Ostbayern-Kurier_April-2018_SUED

ostbayernkurier

DIE Monatszeitung für Stadt und Kreis Regensburg

Lesung

der Theatergruppe

Kunstblut

Kallmünz. (mei) Am Samstag,

28. April, präsentiert die

Theatergruppe Kunstblut um

20 Uhr im Alten Rathaus in

Kallmünz eine szenische Lesung:

„In meinem Hals steckt

eine Weltkugel“ von Gerhard

Meister.

Die Welt wird immer kleiner,

ihre Widersprüche werden

immer unausweichlicher. Die

einen leben im Überfluss, die

anderen von gar nichts. Das

Gefälle zwischen Arm und

Reich beschwert unser Denken,

Fühlen und Handeln.

Eine ungewöhnliche Lesung,

die nachdenklich stimmt…

Karten gibt es beim Tourismusbüro

Kallmünz, Tel.

(09473) 7 17 99 99.

Stadt und Kreis Regensburg - DIE MONATSZEITUNG

Das Aus für das

Antoniushaus

Regensburg: Kultureinrichtung muss schließen, Seite 2

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April 2018

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Zehn Jahre

Zelt-Festival

Lappersdorf. Das Best

of der letzten zehn Jahre,

dazu internationale Stars,

Lokalmatadore, bayerische

Kabarettperlen und

Kinder-Programm für die

ganze Familie: Beim Zelt-

Festival in Lappersdorf

geht es rund. Seite 17

Helmut A. Binser. Bild: Nadine Lorenz

Schwandorf

wird schöner

Schwandorf. Die Stadt

geht eine große Baustelle

an: Die Friedrich-

Ebert-Straße soll von der

Durchgangsstrecke zu

einer liebenswerten Flaniermeile

werden. Am 7.

Mai rollen die Maschinen

an, tags zuvor wird noch

einmal geshoppt und

gefeiert.

Infos zum Programm, der

Verkehrsführung und zum

gewünschten Ergebnis

lesen Sie ab Seite 10.


2 Stadt Regensburg

www.ostbayern-kurier.de

Antoniushaus muss schließen

Institution im Regensburger Veranstaltungswesen weicht den „modernen Zeiten“

Regensburg. Es galt als

das preisgünstigste Kultur-

und Veranstaltungszentrum

in Regensburg:

das Antoniushaus am

Mühlweg. Damit ist es nun

vorbei. Am 30. April werden

Saal und Wirtshaus

dichtgemacht. Ab Ende

2018 wird das Gebäude

saniert und dass die jetzigen

Konditionen nach Abschluss

der Arbeiten noch

zu halten sind, darf getrost

bezweifelt werden.

Josef Hader und Hagen

Rether, Alfred Dorfer und

Element of Crime, der

Schachlub Bavaria Regensburg,

die Egerländer und die

Aquarienfreunde, der Bayerische

Journalistenverband

und Gewerkschaften, die Piraten

und die Stadt, die CSU

und die IHK – das ist nur ein

sehr kleiner Ausschnitt des

Spektrums an Veranstaltungen,

die in den zurücklegenden

Jahren im Antoniushaus

stattgefunden haben. Obwohl

es etwas in die Jahre

gekommen ist, gilt das Gebäude

mit seinem großen

Festsaal als beliebter Ort für

Veranstaltungen, bei denen

nicht mit hohen Gewinnmargen

zu rechnen ist, als

Tagungsmöglichkeit für den

kleinen Geldbeutel und als

regelmäßiger, kostengünstiger

Treffpunkt für Vereine im

Stadtgebiet. Ein etwas anderes

Kulturzentrum eben,

das auch gerne von der Alten

Mälzerei als Ausweichort

genutzt wurde. Doch damit

ist es nun fürs erste und in

dieser Form wohl auch dauerhaft

vorbei. Wie uns Franz

Treml, der das Antoniushaus

seit 26 Jahren gepachtet hat,

am Telefon bestätigt, ist am

30. April Schluss.

Neue Pacht „nicht machbar“

Bereits seit längerem ist bekannt,

dass das 1953 errichtete

Gebäude sanierungsbedürftig

ist. Treml hatte der

Kirche dafür vor geraumer

Zeit eine eigenes Konzept

vorgelegt, war nicht zum Zug

gekommen und jetzt ist er

komplett draußen. Das Antoniushaus

wird nun nach dem

Willen der Eigentümerin, der

Katholischen Kirchenstiftung

St. Anton, und des Bischöflichen

Ordinariats, das über

die kirchlichen Finanzen

wacht, per Erbpacht an einen

Investor vergeben und

von diesem saniert.

Zwar soll anschließend wieder

ein Veranstaltungszentrum

mit Gastronomie in die

Räumlichkeiten kommen,

allerdings ohne Treml und

wohl auch deutlich teurer.

Der hatte zwar zunächst

auch daran noch Interesse

bekundet, sagt aber jetzt,

dass die in Aussicht gestellte

neue Pacht „einfach nicht

machbar“ sei. Zu näheren

Details will sich der Gastronom

nicht äußern, aber auch

der zukünftige Verpächter

bestätigt, dass „eine Einigung,

einen Pachtvertrag

nach Sanierung abzuschließen,

bisher nicht erfolgt“ sei.

Dem Vernehmen nach lag

die bisherige Pacht für das

Antoniushaus bei „deutlich

unter 5.000 Euro“ pro Monat,

nach der Sanierung

soll sie etwa das Dreifache

betragen. Vor diesem Hintergrund

ist es kaum zu erwarten,

dass die günstigen

Konditionen, zu denen hier

in der Vergangenheit Jugendschachturniere,

Treffen

von Aquarienfreunden,

Volksmusikabende oder Kabarettveranstaltungen

stattfanden,

aufrecht erhalten

werden können – egal, wer

das Antoniushaus in Zukunft

pachten wird.

Pfarrei knapp bei Kasse

Die Pfarrgemeinde St. Anton

scheint recht knapp bei Kasse

zu sein. Im Februar 2017

hatten sich Stadtpfarrer Anton

Hierl und Kirchenpfleger

Heinz Schreib per Brief

an ihre Schäfchen gewandt

und eine prekäre Situation

geschildert. Tenor: Die Bausubstanz

des Kirchenbesitzes

sei marode. Der Kindergarten

ist über 40 Jahre

alt, heißt es, und müsse neu

gebaut werden. Dasselbe

gelte für die kircheneigenen

Häuser in der nahen Haberlstraße

und eben für das direkt

angrenzende Antoniushaus.Auch

wenn Stadt und

Ordinariat zu 90 Prozent die

Kosten für den Kindergarten

tragen würden, bliebe noch

ein „erheblicher Finanzierungsrest“,

so Pfarrer Hierl

und Kirchenpfleger Schreib.

Die Pfarrei müsse sich „auf

Jahrzehnte hinaus verschulden“.

Und deshalb habe man

sich entschlossen, „mit Projektentwickler“

zu planen.

Der heißt Karl Kotz. Sein Unternehmen,

die „Kro Immobilien

Entwicklungs GmbH“,

errichtet unter anderem

Häuser auf dem Neubaugebiet

am Brandlberg und arbeitete

bis vor kurzem noch

eng mit Thomas Dietlmeier,

dem in die Korruptionsaffäre

verwickelten Ex-Boss

des „Immobilien Zentrum

Regensburg“ zusammen.

Unmittelbar bevor Dietlmeier

seinen Strafbefehl wegen

Bestechung und Vorteilsgewährung

akzeptierte, wurde

er allerdings am 26. Februar

von dieser Position abberufen

und die Gesellschaft

erhielt ihren jetzigen Namen.

Gegenüber unserer Redaktion

bestätigt Kotz, dass er

sowohl das Areal mit dem

Antoniushaus als auch angrenzende

kirchliche Flächen

am Mühlweg und in der

Haberlstraße in Erbpacht

übernehmen werde, um dort

Geschosswohnungen zu

errichten. Auch mit der Planung

und dem Neubau des

Kindergartens will die Pfarrgemeinde

das Unternehmen

beauftragen und eben mit

der Sanierung des Antoniushauses,

die teils über den

Verkauf der Wohnungen und

eben über die neue Pacht

finanziert werden soll. Kotz

rechnet mit Sanierungskosten

für das Antoniushaus

von etwa drei Millionen Euro.

Zu bis Mitte/Ende 2019

Kotz rechnet damit, dass es

bis zum Ende des Jahres

dauert, ehe die Genehmigungen

vorliegen und die

Arbeiten beginnen, die dann

bis Mitte/ Ende 2019 dauern

werden. Dann wird man sehen,

was zu den neuen Konditionen

möglich ist – und

was nicht mehr. So wie es

aussieht, wird neben dem

Marina-Forum ein zweites

hochpreisiges Veranstaltungszentrum

entstehen.

Treml wird sich derweil auf

sein anderes Standbein –

die Jahnhalle in Regenstauf

– konzentrieren. Bitter

für ihn: „Das, was wir selbst

ins Antoniushaus investiert

haben, hat sich noch längst

nicht amortisiert. Auf diesen

Kosten bleiben wir sitzen.“

Stefan Aigner


3 Stadt und Kreis Regensburg

www.ostbayern-kurier.de

Die Stunden des Wanderers

Historische Wegsäule in Hohenwarth saniert und neu gesegnet

Regenstauf. Dieser Stein

ist einer von dreien in der

Marktgemeinde, so Fred

Wiegand. Einer steht an

der Staatsstraße nach Nittenau,

kurz vor Heilinghausen,

einer an der Straße

von Kürn nach Nittenau

und dieser. Auf diesen

Steinen waren die Entfernungen

in Stunden angegeben.

Für eine Stunde

rechnete man hier 3,7 km.

Das ist zwar langsam, aber

man muss bedenken, dass

vor 180 Jahren die Straßen

in einem schlechten Zustand

waren und man mit

Pferde-, oder Ochsengespannen

unterwegs war.

Die Stundensäule aus Granit

ist 1982 von dem Kirchenpfleger

von Bubach a. F.

Georg Pirzer gerettet worden.

Diese Säule sollte bei

der Flurbereinigung entsorgt

werden. Er hat sie jedoch

auf seinem Hof aufbewahrt.

Beim Straßenbau 1995/96

wurde sie dann wieder hervorgeholt,

restauriert und

hier aufgestellt. Sie stand übrigens

ursprünglich auf der

anderen Straßenseite bei der

Kreuzung. Auf der Säule sind

drei Entfernungen zu sehen.

6 Stunden nach Regensburg

4 Std. nach Burglengenfeld

2 Stunden nach Regenstauf

Man kann es ja mal ausprobieren.

Ungewöhnlich ist

es, dass auf der Säule ein

gusseisernes Kreuz im Stil

der Neugotik ist. Der Kreuzesstamm

ist reich mit Ähren

und Lilien besetzt und trägt

an den Enden Engelköpfe in

einem Blütenkelch. Als Fußstütze

für den Gekreuzigten

in Viernageltypus ist eine Inschriftentafel.

Dieses Kreuz

ist wohl aus der Zeit um 1900

und stammt wohl aus der

Gießerei Bodenwöhr. Der

Stein ist aber wesentlich älter.

Von diesen Säulen stehen

nicht mehr all zu viel.

Deshalb ist der Organisator

für diese Restaurationen in

Regenstauf Fred Wiegand

froh, dass die Familie Pirzer

diesen Stein gerettet hat und

er nicht dem Straßenbau

zum Opfer fiel. Er dankte

dem Markt Regenstauf für

die Finanzierung, dem Steinmetz

Christian Viebacher

und dem Kirchenrestaurator

Johann Eisenhut für die

Unterstützung bei der Restaurierung.

Die Neusegnung

wurde von Pfarrvikar Winfried

Larisch vorgenommen.

2. Bürgermeister Hans Dechant,

dankte Marktrat Fred

Wiegand mit seinem Team

dafür, dass sie diese Zeitzeugen

der Geschichte nicht

verkommen lassen, sondern

immer wieder ins Bewusstsein

den Menschen rücken.

Wenn man die einzelnen Geschichten

dazu hört, ist man

immer wieder überrascht

was dort eigentlich am Wegrand

steht.

Knapp 200 Flur- und Kleindenkmäler

gibt es in Regenstauf.

Die Arbeit wird

nicht ausgehen, so Wiegand.

Eines ist zurzeit schon

wieder in Arbeit. 185 sind im

Buch „Die Flur- und Kleindenkmäler

von Regenstauf“

beschrieben, welches im Dr.

Peter Morsbach-Verlag erschienen

ist. Fred Wiegand

Junge Frauen greifen nach den Sternen

Regensburger Mädelstalk: Naturwissenschaft und Technik ist ein cooles Berufsfeld

Regensburg. Unter dem Titel

„Wir holen uns die Sterne“

lud die Gleichstellungsstelle

der Stadt Regensburg zusammen

mit der Sternwarte

und der Initiative MINT-Girls

der Regensburger Hochschulen

zum dritten Regensburger

Mädelstalk ein.

Als Referentin konnte die

Astrophysikerin und Bewerberin

zur ersten deutschen

Astronautin im Weltall, Dr.

Suzanna Randall, gewonnen

werden. Bei ihrem Vortrag

konnte sie fast 80 jungen

Frauen einen Einblick in das

spannende Berufsfeld der

Astrophysik geben.

Die Astrophysik, und die Schnittstelle schaffen

sogenannten MINT-Fächer

(Naturwissenschaften und Dies ist auch der Anspruch

Technikstudiengänge) ganz der Gleichstellungsstelle.

allgemein, sind nach wie vor Mit dem Mädelstalk will sie

stark männlich dominiert. genau diese Schnittstelle

Insbesondere in der Außendarstellung

schaffen und junge Frau-

dieser Berufe en mit weiblichen Idolen ins

sind es meist die männlichen

Kollegen, die sich einen Namen

Gespräch bringen - eine erfolgreiche

Frau in einem für

machen können. Umso Frauen noch untypischen

wichtiger sind weibliche Ido-

Beruf und junge Frauen, die

le, die jungen Frauen Türen

in neue Berufsfelder öffnen

und Mut machen selbst aktiv

zu werden.

sich beruflich orientieren.

„Mädchen für MINT begeistern,

wie könnte das besser

gehen, als mit einer Frau, die

seit Jahren als Astronomin

arbeitet und sich nun auf den

weiten Weg zur ISS gemacht

hat?“, so Maria Teufel vom

Büro für Chancengleichheit/

Gleichstellungsstelle.

Auch die Initiative MINT-Girls

der Universität Regensburg

und der Ostbayerischen

Technischen Hochschule

Regensburg (OTH) will Mädchen

und jungen Frauen die

faszinierende Welt von Naturwissenschaft

und Technik

näherbringen und auf Studiengänge

im natur- und ingenieurswissenschaftlichen

Bereich neugierig machen.

Die Teilnehmerinnen haben

durch die gleichgeschlechtliche

Zielgruppe einen „geschützten

Rahmen“, der es

ihnen erleichtert, sich im

MINT-Bereich zu erproben.

Daher bietet die Initiative

regelmäßig Projekte an, an

denen sich Mädchen und

junge Frauen aus dem Großraum

Regensburg beteiligen

können. Dr. Randall schaffte

in ihrem Vortrag beides. Sie

schilderte begeisternd, wie

spannend und einmalig der

Beruf als Astrophysikerin

sein kann.

Deutlich machte sie aber

auch, dass es Frauen immer

noch sehr schwer haben,

Fuß zu fassen. So habe bisher

der Gender-Ansatz noch

keinen Eingang finden können,

die Wirkung der Schwerelosigkeit

auf den weiblichen

Körper wurde noch

immer nicht erforscht oder

auch vermutete Unterschiede

wie schlechteres Nahsehen

von Männern im Weltraum.

Hier gilt es noch viel

Pionierinnenarbeit zu leisten.

Suzanna Randall weckte

Begeisterung für ihre beruflichen

Ziele und machte den

Besucherinnen Mut, auch

nach den Sternen zu greifen.

Schließlich ist eines sicher:

Frauen können das auch.

Michael Bothner / Bild: Stefan

Effenhauser


4 Kreis Regensburg

www.ostbayern-kurier.de

In der Gemeinschaft

schmeckt´s besser

Komplett

Vorstand der Eisstockschützen

in Regendorf vollzählig

Küchenchef Olaf Schönhofen beim Anrichten. Bild: Doris Mirwald

Regendorf. Alleine zu Hause

essen... Viele Leute, und nicht

nur ältere Menschen, sagen

da meist, es lohnt sich doch

gar nicht, für mich alleine zu

kochen. Außerdem schmeckt

es doch am besten, wenn mehrere

Personen am Tisch sitzen,

man sich gegenseitig etwas zu

erzählen hat und ungezwungen

plaudern kann. Genau dies

bietet der offene Mittagstisch,

den es täglich im AWO Sozialzentrum

am Schlosspark in

Regendorf gibt.

Die beiden Köche Olaf Schönhofen

und Günther Jobst zaubern

jeden Mittag mit ihrem Küchenteam

frische und gesunde

Mahlzeiten, die hervorragend

schmecken. Das täglich wechselnde

Menüangebot

beinhaltet Tagessuppe,

Hauptgericht und Nachspeise

sowie Wasser als

Tischgetränk zu einem

unschlagbaren Preis von

4,50 Euro.

Wichtig ist es der Leiterin

des AWO Sozialzentrums,

Doris Mirwald, dass die

Produkte, die in der Küche

verwendet werden, aus

der Region kommen und

dass Obst oder Gemüse

verwendet wird, welches

gerade in unseren Breitengraden

Saison hat.

Das Besondere am Mittagstisch

im AWO Sozialzentrum

ist, dass sich die

„Auswärtigen“ jeden Tag

neu für das Mittagessen

anmelden können.

Wer bis um spätestens 9

Uhr in der Verwaltung bei

Martin Strigl unter der

Telefonnummer 09402 /

783 020 anruft, kann um

11.45 Uhr zum Mittagessen

vorbeikommen.

Doris Mirwald weiß aus

Erfahrung, dass durch

diese Besuche der Nichtheimbewohner

schon

einige Freundschaften mit den

Heimbewohnern entstanden

sind.

Durch diesen täglichen Termin

außer Haus gehen auch viele

ältere Menschen wieder mehr

unter die Leute und entkommen

so der sich langsam ausbreitenden

Monotonie. J.Meier

Regendorf. Bei der Jahreshauptversammlung

des

Eisstock-Clubs Regendorf

konnte der seit einem

Jahr verwaiste Posten des

Schriftführers mit Ernst

Benedikt wieder besetzt

werden.

Die Stockschützen absolvierten

im letzten Jahr 36

Turniere, davon 10 Mixedwettbewerbe,

dabei konnte

man bei der Qualifikation

Frühlings -

Konzert

SAMSTAG

28. APRIL

CHORiFEEN

The Chairs

Männerchor Wenzenbach

zum Kreispokal den 3. Platz

belegen. Durch Vorstand Peter

Buchmeier und Sportwart

Klaus Sünkel wurden treue

Stockschützen geehrt.

Horst Bach für über 400

Turniereinsätze, Josef Weinmann

und Andreas Schuster

über 200, sowie Vorstand

Peter Buchmeier und Sportwart

Klaus Sünkel über 100,

wurden für ihren vorbildlichen

Einsatz ausgezeichnet.


5

Rund um den Garten

Schwandorfer Gartentage am 28. und 29. April im Stadtpark

Schwandorf. Ein buntes

Angebot rund um den Garten

erwartet die Besucher der

Schwandorfer Gartentage.

Pflanzen, Pflanzgefäße, Gartenkunst,

Gartenmöbel – dies

und vieles mehr gibt es am 28.

und 29. April im Schwandorfer

Stadtpark zu entdecken. Außerdem

locken Fachvorträge

und Musik, Kulinarisches aus

der Region und ein ganz besonderes

Flair.

Das Programm startet am

Samstag um 10 Uhr mit dem

Schwandorfer Waldkindergarten

„Schwanenkinder” unter

dem Motto „Draußen spielend

lernen”. Maria von Stern, die

den Förderverein des Waldkindergartens

vertritt, erwartet

die Besucher um 10 Uhr.

Heilkräuter und Swing

Um 12 Uhr geht es weiter

mit einer Einführung in die

Heilkräuterküche mit einer

ausgebildeten Heilkräuterkundigen.

Außerdem spielt ab 12

Uhr das Trio „Swing Guitars”.

Kräuter säen für Kinder

Ein Kinder-Workshop unterhält

die kleinen Gäste. „Basteln –

säen – später ernten” heißt es

ab 13 Uhr für die Kleinen. Sie

können dabei spielerisch ihren

grünen Daumen entdecken. Das

Ergebnis – kleine, bemalte und

angesäte Kräutereimer – dürfen

die Kinder mit nach Hause nehmen.

Den Workshop leiten die

ausgebildeten Erzieherinnen

Marlene Unger und Katrin

Nietsch. Der Unkostenbeitrag

berägt zwei Euro.

Währenddessen – ebenfalls

ab 13 Uhr – erwartet die

Erwachsenen ein Fachvortrag

zum Thema „Farbe im Garten

das ganze Jahr”. Referent ist

Herr Ziereis von der Gärtnerei

Ziereis. Um 14 Uhr folgt noch

einmal die „Einführung in die

Heilkräuterküche”.

Das Programm am Sonntag ist

ebenso aufgebaut wie das am

Samstag, lediglich der Fachvortrag

um 13 Uhr wechselt. Dieser

hat am Sonntag das Thema „Die

Königin der Blumen: die Rose”.

Herr Schinner von der Gärtnerei

Schinner erzählt dem Publikum

viel Wissenswertes über Rosen

und ihre Pflege.

Weitere Informationen online

Die Gartentage finden am 28.

und 29. April statt. Am Samstag

hat die Ausstellung von 10 bis

19 Uhr geöffnet, am Sonntag

von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt

kostet 4 Euro. Treffpunkt für die

einzelnen Vorträge und Workshops

ist jeweils der Infostand.

Weitere Informationen finden

Interessierte im Internet unter

www.schwandorfer-gartentage.de.

Der Stadtpark als

„Garten der Stadt“ eignet

sich mit seiner zentralen und

idyllischen Lage an der Naab

hervorragend für diese

Veranstaltung.*

Allerlei Interessantes rund um den Garten erwartet die Besucher der Schwandorfer Gartentage. Der

Rose ist dabei ein eigener Fachvortrag gewidmet.

Bild: Gabriela Neumeier / pixelio.de

* Oberbürgermeister Andreas Feller eröffnet auch heuer wieder als

Schirmherr die Schwandorfer Gartentage.

Schwandorfer Gartentage

am 28. und 29. April 2018 im Stadtpark

Zum zweiten Mal wird der Schwandorfer Stadtpark zum Schauplatz

einer großen Gartenausstellung. Rund um das Thema Garten, Haus

und Kunst präsentieren regionale und überregionale Aussteller ihr

vielfältiges Angebot. Die Besucher erwartet ein Markt mit einer Fülle

an Pflanzen, Gartenmöbeln und Kunstobjekten.

Ein Rahmenprogramm mit Fachvorträgen und Musik sowie Kulinarisches

aus der Region versprechen ein erlebnisreiches Wochenende

für die ganze Familie. Es erwarten Sie außerdem interessante Vorträge

zu verschiedenen Themen. Lassen Sie sich beim Flanieren durch

den Stadtpark inspirieren.


6 www.ostbayern-kurier.de

AM und AS

Sa., 14.4. / 19.00 Uhr Theater

im Theatersaal Ensdorf;

Weitere Termine 15.4./

27.4/ 28.4./29.4.

So., 15.4. / 10.00 Uhr 24.

Amberger Halbmarathon

mit Bay. Meisterschaft, Dult

und Messegelände

Di., 17.4. / 19.30 Uhr „Alles

über Liebe“ Komödie,

Stadttheater Amberg

Sa., 21.4. / 13.00 Uhr Ammersrichter

Kirwa

Sa., 21.4. / 12.00 Uhr Ausstellung

Faszination Modellbau,

Krötensee Schule,

Sulzbach-Rosenberg

So., 22.4. / 19.30 Uhr Bachorchester

Leipzig &

Ramón Ortega Quero

(Oboe), Stadttheater

Fr., 27.4., Sa., 28.4. / 18.00

Uhr Amberger Bierfest

ACC auf der Bleichwiese

Fr., 27.4, Sa., 28.4.. / 20.00

Uhr Mission Böhmisch, Kubus

Ursensollen

Sa., 28.4. Sulzbach Rosenberger

Frühlingsvolksfest,

Dultplatz

Sa., 28.4. / 19 Uhr Knappschaftskapelle

Amberg -

Stunde der Musik, ACC

Sa., 28.4. / 20 Uhr Theateraufführung

Eglseer

Bauernbühne, Gh Lautenschlager,

weitere Termine:

2.5./5.5./6.5./11.5./12.5.

Fr., 4.5. / 20.00 Uhr HERR

PETER WITTMANN UND

DAS BALLHAUSORCHES-

TER: „Wir sind so scharf

auf Erika“, Kleinkunstbühne

Sulzbach-Rosenberg

So., 6.5. / 10.00 Uhr 65.

Bayrische Fingerhakelmeisterschaft,

Dultplatz

Sulzbach-Rosenberg

Bernhardswald

Fr., 13.4. / 20 Uhr Theateraufführung

„Der fast keusche

Josef“, Theatersaal

in Kürn, weitere Termine:

14.4/15.4./20.4./21.4./22.4.

Bodenwöhr

Sa., 28.4. / 19.30 Uhr Chorkonzert

Männergesangverein,

Hammerseehalle

Di., 1.5. / 13.00 Uhr Gemeindemeisterschaft

im

Sommerstockschießen,

ESV-Anlage

Bruck

Sa., 21.4., 10 - 15 Uhr,

Flohmarkt von Frauen für

Frauen, Schule, Veranstalter

Frauenbund. Infos und

Tischreservierung unter Tel.

09434 1669

Sa., 21.4. / 19.00 Uhr Bayerischer

Abend - Musikverein,

Mehrzweckhalle

So., 22.4. Eröffnung der

Sonderausstellung Waldlager

Mappach - Heimat- u.

Bauernmuseum

25.04. um 19.00 Uhr in der

Schulküche „Reste von

gestern neu kreiert“ mit

Frau Vilsmeier.

Sa., 5.5. / 14.00 Uhr Familiennachmittag,

Pausenhof

Burglengenfeld

Sa., 14.4. / 19.30 Uhr Konzert

der Jura-Blaskapelle

Pilsheim, Freizeithalle

Sa., 21.4. / 19.30 Uhr Cappuccino

Tanz-Cafe, Bürgertreff

So., 27.4. / 17.00 Uhr Maidult

am Volksfestplatz

So., 6.5. / 15.00 Uhr Gerichtswesen

in alter Zeit,

gespielte Führung, TP Europaplatz

Lappersdorf

Di., 1.5. / 8.00 Uhr Eisstockturnier,

TSV Kareth-

Lappersdorf, Sportzentrum

Do., 10.5. / 8.00 Uhr Bambini-Cup

Jugendfußball,

Sportzentrum

Maxhütte-H.

Sa., 21.4. / 19.30 Uhr Gemeinschaftskonzert

Sängerbund

Maxhütte und

Blaskapelle Dietldorf,

Stadthalle Maxhütte Haidhof

Nabburg

Di., 1.5. / 13 Uhr Maibaumaufstellen

mit Maitanz,

Freilandmuseum Neusath

Sa., 5.5. Und So., 6.5. /

11.00 Uhr Frühjahrsmarkt

im Bauernmuseum Perschen

Do., 10.5. / 13.00 Uhr Vatertag

mit Blasmusik, Theatertag

des Landkreises im

Oberpfälzer Freilandmuseum

Neusath

Neunburg v. W.

Sa., 14.4. / 20.00 Uhr Theater

„Dem Himmel sei Dank“

Pfarrheim Dieterskirchen

So., 15.4. / 10.00 Uhr VdK

Schwarzhofen 70jähriges

Jubiläum mit Ehrungen,

Gashaus Gillitzer

Sa., 21.4. / 14.00 Uhr 24-h-

Schwimmen der Wasserwacht,

Hallenbad

Di., 1.5. / 14.00 Uhr Maibaumaufstellen

der Pentinger

Vereine

Di., 8.5. Wanderung um

Thanstoi Sagen und Mythen

Nittenau

Sa., 7.4. / 19 Uhr „Wenn

die Sterne lügen“, LGH

Schmidbauer Muckenbach,

auch 8.4 ; 13.4.; 14.4.

Fr., 20.4. / 19 Uhr Kirchenkonzert

der Don Kosaken

So., 29.4. / 13.00 Uhr

Marktsonntag/ Flohmarkt/

verkaufsoffener Sonntag

Mi., 2.5. / 19 Uhr Ausstellungseröffnung

„1468 -

Stadtfarben und Wahrzeichen“,

Stadtmuseum

So., 6.5. / 13.00 Uhr Tag

des offenen Burgtores -

Burg Stockenfels

Oberviechtach

Do., 19.4. / 19 Uhr ovigo-

Theater: „Böse“ – Psychokrimi,

ehem. Roßmann weitere

Termine: 20./21./27.04.

um 20 Uhr

So., 22.4. 25 Jahre

„Dr.-Max-und-Margret-

Schwarz-Stifung“, Stadtverwaltung

OVI

Do., 26.4. / 19.30 Uhr „Orgel

rockt“ - Tour Best 5 of,

Stadtpfarrkirche

Fr., 4.5. / 20.00 Uhr „Wind

unter den Flügeln - deutsche

Schlager aus den

30er und 40er Jahren“,

Emil-Kemmer-Haus

Pfreimd

Sa., 14.4. / 19.00 Uhr Frühlingskonzert,

Musikschule

So., 22.4. / 19.00 Uhr Kulturfrühling:

Claudia Koreck,

Landgraf-Ulrich-Halle

Regensburg

Sa., 14.04. / 19.30 Uhr Naturkundemuseum

“Il Cardellino”

(mit Steve Golubovic)

15,00 €

So., 15.04. / 13.00 Uhr

Mehrgenerationenhaus

„MärchenWeekend“ (Lesungen)

Eintritt frei!

Do., 19.04. / 21.00 Uhr Underground

„Black Tape

Lion“ (Gitarrenrock) 8,00 €

Fr., 20.04. / 19.00 Uhr Arberhütte

„Der kleine Bär“

(Musikkabarett) 18,00 €

Sa., 21.04. / 10.00 Uhr Gewerbepark

„Autoschau”

(mit Oldtimern) Eintritt frei!

So., 22.04. / 11.00 Uhr Neuhaussaal

„Edgar – Oper“

(Matinee) Eintritt frei!

So., 23.04. / 18.00 Uhr Collosseum

„Gedenkweg für

die Opfer des Faschismus“

(VVN) Teinahme frei!

Sa., 28.04. / 19.30 Uhr

Reichssaal „Andrè Schuen

& Gerold Huber“ (Liederabend

ladinisch, italienisch,

deutsch) 25,00 €

Do., 26.04. / 19.30 Uhr W1

„kurz und knackig“ (spanische

Kurzfilme) Eintritt frei!

So., 29.04. / 11.00 Uhr Haus

der Musik „Brass Band Regensburg“

(Tryout-Konzert)

Eintritt frei!

Mo., 30.04. / 19.30 Uhr

Stadtbücherei „Top Secret

- So bauten wir die Atombombe“

(Dokumentarfilm)

Eintritt frei!

Mi., 02.05. / 15.00 Uhr Kinderbücherei

Haidplatz „Erzählwekstatt“

Eintritt frei!

So., 06.05. / 18.00 Uhr Audimax

„Schostakowitsch

& Beethoven“ (Kammerkonzert)

12,00 €

Do., 08.05. / 20.00 Uhr Ostentor-Kino

„Tex Solo“ (Gesang,

Klavier, Gitarre, Video)

15,00 €

Sa., 12.05. / 20.00 Uhr Tiki

Beat „The Valkyrians“ (Indie

aus Helsinki) 10,00 €

Regenstauf

Fr., 20.4. / 20 Uhr Herbert

und Schnipsi „Best of“,

Jahnhalle

Sa., 21.4. / 19.00 Uhr Alfons

Hasenkopf & Band „Ganz

diaf eine“, Coolturbühne

Fr., 27.4. / 20.00 Uhr Cheese

Ballz, Thom´s Bühne

Sa., 5.5. / 20.00 Uhr Theater

„Meine Frau ist jetzt der

Boss“, Pfarrzentrum, weitere

Termine: 5.5/9.5./11.5./12.5.

Reichenbach

Sa., 5.5., 20 Uhr, Mit dem

Nachtwächter auf den

Spuren der Geschichte

Reichenbachs

Roding

Sa., 14.4. / 19.00 Uhr Boo-


7 www.ostbayern-kurier.de

gie Woogie & more Dream

Diner

Sa., 14.4. / 20.00 Uhr Helmut

A. Binser - Ohne Freibier

wär das nie passiert...

, Haus Ostmark

Markt und verkaufsoffener

Sonntag, Marktplatz und Innenstadt

Do., 10.5. / 11.00 Uhr Vatertagsfeier

im Fronberger

Schlosshof

Sa., 5.5. / 17.00 Uhr Heimatkundlicher

Arbeitskreis

Steinberg - Historischer

Spaziergang TP:

Pfarrkirche

Wald

Herbert und Schnipsi: „Best off“

Mo., 30.4. / 19.00 Uhr Maitanz

- 135 Jahre Burschenverein

Roding, Haus der

Pfarrgemeinde

Do., 3.5. / 20.00 Uhr Frühjahrskonzert

der Realschule,

Stadthalle

So., 6.5. / 8.00 Uhr Muttertagsmarkt

- verkaufsoffen

Schwandorf

Sa., 14.4. / 19.30 Uhr Konrad-Max-Kunz-Tage:

Im

Garten der Lieder - querbeet

aus 4 Jahrhunderten,

Spitalkirche

So., 15.4. / 11.00 Ausstellungseröffnung

im Oberpfälzer

Künstlerhaus: regarding:

paper

Do., 19.4. / 19.30 Uhr Ausstellungseröffnung

im Rathaus:

„Draufsicht“ - Luftbilder

aus den 1960er Jahren

Sa., 21.4. / 20.00 Uhr Stadtball

„Schwandorf tanzt“,

Oberpfalzhalle

Mi., 25.4. / 20.00 Uhr Karl

Marx und die Folgen - Vortrag

und Gespräch mit Dr.

Helmut Hein, Oberpfälzer

Künstlerhaus

Sa., 29.4 und So., 29.4. /

10.00 Uhr Schwandorfer

Gartentage, Stadtpark

Do., 3.5. / 13 Uhr Großtauschtag

Briefmarkenfreunde,

Gasthaus Meiler

Sa., 5.5. / 10.00 Uhr Bundeskönigsschießen

des

Deutschen Schützenbundes,

Oberpfalzhalle

Sa., 5.5. / 18 Uhr Bundeskönigsball

des Deutschen

Schützenbundes und Gauball

des Schützengaues

Schwandorf, Oberpfalzhalle

Sa., 5.5. / 20.00 Uhr Konzert

im Felsenkeller: Martin

Barre & Band

So., 6.5. / 13.00 Uhr Mai-

Fr., 11.5. und Sa., 12.5. /

20.00 Uhr Konzert mit Stefan

Mickisch,Oberpfälzer

Künstlerhaus

Schwarzenfeld

Sa., 14.4. / 16.00 Uhr Mitmachmusical

für Kinder,

Ev. Kirchengemeinde

So., 29.4. Radlsonntag,

Radwege und Radbahnhof

Wölsendorf

Sa., 12.5. / 14.00 Uhr Konzert

zum Muttertag, Musikkapelle,

Restaurant Misberg

Sinzing

Fr., 11.05., 14:30 Familienveranstaltung

Walderlebniszentrum

Sinzing, KEB

Regensburg

Teublitz

Sa., 21.4. / 19 Uhr Saloonabend

Country- und Westernclub

Bavarian Rangers,

Vereinsheim Katzdorf

Fr., 4.5. - So., 6.5. Agility-

Turnier des Schäferhundevereins

Teublitz, Hundeplatz

Mi., 9.5. - So., 13.5. Volksfest

Teublitz, Stadtpark

Wackersdorf

- Steinberg

Fr., 13.4. -Sa., 16.4. Volksfest

Wackersdorf, Festplatz

Sa., 14.4. / 19.00 Uhr

110-Jahrfeier Knappenverein

Wackersdorf, Pfarrheim

Sa., 21.4. / 19.30 Uhr Schützengesellschaft

Auerhahn

Steinberg - Bayerischer

Abend

Sa., 28.4. / 19.30 Uhr Musikverein–

Frühjahrskonzert,

Sporthalle

Mo., 30.4./ 18.00 Uhr Faschingsgesellschaft

Seelania

Steinberg – Walpurgisnacht,

Freizeitzentrum

Mi .2.5. / 18.00 Uhr Start

5. Gemeindemeisterschaft

des RKK Roßbach/Wald

e.V., RKK-Schießstand

So., 6.5. / 12.00 Uhr Verkaufsoffener

Sonntag

Walderbach

Sa., 14.4. / 20.00 Uhr Johannes

Öllinger, Gitarre,

Suiten von Johann Sebastian

Bach, Barocksaal

Do., 10.5. / 11.00 Uhr Fischerfest,

Hotel-Gasthof

Rückerl

Wörth

Sa., 14.4 / 19.30 Uhr Saitenwind,

Bürgerhaus

Sa., 21.4. / 10.00 Uhr Wörther

Gesundheitstag - Bürgerhaus

Sa., 21.4. / 19.30 Uhr Regensburger

Altstadtsänger:

Vokalmusik aus England

und Deutschland,

Bürgerhaus

Sa., 5.5. / 19.30 Uhr Steffi

Denk & Hans „Yankee“

Meier, Bürgerhaus

Wenzenbach

Fr., 20.4. / 19.00 Uhr Theater

Widergänger am Abbachhof,

Abbachhof - Mähnenwind

weitere Termine:

21.4./22.4.

Zeitlarn

Di., 1.5. / 14 Uhr Maibaumaufstellen,

Nettoparkplatz

Do., 3.5. / 14.00 Uhr Frühlingsfest

- Frauen- und

Mütterverein, Pfarrheim

Sa., 5.5. / 10 Uhr Frühlingsund

Blumenfest - OGV

Zeitlarn, Streuobstwiese

Bild: Gregor Wiebe

Regenstauf. 1982 bis heute. Eine enorme Zeitspanne. So

lange, also seit mehr als 35 Jahren, stehen Hanns Meilhamer

und Claudia Schlenger alias „Herbert und Schnipsi“ mittlerweile

gemeinsam auf der Bühne. Der perfekte Zeitpunkt, um

sich endlich an ein Best-of-Programm zu wagen. Kein leichtes

Unterfangen, wollten doch acht Bühnenprogramme auf

120 Minuten komprimiert werden. Doch die Auswahl wurde

getroffen und so ist eine einzigartige Mischung entstanden,

quasi die Essenz aus 35 Bühnenjahren „Herbert und Schnipsi“.

Fr 20.04.2018, Jahnhalle Regenstauf, Einlass: 19:00

Uhr, Beginn: 20:00 Uhr, KulturAgentur Alex Bolland und

online auf www.okticket.de und www.eventim.de

Sa., 14.4. / 20 Uhr Preisschafkopfturnier,

Schlossbrauerei

Schwarzfischer

So., 29.4. / 14 Uhr Apfelblütenfest

Frauen-Union,

Gemeindehaus Martinsneukirchen

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Kreis Cham

9

125 Jahre FFW Mainsbauern

Vom 31. Mai bis 3. Juni wird Tradition gefeiert – ein Blick zurück

Mainsbauern. Weit mehr

als ein Jahrhundert Dienst

am Nächsten: Am 15. Oktober

1892 fand die Gründungsversammlung

der

Freiwilligen Feuerwehr

Mainsbauern im Gasthaus

Eder statt. Der Verein zählte

15 Mitglieder. Eingetragen

ins Vereinsregister

wurde die Feuerwehr aber

erst 1893. Ende Mai/Anfang

Juni wird gefeiert –

und wir blicken zurück in

die Tradition der Wehr.

Das erste Feuer nach der

Gründung brach am 5. Juli

1893 aus. Da aber noch kein

Löschgerät vorhanden war,

konnte wenig unternommen

werden. Noch im selben

Jahr wurde eine Saug- und

Druckspritze für 710 Mark

angeschafft. 1952 wurde

eine neue Motorspritze erworben,

13 Jahre später eine

Tragkraftspritze. 1969 konnte

das Löschfahrzeug TSF

in Empfang genommen werden.

1978 wurde dann ein

Funkgerät angeschafft.

Im Jahr 1897 wurde dann

das Feuerwehrhaus Mainsbauern

gebaut und sechs

Jahre später die erste Fahne

gekauft und geweiht. Zum

70-jährigen Gründungsfest

1964 wurde eine neue Fahne

angeschafft, das Amt der

Fahnenmutter übernahm

damals Ida Schneeberger,

Fahnenbraut war Marianne

Schneeberger. 1906 wurde

eine Anstellleiter gekauft, die

heute noch vorhanden ist.

Während des 2. Weltkrieges

wurde eine Pflichtfeuerwehr

aufgestellt, die hauptsächlich

aus Frauen bestand. Aber

erst am 1. Juni 1975 legte

die erste Damenlöschgruppe

das Leistungsabzeichen ab

und legte somit den Grundstein

für den aktiven Dienst

von Frauen in der Mainsbauerner

Feuerwehr. Bereits

zwei Jahre später folgte die

nächste Damengruppe. 1967

wurde da Feuerwehrhaus

neu gebaut, ein Jahr später

kam noch ein Schlauchtrockenturm

hinzu. Nachdem

das im Jahre 1967 erbaute

Feuerwehrgerätehaus starke

bauliche Mängel aufwies,

machte sich die Vorstandschaft

Ende der 1980er Jahre

Gedanken wegen einer

Renovierung beziehungsweise

eines Neubaus. Bis

Mitte August 1990 waren

die Planung abgeschlossen

und die Genehmigung erteilt.

Aufgrund des unermüdlichen

Engagements und der

aktiven Mithilfe zahlreicher

Feuerwehrmitglieder konnte

bereits am 28. September1990

das Richtfest gefeiert

werden. Im Frühjahr

1991 erfolgte die Fertigstellung

der Innenräume und

der Außenfassade. Am 8.

Die Feuerwehr um das Jahr 1930 herum.

September 1991 erhielt das

neue Feuerwehrgerätehaus

durch Pfarrer Robert Weiß

den kirchlichen Segen. Im

Anschluss an den Festgottesdienst

wurde in der „Bauer-Halle“

mit den fünf geladenen

Nachbarwehren ein

zünftiges Sommernachtsfest

gefeiert.

Da das Feuerwehrgerätehaus,

das im September

1991 eingeweiht wurde, keine

Toilettenanlagen hatte,

sollte mit einer Erweiterung

Abhilfe geschaffen werden.

Ende 2006 begannen hierfür

die Vorarbeiten. Die Fahrzeughalle

wurde nach vorne

verlängert, so dass im Eingangsbereich

die Toilettenanlagen

mit untergebracht

werden konnten. Außerdem

wurde an der Fahrzeughalle

der Dach- und Kniestock angehoben,

sodass im Obergeschoss

ein kleines Büro

sowie ein Unterrichts- und

Aufenthaltsraum entstanden

ist. Im Juni 2009 segnete

Pfarrer Alfons Schöls den

Gerätehausanbau feierlich.

Zeitgleich zur Erweiterung

des Feuerwehrgerätehauses

wurde auch ein Geräteschuppen

errichtet. Das

100-jährige Gründungsfest

der Wehr wurde 1993 vier

Tage lang gefeiert, nur mit

dem Wetter hatte man nicht

viel Glück: „G`rengt hods!“

Für das diesjährige Fest

vom 31. Mai bis 3. Juni, das

auf dem Zeltplatz zwischen

Mainsbauern und Maiertshof

gefeiert wird, erhofft man

sich nun besseres Wetter.

Mehrmals hat die FF Mainsbauern

die Patenschaft bei

der FF Wald und der FF

Pfaffenfang übernommen.

Aus diesem Grund wird das

125-jährige Gründungsfest

auch mit dem Patenverein FF

Wald und dem Ehrenpatenverein

FF Pfaffenfang gefeiert.

Eine weitere Patenschaft

verbindet die FF Mainsbauern

seit 1994 mit der FF Eitzing

in Oberösterreich, die

regelmäßig gepflegt wird.

Seit der Gründung gab es elf

1. Kommandanten und acht

1. Vorstände. Das Einzugsgebiet

der FF Mainsbauern

erstreckt sich über das ehemalige

Gemeindegebiet der

Gemeinde Mainsbauern, die

1972 in die Gemeinde Wald

eingegliedert wurde. Aktuell

zählt der Verein rund 275

Mitglieder. Infos zum Gründungsfest

gibt es auf Facebook.

Karin Hirschberger


10

Schwandorf wird schöner

www.ostbayern-kurier.de

Belebter Boulevard mit Freizeitpotenzial

Sanierung der Friedrich-Ebert-Straße beginnt im Mai – weniger Autos, mehr Atmosphäre, mehr Grün

Aus der Friedrich-Ebert-Straße soll ein belebter Boulevard werden, der sein Freizeit-Potential voll entfalten kann – mit viel Grün, neuen Sitzgelegenheiten

und einem angenehmen Flair.

Bild: Killius Ernst Architekten, München

Schwandorf. Das junge Paar

mit Kinderwagen interessiert

sich für die Auslage eines

Haushaltswarengeschäfts.

Der freundliche Rentner, der

Richtung Marktplatz schlendert,

riskiert einen Blick unter

den Baldachin. Ein kleines

Mädchen schläft friedlich.

Das Ziel des Herren ist die Eisdiele,

er hat zwei Stunden Zeit.

Doch in dem Moment entdeckt

er auf der neuen Sitzgruppe

bei den jungen Bäumchen

einen guten Bekannten. Mit

dem ratscht er öfter einmal in

der Friedrich-Ebert-Straße.

Eine Szene, wie sie sich nach

Abschluss der groß angelegten

Sanierung, die im Mai beginnt,

jederzeit einmal abspielen

kann, so City-Manager Roland

Kittel. „Unser Ziel ist es, die

Aufenthaltsqualität deutlich zu

erhöhen.“

Barrierefreier Raum

Aus der Schwandorfer Schlagader,

die noch einen Dornröschenschlaf

als Durchgangsstraße

fristet, soll ein belebter Boulevard

werden, der sein Freizeit-

Potential voll entfalten kann.

Mehr Platz für Fußgänger, Barrierefreiheit

für Kinderwägen,

Rollstühle und Rollatoren: Dank

der großzügigen Straßenbreite

kann ohne Einschränkungen

ein angenehm bemessener

Bereich für Menschen ohne

Motorisierung entstehen. „Wir

wollen keine Fußgängerzone,

dazu ist Schwandorf zu klein“,

erläutert Kittel. Stattdessen soll

der Durchgangsverkehr auf die

Achse Güterhallen-/Naabuferstraße

umgeleitet werden.

Rein statt nur durch

Das hat charmante Folgen für

den Zielverkehr, also jene Leute,

die mit dem Auto bewusst

hinein wollen in die City, um

dort eine kleine Besorgung

zu erledigen oder schöne

Stunden zu verbringen – etwa

beim Shoppen und Bummeln,

in einem gemütlichen Lokal

oder auf der „Piazza“ am

Marktplatz.

Die Anzahl der Pkw sinkt, wer

hier fährt, will auch wirklich rein

statt nur durch. Dafür steigt am

Ende der Maßnahme sogar

die Anzahl der zur Verfügung

stehenden Parkplätze deutlich.

Hochwertiger Pflasterbelag mit

glatter Oberfläche lässt es leise

rollen. Der Fußgängerraum ist

– barrierefrei angebunden –

optisch leicht zu erkennen,

er besteht aus schönen,

großen Platten. Feste Fugen

sorgen dafür, dass auch der

Stöckelschuh kein Unfallrisiko

befürchten muss.

Stadterlebnis aufwerten

Mehr Grün, mehr Sitzgelegenheiten,

mehr Erlebnisräume:

„Am Ende werden wir den

vorhandenen Platz optimal

ausnutzen, um den Einheimischen

und den Besuchern ein

schönes Aufenthaltserlebnis

zu bieten“, zeigt sich Kittel

überzeugt.

Autos nicht aussperren

Gemeinsam mit dem attraktiven

Marktplatz und den vielen

weiteren Entdeckungsmöglichkeiten

– wie der Breiten Straße,

dem Wendelinplatz, der Spitalkirche

oder dem Blasturm –

entsteht so ein miteinander

verbundener Lebensraum, der

Autos zwar nicht aussperrt,

aber das Stadterlebnis für Fußgänger

noch einmal deutlich

aufwertet.


www.ostbayern-kurier.de Schwandorf wird schöner

11

„Flaniermeile mit

hohem Freizeitwert”

Oberbürgermeister Andreas Feller im Interview:

„Chance, die Stadt noch attraktiver zu machen”

So wird die Baumaßnahme nach dem derzeitigen Planungsstand

voraussichtlich ablaufen:

Schwandorf. Mit dem Umbau und der Neugestaltung der

Friedrich-Ebert-Straße startet ein weiteres Meilenstein-

Projekt, um die Große Kreisstadt fit für die Anforderungen

der Zukunft zu machen. Wir haben uns dazu mit Oberbürgermeister

Andreas Feller unterhalten.

Ostbayern-Kurier: Herr Feller, Vorfreude aufs Ergebnis oder

Sorgen, ob alles klappt – was überwiegt?

Andreas Feller: Die Vorfreude! Wir haben eine einzigartige

Chance, um unsere Stadt noch attraktiver zu machen und wir

haben einen guten Plan dafür. Den haben wir gemeinsam mit

den Bürgerinnen und Bürgern, den Planungsbüros, Einzelhändlern

und den Fachleuten in der Verwaltung erarbeitet.

Wir machen auf dieser Basis aus der ehemaligen Bundesstraße

eine attraktive Flaniermeile mit hohem Freizeitwert, ohne die

Friedrich-Ebert-Straße dabei zu Tode zu beruhigen – was will

man mehr?

Ostbayern-Kurier: Fürchten Sie ähnliche Schwarzseherei, wie

es sie beim Verkehrsversuch vor einem Jahr zunächst gab?

Andreas Feller: Am Ende dieses Versuchs waren sich die allermeisten

einig: Generalprobe geglückt, das werden die Leute

jetzt zur Premiere hoffentlich nicht vergessen haben. Zudem

wir im Jahr 2017 wertvolle Erfahrungen gesammelt haben, von

denen jetzt alle profitieren können.

Ich setze auf den Zusammenhalt der Schwandorfer und den

Willen, die Stadt gemeinsam voranzubringen.

Ostbayern-Kurier: Jetzt müsste nur noch der eine oder andere

private Hauseigentümer mitspielen bei „Schwandorf wird

schöner“…

Andreas Feller: Die ersten positiven Beispiele gibt es da schon,

wenn ich etwa an das Schuhhaus Gruber am Marktplatz oder

an die Weinstube Creperie Edenharter in der Weinbergstraße

denke. Der Stadtrat hat ein tolles Fassadenprogramm verabschiedet,

von dem jeder Private profitieren kann, der sich jetzt

vom Schönheitsfieber anstecken lässt.

Andreas Feller, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt

Schwandorf, stand dem Ostbayern-Kurier zum Thema

Sanierung der Friedrich-Ebert-Straße Rede und Antwort.

Bild: Stadt Schwandorf


12 Schwandorf wird schöner www.ostbayern-kurier.de

Verschönertes Schuhhaus und neuer Biergarten

Bereits vor der Neugestaltung der Friedrich-Ebert-Straße legen Geschäftsinhaber mit der Sanierung ihrer Anwesen los

Schwandorf. In wenigen

Wochen, am 7. Mai, beginnt

die Stadt mit den Umbauarbeiten

der Friedrich­Ebert­

Straße. Bereits im Vorfeld

haben Geschäftsleute die

Initiative ergriffen und mit

dem Umbau und der Neugestaltung

ihrer Anwesen und

Geschäfte begonnen.

Einer dieser Geschäftsinhaber

ist Gregor Plößl, Inhaber

des Schuhhauses Gruber

am Marktplatz. Seit über 80

Jahren ist das Schuhhaus

Gruber ein fester Anlaufpunkt

für gutes, trendiges oder auch

extravagantes Schuhwerk.

Renoviert und verschönert

In den letzten vier Wochen

wurde hinter verschlossenen

Schaufenstern renoviert und

verschönert. Nun präsentiert

Rund um die Baustelle: Antworten auf Fragen

Können Busse bis

zum Marktplatz

fahren und dort

halten?

Während der Umbauzeit

gilt auch für die Busse die

gesonderte Verkehrsregelung.

Deshalb wird der Marktplatz

nicht angefahren.

Die Haltestelle hierfür ist in

der Naabuferstraße am Platz

vor der Brauhausstraße –

sich das Schuhhaus nach der

Wiedereröffnung in einem

hellen und einladenden

Ambiente.

Bei einer Tasse Espresso auf

gemütlichen Sesseln lässt es

sich gut beraten und stressfrei

und entspannt aus einer

reichen Auswahl an Schuhen

auswählen.

Anbau und Biergarten

Auch bei der Weinstube

Creperie Edenharter in der

Weinbergstraße wird fleißig

gearbeitet. Besitzer Michael

Edenharter hat das Nachbargrundstück

erworben.

Das darauf befindliche Geschäftshaus

wurde mittlerweile

abgebrochen.

Nun ist Platz für einen Anbau

der „Weinstube“ und einen

Oberbürgermeister Andreas Feller, Citymanager Roland Kittel und Wirtschaftsförderin

Maria Schuierer lassen sich von Ursula Edenharter, Architektin Johanna Krüger und Michael

Edenharter die Umbaupläne für die Weinstube erläutern.

gegenüber den Wasserrädern.

Nach Fertigstellung der

Friedrich-Ebert-Straße halten

die Busse selbstverständlich

wieder regulär am Marktplatz.

Wie komme ich am

besten in die Breite

Straße?

Zum Beispiel zum Dialyse-

Zentrum in der Breite Straße

fährt man über den Marktplatz

oder über die Klosterstraße.

Oberbürgermeister Andreas Feller (rechts) stößt mit dem Inhaber des Schuhhauses Gruber,

Gregor Plössl (2. von rechts), und der Seniorchefin Hildegard Plössl (2. von links) sowie

Wirtschaftsförderin Maria Schuierer auf den gelungenen Umbau des Verkaufsraumes an.

Finden die Märkte

in der Bauzeit statt?

Wie gewohnt werden am Freitag

der Bauernmarkt und am

Samstag der Wochenmarkt am

Marktplatz abgehalten.

Wo kann man in der

Bauphase in der

Innenstadt parken?

In den Parkhäusern, in der Innenstadt

sowie am Marktplatz

schönen Biergarten im Innenhof.

„Die Gemütlichkeit soll

erhalten bleiben“, so Michael

Edenharter.

Platznot als Herausforderung

Wegen der räumlichen Enge

in der Altstadt war die Baumaßnahme

eine logistische

Herausforderung. Soweit es

möglich ist, sollen die Arbeiten

an der Weinstube bei laufendem

Betrieb stattfinden. Ab

der Freisitzsaison 2019 gibt es

dann einen weiteren Biergarten

im Herzen Schwandorfs,

der die Bewohner und Besucher

der Großen Kreisstadt

zum Verweilen und Genießen

im Freien einlädt.

Oberbürgermeister Andreas

Feller lobt die Eigeninitiative

und das Engagement der

beiden Geschäftsleute. „Nur

stehen nach wie vor Parkplätze

zur Verfügung.

Komme ich trotz

Baustelle in mein

Lieblingsgeschäft?

Auf jeden Fall! Die direkte Erreichbarkeit

hat oberste Priorität.

Eventuell gibt es für kurze

Zeit einen operativen Behelfssteg.

Alle Geschäfte bleiben

fußläufig erreichbar und

haben wie gewohnt geöffnet.

so kann unsere Stadt schöner

werden!“

Besuch vom Stadtoberhaupt

Bei einem Besuch im Schuhhaus

Gruber überzeugte er

sich zusammen mit Wirtschaftsförderin

Maria Schuierer und

Citymanager Roland Kittel

von der gelungenen Neugestaltung

des Verkaufsraumes.

Im Anschluss besichtigten die

Stadtvertreter die Baustelle

von Michael Edenharter. Der

Oberbürgermeister wünschte

für die Baumaßnahme gutes

Gelingen.

Weitere Initiativen erwünscht

„Ich hoffe, dass weitere Immobilieneigentümer

diesem

Vorbild folgen und den Windschatten

der Sanierung der

Friedrich-Ebert-Straße nutzen“,

so Feller.

Zusätzlich:

Sollten Sie Fragen oder Anregungen

zur Baustelle haben,

wenden Sie sich bitte an das

Rathaus.

Weitere Infos im Internet unter

www.schwandorf.de


www.ostbayern-kurier.de Schwandorf wird schöner

13

Inzwischen…

Erfahrbares Schwandorf

Bild: constantinos/fotolia.de

Schwandorf. Die Schwandorfer

Geschäftsleute tun für ihre

Kunden sehr viel, um ihnen

auch während der Umbauzeit

ein reibungsloses und attraktives

Einkaufserlebnis zu bieten.

Zusätzlich locken verschiedene

Läden die Kunden mit besonderen

Angeboten und Baustellenaktionen.

Informationen

dazu können Interessierte in

den jeweiligen Geschäften

erfragen.

Der Verkauf geht während

der Baumaßnahme regulär

weiter – Vorbeischauen lohnt

sich jetzt erst recht! Viele Baustellenschnäppchen

warten

auf geneigte Käufer. Die Geschäftsleute

freuen sich über

regen Besuch aus Schwandorf

und Umgebung.

Mit Baustellenpass

Vom Baustellenpass profitieren

und mit dem Schwandorf-

Zehner sparen: Die Stadt und

das Wirtschaftsforum Schwandorf

belohnen die Treue derjenigen,

die in Schwandorf einkaufen,

mit einem Gutschein.

Diese Aktion läuft ab dem 7.

Mai und bietet unzählige Möglichkeiten

– ob beim Einkaufen,

in der Gastro nomie, bei der

Nutzung von Dienstleistungen

oder bei Unternehmungen

rund um Freizeit, Sport und

Kultur.

Treue auf der Baustelle

Der Baustellenpass ist eine

Treuekarte rund um die

Friedrich-Ebert-Straße. Mit

ihr können Kunden beim

Einkaufen Bauhelme sammeln

und später eine Belohnung

kassieren.

Nähere Informationen gibt es

zeitnah in den teilnehmenden

Geschäften.

Schwandorf. „Wir haben

hier wirklich kurze Wege und

verdammt günstige Parkgebühren!“

City-Manager Roland

Kittel weiß als „alter“ Regensburger,

wovon er spricht. Er

weiß natürlich ferner, dass

ein ausreichendes Maß an

bequem zu erreichenden Parkmöglichkeiten

für eine Stadt ein

wesentlicher Standortfaktor ist.

Viele Parkplätze verfügbar

Deshalb freut es ihn, dass

während der Baumaßnahme

Friedrich-Ebert-Straße nur ein

oder zwei Stellplätze wegfallen.

Dafür kommen hinterher

über zwanzig weitere dazu.

Aber schon während der Bau-

Phase sind die gewohnten

Stellflächen wie am Marktplatz

oder an der Spitalkirche problemlos

erreichbar.

„Wir haben hier einen einzigarten

Luxus: Neben diesen

Möglichkeiten direkt in der

Innenstadt haben wir unmittelbar

am Rand drei Parkhäuser

mit fast 960 Plätzen zur

Verfügung“, sagt Kittel. Naabparkhaus

(480), Rathaus (151)

und Sparkasse (327) bieten

ausreichend Stellplätze.

Wer dagegen fünf Minuten

Spaziergang von der Naab

her nicht scheut, der kann

jederzeit kostenfrei am opulenten

Großparkplatz am

Volksfestplatz sein Schnauferl

loswerden. Schwandorf ist und

bleibt also eine Stadt, die man

erfahren kann.

Verkehrsführung ab 27.04.

Ab Freitag, 27. April ist die neue

Verkehrsführung eingerichtet.

Die Durchfahrt zum Marktplatz

über die Friedrich-Ebert-Straße

ist allerdings erst mit tatsächlichem

Baubeginn am 7. Mai

nicht mehr möglich.

Weitere Informationen gibt es

unter www.schwandorf.de.

Bild: Syda Productions/fotolia.de


14 Ostbayern

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Das pralle

Leben

Kallmünz. In seiner

Frühjahrsausstellung lädt

Dieter Hanisch zu einem

Spaziergang durch Bayern

ein. Ein Schwerpunkt

liegt in Kallmünz, der

Perle des Naabtals. Der

Künstler hat die herrlichen

Plätze, Gassen und Winkel

des Marktes eingefangen

und mit prallem Leben

gefüllt. Seine vorwiegend

expressionistischen Werke

lassen dem Betrachter

Raum für Interpretationen.

Eröffnet wird die der Ausstellung

im Alten Rathaus

in Kallmünz am Samstag,

14. April, um 17 Uhr. Die

Werke sind bis einschließlich

1. Mai jeweils samstags

und sonntags von 13 bis

18 Uhr zu sehen. J. Meier

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Langes Glück

Ehejubiläen zum Mitraten – Auflösung unten

Ostbayern. Eine besonderes

Angebot für Paare, die

dieses Jahr 25. oder 50.

Hochzeitstag feiern, hat das

Oberpfälzer Freilandmuseum

Neusath-Perschen – es wird

25 Jahre jung. Der Stadel

des Edelmannhofes in Perschen

wird kostenlos für die

Feier zur Verfügung gestellt!

Für uns kommt es leider

nicht in Frage, da mein Mann

und ich kürzlich Porzellanhochzeit

feierten. Ja, hätten

wir uns mit dem Heiraten beeilt,

wäre inzwischen schon

die Perlenhochzeit ins Land

gegangen. Wenn man grüne

Hochzeit hat, denkt man an

die lederne, die zinnerne

oder die Petersilienhochzeit?

In der Veröffentlichung des

Caritasverbandes der Diözese

Regensburg las ich kürzlich

die Gratulation an das

Ehepaar Beierl aus Neustadt

an der Waldnaab zur Gnadenhochzeit.

Ihre Lebensgeschichte

erzählt viel vom

vergangenen Jahrhundert.

Christoph war das älteste

von 13 Kindern, er musste

schon früh anpacken, um

die Großfamilie zu ernähren.

Er lernte Bäcker und schulte

später um auf Glasschleifer.

Seine Frau Margit war

Schneiderin, lebte damals

in Vohenstrauß, wo sie nach

der Vertreibung aus dem Sudentenland

Arbeit fand. Als

er seine große Liebe traf, war

der junge Mann gerade aus

britischer Kriegsgefangenschaft

entlassen. Zur Heirat

im Februar 1948 musste der

Vater des Bräutigams noch

einwilligen, da dieser mit 20

Jahren nicht volljährig war.

20 Millionen Ehen sind in

Deutschland registriert, 2016

wurden 410.000 neue geschlossen.

Der Trend ist steigend,

es wird wieder mehr

geheiratet. Wie sagte der

Autor Klaus Schamberger

Lieb esGeschichten

von Petra Sippel

einmal: „Nachdem die Rente

so niedrig und das Tierfutter

so teuer geworden ist, besinnt

man sich wieder mehr

auf‘s Heiraten!“

Weitere erstaunliche Zahlen:

Zehn Millionen Ehen dauern

schon länger als 25 und

eine Million Ehen mehr als

50 Jahre! Auch die Eiserne

Hochzeit haben in Deutschland

derzeit schon mehr als

10.000 Paare hinter sich.

Richtig selten wird es ab der

Steinernen Hochzeit. Die

Stadt Wien hat folgende Statistik

für 2017 veröffentlicht:

1831 Mal Goldene, 655 Mal

Diamant, 231 Mal Eiserne, 74

Mal Steinerne, 46 Mal Gnaden-,

zwei Mal Juwelen-, ein

Mal Kronjuwelenhochzeit.

Die wohl längste Ehe aller

Zeiten haben die aus Indien

stammenden Briten Karam

und Katari Chand im Jahr

2015 gefeiert, nämlich Marmorhochzeit.

Sie war bei der

Hochzeit im Jahr 1925 erst 13

– in Indien ist das möglich –

und er 20 Jahre alt. Auf diese

beiden trifft die alte Regel

zu: Wer eine lange Ehe feiern

will, muss früh heiraten und

lange leben!

Karam und Katari Chand bei

ihrer Marmorhochzeit.

A u fl ö s u n g : Grüne Hochzeit

1, Lederne 3, Zinnerne 6 ½,

Rosen 10, Petersilien-Nickel

12 ½, Porzellan 20, Silberne

25, Perlen 30, Goldene 50,

Diamant 60, Eiserne 65,

Steinerne 67 ½, Gnaden 70,

Juwelen 72 ½, Kronjuwelen

75, Marmor 90, Himmelshochzeit

100

Bonjour Kultour • Petra Sippel

Liebesführungen, Kindergeburtstage & mehr

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www.ostbayern-kurier.de Edeka-Neueröffnung in Hirschau

15

„Hat in Hirschau wirklich gefehlt”

Eröffnung von EDEKA-Schiml in Hirschau zieht tausende Besucher an – Weinabteilung und Drogeriebereich

Hirschau. Nun hat er die Pforten

für die Kunden geöffnet:

der neue EDEKA-Markt in

Hirschau. Marktleiter Markus

Schiml war hoch erfreut über

den Startschuss. „Darauf haben

wir seit letztem Sommer

hingearbeitet“, sagte er.

Die große Markthalle entstand

in der geplanten Zeit, und auch

sonst war der Ablauf reibungslos.

„Wir hatten eine sehr gute

Kooperation mit allen Beteiligten“,

so Schiml.

Tolles Einkaufserlebnis

Auf rund 1.800 Quadratmetern

erwartet die Käufer ein neues

Einkaufserlebnis mit rund

22.000 Artikeln. Knapp 2.000

Kunden kamen zur Eröffnung.

Viele von ihnen hatten sich

bereits sehr auf die Drogerie-

Abteilung gefreut. „So etwas

hat hier in Hirschau wirklich

Die wohlsortierte Weinabteilung hält viele gute Tropfen für Genießer

bereit – nich nur Wein, auch Sekt, Champagner und Spirituosen.

gefehlt“, waren sich viele Kunden

einig.

Markus Schiml präsentierte

auch die wohlsortierte Weinabteilung

mit einer großen

Auswahl an Wein, Sekt, Champagner

und feinen Spirituosen.

Stolz ist er auch auf das Angebot

an frisch im Markt zubereiteten

Speisen. „Dieser Sektor wird

immer wichtiger“, sagte Schiml.

Und so sind seine Mitarbeiter

fleißig mit Schnippeln, Schälen

und Kochen beschäftigt. Das

Team des Markts besteht aus

40 Personen.

Markantes Erscheinungsbild

Die Anzahl der Kunden bei

der Eröffnung lässt erahnen,

dass sich viele Anwohner

vom Angebot des Edeka-

Marktes überzeugen lassen

werden. Das Interesse wird

nicht zuletzt auch durch das

besondere Erscheinungsbild

der Markthalle hervorgerufen.

Schon von Weitem kann

man das Gebäude erkennen,

Marktleiter Markus Schiml eröffnete die Edeka-Filiale in Hirschau. Er

betreibt schon seit Jahren den Edeka-Markt in Schwarzenfeld.

markant mit rundumlaufenden

Holzstreben verkleidet.

Darunter, auf der Terrasse,

können die Kunden aus dem

Sortiment der Bäckerei Kredler

aus Gebenbach wählen und

Kaffeespezialitäten genießen.

Sehr zufrieden

Insgesamt war das Team um

Markus Schiml hochzufrieden

mit der Einweihungsfeier und

der tags darauf folgenden

Eröffnung des Marktes selbst.

Obwohl Schiml seit Jahren schon

den Edeka-Markt in Schwarzenfeld

betreibt, herrschte im

Vorfeld doch große Spannung

und Vorfreude.

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16 Reportage

www.ostbayern-kurier.de

Begleitung auf dem letzten Weg

Jeder stirbt für sich, doch den Weg müssen Betroffene nicht allein gehen. Von Michael Bothner

Pentling. Selbstbestimmt

sterben – etwas, was sich

viele Menschen wünschen.

Schließlich macht wohl

nichts so viel Angst wie

der Tod – die große Reise

ins Unbekannte. Einrichtungen

wie das Johannes-

Hospiz in Pentling helfen

ihren Gästen und deren

Angehörigen, sich auf den

Tod einzulassen.

Wie schwierig der Umgang

mit dem Tod nahestehender

Menschen ist, erlebt

Sabine Sudlor, Leiterin des

Das Johannes-Hospiz

Pentling will

kein reines

Sterbehaus

sein. Es

ist Sabine

Sudlor und

ihrem Team

ein Anliegen,

sowohl die

Gäste wie

auch deren

Angehörige

auf diesem

letzten Weg zu

begleiten.

FReunDeS

Johannes-Hospiz

Johannes-Hospiz in Pentling,

fast täglich. Ein Hospiz

ist eine Pflegeeinrichtung für

Menschen, die nicht mehr

therapiert werden können

und im Sterben liegen.

Vier Jahre Begleitung

Das Johannes-Hospiz feiert

im April sein vierjähriges Bestehen.

Vier Jahre, in denen

das Team viele Menschen

auf ihrem letzten Lebensweg

begleitet hat. Vier Jahre, in

denen Menschen Abschied

genommen und den Tod

erfahren haben.

Im Johannes-Hospiz ermöglichen wir todkranken Menschen einen würdevollen

Abschied. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe! Werden auch Sie Freund des

Johannes-Hospiz und unterstützen uns schon ab 50 Euro im Jahr.

Für Rückfragen und weitere Informationen können Sie mich gerne anrufen:

Andreas Denk, Tel. 0941 46467-130

www.johanneshospiz.de

Spendenkonto: Sparkasse Wenzenbach

Verwendungszweck:

„Freundeskreis Johannes-Hospiz“

IBAN DE 0475 0500 0001 0145 2035

BIC BYLADEM1RBG

kReIS

Pentling

„Der Tod ist etwas sehr

Persönliches. Jeder Mensch

stirbt auf seine Art. Auch die

letzten Lebenstage begehen

die Menschen sehr individuell“,

weiß Sabine Sudlor

zu berichten. Als Leiterin

des Johannes-Hospiz erlebt

sie viele Facetten des

Sterbens. „Es ist uns ein

großes Anliegen, Wünschen

und Lebensgewohnheiten zu

entsprechen. Wenn unsere

Gäste möchten, können sie

ihre Zimmer mit persönlichen

Möbeln und Gegenständen

umgestalten. Auch beim Essen

versuchen wir Vorlieben

zu berücksichtigen. Es gibt

keine festen Essens- und

Besuchszeiten.“

Es sind vor allem die Angehörigen,

denen das Loslassen

oft schwer fällt. Der Tod

ist für viele Menschen sehr

weit weg. Hier gibt es viele

Berührungsängste. „Mit dem

Tod mag man sich nicht

beschäftigen. Für viele ist es

zu schnell, zu plötzlich“, sagt

Sudlor.

Gesamte Familie betreuen

Die Pflegekräfte sehen es

daher als Teil ihrer Arbeit,

sich hier als Unterstützung

anzubieten. „Wir begleiten

die gesamte Familie.“ Häufig

übernehmen die Angehörigen

die Pflege, investieren

viel Arbeit und Geld – und

können oft für sich persönlich

nicht mehr Abschied

nehmen. „Bei uns sollen sie

nur noch Angehörige sein

und die verbleibende Zeit

gemeinsam verbringen“,

sagt Sudlor. Oft gibt es auch

noch einiges zu regeln: Wohnungsauflösung,

Testament

oder einfach Dinge, die man

sich noch sagen möchte.

Manchmal kommt es auch zu

Unverständnis bei den Angehörigen.

„Dass ein Hospiz

keine Therapie mehr vorsieht,

ist eine Erkenntnis, die viele

am Anfang überfordert. Es

geht hier nicht mehr darum,

alles daran zu setzen, die

Personen am Leben zu erhalten

und gesund zu pflegen.

Es geht darum, das Sterben

unter bestmöglichen Bedingungen

zu gewährleisten.“

Gerade scheinbar selbstverständliche

Dinge wie Körperhygiene,

Essen, Tagesrhythmen,

Auf persönliche Wünsche geht das Team bestmöglich ein.

Haustiere sind es, die den

Gästen viel bedeuten.

„Unser Garten ist wohl der

wichtigste Teil unseres Hauses.

Dort verbringen viele

Gäste den Großteil ihrer Zeit.

Und manche finden dort ihre

letzte Ruhe.“

Das Haus hat zu allen Seiten

hin kleine Grünflächen, die

die Bewohner mitgestalten

dürfen, wenn sie das noch

können und möchten. Da

nicht alle Gäste aktiv genug

sind, um in den Garten

zu gehen, hat das Hospiz

fahrbare Hochbeete angeschafft,

die vor den Zimmerfenstern

platziert werden

können. Die Betten lassen

sich ein Stück weit in den

Garten hinausschieben. Oft

reicht es schon, den Wind an

den Beinen zu spüren, sagt

Sabine Sudlor.

Viele wollen allein gehen

„Wir wollen nicht, dass die

Menschen nur zum Sterben

zu uns kommen, sondern

wir wollen sie begleiten. Das

Hospiz kann helfen, sich auf

den Tod einzulassen“, macht

sie klar.

Das Johannes-Hospiz in Pentling.

Die Frage, wie selbstbestimmt

das Sterben nun ist,

kann Sudlor auch nach vier

Jahren nicht beantworten.

„Viele Gäste wollen alleine

gehen. Zum Beispiel sagt ein

Gast zu seinen Angehörigen,

die zu Besuch sind: ,Geht

doch was essen.‘ Während

die Familie in der Gaststätte

sitzt, rufen wir an, dass der

Angehörige verstorben ist.

Auch bei denjenigen, die

im Garten von uns gehen,

fragen wir uns manchmal,

wie selbstbestimmt diese

Momente sind.”

Spannend und anstrengend

Doch wissen können auch

die Hospiz-Mitarbeiter es

nicht. „Wir wissen nur: So

verschieden die Menschen

in ihren Lebensweisen waren,

so verschieden sind ihre

Sterbenswege.“

Der tägliche Kontakt mit

dem Tod macht die Arbeit

in einem Hospiz zugleich

spannend und anstrengend.

Die Arbeit verlangt den Pflegekräften

einiges ab und ist

sicher mit keinem anderen

Beruf zu vergleichen.


17 Kreise Cham und Regensburg

www.ostbayern-kurier.de

Die eigene Identität kennen

Der 35. Band der „Beiträge zur Geschichte im Landkreis Cham“ ist erschienen

Waffenbrunn. Der diesjährige

Band der „Beiträge

zur Geschichte im Landkreis

Cham“ wurde in Waffenbrunn

vorgestellt. Dies

geschah gerade hier, weil

Waffenbrunn gleich mehrmals

in diesem Band in Erscheinung

tritt.

Schlossarchivar Erich Eberhardt

entdeckte im Tagebuch

des damaligen Schlossherrn

Joseph Clemens von Paur

die ausführliche Beschreibung

seiner Reise von Waffenbrunn

nach Nürnberg im

September 1824, Kreisheimatpfleger

Hans Wrba erläutert

interessante Ansichten

des Schlosses aus dem 19.

Jahrhundert und Gabriele

Berlinger-Möck beschreibt

die Sanierung und Neuaufstellung

der Granit-Statue

des Heiligen Nepomuk, für

die Baron von Schacky mit

dem Denkmalschutzpreis

des Landkreises Cham ausgezeichnet

wurde.

Auch die anderen Preisträger

2016 und 2017 finden sich in

diesem „Gelben Band“, wie

die Reihe aufgrund ihrer Umschlagsfarbe

genannt wird.

Landrat Franz Löffler lobte

bei der Vorstellung die ehrenamtliche

Leistung der Autoren,

die nicht hoch genug

einzuschätzen sei. Es sei

wichtig, die eigene Identität

zu kennen und wertzuschätzen.

Dies mache die „Gelben

Bände“ sehr wertvoll.

Er freue sich auf den neuen

Lesestoff und die vielen geschichtlichen

Ereignisse und

Episoden, die es im neuen

Band wieder zu entdecken

gebe, so der Landrat. Außerdem

schreibt Werner

Der Anlaufturm in Neukirchen

b. Hl.. Blut (Foto: WSV

Neukirchen b.Hl.Blut)

Perlinger über die Ort Friedendorf

und Engelsdorf sowie

deren Zusammenhang

mit dem Kloster Scheyern,

Max Heitzer beschreibt die

Einholung des Katakombenheiligen

Porphyrius in Arnschwang

im Jahr 1694 und

Helmut Schnabl setzt die

Geschichte der Hofmark Miltach

fort.

Über die Freiherren von

Reisach in Tiefenbach und

Schneeberg erzählt Richard

Bierl und der Menacherhof,

eine verschwundene Einöde

am Hohenbogen ist das

Thema von Josef Altmann.

Clemens Pongratz schreibt

über die Windorfer und ihre

Kötztinger Erfolgsgeschichte,

Reinhold Bucher über die

Notmünzen des Konvents

der Barmherzigen Brüder

Reichenbach und Timo Bullemer

über das Ende des

Ersten Weltkrieges in Cham.

Florian Gruber widmet seinen

Beitrag dem Grundstück

des Studienheims St. Josef

in Cham und seinen Besonderheiten,

Ludwig Baumann

beschreibt den Meinungswandel

einer Lokalzeitung

in den Jahren 1932/33 und

die drei Autoren Josef Eckl,

Thomas Aschenbrenner und

Josef Ederer haben sich mit

dem Leiterwagen beschäftigt,

seinen Bauteilen und

Bezeichnungen im Landkreis

Cham. Die Hohenbogen-

Schanze des Wintersportvereins

Neukirchen b. Hl.

Blut ist das Thema von Günther

Bauernfeind und Stefan

Münsterer schreibt über

die Gründung und den Bau

der Maristen-Realschule in

Cham.

Erhältlich ist der 35. Band

der „Beiträge zur Geschichte

im Landkreis Cham“ im Kulturreferat

des Landkreises

Cham. Karin Hirschberger

Zehn Jahre Zeltfestival Lappersdorf

Lappersdorf. Zehn Jahre Zeltfestival:

Ein „Best of“ der letzten

neun Jahre, „neue“ große

Namen der deutschen Kabarett-

und Musikszene, internationale

Stars, „Local Heroes“

und ein Familienprogramm

bilden ein spannendes und

unterhaltsames Programm.

Hier eine kurze Vorstellung,

bewusst nicht chronologisch.

Kabarett- und Musikkabarett

Da Huawa, da Meier und I am

Mi., 30.05. Die drei zeigen ein

letztes Mal „Zeit is a Matz“.

Well Brüder aus´m Biermoos am

Di., 05.06. Der Name verpflichtet.

Bild: Hans-Peter Hösl

Toni Lauerer am So., 10.06

Der Urbayerwaldler feiert sein

30-jähriges Bühnenjubiläum mit

dem Best of-Programm „Ü 30“.

Michael Mittermeier am Di.,

12.06. zeigt sein brandneues

Programm „Lucky Punch – die

Todeswuchtl schlägt zurück !“.

Helmut A. Binser am Mi., 13.06.

Sein neues Programm heißt

„Ohne Freibier wär das nie passiert“.

Bild: Nadine Lorenz

Kabarett-Stars erstmals auf der

Zelt-Festival-Bühne:

Harry G am Sa., 09.06.

„#HarrydieEhre“.

Bodo Wartke am Fr., 15.06.

Klavierkabarettprogramm „Was,

wenn doch“

Musikalische Klassiker und

Zeltfestival-Premieren

Motown Soul Revue am Mi.,

06.06. Die „Funkbrothers of

Regensburg“ mit Steffi Denk,

Markus Engelstädter und den

Divettes huldigen dem Detroiter

Label MOTOWN.

Cubaboarisch mit Leo Meixner´s

Cubavaria am Fr., 08.06. Sound

zwischen flotten kubanischen

und erdigen bayerischen Rhythmen

Wolfgang Ambros Sa., 16.06.

2016 begeisterte er mit einem

intensiven Feuerwerk aus

seinen unzähligen Hits.

Götz Alsmann & Band am Do.,

31.05. Italien, das Mutterland

der Tarantella und des mediterranen

Schlagers ist das Ziel. Bild:

Fabio Lovino/Blue Note Germany

Dreiviertelblut am Do., 14.06.

„Finsterlieder“ sind eine fröhliche

Party am und im Abgrund.

Kinder-Musik-Theater für die

ganze Familie

Janosch inspiriert Generationen:

Der kleine Bär, der kleine

Tiger und die weltberühmte

Tigerente sind bei jung und alt

bekannt.

Mit Livemusik-Begleitung am

Klavier ist das Sonntag-Nachmittag-Unterhaltung

für die

ganze Familie.

Internationale Highlights

Donovan am So., 03.06.

Der 1946 in Schottland geborene

DONOVAN ist ein gefeierter

Weltstar und Folk Troubadour.

Angelo Kelly & Family am Do.,

07.06. Angelo Kelly zaubert die

Stimmung eines Irish Pubs ins Zelt.

Infos zum Vorverkauf

Im Bereich Parkett Mitte

(Manege) gibt es erstmals feste

Sitzplätze. Diese gibt es ausschließlich

online über www.

okticket.de oder an folgenden

Vorverkaufsstellen:

Lappersdorf: Rathaus und

Skribo Silberhorn, Regenstauf:

Skribo Silberhorn

und Regensburg: Mittelbayerischer

Kartenvorverkauf im DEZ,

Tourist Info im Alten Rathaus

und im Reisebüro am Bahnhof.

Weiterhin gibt es günstigere

Karten für den Bereich Tribüne

und Parkett Seite. Diese Tickets

gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen.


18 Kurzurlaub im Kurmittelhaus

www.ostbayern-kurier.de

Geheimnisreiche Badewelt in Neualbenreuth

Vom Rheumabad bis zur original orientalischen Badezeremonie – Gesundheit und Wellness im Sibyllenbad

Neualbenreuth. Die große

weite Welt passt oft am besten

in einen Mikrokosmos. Wenn

es um Gesundheitsförderung,

Wohlfühlen und Gastlichkeit

geht, erstreckt sich ein solcher

in der nordöstlichen Oberpfalz

nahe der A 93. Die Rede ist vom

1400-Seelen-Ort Neualbenreuth,

der durch eine perfekte

Symbiose mit dem Sibyllenbad

jährlich über 100.000 Übernachtungen

verzeichnet.

d

Eine geheimnisreiche Welt

erschließt sich dem Besucher

in dem grünen Örtchen an der

böhmischen Grenze. Wo sonst

ließe sich westlich der Türkei

eine original orientalische Badezeremonie

erleben? In einem

Badetempel, der – abgesehen

von der Geschlechtertrennung –

alles hat, was die Vorbilder im

Orient ebenfalls bieten? Wo finden

Rheumageplagte Linderung

in medizinischen Radonbädern,

wo vitalisiert dazu eine natürliche

Kohlensäure-Quelle?

Hinzu kommt der Wellness-Faktor.

Verschiedene Saunen mit

fantasievollen Annehmlichkeiten,

großzügigen Ruhebereichen,

Sibyllenbad in Neualbenreuth

im bayerisch-böhmischen Bäderdreieck

Seit über 25 Jahren wird die Radon-

Kohlensäure-Kombinationstherapie

zur lang anhaltenden Schmerzlinderung

bei rheumatischen und

Wirbelsäulenerkrankungen sowie

bei Fibromyalgie eingesetzt.

Sibyllenbader Rheumawoche

(Angebot für Selbstzahler gesetzlicher Krankenkassen,

Anreise sonntags)

Beratungsgespräch beim leitenden

Badearzt

■ sechs Radon-Kohlensäure-Kombinationsbäder

■ acht Tageskarten für die Heilwasser-

Badelandschaft

■ sieben Übernachtungen in der

gebuchten Kategorie

PAKETPREIS PRO PERSON

Einzelzimmer mit HP ab € 444,00

Doppelzimmer mit HP ab € 423,00

in der Ferienwohnung mit HP ab € 437,00

Kurcamping mit HP

(inkl. Brötchenservice) € 360,00

Vielfältige Bademöglichkeiten – medizinisch oder mit Wellness-

Faktor – zeichnen das Sibyllenbad aus.

eine angenehme Badelandschaft,

leckere Verpflegung –

und dazu die ungezwungene

Herzlichkeit des Personals.

Was besonders auffällt: Die

Leute in diesem Bad denken

mit. Kennste den: Kommt ein

Journalist mit schmerzendem

Arm ins Sibyllenbad. Arzt und

Physiotherapeuten daheim hatten

ihm erklärt, ein Nerv am Deltamuskel

sei gereizt – vielleicht

hilft ja eine Wellness-Massage.

Sagt die Physiotherapeutin in

der medizinischen Abteilung

Sibyllenbad

– tut einfach gut!

Preise aller Vermieter und

Kategorien finden Sie im

Sibyllenbad-Katalog oder unter

www.sibyllenbad.de.

Dort erfahren Sie auch die

Anwendungspreise für Privatversicherte.

Gerne übersenden

wir Ihnen das aktuelle Gastgeberverzeichnis

mit allen

Preisen.

Bitte vereinbaren Sie vorab

Termine für Ihre Anwendungen

unter Tel. 09638 933-0.

Sibyllenbad

im Oberpfälzer Wald

Heilquellenkurbetrieb

Kurmittelhaus Sibyllenbad

Eigenbetrieb des Zweckverbandes

Sibyllenbad

Kurallee 1 · 95698 NEUALBENREUTH

Tel. 09638 933-0 · Fax: 09638 933-190

info@sibyllenbad.de

Zweckverband Sibyllenbad

Ludwig-Thoma-Str. 14

93051 REGENSBURG

Tel. 0941 9100-0 · Fax: 0941 9100 1109

www.sibyllenbad.de

des Sibyllenbads: „Haben Sie

etwas dagegen, wenn wir statt

der Zirbenöl-Massage lieber

Ihren Halswirbel wieder einrenken?“

Es handelt sich um keinen

Witz, sondern um eine besondere

Erfahrung, die einen dankbaren

Besucher zurückließ.

Das Bad an sich ist aber nur ein

Teil des Konzepts Sibyllenbad,

wenn auch der zentrale. In

den letzten Jahrzehnten haben

sich die Bewohner der umliegenden

Ortschaften perfekt

mit dem touristischen Betrieb

synchronisiert. Christian

Maischl etwa, der Vorsitzende

des Fremdenverkehrsvereins

und dritte Bürgermeister, ist

auch Herr von zwölf Taxen und

ins Rufbus-System des Kreises

Tirschenreuth integriert.

Mit Herz und Humor spediert

er seine Gäste. Die ungeheure

Menge an wohltuender Natur

Grüne Natur, zuvorkommender Service und herzliche Gastlichkeit:

Das Sybillenbad wie auch Neualbenreuth sind einen Besuch wert.

und die Masse an kulinarischen

Betrieben, die vom Standard

her locker mit der gehobenen

Gastronomie in Großstädten

mithalten können, erzeugen

schon mal lange Wege im Mikrokosmos.

Wie gut, dass es den

Maischl gibt.

Überhaupt: Der Servicegedanke

ist das Fluidum, das über

ganz Neualbenreuth liegt.

Die Menschen haben ihre

Wurzeln nicht vergessen, sie

deuten sie lediglich um auf die

neue Zeit. Liebevoll sanierte,

denkmalgeschützte Bauernhäuser

beherbergen heute

attraktive Ferienwohnungen im

Vier-Sterne-Standard.

Von urig bis herrschaftlich

reicht die Palette der Anwesen.

Maischl, selbst Vermieter, bereitet

auch mal selbst das Frühstücksbüffet.

Andernorts gibt

es jeden Tag frisch gebackene

Kuchen, wieder woanders

Spezialitäten aus dem eigenen

Garten oder Stall.

Mit dem Kurhotel „Pyramide”,

das über einen Bademantelgang

mit dem Sibyllenbad

verbunden ist, und dem pittoresken

Schlosshotel um die

Ecke ist auch für alle, die eine

Ferienwohnung scheuen, ein attraktiver

Standard vorhanden.

Bleibt noch ein Blick in die

Peripherie: Wer jetzt meint,

außer gurgelnden Bächen,

blühenden Wiesen und grünen

Wäldern gäbe es „nix da oben“,

der irrt gewaltig. Ausflüge in

die Stiftsbibliothek des Klosters

Waldsassen oder in den beeindruckenden

Geschichtspark in

Bärnau beispielsweise werden

Zweifler eines Besseren belehren.

Und wem das nicht hilft –

nun, der kann sein Heil immer

noch auf dem Golfplatz suchen.

Highlight im Sibyllenbad: Der orientalische Badetempel, der westlich der Türkei seinesgleichen

sucht.


19 Bauen und Wohnen in Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

Bau + Energiemesse

Vortragsprogramm: Von Energieberatung bis ökologischem Bauen

Regensburg. Am 21. und

22. April findet in der Regensburger

Donau-Arena

bereits die 15. Messe rund

um Bauen, Renovieren,

Energieplanung und Wohnen

statt.

Zahlreiche Aussteller präsentieren

dabei ihre Produkte

und Dienstleistungen aus

den Bereichen Hausbau,

Energieplanung, Sanierung

und Renovierung, Einbruchschutz,

Smart Home, Küchen-

und Badgestaltung,

sowie Finanzierung und Versicherung.

Wichtiges Hintergrundwissen

können sich

die Besucher bei exklusiven

Vorträgen aneignen. Hier

das Programm:

Samstag, 21. April 2018

10:15 Robert Tauböck

Bayern Energie e.V.

Unabhängige Energieberater:

Warum gleich zum Effizienzhaus?

11:00 Christian Rzegotta

Solarwatt GmbH

Area Sales Manager

Ihr Rundum sorglos Paket

– Photovoltaiksysteme aus

einer Hand

Bayern Energie e.V., Unabhängige

Energieberater

Schadenfreies Sanieren von

Bestandgebäuden

13:15 Robert Tauböck

Bayern Energie e.V.

Unabhängige Energieberater

Förderprogramme

und deren Kombinationsmöglichkeit

– BAFA – KfW –

10.000 Häuserprogramm

14:00 Dipl.-Bau-Ing. Volker

Wittmann: VPB Verband Privater

Bauherren e.V.

Bauvertrag prüfen - Baumängel

vermeiden!

14:45 Josef Dirscherl

HeizVision GmbH: Photovoltaik

und Wärmepumpe

15:30 Max Hutter, Holzbodenwerk

Krottenthaler

GmbH & Co KG

Die Barfuß-Terrasse – Alternativen

zu Tropenholz

16:15 Johannes Volland

Bayern Energie e.V.

Unabhängige Energieberater

Ökologisch Bauen

mit Holz und Lehm – dargestellt

an einem Projektbeispiel

Sonntag, 22. April 2018

11:45 Anja Birkner, RAe Dr.

Schrems und Partner mbB

Anwälte für Bau- und Architektenrecht

Was jeder Bauherr wissen

sollte: Bauverträge – Grundlagen

und Fallstricke

12:30 Johannes Volland

Bayern Energie e.V.

Unabhängige Energieberater:

Bestandsgebäude schadensfrei

sanieren

13:15 Robert Tauböck

Bayern Energie e.V.

Unabhängige Energieberater

Förderprogramme

und deren Kombinationsmöglichkeit

– BAFA – KfW –

10.000 Häuserprogramm

14:00 Dipl.-Bau-Ing. Volker

Wittmann: VPB Verband Privater

Bauherren e.V.

Bauvertrag prüfen - Baumängel

vermeiden!

14:45 Josef Dirscherl

HeizVision GmbH

Photovoltaik und Wärmepumpe

15:30 Johann Krottenthaler

Holzbodenwerk Krottenthaler

GmbH & Co KG

Risikofreie Verlegung von

Massivholz Dielen

ter Förderprogramme

und deren Kombinationsmöglichkeit

– BAFA – KfW –

10.000 Häuserprogramm

17:00 Kurt Stegerer, Conrad

Electronic Regensburg

Das Zusammenspiel verschiedener

Smart Home

Komponenten

Der Eintritt zur Bau- und

Energiemesse sowie zu den

Vorträgen ist frei, für die

Besucher sind kostenlose

Parkplätze vorhanden.

Die Öffnungszeiten der Bauund

Energiemesse Regensburg

sind am Samstag, 21.

April, von 10 bis 18 Uhr und

am Sonntag, 22. April, von

10 bis 17 Uhr. Nähere Informationen

gibt es auf www.

bauundenergie.net und auf

Facebook (Bau und Energie

Messe Regensburg).

11:45 Anja Birkner, RAe Dr.

Schrems und Partner mbB

Anwälte für Bau- und Architektenrecht

Was jeder Bauherr wissen

sollte: Bauverträge – Grundlagen

und Fallstricke

12:30 Johannes Volland

10:15 Robert Tauböck

Bayern Energie e.V.

Unabhängige Energieberater:

Warum gleich zum Effizienzhaus

11:00 Christian Weinmann

Dipl.-Ing.(FH) Architekt

Traumhaus: Anspruchsvoll,

individuell, kostengünstig.

15:45 Johannes Volland

Bayern Energie e.V.

Unabhängige Energieberater

Ökologisch Bauen mit

Holz und Lehm – dargestellt

an einem Projektbeispiel

16:15 Robert Tauböck

Bayern Energie e.V.

Unabhängige Energiebera-

Vertrauen!

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20 Bauen und Wohnen in Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

Smart heizen und sparen

Moderne Thermostate regulieren die Heizung automatisch nach Bedarf

Rolläden schließen sich

automatisch, die Heizung

drosselt sich beim Lüften

und wenn Sie gehen,

schaltet sich das Licht von

selbst aus: Intelligente

Haustechnik hilft sparen.

Ein Smart Home vernetzt die

Gebäudetechnik und passt

sie den Bedürfnissen der

Bewohner an. Es zahlen sich

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auch kleine Schritte etwa

mithilfe moderner SmartHeating

Lösungen aus. Dabei

werden intuitiv bedienbare

Thermostate an den Heizkörpern

montiert. Sie lassen

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sich die Temperatur automatisch

bei Tag und Nacht

regulieren oder bei Abwesenheit

im Urlaub absenken.

Auch auf Lüftungsvorgänge

reagieren die Thermostate

und drosseln die Heizleistung.

Das spart Energie und

schont die Umwelt. Je nach

Ausstattung ist eine Einstellung

am Gerät, am Display

einer Steuerungseinheit oder

per App von unterwegs aus

möglich. Thermostate einbauen

und zugleich einen

hydraulischen Abgleich machen:

Das gibt Zuschüsse

vom BAFA-Förderprogramm

des Bundeswirtschaftsministeriums.

30 Prozent der

Netto-Anschaffungs- und

Installationskosten werden

erstattet. Mit dem hydraulischen

Abgleich lässt sich für

eine optimale Energieverteilung

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21 Bauen und Wohnen in Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

Von Haustüren

Die Visitenkarte des Eigenheims

Die Haustür: Neben dem

Look sind Einbruchschutz

und Wärmedämmung wichtig.

Hier fünf Tipps, die bei

der Auswahl einer neuen

Haustür hilfreich sind.

1. Das passende Material

Die gängigsten Materialien

sind Kunststoff, Aluminium,

Stahl und Holz. Alutüren werden

dabei wegen ihrer großen

Vielfalt immer beliebter:

Sie sind pflegearm und gut

vor Korrosion und Witterung

geschützt, und überzeugen

je nach Füllung mit einer

sehr guten Wärmedämmung

und Schallschutz.

2. Hohe Sicherheit

Generell wird für Haustüren

eine Sicherheitsausstattung

der Widerstandsklassen RC

2 oder RC 3 empfohlen. Je

höher die Klasse, desto mehr

Zeit und Aufwand benötigen

Einbrecher, um sich Zugang

zum Haus zu verschaffen.

3. Gute Isolierung

Gut gedämmte Haustüren

sorgen dafür, dass wertvolle

Heizenergie im Hausinneren

verbleibt. Wichtig bei

der Auswahl ist der Wärmedurchgangskoeffizient,

kurz

UD-Wert. Je kleiner dieser

Wert ist, desto besser.

4. Design und Geschmack

Farben und Design-Elemente

wie Edelstahlapplikationen

oder Griffe mit LED-

Lichtleisten verleihen der

Haustür das gewisse Etwas.

Im Trend liegen zudem vollflächige

Türblätter.

5. Mit Antrieb komfortabler

Moderne Haustüren lassen

sich mithilfe von SmartHome-

Technologien mit einem

Handsender oder einer App

entriegeln. Noch komfortabler

wird es mit einem Haustürantrieb.

Dieser öffnet und

schließt die Haustür automatisch.

(djd)

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22 Bauen und Wohnen in Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

So halten Holzoberflächen

Sechs Tipps zum richtigen Umgang mit Holz im Garten- und Terrassenbereich

Gartenmöbel, Terrassendielen,

Zäune oder ein

Gartenhaus: Holz ist im

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den Witterungseinflüssen

von Regen, Schnee,

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Außerhalb der ges. Öffnungszeiten keine Beratung, kein Verkauf.

muss deshalb regelmäßig

gepflegt werden, nur so

lässt sich seine ursprüngliche

Schönheit langfristig

erhalten. Hier kommen

sechs Tipps zum Einsatz

von Holz im Garten- und

Außenbereich:

- Gartenmöbel aus Hartholz

wie Eiche, Buche oder

Ahorn regelmäßig mit etwas

Wasser und einer Naturseifenlauge

von Schmutz

befreien. Beim Schrubben

schonend entlang der Maserung

des Holzes arbeiten,

nicht kreuz und quer. Nach

der Reinigung das Holz mit

einem Hartholzöl aus dem

Baumarkt oder Fachhandel

behandeln. Empfehlenswert

sind Öle mit integriertem

UV-Schutz. Sonnenstrahlen

lassen ungeschütztes Holz

sonst mit der Zeit grau und

faserig werden.

- Terrassendielen zweimal

jährlich mit Wasser und

Schrubber reinigen. Nach

dem Abtrocknen die Dielen

zweimal mit speziellen

Terrassenölen oder -lasuren

behandeln. Die Öle und

Lasuren durchdringen das

Holz, auf der Oberfläche

der Dielen bildet sich ein

ausgehärteter und trittfester

Schutzfilm. Die Holzoberfläche

ist damit vor Witterungseinflüssen

und UV-bedingter

Vergrauung geschützt. Angenehmer

Nebeneffekt: Behandelte

Terrassendielen

sind auch zwischendurch

leichter zu reinigen.

- Sichtschutz und Zäune

regelmäßig mit einem Wetterschutzmittel

streichen.

Trotz Vorbehandlung durch

den Hersteller brauchen die

Elemente eine regelmäßige

Nachbehandlung. Die Häufigkeit

hängt vor allem von

der verwendeten Holzart ab.

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- Das Gartenhaus mindestens

einmal jährlich leerräumen,

reinigen und auf

undichte Stellen hin überprüfen.

Dringen Nässe und

Feuchtigkeit ein, kann sich

Schimmel bilden und ein

muffiger Geruch ausbreiten.

Wird das Gartenhaus als

Lagerraum genutzt, kann

Feuchtigkeit Sämereien,

Gartengeräten und -möbeln

schaden.

- Hochbeete liefern reiche

Ernte und ersparen das lästige

Bücken bei Aussaat und

Pflege der Pflanzen. Für ein

Hochbeet eignen sich Bretter

aus zertifiziertem Lärchenholz.

Es ist im Vergleich

zu Rest- und Palettenhölzern

unbelastet.

- Kein Sommer ohne Grillvergnügen:

Bei der Holzkohle

stellen Produkte mit PEFC-

Zeichen sicher, dass für die

Produktion kein Tropenwald

zerstört wird und das Holz

aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung

stammt. (djd)


23 Aus dem Nähkästchen

www.ostbayern-kurier.de

Innere Sicherheit für Strauß

Franz Niebauer erinnert sich für den Ostbayern-Kurier an seine Dienstzeit bei der Polizei

Nürnberg. Der Frühling

kommt, alle sind müde.

Es ist noch „glockenhell“,

man ist nach dem Winter

noch nicht so richtig auf

die „helle“ Zeit eingestellt.

Was soll`s - auf zur Nachtschicht...

Eine halbe Stunde vorher ist

immer Besprechung. „Heute“,

so meint der Chef, „heute

haben wir eine besonderen

Gast in unserer Stadt. Der

bayerische Ministerpräsident“

– damals war das

Franz Josef Strauß – „nächtigt

im Burghotel.“ Aber, so

bemerkt mein Kollege Fred

wieder einmal vorlaut, das ist

doch gar nicht unser Zuständigkeitsbereich...

Schlagfertig,

antwortet der Chef,

der Stadtbereich „gehört“ in

diesem Ausnahmefall allen

Stadt-Revieren. Und dann

noch das: “Ihr zwei seid dem

Personenschutz des Ministerpräsidenten

unterstellt“,

zeigt er auf Fred und mich.

Nobel in den Dienst

Na bravo, jetzt dürfen wir uns

auch noch umziehen und im

Anzug und Schlips Dienst

machen..! Ich schaue Fred

an, er mich, und wie sollte

es auch sein: „..mir wieder..“,

das war sein Spruch. Nachdem

wir für solche Anlässe

immer eine schicke Garderobe

auf der Dienstelle hatten,

war es uns ein Leichtes, uns

„in Gala“ zu schmeißen.

Diesmal durften wir nicht

selbst zum Einsatzort fahren,

wir wurden gebracht. Nobel.

Ich bemerkte bei der Anfahrt

nur so nebenbei „Kollege, Du

könntest uns dann die Autotür

aufmachen...“.

Erich - ansonsten ein recht

netter Kerl, hilfsbereit und

immer zuvorkommend - tippte

sich mit dem Zeigefinger

wortlos auf die Stirn. Wir wurden

tatsächlich vor den Eingang

des Hotels gefahren.

Erich stieg sogar aus und

- was sage ich - er machte

mir die Türe des Opel Admiral

auf! So schnell, dass der

Bild: Von CDU - Diese Datei wurde Wikimedia Commons freundlicherweise von der Konrad-

Adenauer-Stiftung im Rahmen eines Kooperationsprojektes zur Verfügung gestellt. CC BY-

SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30225553

Dienstbote des Hotels überhaupt

nicht mitkam, zu staunen.

Nur – und jetzt kommt

der Bumerang - Erich sprach

laut und deutlich: „Ihren Führerschein

bekommen Sie

erst wieder in vier Wochen“.

Das war also die Retourkutsche.

Ich stieg aus und ging

mit Fred in die Eingangshalle

des Hotels. Der Leiter der

zuständigen Abteilung kam

auf uns zu und übergab uns

ein Schreiben mit den notwendigen

Daten wie Zim-

Bild: Rolf Handke, pixelio.de

mernummer, Ankunftszeit

und die Verhaltensregeln.

Wir kannten das ja von anderen

Staatsbesuchen. Wir

fuhren mit dem Lift hoch und

postierten uns vor dem Zimmereingang.

Fred druckste

herum, so dass ich mich veranlasst

fühlte, ihn zu fragen,

was er denn habe... Wie immer,

es konnte gar nicht anders

sein, Fred hatte Hunger.

„Mensch Kollege“, entgegnete

ich ihm, „das hättest Du

früher wissen müssen, jetzt

geht nichts mehr.“ Fred wäre

aber nicht Fred, wenn da

nicht doch noch etwas ginge.

Zu meinem Entsetzen ging

er zielstrebig zur Zimmertüre,

drückte die Klinke herunter

und verschwand tatsächlich

hinter dieser. Ich saß wie

ein begossener Pudel vor

der Zimmertüre und wusste

erst einmal nicht, was hier

geschah. Jeden Moment

konnte der Ministerpräsident

zurückkommen!

Immer schön sauber bleiben

Gut eine halbe bis dreiviertel

Stunde dauerte es, bis

Fred wieder zurück war. Der

Ministerpräsident war noch

nicht da, er hatte sich immer

verspätet. Fred kam aus

der Türe und wischte sich

mit einer Hotelserviette den

Mund ab. Das war im letzten

Moment denn, das Gefolge

voraus, kam gerade der Ministerpräsident

zurück.

Wir standen auf, der Ministerpräsident

begrüßte uns

mit Handschlag und bedankte

sich. Ein Kollege aus München

ging vor und man hörte

ihn nur etwas verhalten „sauber“

rufen. Dicht dahinter

folgte der Ministerpräsident.

„Machens das Fenster sofort

auf“ hörte ich ihn ziemlich

laut rufen. Ich schaute Fred

an und schüttelte nur den

Kopf. Er, wie man ihn halt

kennt, hob die Schultern und

meinte „...der Ministerpräsident

kann froh sei, dass ER

des Lachsbrot nicht gegessen

hat“.

Wir wurden abgelöst,

schließlich war es ja schon

knapp drei Uhr in der Früh.

Auf der Dienststelle angekommen

meinte Fred,

„Schau amal, des is ja an

Max sei Consul-Coupé. Besagtes

Auto hatte Max immer,

wenn er Nachtdienst

hatte, vor dem Haupteingang

des Reviers abgestellt. Er

meinte einmal, dass er so

nach Dienstschluss schneller

in Richtung Oberpfalz

„davonbrausen“ könne. Diesmal

war das wohl anders.

Ich sah Fred nicht mehr, wo

war denn? Die Eingangstüre

ging auf und Fred kam mit

einer großen Decke aus der

Haftzelle heraus. Mit einem

Schwung lupfte er sie über

Max`Auto, so dass alle Fenster

verdeckt waren.

Ich wollte noch fragen, wo

Max sei, aber Fred hielt den

Zeigefinger vor seinen Mund

und sagte dann leise zu mir:

„Wetten, dass der Max nicht

der Erste ist, der wegfährt“.

Locker und gelassen ging er

zur Eingangstüre, setzte sich

an seinen Schreibtisch und

spannte in die Schreibmaschine

ein Blatt Papier ein.

Erst beim nächsten Dienstbeginn

erfuhren wir, dass der

Revierleiter sehr verwundert

über das zugedeckte Auto

von Max war. Natürlich, um

der Sicherheit willen, deckte

er es vorsichtig ab.... und was

- nein wer - war da im Auto?

Max sabberte genüsslich auf

dem in Liegestellung gebrachten

Fahrersitz und schlief den

Schlaf des Gerechten.


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GÄRTNEREI JOSEF LERCHER

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