl an Bussen umgestiegen sind. Wer sein Reiseziel und vor allem das Datum frühzeitig kennt, kann mit den regulären Sparangeboten günstig unterwegs sein. So gibt es bei der Deutschen Bahn ganzjährig Sparpreise, mit denen Erwachsene schon für 29,90 Euro (1. Klasse: 39,90 Euro) durch die ganze Republik fahren können. Dabei fahren Kinder oder Enkel bis 14 Jahre kostenlos mit. Und wer außerhalb der Hauptreisezeiten fährt – also vor allem außerhalb von Ferien, Feiertagen und Wochenenden – nutzt den Sparpreis sogar schon ab 19,90 Euro. Dies gilt übrigens für alle Zugtypen inklusive ICE und IC. Hier gilt das Prinzip: Wer zuerst kommt, malt zuerst. Je mehr Sparplätze vergeben sind, desto teurer werden die Fahrkarten. BEISPIEL Wer als Rentner einen Wochenendbesuch bei den Kindern plant, fährt am günstigsten von Donnerstag bis Montag. Die Strecke Berlin- München mit nur viereinhalb Stunden Fahrtzeit kostet einfach statt 154,50 Euro nur 29,90 Euro – im ICE und ohne Umsteigen. Private Anbieter wie der Berlin- Harz-Express bieten ihre Fahrten sogar schon für 15 Euro an – allerdings nur auf wenigen festgelegten Strecken. Eine Übersicht über Privatbahnen gibt es unter www.bahnreise-wiki.de/wiki/Zuggattungen_Deutschland#Fernverkehr_ anderer_Anbieter. Doch nicht nur Fernreisen lassen sich günstig bestreiten. Für jedes Bundesland hat die Deutsche Bahn Ländertickets im Angebot. Diese gelten den ganzen Tag in den Regionalzügen (RE, RB, S-Bahn) und sogar in Bussen und Straßenbahnen an Start- und Zielort. Die Preise variieren je nach Bundesland zwischen 24 und 29 Euro für den ersten Reisenden. Bis zu fünf Mitfahrer können sich ein Ticket teilen, das dann jeweils um einige Euro teurer wird. Und meist gelten die Tickets auch in Nachbarbundesländern: Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt teilen sich beispielsweise einen Geltungsbereich. Begleitservice bei Behinderungen Auch wer mit körperlichen EInschränkungen reist, dem muss vor schwierigen Ein- und Ausstiegen nicht bange sein. Allerdings bedarf die Zugreise dann etwas mehr Vorbereitung. Schon der Fahrkartenverkauf sollte am Schalter erfolgen, auch wenn hier ein Aufschlag von 2 Euro berechnet wird. Hier kann man gleich einen Begleitservice anmelden. Der Zugbegleiter hilft sehbehinderten Personen in den Zug und am Zielbahnhof, den am Gleis wartenden Betreuer zu finden. Für Rollstuhlfahrer werden Rampen aus dem Zug geklappt oder zum Gleis gebracht. BL 3_2018 │ 23

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