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SAM2018 - Sonderteil im Münchner Merkur

ein sehr informativer Sonderteil in den Schongauer Nachrichten vom 13. April 2018 zur SAM2018 in Schongau.

MILCHTECHNOLOGEN SIND

MILCHTECHNOLOGEN SIND EXPERTEN Von der Kuh zum Käse Milchtechnologen stellen Produkte wie Joghurt, Butter, Käse oder Milchpulver her. Zuerst überprüfen sie die Milch, die bei der Molkerei angeliefert wird. „Der Betriebsraum ist das Herz der Molkerei“, sagt Ausbilder Olav Wittkowski. Dort wird der Fettgehalt der Milch bestimmt. Vor der Weiterverarbeitung wird sie zentrifugiert, um sie zu reinigen und um den Rahm von der Magermilch zu trennen. Anschließend wird so viel Rahm hinzugegeben, dass Milch mit dem gewünschten Fettgehalt entsteht. Danach wird sie pasteurisiert und homogenisiert. Im Ausbildungsbetrieb von Lehrling Niclas Kaese in Münchehofe südöstlich von Berlin kommen täglich 120 000 Kilo Milch von etwa 150 Landwirten zwischen der Ostsee und dem Erzgebirge an. Damit zählt sie zu den kleinen Molkereien. Der Betrieb komme ohne große Anlagen und mit wenig technischer Unterstützung aus, erklärt Ausbilder Olav Wittkowski. Milchtechnologen in Ausbildung bekommen in Münchehofe je nach Lehrjahr zwischen 770 und 850 Euro Ausbildungsvergütung pro Monat. Schwer falle es den Azubis anfangs oft, schon um sechs Uhr anzufangen. Die Molkerei arbeite im Drei-Schicht-System sieben Tage die Woche. Die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt sind für Milchtechnologen hervorragend. So schätzt Torsten Sach, Geschäftsführer und Vorsitzender des Zentralverbands Deutscher Milchwirtschaftler (ZDM), dass es deutschlandweit etwa 1000 freie Stellen gibt. Auch Auszubildende würden händeringend gesucht. Wer einen sicheren und gut bezahlten Arbeitsplatz will, sei als Milchtechnologe gut aufgehoben, sagt er. In Bayern beispielsweise könne der Bruttoarbeitslohn in einigen Betrieben bei 3500 bis 3800 Euro pro Monat liegen. Von den 756 Auszubildenden im Jahr 2015 lernen 333 in einem Betrieb im Freistaat, sagt Markus Bretschneider vom Bundesinstitut für Berufsbildung in Bonn. Die theoretische Ausbildung absolviert Niclas Kaese an der Berufsschule in Oranienburg – einem von fünf Standorten in Deutschland. Kaese möchte danach in der Gläsernen Molkerei bleiben. „Ein Milchtechnologe wird immer gebraucht“, ist er sich sicher. Er könne sich aber auch ein Studium im Bereich der Milchwirtschaft oder einen Meisterlehrgang vorstellen. Inga Dreyer Werde Azubi bei Hochland! Wir bilden aus Unser Ausbildungsangebot für Herbst 2019 Ausbildungsplätze: •Milchtechnologe/in •Milchwirtschaftliche/r Laborant/in •Elektroniker/in für Betriebstechnik •Mechatroniker/in •Industriemechaniker/in Besuche unseren Stand auf der Lehrstellenbörse in Schongau und informiere dich über die Ausbildung bei Hochland. Mehr Infos findest du auf unserer Homepage! www.hochland-group.com Deine Ansprechpartnerin: Monika Vogler Ausbildungsleitung Monika.Vogler@hochland.com Telefon 08381 502-334 Bewirb dich über unser Bewerberportal unter www.hochland-group.com UPM Schongau produziert mit rund 540 Mitarbeitern jährlich bis zu 740.000 Tonnen Rollendruckpapiere und zählt zu den größten Wiederverwertern von Altpapier weltweit. In unserer Papierfabrik bilden wir qualifizierte Auszubildende (m/w) für folgende, vielseitige und abwechslungsreiche Ausbildungsberufe aus: -Papiertechnologe -Elektroniker für Betriebstechnik -Industriemechaniker Ob einer der Berufe gut zu Dir passt, kannst Du gerne in einem Schnupperpraktikum bei uns herausfinden. Hast Du Interesse? Dann informiere Dich online unter www.upmpaper.de/ausbildung oder per E-Mail contacthr.de@upm.com. UPM führt die Bio- und Forstindustrie in eine neue und nachhaltige Zukunft. Unsere Produkte werden aus erneuerbaren Rohstoffen hergestellt und sind wiederverwertbar. Für unsere Ausbildungsstellen sind wir stetig auf der Suche nach neuen Talenten, die unsere Vision teilen und diese mit uns verwirklichen möchten. UPM –The Biofore Company –www.upm.de. UPM GmbH, Werk Schongau Sonja Reichhart sonja.reichhart@upm.com Telefon: +498861 213-391 www.upmpaper.de GROW WITH BIOFORE PAPIERTECHNOLOGE WAS MACHT EIGENTLICH EIN PAPIERTECHNOLOGE? Als Papiertechnologe stellst Du Papier, Karton, Pappe und Zellstoff her. Du überwachst und steuerst die Produktion mit Hilfe von Computern und prüfst die Qualität während der Produktion sowie der Endprodukte. Du bist für den technischen Zustand der Anlagen verantwortlich und wartest Maschinen und Anlagen und behebst kleinere Störungen. WAS IST DAS BESONDERE AM BERUF DES PAPIERTECHNOLOGEN? Papier ist ein Naturprodukt. Die Arbeit bietet immer neue Herausforderungen und ist sehr abwechslungsreich. Außerdem hat man eine große Verantwortung für die Maschinen. WAS SIND DIE VORAUSSETZUNGEN FÜR EINE AUSBILDUNG? Voraussetzungen sind ein guter Hauptschulabschluss, ein Realschulabschluss oder Abitur. Wenn Du einen guten mittleren Schulabschluss hast, kannst Du während Deiner Ausbildung im Papierzentrum die Fachhochschulreife erwerben. Außerdem sind für den Beruf des Papiertechnologen technisches Verständnis, Verantwortungsbewusstsein, die Bereitschaft im Schichtdienst zu arbeiten und Spaß an der Arbeit im Team wichtig. WIE SIEHT ES MIT DER ÜBERNAHME NACH DER AUSBILDUNG AUS? Die Unternehmen bilden nach Bedarf aus. Das bedeutet, dass man in der Regel nach der Ausbildung auch übernommen wird. der am Ausbildung die Fachle Jordanski, wie in de oder der M von Aufga WIE SIEHT DAS Angebote ARBEITSUMFELD AUS? Vom Familienunternehmen bis zum Konzern bieten die Arbeitgeber in der Papierindustrie vielfältige Möglichkeiten - an Standorten im In- und Ausland. WELCHE AUFSTIEGSMÖGLICH- KEITEN HABE ICH? Eine gute Ausbildung ist die Grundlage für spannende und vielseitige Aufgaben im Arbeitsleben - wir fördern Talente und bieten auch nach dem Abschluss der Ausbildung zahlreiche Möglichkeiten sich weiterzubilden und für neue Tätigkeiten zu qualifizieren. KANN ICH MICH NACH DER AUSBILDUNG AUCH WEITERBILDEN? In der Papierindustrie gibt es viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Zum Beispiel kann man nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung zum Papiertechnologen eine zehnmonatige Vollzeitausbildung oder eine zweijährige Teilzeitausbildung zum Industriemeister Papiererzeugung machen. Mit Fachhochschulreife, Abitur oder Meisterprüfung hat man auch die Möglichkeit Papiertechnik zu studieren. GIBT ES AUCH ANDERE AUS- BILDUNGSMÖGLICHKEITEN IN DER PAPIERINDUSTRIE? Ja, die Papierindustrie bildet in vielen Berufen aus. Folgende Möglichkeiten gibt es unter anderem: Maschinen- und Anlagenführer, Packmitteltechnologe, Mechatroniker, Elektroniker, Industriemechaniker, Chemikant, Fachkraft für Lagerlogistik, Industriekaufmann/Industriekauffrau.

Deine Ausbildungsbörse Auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz? Jetzt informieren: jobdate.online Das neue Portal von BEI INDUSTRIEKAUFLEUTEN LAUFEN VIELE FÄDEN ZUSAMMEN – Knotenpunkt der Firma Von der Metallverarbeitung bis zum Automobilbau: Industriekaufleute gibt es in vielen Branchen. Sie kümmern sich um Einkauf, Lagerung oder Personal. Und das ist nur ein Teil ihrer Aufgaben. Wer es vielseitig mag, hat hier Spaß. Der Industriekaufmann ist einer der am häufigsten gewählten Ausbildungsberufe in Deutschland. „Das liegt auch daran, dass die Fachleute in vielen Branchen im Einsatz sind“, sagt Gabriele Jordanski, Expertin für das Thema beim BIBB. Sie sind in der Automobilbranche genauso zu finden wie in der Lebensmittelindustrie oder der Metallverarbeitung. Dabei übernehmen sie eine Vielzahl von Aufgaben. Sie kümmern sich um den Wareneinkauf. Sie holen Angebote ein, machen die Bestellungen, wickeln die Lieferung ab und sorgen dafür, dass die Lager gefüllt sind. Ein anderer Schwerpunkt der Arbeit ist der Bereich Buchhaltung. Zu ihren Aufgaben gehört weiter das Thema Personal. Auch die Lohn- und Gehaltsabrechnungen können Bestandteil des Jobs sein. Je nach Branche eignet man sich außerdem spezifische Kenntnisse an. Jugendliche sollten sich klarmachen, dass sie in dem Job häufig viel Verantwortung tragen. Industriekaufleute sind eine Art Dreh- und Angelpunkt im Unternehmen und halten viele Fäden in der Hand, sagt Jordanski. Wer die dreijährige Ausbildung zum Industriekaufmann machen will, braucht keinen bestimmten Schulabschluss, ein Realschulabschluss ist aber eine gute Voraussetzung. Personaler achten bei den Zeugnissen auf gute Noten in Mathe, Deutsch und, wenn es das Fach an der Schule gab, in Wirtschaft. Je nach Einsatzgebiet und Branche werden auch gute Englischkenntnisse gebraucht, erzählt Jordanski. Im Betrieb durchlaufen die Jugendlichen alle Abteilungen, in denen sie später arbeiten können. Dann spezialisieren sie sich etwa auf Marketing, Vertrieb, Logistik oder Personalwirtschaft. In der Berufsschule stehen Themen wie Jahresabschluss oder Personalwirtschaft auf dem Stundenplan. Wollen Jugendliche den Beruf ergreifen, sollten sie gerne kommunizieren. Die Chancen auf Übernahme nach der Ausbildung sind derzeit gut, sagt Paul Ebsen, Sprecher der Bundesagentur für Arbeit. Wer sich nach der Ausbildung weiterqualifizieren will, kann eine Aufstiegsweiterbildung zum Industriefachwirt machen, sagt Jordanski. Wer die Hochschulzugangsberechtigung hat, kann einen Bachelor zum Beispiel in Wirtschaft in Betracht ziehen. Julia Naue Komm in unser Team. Feinwerkmechaniker/ -in Kraftfahrzeugmechatroniker/ -in Metallbauer/ -in Als größter deutscher Hersteller für Forsttechnik umfasst unser Produktprogramm heute neben Seilwinden, Rückeanhängern und Ladekranen auch Forstspezialtraktoren. Derzeit werden am Produktionsstandort in Rettenbach rund 140 Mitarbeiter beschäftigt. Schnuppern? Gerne laden wir dich zum Praktikum ein. pfanzelt-maschinenbau.de EINZELHANDEL Denn nach der Schulausbildung geht die Karriere weiter! BEWIRB DICH JETZT! Der Beruf des Einzelhandelskaufmanns ist ganz bestimmt nichts für Leute, die am liebsten im stillen Kämmerlein vor sich „hinwursteln“. Kaufleute im Einzelhandel müssen kommunikativ sein und mit Leuten umgehen können. Egal, ob es sich um Kleidung, Spielwaren, Nahrungsmittel oder Möbel handelt: Ein guter Verkäufer bzw. eine gute Verkäuferin darf sich einerseits nicht jedes Wort aus der Nase ziehen lassen, andererseits den Kunden auch nicht mit Infos überfrachten. Im Mittelpunkt steht immer eine freundliche Beratung. Dazu gehört in vielen Fällen auch die „Nichtberatung“. Will heißen: Viele Kunden wollen sich zunächst einmal umsehen. Kommt es zum Verkaufsgespräch, ist das Fachwissen des Verkäufers gefragt. Ist das Produkt einmal über den Ladentisch gegangen, hat der Verkäufer noch lange nicht „ausgesorgt“. Sowohl bei einem eventuellen Warenumtausch als auch bei einer Reklamation muss die Verkäuferin freundlich und umgänglich sein. Das gilt auch für das Personal an der Kasse. Hier ist besondere Zuverlässigkeit gefragt. Egal ob es sich um die Echtheit der Geldscheine, auf die richtige Ausgabe des Wechselgeldes oder den bargeldlosen Zahlungsverkehr handelt. Auch hinter den Kulissen gibt es ein großes Betätigungsfeld für den Einzelhandelskaufmann. Viele Mitarbeiter erstellen zum Beispiel Löhne und Gehaltsabrechnungen. Nicht selten wirken sie auch bei der betrieblichen Aus- und Weiterbildung mit. e- Wir wachsen weiter und bilden für Herbst 2018 in folgenden Ausbildungsberufen aus: – s ul - Bewerben Siesich unter v-markt.de oder schriftlich bei der FirmaGeorgJos.Kaes GmbH, Frau Szymanski, Am Ring 15, 87665 Mauerstetten,E-Mail: ausbildung@v-markt.de