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KMM 1-2018

Markterneuerung Kalwang

Markterneuerung Kalwang 2030 – für eine gute Zukunft unserer Gemeinde 10 KMM*April 2018 Am 22.12.2017 hat der Gemeinderat einstimmig beschlossen ein umfassendes Markterneuerungskonzept in Angriff zu nehmen. Ein professionelles Team, angeführt von Prof. Max Taucher und DI Ankowitsch aus Graz, wurde mit der Begleitung dieses Markterneuerungskonzeptes beauftragt. Was sind die Ziele dieses Markterneuerungskonzeptes: 1. Erarbeitung eines Alleinstellungsmerkmal für unserer Gemeinde 2. Bevölkerungszuwachs durch Schaffung neuen Wohnraums in den leerstehenden Gebäuden 3. Aktives Standortmarketing für Betriebsansiedlungen 4. Weiterentwicklung des Tourismus – Erhöhung der Bettenkapazität Vorangestellt wird ein neues Leitbild für unsere Marktgemeinde, wie sich Kalwang bis 2030 entwickeln soll. Es gilt für Kalwang ein Alleinstellungsmerkmal für das künftige Marketing der Gemeinde zu finden. Mit dem Markterneuerungskonzept, das über mehrere Monate gemeinsam mit dem Gemeinderat und Aktivbürgern der Bevölkerung erarbeitet wird, soll eine Aufbruchsstimmung erzeugt und eine Trendumkehr eingeleitet werden. Zum Beispiel leerstehende Gebäude sollen wieder mit Leben erfüllt werden, der Zuzug von Bevölkerung ist zu fördern. Gewidmete Industrie- und Gewerbeimmobilien sollen durch ein gezieltes Standortmarketing dazu führen, dass sich Betriebe auf Grund der günstigen Lage neben der Autobahn ansiedeln. Das führt zu Mehreinnahmen im Budget und einer Verbesserung der finanziellen Lage der Gemeinde. Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger Kalwangs ein, ihre Ideen und Vorstellungen für die positive Weiterentwicklung der Gemeinde einzubringen. Schriftliche Vorschläge sind bitte an den Bürgermeister im Gemeindeamt zu richten. Im Rahmen einer Bürgerversammlung am 4. Mai dieses Jahres (gesonderte Einladung folgt noch) wollen wir in die Bevölkerung hineinhören und ihre Wünsche, Ideen aber auch Kritik entgegen nehmen. Vor allem geht es darum, das Markterneuerungskonzept nicht an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei zu entwickeln. Nur wenn es gelingt, Bevölkerung, Gemeinderat und Projektteam zu einer verschworenen Gemeinschaft zusammenzuschweißen, wird sich auch der Erfolg mit Gewissheit einstellen. Das Projektteam ist jedenfalls guten Mutes und hat mit den Arbeiten intensiv begonnen, bisher haben wir eine IST-Dokumentation, eine Stärken-Schwächen-Chancen-Analyse sowie mögliche Sofortmaßnahmen bereits erarbeitet. Wir freuen uns auf ein persönliches Kennenlernen, eine gute Zusammenarbeit und verbleiben mit freundlichen Grüßen für das Projektteam. Prof. Max Taucher DI Andreas Ankowitsch Fabian Pachler Die Kraft der Idee: Menschen. Verantwortung. Zukunft. Friedrich Wilhelm Raiffeisen, geboren am 30. März 1818, steht für eine der großen Ideen der modernen Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Sein Modell hat Revolutionen, Weltkriege und Wirtschaftskrisen überlebt. Nach seinen Prinzipien wirtschaften heute über 900.000 Genossenschaften und rund 800 Millionen Mitglieder rund um die Welt. Miteinander. Füreinander. www.raiffeisen.at

VORSORGE treffen Was passiert, wenn Sie - sei es z.B. durch einen Unfall oder aufgrund fortgeschrittenen Alters - Ihre Geschäftsfähigkeit verlieren? Das zuständige Bezirksgericht hat einen Sachwalter zu bestellen, wenn Handlungen für Sie vorzunehmen sind. Angehörige haben keinen Anspruch darauf, als Sachwalter für die betroffene Person bestellt zu werden. Deshalb ist es wichtig bei aufrechter Geschäftsfähigkeit bereits Vorsorge zu treffen! Dies kann man einerseits mittels einer Vorsorgevollmacht, in der man eine oder mehrere Personen seines Vertrauens bevollmächtigt, welche bei Eintritt des Vorsorgefalles (z.B.: Verlust der Geschäftsfähigkeit) zur Vertretung berechtigt sind. Mit einer Vorsorgevollmacht hat man den Vorteil, dass die Bestellung eines Sachwalters entfallen kann. Andererseits kann man mittels einer Patientenverfügung bestimmte medizinische Behandlungsmethoden ausschließen. Hierbei gibt es die verbindliche, entsprechend der der behandelnde Arzt handeln muss, welche jedoch nur 5 Jahre hindurch Gültigkeit hat. Nach Ablauf der 5 Jahre, oder wenn eine der gesetzlich bestimmten Errichtungsvoraussetzungen fehlt, handelt es sich um eine beachtliche Patientenverfügung, welche als Richtschnur für den Arzt gilt, er jedoch daran nicht gebunden ist. Warum ist es jedoch auch wichtig Vorsorge für den Todesfall zu treffen und ein Testament zu errichten? Einer Studie der Österreichischen Notariatskammer zufolge haben nur rund 20 Prozent (!) der Österreicher ein Testament verfasst. Aus der täglichen Praxis des Notars ergibt dies die größte Problematik bei Verlassenschaftsverfahren. Bei den rund 200-300 Verlassenschaftsverfahren eines Notars pro Jahr wird von den Angehörigen immer wieder berichtet, dass der Verstorbene mündlich erklärt hätte, wer erben soll. Dies entfaltet jedoch keine rechtliche Wirkung. Bei aufrechter Lebensgemeinschaft ist ein Testament besonders wichtig um für den Lebensgefährten vorzusorgen. Ein Lebensgefährte ist KEIN (!) gesetzlicher Erbe und ist zum Verstorbenen rechtlich gesehen fremd. Der Notar hat auf Grund der Verlassenschaftsverfahren und aufgrund der laufenden Testamentserrichtungen enorme Praxis und berät seine Klienten bei der Errichtung. Darüber hinaus speichert der Notar das Testament im Zentralen Testamentsregister ein und verwahrt das Original. Dies bietet den Klienten die Sicherheit, dass das Testament nicht „verschwinden“ kann und nicht „übersehen“ wird. Mag. Theodor Größing und sein Team stehen Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung! Öffentlicher N o t a r Mag. Theo Größing und Partner M a g . T h e o d o r G r ö ß i n g ö f f . N o t a r M e d i a t o r Mag. Friedrich K a h l e n Notar-Partner M a g . T h e r e s a T aumberger Notarsubstitutin Ferienwoche in Ungarn Wir haben von unserer Partnergemeinde Bö in Ungarn wieder eine Einladung für eine Ferienwoche bekommen. Diese Ferienaktion findet im Zeitraum 9. bis 13. Juli 2018 statt. Alle interessierten Eltern werden ersucht, ihre Kinder (ab ca. 10 Jahre) bis zum 20. Juni 2018 telefonisch oder während der Amtsstunden im Marktgemeindeamt Kalwang anzumelden. Ganz einfach geht's über unsere App! Für die Ferienwoche wird auch noch Begleitpersonal gesucht. Interessierte bitte ebenfalls beim Marktgemeindeamt Kalwang melden. www.notar-groessing.at KMM*April 2018 11

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