Aufrufe
vor 9 Monaten

Wittlicher Woch 14.04.2018

Seite 12 DIE • WOCH

Seite 12 DIE • WOCH Woche 15 - SA/SO, 14./15. April 2018 Sechstklässler testen O-Säfte und Mineralwässer Gemeinsames Jugendkonzert in der Mittelmoselhalle in Kröv BERNKASTEL-KUES Kürzlich wieder mal ein Tag der Ernährung in den Lerngruppen der Stufe 6 in der Freiherr-vom-Stein-Realschule plus in Bernkastel-Kues angesagt. Dieses Mal standen Getränke im Fokus. Das Lehrerteam hatte diverse Stationen in verschiedenen Räumen aufgebaut. So lernten die Kinder die Entstehung von Mineralwässern in Deutschland und deren Behandlungsverfahren kennen, ebenso den Weg des Wassers im eigenen Körper und wie es auf ihn wirkt. Natürlich konnten die Sechstklässler auch verschiedene Getränke selbst beurteilen. Die Zutaten in den Getränken wurden untersucht und “Inspector Sweety“ achtete dabei besonders auf die verschiedenen Zuckerarten. Die Kinder hatten Spaß, selbstgepressten Orangensaft herzustellen, dieser schnitt sogar bei der Verkostung besser ab als der gekaufte. FOTO: REALSCHULE BERNKASTEL-KUES KRÖV/WITTLICH Die Musikvereine aus Lüxem und der Mittelmosel haben in der Mittelmoselhalle in Kröv ein gemeinsames Konzert bestritten. Das neuformierte Anfängerorchester Komm aus Kröv unter Leitung von Viola Reichert eröffnete das Konzertprogramm. Danach hat das Jugendorchester des Musikvereins Lüxem unter Leitung von Bernd Fröhlich einen Einblick in sein Repertoire gegeben. Im zweiten Teil des Konzerts trat das Jugend-Orchester der Mittel-Mosel (Jomm) unter der Leitung Thomas Daun und Bernd Fröhlich auf. Beim vereinsübergreifenden Projekt Jomm musizieren junge Musiker der Musikvereine Enkirch, Traben-Trarbach, Wolf, Kröv, Kinheim und Lösnich gemeinsam. Das Jugend-Orchester der Mittel-Mosel hat mit diesem Konzert seine Probephase abgeschlossen. FOTO: KARL-JOSEF RÖHL Grüner Strom vom Dach Nachwuchs-Elektroniker zu Gast auf der Light + Building in Frankfurt MONZELFELD Die Bürgerenergiegenossenschaft „Energiewende-Hunsrück-Mosel“ wurde mit 17 Gründungsmitgliedern in Monzelfeld ins Leben gerufen. Damit hat die intensive Vorarbeit ihr erstes Etappenziel erreicht und die Mitglieder der neuen Genossenschaft kommen dem Motto, die „Energiewende lokal gestalten“ einen Schritt näher. „Mit der Bürgerenergiegenossenschaft haben wir eine Gesellschaftsform gewählt, die sich vielfach bewährt hat und die es besonders einfach macht, sich auch mit wenig Mitteln direkt an einer saubereren Energieerzeugung zu beteiligen“ so Rainer van den Bosch, technischer Vorstand in der „Energiewende-Hunsrück-Mosel“, Genossenschaft in Gründung. „Der nächste Meilenstein für die Genossenschaft ist die Anerkennung als eingetragene Genossenschaft (eG). Wir hoffen, diesen Schritt bald geschafft zu haben“, sagte der Vorstand. „Vorgespräche mit Solateuren sind im Gange, so dass wir dann auch gleich loslegen können um die ersten Solaranlagen zu installieren. Wir haben bereits drei Projekte für Dächer, die die Gemeinde und ein Gründungsmitglied zur Nutzung angeboten haben“, berichten die Gründungsmitglieder. FOTO: BÜRGERENERGIEGENOSSENSCHAFT WITTLICH Die Light + Building ist das weltweite Branchenevent Nummer eins im Elektrohandwerk – das bewies die Veranstaltung in Frankfurt am Main. 2714 Aussteller aus 55 Ländern präsentierten ihre Weltneuheiten. Insgesamt kamen über 220 000 Fachbesucher aus 177 Ländern auf das Frankfurter Messegelände und informierten sich über Produktneuheiten, Lösungen und Trends in den Bereichen Licht, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation. So auch alle Azubis aus dem Landkreis Bernkastel-Wittlich, die gemeinsam mit Fachlehrern und Vertretern der Elektro-Innung Bernkastel-Wittlich die Messe besuchten. „Wir freuen uns, dass wir unseren Nachwuchs-Elektronikern eine solche Fachexkursion anbieten können. Insgesamt 62 Nachwuchselektroniker, Innungskollegen und Fachlehrer haben an der Exkursion nach Frankfurt teilgenommen,“ sagt Obermeister Dieter Hoffmann, der die Fahrt nach Frankfurt organisiert hatte. FOTO: DIETER HOFFMANN, BERNKASTEL-KUES Starke Debatten beim Schulentscheid „Jugend debattiert“ Hilfe für krebskranke Menschen Ihr Foto in der WOCH! Senden Sie uns Ihre schönsten Erlebnisse und wir veröffentlichen die eingesendeten Fotos in der WOCH – der Zeitung von Lesern für Leser! MORBACH „Jugend debattiert“ hieß es an der Integrierten Gesamtschule in Morbach. Unter der Regie von Deutschlehrerin Gabi Mertini-Stein traten die jeweiligen Sieger der 9. und 12. Stufe beim Schulentscheid an der IGS Morbach innerhalb ihrer Stufe gegeneinander an. Vier Debattanten, zwei auf der Pro- und zwei auf der Kontra-Seite, diskutierten nach festgelegten Regeln über eine Streitfrage. Die Regeln und das Debattieren als solches haben die Schüler wöchentlich trainiert oder im Deutschunterricht gelernt. Dabei galt es, Position zu beziehen, Argumente und Belege zu nennen und an den Vorredner anzuknüpfen. In einer spannenden und engagiert geführten Debatte über die Streitfrage „Sollen Plastiktüten als Einkaufstüten abgeschafft werden?“ überzeugte Lisa Marie Schäfer (9a) vor Klara Scholtes, Johanna Brödner und Tamina Lichtinger. In der Oberstufe wurde debattiert, ob ungesunde Lebensmittel höher besteuert werden sollten. Hier setzte sich Pascal Stenzhorn vor Maximilian Wetzorke, Jonas Schwarz und Sascha Stülb durch. Die Juroren, Lehrkräfte und Vertreter aus der jeweiligen Klassenstufe, hatten für ihre Entscheidung Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft bewertet. „Jugend debattiert“ ist ein Projekt zur sprachlichen Bildung an weiterführenden Schulen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. FOTO: IGS MORBACH Und so geht’s: einfach ganz bequem auf www.diewoch.de/mitmachen Ihr Foto hochladen und eine kurze Bildbeschreibung hinzufügen. Mit ein wenig Glück ist Ihr Foto schon in einer der nächsten Ausgaben von „DIE WOCH“. MORBACH-RAPPERATH 1700 Euro hat die Katholische Frauengemeinschaft Rapperath bei der Aktion „Lebendiger Adventskalender“ im Morbacher Ortsbezirk in der Vorweihnachtszeit gesammelt und um 300 Euro aufgestockt. Diese 2000 Euro haben die Frauen nun Hermann Becker vom Verein „Von Betroffenen für Betroffene – Annas Verein“ aus Burgen bei Bernkastel-Kues sowie Bruno Zimmer, Vorstand der Stefan-Morsch-Stiftung, überreicht. Bei der Übergabe der Spenden berichteten beide über die Arbeit ihrer Organisationen, die zwar auf unterschiedliche Weise arbeiten und doch letztendlich ein gemeinsames Ziel haben: krebskranken Kindern, Erwachsenen und deren Familien zu helfen. FOTO: STEFAN-MORSCH-STIFTUNG

Sudoku FüllenSiedasRätselgittermitdenZahlen1bis9komplettauf.InjederZeile,injederSpalteundinjedem9x9 QuadratdürfendieZahlen1bis9abernureinmalvorkommen.DaslinkeSudokuistleicht,dasrechteistschwer. Einerzuviel InjedemderKästchenstehenzweiBuchstaben, abernureinerdavonist richtig.StreichenSiedieBuchstabenso,dasswaagerechtsowiesenkrecht sinnvolleBegriffeentstehen. LösungenSudoku: VorfahrtfürdieEnergiewende DieAbschaltungdesletztenAtomkraftwerksinDeutschlandrücktimmernäher:AbspätestensEnde2022 soll das Landohne Atomenergie auskommen. Parallel dazunimmt dievielbeschworeneEnergiewende anFahrtauf.DerAnteilErneuerbarer EnergienanderdeutschenStromerzeugunglagimJahr2017nachvorläufigenZahlendesFraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE)bereitsbei38,5Prozent-eine SteigerunggegenüberdemVorjahr um16,1Prozent. DenBundesbür- UnterstützungfüreinenfittenDarm Verstopfung-vieleMenschenleiden darunter,nurwenigesprechenoffen darüber. Dabei ist wiederkehrendeObstipation, wiesiemedizinisch heißt, keineLappalie, sonderngeht nebeneinervermindertenStuhlfrequenzundhartenStuhlkonsistenz mitSchmerzenbeimStuhlgang,AppetitlosigkeitundeinemaufgeblähtenBaucheinher. Wieeineaktuelle repräsentativeUmfrageuntermehr alstausendFrauenergab, ist jede Dritteabundzudavonbetroffen. IndiesemZusammenhangkommt UnternehmenundInitiativenöffnen TürenundTore, umsichvorzustellen. DamitdieEnergiewendeweiterhin nachhaltig vorangetrieben freundlicheGeldanlagenimWachs- tumsmarkt der erneuerbarenEnergienspezialisiert. Unterwww.udi.de gibtesalleInfos. rgz GemeinsameZeitverschenken gernist dasaber längst nicht genug: EinerrepräsentativenUmfrage Foto:rgz/UDI/Baumgarten vonKantarEmnidausdemletzten wird,wollendieBundesbürgerTaten Sommerzufolgehalten95Prozent sehenundsichauchselbstgernean EinbunterBlumenstraußisthübsch derDeutscheneinenweiterenAusbauderErneuerbarenEnergienfüligen.BeiSachwertanlagenineinen Pralinenschnellgekauft:Mitdiesen entsprechendenInvestmentsbetei- anzusehen, eine Schachtel edler wichtigoderaußerordentlichwichtig. EinenEindruckvomStandder oderauchbei einerindirektenUnoder Vatertagzwar nichts falsch, Windpark, eingroßes Solarprojekt KlassikernmachtmanzumMutter- TechnikkönnensichdieMenschen ternehmensbeteiligung wird das wirklichüberraschenwirdmandamitallerdingsauchniemanden.Die etwaam28.April2018,demTagder GeldderAnlegerinhandfesteWerte ErneuerbarenEnergien,verschaffen. investiert. Der unabhängigeNürnbergerFinanzdienstleisterUDIetwschenwieetwadieElternaber,wenn größteFreudehabenliebeMen- MitvielfältigenAngebotenwirddie Energiewende erlebbar gemacht. hatsichseit20Jahrenaufumwelt- siegemeinsameZeitgeschenktbekommen. SpeziellzumMutter-und Vatertagfindet manauf www.mydays.devieleGeschenkideenfürgemeinsameAugenblicke. Schließlich meist das Thema Ernährungauf. WieeineaktuelleStudiezeigt,könnenAnhänger aller ErnährungsformenVerstopfungbekommen-auch VegetarierundVeganer,diesichtendenziellsehrballaststoffreichernähren. DieMittel dererstenWahl bei akuterundchronischerVerstopfung sindlautaktuellerBehandlungsleitliniedieWirkstoffeBisacodyl, NatriumpicosulfatundMacrogol, enthalteninDulcolaxoder Laxoberal. Unterwww.laxoberal.deoderwww. dulcolax.degibtesmehrInfos. rgz istesetwasBesonderes,ZeitfürungestörteGesprächeundbesondere ErlebnissemitMamaoderPapazu habenunddengemeinsamenMomentzugenießen.DiemeistenMütteretwawerdensichüberTicketsfür einMusical,KonzertoderfürsTheaterfreuen. DiezweiteKartenimmt dasKindselbstunderlebtmitder Mutter einenschönenAbend. Der Vater wiederummöchte einmal denGolfschlägerschwingen?Einen Schnupperkurskannmanschonab 29EuroproPersonbuchen. rgz

Lifestyle Dezember 2018
Lifestyle November 2018