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Katalog-der-Begleitforschung

AUTOREN /

AUTOREN / I4KMU-Handlungsempfehlungen / David Görzig / Projektleiter I4KMU / Michael Luckert / / Andreas Aichele / Im Folgenden werden die ersten Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Projektbegleitung vorgestellt. Hierzu wird zunächst dargestellt, welche KMU an der Maßnahme teilnehmen, welche technischen Entwicklungen verfolgt werden und welche Ziele die Unternehmen insgesamt mit der Digitalisierung verfolgen. In einem zweiten Schritt werden die aufgetretenen Herausforderungen analysiert und aufbauend auf den Vorgehensweisen und Defiziten der KMU Handlungsempfehlungen abgeleitet. Dabei werden die Themen Strategie, Mitarbeiter, Organisation und Technologie fokussiert. / I 4.0-Testumgebungen helfen KMU bei der Beschleunigung ihrer Innovationen / Ziel der begleiteten BMBF-Fördermaßnahme ist die Unterstützung von Industrie 4.0-Lösungsanbietern in der letzten Entwicklungsphase von neuartigen Produkten und Services. Hierbei stehen häufig das Schließen letzter Kompetenzlücken sowie die Weiterentwicklung von bisher unzureichend betrachteten Produktkomponenten in Richtung Marktreife im Vordergrund. Zu diesem Zweck vernetzen sich die KMU, unterstützt von I4KMU, mit I 4.0-Testumgebungen. Letztere bieten neben vielseitigen Kompetenzen auch die nötige Infrastruktur sowie umfassende Branchenkenntnisse hinsichtlich der Anwenderanforderungen und können die Innovationen der KMU dadurch entscheidend voranbringen. / Katalog der Begleitforschung /

Insbesondere kleine Unternehmen nehmen an der Maßnahme teil / / Hohe Hürde ist die Formulierung des Kundenutzens / Für viele Unternehmen ist die Erstellung der Ideenskizze die erste wichtige Hürde. Eingereicht werden die meisten Skizzen von Unternehmen die vor weniger als 30 Jahren in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen oder Bayern gegründet wurden. Die gleiche regionale Verteilung lässt sich auch bei den Anwendungsfällen der Plattform Industrie 4.0 wiederfinden. [Plattform Industrie 4.0 2018] Circa ein Drittel der Skizzen stammt von Start-Ups. Mehr als 80 Prozent der einreichenden Unternehmen beschäftigen weniger als 50 Mitarbeiter. Bei einer Branchenanalyse zeigt sich, dass die einreichenden Unternehmen mehrheitlich dem verarbeitenden Gewerbe, der Informationsund Kommunikationstechnologie sowie der Branche der Entwicklungsdienstleister entstammen. Über den zeitlichen Verlauf der Maßnahme ist ein kontinuierlicher Anstieg des Anteils der Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe zu erkennen. Viele geplante Vorhaben scheitern schon vor der Einreichung der Skizze, da es den Unternehmen schwerfällt, die Projektidee und den damit verbundenen Kundennutzen sowie die technischen und wirtschaftlichen Risiken für alle Beteiligten klar zu formulieren. Dies ist jedoch eine ganz wesentliche Voraussetzung, um die komplexen I 4.0-Projekte innerhalb einer kurzen Laufzeit erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Der Start der Projekte verzögert sich häufig wegen des Tagesgeschäfts der Unternehmen. Circa ein Drittel aller Vorhaben werden aus Zeitmangel verschoben und verlieren dadurch an Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb. / I4KMU ‐ Handlungsempfehlungen / UMSETZUNG VON INDUSTRIE 4.0 IN KMU – 119 –

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