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Story of Our Life

S e i t e | 228 Gaben

S e i t e | 228 Gaben vielleicht direkt aus dem Kofferraum des Autos verteilt, aber nicht minder andächtig. - Das National Museum war der logische historische Ausgangspunkt, war Bangkok doch erst nach der Vernichtung der vorangegangenen Hauptstadt Ayuttaya 1767 zur neuen Hauptstadt des Thai-Reiches geworden. Hier finden sich, in recht dürftigem Rahmen, die letzten Ueberreste der grossartigen Sukhotai- und Ayuttaya-Kulturen Der Nachfolger des verschollenen Ayuttaya-Königs wurde Rama I, der 1782 den Gundstein für seinen neuen Palast legte, um den alten Glanz des Siamreiches wieder auferstehen zu lassen. Die gesamte Anlage umfasst fast 3 km2 und besteht aus über 100 Gebäuden, eines prächtiger als das andere, mit spitzen Dächern, Chedis und vergoldeten Fabelwesen, deren exotischer, farbiger Gesamteindruck überwältigend ist. - Neben dem zentralen Hof befindet sich auch der sog. Tempel des Smaragd (Jade-) Buddhas, der heiligste Schrein Thailands, der auf einem 11 m hohen vergoldeten Thron von unvorstellbarer Pracht steht. - Eine besondere Attraktion ist der von jeweils zwei riesigen Dämonen bewachte Wandelgang, der auf 178 Fresken den sog. Ramakien-Epos darstellt. - Ganz in der Nähe besuchten wir noch den Wat Phro Tempel, der noch vor Bangkoks Ausrufung zur Hauptstadt zurückgeht und einen 46 m langen liegenden goldenen Buddha beherbergt. Bangkok war ein würdiger Abschlusspunkt unserer Südostasien-Reise. Mit einzigartigen Erinnerungen und einigen schönen Souvenirs kehrten wir in die Schweiz zurück. - Hier konnten wir ein besonders schönes 1. Augugst-Fest feiern,

S e i t e | 229 nicht nur wettermässig, sondern auch an der Anzahl der befreundeten Gästen, die da waren: Freddy & Elisabeth mit Bliss, Hans & Zita, Peter & Ursi, Willi Urani, Marco & Bernadette Perolini. Wer aber meint, wir wären reisemüde geworden, der irrt, traten wir doch gegen Ende Oktober des gleichen Jahres (2009) noch eine weitere grosse und unvergessliche Reise nach Indien, eigentlich Rajastan, an. Ausgangspunkt war Delhi, dieser an Geschichte so reichen Stadt, die mit dem Auftreten des Buddha um 550 v.Chr. ihren Anfang nimmt und unter Kaiser Ashoka zur Gündung des Maury-Reiches (322-185 v.Chr.) führte. Die ersten Vorstösse islamischer Heere aus Aghanistan erfolgten gegen Ende des ersten christlichen Jahrtausends und resultierten in der Gründung des Sultanats Delhi anfangs des 13.Jh. - Ueber 200 später erreichte Vasco da Gama als erster Europäer Indien auf dem Seeweg. Die Macht blieb jedoch bei den islamischen Mogulherrschern, die erst Mitte des 19.Jh. von den Briten entthront wurden, die bereits seit 1661 über die English East India Company mit der Errichtung eines Handelspostens in Surat, ab 1668 in Bombay aktiv wurden. Aus Gründen militärischer Bedrohung gaben die Moguln die Macht unter Beibehaltung ihres Status als lokale Fürsten (Rajas und Maharajas) an die EIC ab; 1848 wurden die Besitzungen der EIC 1858 zur britischen Kronkolonie umgewandelt (British India, zuerst mit Kalkutta, ab 1911 mit Delhi als Hauptstadt), bis zur Unabhängigkeit (und Teilung in Indien und Pakistan) um 1947.

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siehe auch Schicksal - Key of Life
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