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Trierer Land Woch 14.04.2018

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Kostenlose Kundenhotline: 0800 – 325 325 325 www.mixmarkt.eu TRIER Gültig von Mi. 18.04. bis Sa. 21.04.2018* Schweine Nacken ohne Knochen, 1kg Bauchrippen vom Schwein am Stück, 1kg Suppenfleisch vom Rind mit Knochen, 1 kg Hackfleisch vom Schwein, 1kg Spiegelkarpfen frisch, Herkunft: laut Auszeichnung, 1 kg Rinder-Beinscheiben, 1kg Hähnchen-Oberschenkel mit Rückenstück frisch, Herkunft: laut Auszeichnung, 1kg Putenoberkeule ohne Haut und ohne Knochen frisch, Herkunft: laut Auszeichnung, 1kg Kartoffeln Herkunft, Kl.: laut Auszeichnung,5kg,1kg = 0,30 Forelle, frisch Herkunft: laut Auszeichnung, 1 kg Einlegegurken Herkunft, Kl.: laut Auszeichnung, 1 kg Rote Bete frisch Herkunft, Kl.: laut Auszeichnung, 1 kg Mango Herkunft, Kl.: laut Auszeichnung, 1 St. Äpfel versch. Sorten Herkunft, Kl.: laut Auszeichnung, je 1kg Hering gesalzen Niederlande 1St. Räuch „ML Cervel „Ri e Cerv „Ko 3 Würst rus d Makrelen ohne Kopf kaltgeräuchert, Deutschland, 1kg Leber „U 4 . DLG - tas F „Rjas Jo Frisch Der 1 Keta-Lachskaviar „Bering“, 250 g Dose, 1 kg = 79,96 1 Salat mit 6 Gerö So Eing ka , A DLG - „Hr . A Lachskaviar„Jantarnaja“, 275 g Dose, 1 kg = 52,70 , . Buch 800 Sch „O , Gold . , je Jawo je 4 Lachsabschnitte für die Fisch-Suppe „Ucha“, tiefgefroren, 1kgPack. Eiscre „Se 9 Russ . So Tym ve , j Scha Mj 1 Bier 5, Arme Bra 8 Sopli je Vodk cro 4 * e sola r r . s . bgabe nur in haushaltsübc en M . r n . e n folgenden werbenden Markt:

Jahrgang 02 - Woche 15 Wochenblatt des Trierischen Volksfreunds Morbach und Thalfang am Erbeskopf SA/SO, 14./15. April 2018 Musical: Die Kinder- und Jugendchöre am Theater Trier überzeugen mit „Krach bei Bach“. SEITE 4 Blitz und Donner! Die Kinder-Uni bietet seit 15 Jahren Wissenschaft für junge Forscher. SEITE 9 Kölner Songpoet: Wolfgang Niedecken kommt mit BAP in die Arena Trier. SEITE 5 BILD DER WOCHE So kennen Einheimische und Touristen das Kapellchen am Ortseingang von Longkamp. Bereits im Jahr 1775 wurde es erbaut und befindet sich immer in tadellosem Zustand. (KIK)/FOTO: KLAUS KIMMLING Liebe Leserinnen und Leser. Heute zeigen wir in der Rubrik „Bild der Woche“ Orte, Plätze, Ausblicke, die besonders schön, interessant oder speziell sind. Dabei sind Sie, liebe Leserinnen und Leser, gefragt. Bitte senden Sie uns Ihr Lieblingsfoto aus dem Hunsrück zu. Gehen Sie also bitte auf Motivsuche und mailen Sie uns Ihre Bilder an redaktion@die-woch.de. Beschreiben Sie kurz das Foto und warum Sie es ausgewählt haben. Dazu Ihren Namen, Ihre Anschrift und für interne Rückfragen Ihre Telefonnummer. Vielleicht erscheint Ihr Foto dann schon bald auf der Titelseite der Woch. Schnitzeljagd mit GPS-Gerät und Landkarte Aus ganz Deutschland kommen Besucher zur Schatzsuche an die Mosel und in die Eifel. Doch was hat es mit den versteckten Dosen überhaupt auf sich? Von Adrian Froschauer WITTLICH Der GPS-Empfänger ist ein Muss, Block und Stift sind hilfreich, Landkarte und Kompass sind auch manchmal dabei: Das ist die Grundausrüstung der modernen Schatzsucher, die sich Geocacher nennen. Geocaching ist eine Art Schnitzeljagd, bei der die Teilnehmer mit GPS-Geräten sogenannte Caches (vom französischen „cacher“: verstecken) ausfindig machen. Die Koordinaten und der eine oder andere Hinweis auf das genaue Versteck lassen sich online nachlesen. Die Caches sind unter Parkbänken und an Hausfassaden versteckt, in Baumkronen und auf Berggipfeln, in 191 verschiedenen Ländern, sogar in der Antarktis findet man einige (wenn man sie denn findet). Manche lassen sich nur finden, nachdem man ein Rätsel gelöst hat, andere erst am Ende einer Wanderung mit mehreren Etappen. Die eigentlichen Caches sind unterschiedliche Behälter – in den kleinsten steckt nur ein Zettel, auf dem die Finder ihren Namen und das Datum eintragen, in den größten neben einem richtigen Logbuch verschiedene Gegenstände zum Tauschen. Derzeit gibt es etwa drei Millionen aktive Geocaches auf der Welt. Deutschland steht auf Platz zwei der Länder mit den meisten aktiven Caches: Etwa 370 000 warten laut Internetseite geocaching. com in der ganzen Bundesrepublik darauf, gefunden zu werden. Mehr als 20 000 davon sind in Rheinland-Pfalz versteckt. Auch in der Region werden fleißige Geocacher fündig, egal ob in der Stadt oder auf dem Land: In der Stadt Trier und im Landkreis Trier-Saarburg liegen insgesamt mehr als 1000 Caches, im Eifelkreis Bernkastel-Wittlich mehr als 800, im Landkreis Bitburg-Prüm und im Vulkaneifel-Kreis sind es jeweils fast 500. Das besondere an der Region sei, dass die hier versteckten Geocaches vor allem in die Natur locken, auf die vielen Wanderwege und Traumschleifen, erklärt der Trierer Geocacher Michael Birkel. Aber: „Man kann nicht einfach überall eine Dose hinwerfen. Dagegen Geocaching liegt im Trend – auch in der Region gibt es Sättigungs- und Abstandsregeln. Caches, die nicht zur selben Tour gehören, müssen mindestens 161 Meter von einander entfernt sein.“ Man achte auch darauf, die Natur nicht kaputt zu machen. „In den Anfangszeiten, so um das Jahr 2000, haben viele Leute einfach nur das Abenteuer gesucht und keine Rücksicht auf die Umgebung genommen. Aber mittlerweile gibt es ein dichtes Regelwerk.“ Darin ist zum Beispiel festgelegt, wo man Geocaches platzieren darf und wie man sich im Wald zu verhalten hat. Es gibt auch„Cache in, trash out“- GPS-Geräte für Geocaching-Touren können in verschiedenen Tourist-Informationen ausgeliehen werden, zum Beispiel in Kröv. FOTO: TOURIST-INFORMATION KRÖV Events, bei denen Cacher während ihrer Suche Müll sammeln und entsorgen. „Der Wald ist schließlich für alle da“, sagt Birkel. „Nicht nur für uns.“ Wer das Geocaching einfach mal ausprobieren will, kann sich ein GPS-Gerät leihen, zum Beispiel bei der Tourist-Information Bitburger Land. Geschäftsführerin Maria Arvanitis erklärt: „Die meisten Cacher haben eigene Geräte. Aber wir informieren auf unserer Homepage über Caches und Routen für Anfänger.“ Dort kann man auch entsprechende Informationen für das GPS-Gerät oder die Geocaching-App auf dem Smartphone herunterladen. Die Schatzsuche liegt im Trend, erklärt Birkel: „Es kommen zwar nicht mehr so viele neue Leute dazu wie vor ein paar Jahren. Aber mittlerweile ist es ganz normal, Kinder, Senioren oder ganze Familien unter den Geocachern zu sehen.“ Ein Veranstaltungstipp: Mehr als 1000 Cacher aus der ganzen Welt werden im Mai in Idar-Oberstein bei „Stashes’n’Stones“ erwartet. Dort werden neben besonderen Geocaching-Touren auch Workshops angeboten. Deuselbacher Chronik erhältlich DEUSELBACH (red) Die neue Deuselbacher Chronik und auch die CD mit dem Titel „Deuselbach am Fuße des Erbeskopfes im Wandel der Zeit“ sind erhältlich. Beides gibt es beim Hotel Erbeskopf (Molter), dem Touristik-Büro Thalfang, dem Hunsrückhaus am Erbeskopf, der Tourist-Information Morbach und bei Klaus Hölzemer, dem Ortsbürgermeister von Deuselbach. Die Chronik hat 640 Seiten. Die CD beinhaltet mehr als 3500 Bilder, zum Teil mit Text. Erstellt hat sie der Thalfanger Heimatforscher Reinhold Anton. Juncker erhält Preis WITTLICH (red) Jean-Claude Juncker, der Präsident der Europäischen Kommission, ist der Träger des Georg-Meistermann-Preises 2018 der Stiftung Stadt Wittlich. Wie die Stiftung mitteilt, hat Norbert Lammert, Ex-Bundestagspräsident, als Laudator zugesagt und wird gemeinsam mit Bürgermeister Joachim Rodenkirch als Vorstandsvorsitzendem und Hermann Simon als Kuratoriumsvorsitzenden der Stiftung dem luxemburgischen Politiker Beilagenhinweis am Montag, 18. Juni, um 18 Uhr den Preis im Eventum, Brautweg 5 in Wittlich, überreichen. Erstmalig im Jahr 2006 nahm Christina Rau den Georg-Meistermann-Preis der Stiftung Stadt Wittlich stellvertretend für ihren verstorbenen Mann, den Bundespräsidenten Johannes Rau, in Empfang. Die Bevölkerung ist zur Preisverleihung in Wittlich eingeladen. Einlass ist ab 17 Uhr; der Eintritt ist frei. Bauarbeiten auf der A 60 BITBURG/WAXWEILER (red) Für den Ausbau der A 60 zwischen den Anschlussstellen Bitburg und Waxweiler in Fahrtrichtung Belgien beginnen am Montag, 16. April, die vorbereitenden Arbeiten. Erforderlich ist der Bau zweier Mittelstreifenüberfahrten. Dafür wird in beiden Fahrtrichtungen die Überholspur gesperrt. In jeder Fahrtrichtung steht dann nur noch je ein Fahrstreifen zur Verfügung. In Teilen dieser Ausgabe liegen Prospekte bei von Autohaus Lingnau, Globus, Centershop Daun, E-Center, Kik, Lidl, Nah & Gut, Neukauf, Penny, Poco, REWE, Möbel Roller, SB Möbel Boss, Treff 3000, Vitas Clinic, Kunstecke Hein. Wir bitten Sie, liebe Leserinnen und Leser, um Beachtung. Auf der Suche nach Frühlingskräutern ERBESKOPF (iro) Eine Kräuterexkursion bietet das Hunsrückhaus am Erbeskopf am Samstag, 21. April, von 14 bis 16 Uhr an. Im Frühling verstecken sich auf Wiesen, Feldrainen und Bachauen pflanzliche Schätze, die den Körper mit Nährstoffen versorgen und Gerichten Geschmack geben. Die Exkursion wird von Christoph Postler geleitet. Die Kosten liegen bei acht Euro pro Person. Anmeldung erbeten bis Donnerstag, 19. April, im Hunsrückhaus unter Telefon 06504/778 oder per E-Mail an info@hunsrueckhaus.de Die Arbeiten an der Fahrbahn beginnen am Montag, 30. April, und dauern voraussichtlich fünf Monate. In dieser Zeit wird der Verkehr in Fahrtrichtung Belgien auf die Gegenfahrbahn geleitet. Sowohl die Ab- als auch die Auffahrt der Anschlussstelle Waxweiler in Fahrtrichtung Belgien werden gesperrt. Umleitungen von der Anschlussstelle Bitburg (U 9) und zur Anschlussstelle Prüm (U 11) sind ausgeschildert. Produktion dieser Seite: Mechthild Schneiders Polizei warnt vor „Schnäppchen“ bei Haustürgeschäften PELLINGEN/KONZ (red) Betrüger bieten zur Zeit vermehrt vermeintliche „Schnäppchen“ an Haustüren an, die sich später als minderwertige Ware herausstellen. Darum warnt die Polizei vor diesen Haustürgeschäften. Eine Vielzahl von Bürgern haben sich in den vergangenen Tagen bei der Polizei in Saarburg gemeldet. Unbekannte hatten ihnen vermeintlich hochwertige Kochtöpfe und Bestecke einer bekannten Marke angeboten, die sich später als minderwertige Waren herausgestellt hatten. Einige Angesprochene erkannten diesen Betrug zu spät. „Die dreisten, in der Regel sympathisch wirkenden Verkäufer geben vor, die Topf- und Pfannensets günstig anbieten zu können, da es Ausstellungsgegenstände von Messen seien“, erklärt Werner Krewer von der Polizeiinspektion Saarburg. „Selbst namhafte Firmen warnen bereits auf ihren Homepages vor den sogenannten Topfbetrügern.“ Die Polizei rät: • Insbesondere bei „einmaligen Gelegenheiten“ oder „großen Schnäppchen“ sollten Sie Vorsicht walten lassen. • Hinterfragen Sie die Gründe der Verkäufer und bitten Sie Angehörige oder Nachbarn um Rat. • Lassen sie sich einen Ausweis vorlegen und notieren sie sich Fahrzeug und Kennzeichen. • Informieren Sie im Zweifelsfall immer die Polizei. Mädchen aufgepasst: Hier geht’s zu den tollen Jobs TRIER/REGION (red) Eine Vielzahl von Betrieben, Verwaltungen, Girls’Day-Angeboten in der Region teilgenommen. Forschungsein richtungen Unternehmen und Organisatio- und Organisationen öffnet am nen, die am 26. April Tagespraktika Girls’ Day, Donnerstag, 26. oder Betriebsbesichtigungen April, ihre Türen. Der Mädchenzu kunftstag möchte Schülerinnen anbieten möchten, sind willkommen. Sie können sich entweder einen Einblick in die bei der Koordinationsstelle des Arbeitswelt vermitteln, sie regio nalen Aktionsbündnisses über ein breites Spektrum von melden oder ihr Angebot direkt handwerklichen, techni schen auf der Aktionslandkarte unter oder naturwissenschaftlichen www.girls-day.de online ein- Ausbil dungsmöglichkeiten und Studiengängen informieren. stellen. Informationen darüber, wie In der Region Trier steht auch in diesem Jahr wie der eine Vielzahl Schülerinnen am Girls’ Day teilnehmen können, finden sich unter von Plätzen bereit, bei Handwerks- www.verbundsystem-trier. und In dustriebetrieben, bei Uni versität und Hochschule, bei Polizei und Bundeswehr, in Verwaltungen und in verschiedenen Dienstleistungsunternehmen. In den Vorjahren haben bis zu 1700 Schülerinnen an de. Dort ist auch die aktuelle Liste mit den Arbeitsstätten bzw. Plätzen für Betriebsbesichtigungen, die den Schülerinnen beim Girls’ Day zur Verfü gung stehen, als Download abrufbar, diese Liste wird regelmäßig aktualisiert. • Weitere Informationen erhalten interessierte Schü lerinnen, Eltern, Schulen und Unternehmen bei der Koordinationsstelle des regionalen Aktionsbündnisses, entweder unter der Telefonnummer 0651/148009 oder per E-Mail an buero@verbundsystem-trier.de Mädchen und Frauen für „typisch männliche“ Berufe zu begeistern wie etwa dem der Zerspanerin, ist das Ziel des Girls‘ Day. FOTO: FELUWA

Lifestyle Mai 2018