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Story of Our Life

S e i t e | 232 Fatehpur

S e i t e | 232 Fatehpur Sikri besuchten wir nachdem wir Agra verlassen hatten, um die 180 km-Fahrt in das in den Aravalli Bergen gelegene Aman-Resort Amanbagh in Angriff zu nehmen. Es war in der Tat eine etwas beschwerliche Fahrt, aber abwechslungsreich und ursprünglich: man sah die ersten Kamelherden, Landarbeiterinnen (immer Frauen) in farbigen Saris und riesigen Heuballen auf dem Kopf, betriebsame Marktorte mit herumstehenden Kühen, usw. Einmal da, hatte sich die Fahrt durchaus gelohnt. Amanbagh, ehemals eine Jagd-Lodge des Maharaja von Alwar, ist eine von einer Mauer umgebenen Anlage mit individuellen Villen, die sich um einen riesigen Pool scharen, der ideale Ort, um sich ein wenig zu erholen, und Vrenis Erkältung zu kurieren. Nach zwei Nächten verliessen wir diese Oase, um uns wieder in das Getümmel des alltäglichen Indiens, nämlich auf den Weg Richtung Jaipur, Rajastans Hauptstadt, zu stürzen. Zuerst gab’s jedoch einen von uns eingeplanten wichtigen Abstecher nach Abhaneri, wo sich der ‚Chand Baori‘, einer der ältesten und tiefsten Step Wells (Stufenbrunnen) Indiens aus dem 8. und 9. Jh. befindet. Nach dem Betreten eines arkadenartigen Hofgebäudes hat man Sicht frei auf eine trichterartige, sich nach unten verjüngende und auf drei Seiten sorgfältig und streng geometrisch ausgeführte Treppenanordnung von insgesamt 3500 Stufen, die über 20 m in die Tiefe bis zum grünen Wasserspiegel führen. Die vierte Seite wird von einem pavillonartigen Gebäude mit Balkonen und anderen Räumen eingenommen. Das kontrastvolle Licht-und-Schatten-Spiel ergibt überaus reizvolle Effekte. - Ein magischer Ort.

S e i t e | 233 Auf dem Weg nach Jaipur machten wir noch einen Lunch- Stopp im Samode Palace, ein Juwel rajputischer Palastarchitektur, heute ein Palast-Hotel. Hier schossen wir auch ein wunderbares Bild zweier ganz traditionell gekleideter Puppenspieler in ihrem kleinen Puppentheater. - Ca. 10 km vor Jaipur sieht man schon von weitem über einem (trockenen) See die beeindruckende Burganlage von Amber, die sich treppenförmig ansteigend, die Bergflanke hochzieht. Schon seit frühen Zeiten der Sitz von Rajputen-Herrschern, wie man an dem noch höher gelegenen, kaum zugänglichen, Jaigarh Fort ersehen kann, wurde Amber Fort als Palast vom Raja Man Singh I (reg. 1589-1614), einem Feldherrn des Grossmoguls Akhbar erbaut und später von seinem Enkel Jai Singh I (1621-1667) weiter ausgebaut (Jai Singh II sollte dann um 1727 mit der Gründung einer neuen Hauptstadt, Jaipur, beginnen). Man kann sich vom unteren Eingangsbereich auf dem Elefantenrücken die Bergflanke hoch durch das Sun Gate in den ersten Hof bringen lassen und befindet sich dann in einer Märchenwelt von Palästen, Audienzsälen, Tempeln, weiteren Toren bis zu den Wohnräumen der Herrscher. Besonderen Eindruck hat uns das sog. Ganesh Tor gemacht, mit seiner dreistöckigen Struktur voller Fresken mit floralen Motiven (der Elefantengott Ganesh über dem Eingang) und filigran gearbeiteten Bögen und Dächern ein tolles Beispiel rajputischer Baukunst.

moments of life - Connexgroup.net
PRECISION BORN OF OUR EXPERIENCE AUS ... - Scholpp
Story of the ETNO-Mod (pdf)
moments of life - Connexgroup.net
View of Life - La Vie
Story of a Clown, Datum, Juli 2007
siehe auch Schicksal - Key of Life
Story of the ETNO-Mod (pdf)
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