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■ Uni-Magazin

■ Uni-Magazin hHochschule Hannover Spatenstich Neues Zentrum Thorsten Schumacher und Josef von Helden Am Campus Linden entsteht derzeit ein neues Studierendenzentrum. Präsident Prof. Dr. Josef von Helden und der Hauptamtliche Vizepräsident Thorsten Schumacher stachen zum Baubeginn symbolisch den Spaten in die Erde, auf der das Zentrum entsteht. Der Neubau mit einem Investitionsvolumen von etwa 13 Millionen Euro soll 2019 fertig sein. Herzstück des Studierendenzentrums wird ein zentraler Veranstaltungssaal. Im Erdgeschoss bilden Foyer, Saal und Campus-Entree eine architektonische Einheit. Dazu gesellen sich zentrale Anlaufpunkte wie Kopiershop, Seminarräume, studentische Besprechungsräume, Garderoben und Schließfächer. „Studieren an der HsH wird noch attraktiver“, freute sich von Helden nach dem Spatenstich. Viel Technik: das „HannoMobil“ entstand innerhalb nur eines Semesters Autonom ans Ziel Selbstfahrende Modellfahrzeuge: Erstmals nahm ein HsH-Team am Carolo-Cup teil. D rähte, Sensoren, Kameras und Leiterplatten: Autonom fahrende Autos sind vollgestopft mit Technik. Das gilt selbstverständlich auch für selbstfahrende Modellautos. Solche treten alljährlich beim internationalen Carolo-Cup der TU Braunschweig gegeneinander an. In diesem Februar war erstmals auch ein Team der Hochschule Hannover (HsH) mit am Start. Vladislav Kats, Masterstudent der Elektromobilität, sowie dessen Kommilitonen Claudio Werner und Janosch Rickers fanden dafür die Unterstützung von Prof. Dr. Heiko Hepp. In Rekordzeit musste nun ein Standard-Modellauto auf autonomes Fahren umgerüstet werden, inklusive Programmierung und Feinabstimmung. Erstaunlicherweise gelang das mit dem „HannoMobil“ innerhalb nur eines Semesters – auch wenn dafür viele Nachtschichten vonnöten waren. Gegen die etablierten und zum Teil auf mehrere Jahre Erfahrung zurückblickende Teams beim Carolo-Cup in Braunschweig zog der Wagen dann allerdings den Feedbackbox Das Zentrum für Lehre und Beratung (ZLB) der HsH hat mit einer „Feedbackbox“ ein neues Angebot für Anregungen, Verbesserungsvorschläge, Fragen und Probleme sowie Lob und Kritik ins Leben gerufen. So sollen sich Studierende in den Gestaltungs- und Entwicklungsprozess der Hochschule einbringen können. Zwar existieren auch an den einzelnen Fakultäten oder in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung viele Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner. Die Feedbackbox soll aber gerade auch die Adresse für Themen sein, die nicht in den jeweiligen Fakultäten angesprochen werden. Sie ist online für Studierende nutzbar, die an der Hochschule Hannover eingeschrieben sind. Eingehende Nachrichten werden anonym behandelt. www.hs-hannover.de Kürzeren. Dennoch war das HsH-Team froh darüber, überhaupt dabei gewesen zu sein. „Wir haben Flagge gezeigt und den olympischen Gedanken geltend gemacht“, sagt Claudio Werner. Und Initiator Vladislav Kats fügt hinzu: „Mit drei Personen und wenigen Monaten Vorlauf teilzunehmen ist machbar, mit zehn Studierenden und einem Jahr Vorbereitung wird es sicher erst richtig spannend.“ Der Kampfgeist ist also geweckt. SÖREN STEGNER https://wiki.ifr.ing.tu-bs.de/carolocup/ FOTOS: LAM NGUYEN TIEN, JÖRG SAMBLEBEN Montag bis Samstag ab 17 Uhr bis Open End große Cocktailkarte hausgemachte Burger (auch Fleischlos) Frühstück . warme Küche . Kaffee & Kuchen Cocktails . Biere vom Fass Stammkarte & monatlich wechselnde Speisen Sonntag bis Donnerstag ab 9 bis 2 Uhr . Freitag und Samstag von 9 bis 3 Uhr Tel: 0511 - 131 79 36 . Königsworther Str. 39 Raucherraum Partyraum bis zu 80 Personen (keine Raummiete - nur Berechnung der Getränke) Tel: 0511 - 131 79 36 Königsworther Str. 32 14 UNI-EXTRA

■ Uni-Magazin hPrivate Hochschulen Mode & Business Neues Angebot: Modedesign in Kombination mit Betriebswirtschaftslehre E Torsten Max Volmary, Laura Olschewski und Dipl.-Pol. Martin Wilmsmeier ntwerfen, Gestalten und der Kreativität freien Lauf lassen: Das sind wesentliche Bestandteile im Berufsbild von Modedesignern. Doch auf der anderen Seite ist im täglichen Arbeitsalltag auch betriebswirtschaftliches Know-How unerlässlich – schließlich müssen die Kleider müssen fachgerecht vermarktet werden und den Designern ein entsprechendes Auskommen sichern. Dieser Notwendigkeit trägt eine Kooperation der „FAHMODA Akademie Hannover“ und der „PFH Private Hochschule Göttingen“ Rechnung. Die Studierenden können dabei neben künstlerischen und handwerklichen parallel auch betriebswirtschaftliches Fachwissen erwerben. In acht Semestern sollen die Studierenden sowohl den Abschluss als staatlich geprüfter Mode-Designer und den Gesellenbrief des Maßschneiderhandwerks als auch einen Bachelorabschluss in Betriebswirtschaftslehre erreichen können. "Wir sind davon überzeugt, dass die Managementkompetenzen aus dem BWL-Studium mit den Design-, Kunst- und Fertigungskenntnissen aus der Modedesign-Ausbildung eine äußerst zukunftsträchtige Symbiose bilden“, erläutert FAHMODA-Geschäftsführer Torsten Max Volmary. „Damit werden sich unsere Absolventen hervorragende Karriereperspektiven im Modebusiness eröffnen.“ Das Angebot startet zum Wintersemester 2018/19.SÖREN STEGNER www.fahmoda.de Gesundheitswesen Forschungsband Die Digitalisierung ist eines der großen gesellschaftlichen Themen – sowohl der jüngeren Vergangenheit als auch in der nahen Zukunft. Sie hält in immer mehr Teilbereiche des menschlichen Lebens Einzug. Dies geschah in den letzten Jahren verstärkt auch im Gesundheitswesen. Das beginnt ganz allgemein schon damit, sich via Suchmaschine im Internet über Krankheitssymptome zu informieren oder eine praktische Fitness-App der Krankenkasse zu nutzen. In beiden Fällen werden digitale Informationen mit dem analogen (Gesundheits-)Leben verknüpft. Darüber hinaus wünschen sich immer mehr Menschen auch eine ärztliche Beratung ohne Praxisbesuch. Speziell in strukturschwachen ländlichen Regionen, wo der Weg zur nächsten Allgemeinmedizinerpraxis sehr weit sein kann, könnte dies in den kommenden Jahren zumindest dazu beitragen, eine Lücke in der medizinischen Grundversorgung vielleicht nicht komplett zu schließen aber immerhin kleiner werden zu lassen. Dabei stehen alle Beteiligten der Gesundheitsbranche vor immensen Herausforderungen in rechtlicher, moralischer und wirtschaftlicher Hinsicht. Der FOTOS: FAHMODA, PIXABAY SYMBOLBILD Nächster Studiengang Im August startet an der Kommunalen Hochschule für Verwaltung in Niedersachsen der nächste Master-Studiengang „Kommunales Verwaltungsmanagement“. Er richtet sich vornehmlich an Mitarbeiter der Kommunalverwaltungen, die sich nach einem Diplom- oder Bachelor- Abschluss weiterqualifizieren wollen. Bei dem Master-Studiengang handelt es um ein berufsbegleitendes Fernstudium mit Präsenzphasen. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung umfassender Führungskompetenzen, sowohl im juristischen, betriebswirtschaftlichen, als auch im sozialwissenschaftlichen Bereich. www.nsi-hsvn.de Digitalisierung schreitet voran Forschungsband „Digitalisierung im Gesundheitswesen“ aus der Reihe „Integrierte Unternehmensführung“ betrachtet diese Themen aus wissenschaftlicher Sicht. Das Buch gibt es als kostenfreien Download auf der Website der Leibniz-FH. www.leibniz-fh.de SOMMERSEMESTER 2018 15