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Story of Our Life

S e i t e | 18 dunklen

S e i t e | 18 dunklen Morgen auf den Zug angewiesen. Da ich in Schwanden vor Schulbeginn auch bei Kälte und Schnee noch mindestens ein halbe Stunde zu warten hatte, lud mich mein Klassenkamerad und Freund Freddy Schwab ein, die Wartezeit doch in seinem Haus zu verbringen. Die Familie Schwab wohnte in einer Mietwohnung in der „Au“, später in einem kleinen Häuschen direkt neben der alten Schule. Beide Eltern arbeiteten in der Therma, der grössten Elektrofabrik im Ort, (wo auch mein Vater angestellt war, bevor er dann beim Zeughaus Glarus die sichere Stelle eines Bundesangestellten annahm). Freddy hatte auch noch eine kleinere Schwester namens Vreni. Vreni war ein aufgewecktes dunkelhaariges und hübsches Mädchen, das immer dabei war und ihren Bruder oft in Schutz nahm, zur Not auch mal unerschrocken ein paar Jungs verfolgte und verdrosch. Auch sie stand vor der Eintrittsprüfung zur Sekundarschule, und ich gab mir einige Mühe, sie darauf vorzubereiten. Am besagten Tag begleiteten wir sie beide zur Schule und holten sie erwartungsvoll wieder ab: bestanden! Mit so viel Aufmerksamkeit und in dem Alter blieben Annäherungen und weiteres Erforschen nicht aus, bis wir schliesslich über die formelle Anfrage eines weiteren Kollegen, „ob ich denn ihr Schatz werden wollte“ und meine entsprechende Zusage ein (durchaus noch keusches) Paar wurden.

S e i t e | 19 Jugend Ein grosser Teil meiner Sekundarschulzeit wickelte sich, wie gesagt, auf/mit dem Fahrrad ab; nach Schwanden, oder mit neuen Freunden in der näheren Umgebung, Vreni immer hinten drauf auf dem Gepäckträger. Der Aktionsradius vergrösserte sich allmählich, im Sommer bis zum Schwimmen am Walensee, später immer öfters zum Klöntalersee, mit täglichen Aufenthalten bei Schwabs, d.h. mit Freddy und Vreni, die nun für mich nicht nur Freunde, sondern auch Geschwisterersatz waren. Eine grosse Ferien-Velotour war mal mit einem weiteren Schulfreund Ernst Zimmermann von Schwanden geplant: über den Klausenpass ins Tessin, weiter nach Mailand und das Aostatal hoch über den Simplon, das Wallis runter bis zum Genfersee, von da weiter nach Murten – Bern – Zürich – St. Gallen (zu Grossvater Schmuckli) und endlich über den Rickenpass wieder ins Glarnerland. Da es am Tag der geplanten Abfahrt in Strömen regnete, weigerte sich Ernst, mitzufahren und ich entschloss, mich ganz alleine auf den Weg zu machen - mit Mutters Damenrad mit 3-Gang-Schaltung und Rücktritt (Bremse) und einem altmodischen zeltartigen Regenschutz! Eine recht abenteuerliche Tour de Suisse! - Ernst und seine Madeleine sind heute wiedergefundene Freunde, fast Nachbarn, in Meilen. Viel Zeit verbrachte ich auch mit Bergwandern; ein Schulfreund hatte eine Hütte oberhalb der Felswand des Glärnisch, Grossvater Zwicky baute eine beim Oberblegisee in der Nähe

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PRECISION BORN OF OUR EXPERIENCE AUS ... - Scholpp
Story of the ETNO-Mod (pdf)
Story of a Clown, Datum, Juli 2007
moments of life - Connexgroup.net
siehe auch Schicksal - Key of Life
Die sensationelle Neuheit aus den USA – jetzt ... - THE ART OF LIFE
Way of Life Herbst 2014 | Ausgabe 9
End of life Care bei COPD - Palliativtage-sylt.de
Suzuki Way of Life Magazin Frühling 2018
Way of Life Herbst 2015 | Ausgabe 11
Suzuki Way of Life Magazin Herbst 2018
Way of Life Herbst 2016 | Ausgabe 13
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FIRST CENSUS OF MARINE LIFE 2010 HIGHLIGHTS OF A ...
The green side of life. - Brill
Einführung in The Pace of Life - campusphere
All the Sounds of Life - Sonova
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Story of the ETNO-Mod (pdf)
HILLEBERG The Story and Principles of a Tentmaker
Way of Life! 1.6 Sport - Auto Havelka