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Ihr Anzeiger Itzehoe 15 2018

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-Anzeige- Anzeiger - 14. April 2018 - Seite 14 Aufregende Optik, begeisternde Fahrdynamik Attraktiv, aufregend, extrovertiert: Im März 2018 feierte der neue BMW X2 seine Marktpremiere. Mit einem durch und durch eigenständigen Design und sportlicher Fahrwerksabstimmung verschiebt der BMW X2 Grenzen, durchbricht Gewohnheiten und bringt ein völlig neues Maß an Fahrfreude in sein Segment. Dabei spricht der BMW X2 vor allem eine junge und jung gebliebene Zielgruppe an. Sie wohnt im urbanen Umfeld, führt selbst ein aktives Leben und ist zugleich in der digitalen Welt bestens vernetzt. Egal von welcher Seite man ihn ansieht: Der BMW X2 präsentiert sich immer in Bestform. Wie ein durchtrainierter Athlet steht er auf der Straße – und vereint dabei die robusten Gene eines typischen BMW X Modells mit der eleganten Sportlichkeit eines Coupés. Das zeigt sich zum einen an seinen quadratisch anmutenden Radhäusern, den markanten Endrohren sowie den betonten Seitenschwellern und zum anderen an der eleganten Dachlinie, der beschleunigten Linienführung und der flachen Fenstergrafik. Dabei bleibt sich der BMW X2 jederzeit selbst treu. Er ist ein durch und durch eigenständiges Fahrzeug, das sich positiv aus der Masse hervorhebt. Neu und erstmals verfügbar ist das Modell M Sport X. Mit ihm lässt sich der Charakter des BMW X2 noch individueller gestalten. Text/Foto: BMW Bitte melden: Schlaglöcher in Fahrbahnen Mit seinem sportlichen und kraftvollen Design bringt der neue Renault Kadjar frischen Wind in die Welt der Kompakt-SUV. Das ausdrucksstarke Äußere des Newcomers setzt mit muskulös geformten Kotflügeln, taillierten Flanken, großen Rädern und dem niedrigen Dachaufbau unverwechselbare Zeichen. Trotz der athletischen Erscheinung und dynamischer Fahrleistungen ist der Kadjar mit einem Kraftstoffverbrauch ab 3,8 Litern pro 100 Kilometer (99 g CO 2 /km) so sparsam wie ein Kleinwagen. Dank variablem Allradantrieb oder Frontantrieb mit erweiterter Traktionskontrolle „Extended Grip“ kommt das SUV- Modell auch auf schwierigem Untergrund bestens zurecht. Zusammen mit dem flexiblen Raumkonzept und dem großzügigen Ladevolumen eines Kombis macht dies den Kadjar zum idealen Fahrzeug für freizeitaktive Kunden, die einen geräumigen Fahrzeuginnenraum benötigen. Der Kadjar positioniert sich mit 4,449 Meter Länge oberhalb des Schwestermodells Vom wegbröckelnden Seitenstreifen bis zum Asphalt-Krater: Straßenschäden sind ärgerlich. Und sie können auch gefährlich sein. Trotzdem gehören sie für Auto-, Motorrad- und Fahrradfahrer zum Alltag. Gerade dann, wenn der Frost sich verzieht, brechen die Asphaltdecken auf. Die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hat deshalb jetzt dazu aufgerufen, über Mängel zu informieren – per „Schlaglochmelder“. Beim Auto-Club Europa (ACE) können Autofahrer einen Online-Hinweis geben, wenn sie Löcher in Fahrbahnen entdecken, die sie stören. Und zwar unter: ace.de/schlaglochmelder. „Schlaglöcher werden von Winter zu Winter größer und tiefer, wenn man nichts tut. Es lohnt sich also, möglichst Ausdrucksstarker Kompakt-SUV Captur. Seine spannungsgeladene Linienführung hebt den Kompakt-SUV deutlich von den Konkurrenzmodellen ab. Hauptmerkmale sind die kraftvoll ausgeformten Kotflügel, die effektvoll mit den eingezogenen Flanken kontrastieren und dem Kadjar eine athletische Statur verleihen. Per Drehknopf kann der Fahrer beim All Mode 4x4 I-System zwischen drei Antriebsarten wählen. Im AUTO-Modus fährt der Kadjar 4x4 kraftstoffsparend mit Frontantrieb. Erst wenn die Traktion nachlässt, werden bis zu 50 Prozent des Drehmoments vollautomatisch an die Hinterachse geleitet. In schwierigem Terrain oder bei winterlichen Verhältnissen kann der Fahrer in den starren Allradmodus wechseln (LOCK). Dann fährt der Kadjar bis zu einer Geschwindigkeit von 40 km/h mit einer festen Kraftverteilung früh Geld in die Hand zu nehmen und die Straßen in Ordnung zu bringen“, sagt Ralf Olschewski. Der Bezirksvorsitzende der IG BAU Holstein appelliert zugleich an die öffentliche Hand, insgesamt mehr für die Sanierung der Verkehrsinfrastruktur zu tun. Beim ACE-Schlaglochmelder werden angezeigte Schäden direkt an die zuständige Straßenbaubehörde weitergegeben. Olschewski: „Autofahrer können also aktiv dazu beitragen, dass in den Ämtern der Druck erhöht wird, für bessere Straßen zu sorgen.“ Text/Foto: IG Bau zwischen Vorder- und Hinterachse im Verhältnis von 50:50. Ist das Renault SUV schneller unterwegs, so aktiviert sich der variable Allradantrieb bzw. AUTO-Modus von selbst wieder. Der Fahrer kann den 4x4-Betrieb auch komplett abstellen und nur mit angetriebenen Vorderrädern fahren (2WD-Modus). Zusätzlich verfügt das Modell serienmäßig über die Berganfahrhilfe. Text/Foto: Renault

-Anzeige- Anzeiger - 14. April 2018 - Seite 15 Mit Saisonkennzeichen Geld sparen Der Frühling ist da – und damit steigt auch die Lust, Cabrio, Motorrad oder Wohnmobil wieder aus der Garage zu holen. Wer sein Fahrzeug nicht das ganze Jahr über nutzt, kann laut ADAC mit einem Saisonkennzeichen sparen. Mindestens zwei, höchstens elf Monate kann der Halter sein Fahrzeug mit einem Saisonkennzeichen anmelden. Je kürzer es gilt, desto größer ist die mögliche Ersparnis bei Steuer und Kfz- Versicherung. Denn die Kfz- Steuer wird nur für die Zeit bezahlt, in der das Fahrzeug angemeldet ist.. Auch bei der Kfz-Versicherung lässt sich mit dem Saisonkennzeichen viel Geld sparen. Ein weiterer Vorteil: Halter, die ihr Fahrzeug nicht das ganze Jahr nutzen, ersparen sich mit dem Saisonkennzeichen das Ab- und Anmelden, sprich den regelmäßigen und oft zeitintensiven Gang zur Kfz-Zulassungsstelle. Doch Vorsicht, das Saisonkennzeichen hat auch Nachteile. Denn das Fahrzeug darf außerhalb der Saison nicht auf öffentlichen Straßen und Plätzen abgestellt oder gar bewegt werden. Wer auch nur kurz auf öffentlichen Straßen unterwegs ist und dabei einen Unfall baut, muss die Kosten dafür selbst tragen. Teilkasko- und Haftpflichtversicherung gelten auf Privatgrund zumindest eingeschränkt weiter: so ist das Fahrzeug zum Beispiel gegen Diebstahl oder Sturmschäden abgesichert. Text/Foto: ast Der Peugeot 5008 eröffnet eine neue Dimension Der neue Peugeot 5008 erobert die Welt der großen SUV im C-Segment mit sieben Sitzen. Im Innenraum des neuen Peugeot 5008 fällt der Blick sofort auf die jüngste Evolution des Peugeot i-Cockpit. Durch das innovative, beinahe futuristische Konzept tauchen die Insassen in eine überraschende, originelle und hochwertige Welt ein. Das neue Peugeot i-Cockpit besticht durch ein kompaktes Lenkrad, den großen 8-Zoll-Touchscreen mit kapazitiver Technologie und sein spektakuläres Instrumenten-Display mit 12,3 Zoll großer hochauflösender Digitalanzeige. Die gelungenen Animationen sind eine optische Augenweide. Mit einem Radstand von 2,84 Metern ist der neue Family- SUV Peugeot 5008 der geräumigste SUV im C-Segment. Die Gesamtlänge des Fahrzeugs (4,64m) bleibt dennoch kompakt. Der neue SUV Peugeot 5008 ist um 19 Zentimeter länger als der neue SUV Peugeot 3008 und 11 Zentimeter länger als die Vorgängergeneration. Somit gehört er zu den kompaktesten Fahrzeugen im C-Segment. Und die zusätzliche Länge steht dank optimaler Architektur ganz im Dienste des Raumangebots. Der neue Peugeot 5008 ist zwar ein SUV, dennoch besticht er durch einzigartige Konfigurationen auf dem Markt. Der vordere Beifahrersitz kann zusammengeklappt werden (somit lassen sich Gegenstände bis 3,20 Meter Länge mühelos transportieren) und die Heckklappe verfügt über eine Handsfree-Funktion. Die unveränderte Höhe (1,64 Meter mit Dachreling) trägt zur langgezogenen, dynamischen Silhouette bei. Die Frontpartie mit Chromflügel harmoniert schlüssig mit der schwarz-glänzenden Blende unter der Heckscheibe und den LED-Rückleuchten mit den charakteristischen drei Krallen. Text/Foto: Privat Mit E-Unterstützung zum Sparmeister Hyundai ist unterwegs in die Zukunft und bietet seit dem Herbst 2016 umweltfreundliche Mobilität für Jedermann: Als erster Automobilhersteller hat das Unternehmen mit der völlig neu entwickelten fünftürigen Fließhecklimousine Ioniq ein Modell im Programm, das gleich für drei unterschiedliche alternative Antriebssysteme konzipiert wurde. So rollen die Modelle der Baureihe als Hybrid-, Plug-in-Hybrid- und reine Elektro-Variante auf den Markt. Die Hybrid-Version, deren effizienter Benzin-Direkteinspritzer kontinuierlich und ohne Zutun des Fahrers von einem Elektromotor unterstützt wird, bietet eine Systemleistung von 104 kW (141 PS) und ermöglicht es dem Ioniq, je nach Akku-Ladung über mehrere Kilometer rein elektrisch unterwegs zu sein. Die innovative Antriebstechnologie sorgt für niedrigen Kraftstoffverbrauch, wie er sonst nur von Selbstzündern erreicht wird: Der Kraftstoffverbrauch beträgt je nach Bereifung innerorts lediglich zwischen 3,4 und 3,9, außerorts zwischen 3,6 und 3,9 und kombiniert von 3,4 bis 3,9 Liter. Die CO2-Emissionen machen zwischen 79 und 92 Gramm pro Kilometer aus. Das einzigartige und zukunftsweisende Erscheinungsbild des Ioniq wird von zwei wichtigen Einflüssen bestimmt: Effizienz und Technologie. Während der gesamten Entwicklung des Ioniq arbeiteten die Hyundai Ingenieure und Designer Hand in Hand. Das Ergebnis: Statt wie bei bisherigen Hybrid- und Elektrofahrzeugen sind Form und Funktion keine Rivalen, sondern ergeben im Ioniq eine einzigartige Symbiose. Das Modell von Hyundai ist weltweit das erste Fahrzeug, bei dem die drei alternativen Antriebe von Beginn an fester Bestandteil der Entwicklung waren. Alle Antriebsvarianten des frontangetriebenen Fahrzeugs konnten so gemeinsam für eine Plattform entwickelt werden. Hinsichtlich Flexibilität, Platzangebot und Benutzerfreundlichkeit mussten die Ingenieure von Hyundai keine Kompromisse eingehen. Die Antriebselemente finden in Motorraum oder unter der Fahrgastzelle Platz, ohne das Raumangebot für Insassen und Gepäck im Vergleich zu herkömmlich angetriebenen Kompaktwagen einzuschränken. Text/Foto: Hyundai