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Story of Our Life

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S e i t e | 114 Headquarters, wo später auch zwei Board Meetings pro Jahr und andere Internationale Top-Meetings stattfinden sollten. Man kleckerte nicht, man klotzte! Zurück in Europa war der Management-Fokus sehr auf Berlin gerichtet. Jedenfalls wurde der Kaufvertrag für ein an Daimler- Benz und an den Tiergarten angrenzendes Kuchenstück des Potsdamer Platzes mit dem Berliner Senat abgeschlossen und unterzeichnet. Das europäische Management wurde zum EMC nach Berlin eingeladen, wo wir mit Norio Ohga bei der dortigen japanischen (und ehemaligen Achsenmacht-) Botschaft zu Gast waren die, zusammen mit der noch pompöseren italienischen, ebenfalls am Tiergarten ‚um die Ecke‘ lag. Wie begeistert die Leute von unseren Plänen waren, ebenda gross zu investieren, und mittelfristig unser Europäisches Headquarters von Köln und anderen europäischen Städten in Berlin zusammenzuziehen, vermag ich nicht zu sagen. - Aber bis dahin sollte es noch ein weiter Weg sein. Vorerst galt es auf jeden Fall noch, Vrenis 50sten Geburtstag zu feiern. Auch das war eine elegante Black Tie-Feier, in ‚ihrem‘ Goldenen Pflug und mit allen damaligen Freunden, inklusive Izmirlians und Voelkels, einer Sängerin und einem Zauberer. Ein gelungenes, wiederum fotografisch bestens dokumentiertes Fest. Die Weihnachtstage verbrachten wir zusammen mit Claudia zuhause, mit einem zu der Zeit traditionellen Fondue Bourgignon. Danach fuhren wir wie gewohnt in die Schweiz und hat-

S e i t e | 115 ten wunderschöne Wintertage in Braunwald. Im Februar hatten wir eine Einladung der Credit Lyonnaise zur Winterolympiade 92, die in Albertville in den Savoyer Alpen abgehalten wurde, und im Frühjahr fand die Eröffnung der neuen Sony Austria-Niederlassung in Wien mit Akio Moria und dem damaligen Bürgermeister Zilk statt. Privat hatten wir uns überlegt, vielleicht einen zweiten Wohnsitz in der Schweiz anzuschaffen und dazu den damals bekannten Immobilien-Makler Rudolf (Rüedel) Steigrad kontaktiert. An einem Tag im Frühling nahm er uns auf eine Besichtigungs- Tour zu möglichen Objekten in der Innerschweiz und am Zürichsee; zuerst ging es nach Weggis, wo wir uns hoch über dem Vierwaldstätter See eine riesige Etagenwohnung in einem Schloss anschauten, das vormals dem deutschen Kaiser gehört hatte. Dann fuhren wir nach Risch am Zugersee, wo wir bei einer Frau Göhner zum Tee geladen waren. Sie hauste zuoberst auf dem grössten privaten Grundstück, das ich in der Schweiz je gesehen habe. Sie wollte ‚kleine‘ Parzellen von je 10‘000 Quadratmetern abtrennen und an ausgesuchte Käufer zum bebauen freigeben - zu abgelegen und zu teuer. Schliesslich fuhren wir über den Sattel nach Stäfa an den Zürichsee, wo wir einen Herrn Wettstein besuchten, der allein ein relativ kleines Haus auf einem 4000 Qm grossen Seegrundstück mitten im Dorf bewohnte, sich aber mit dem Umzug in ein Altersheim beschäftigte. Ich machte ihm ein Angebot, dass er noch solange da bleiben könne wie er wollte, gegen ein Vorkaufsrecht bei seinem Wegzug. Er fand das recht interessant, wir hörten aber nichts mehr von ihm - schade!

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