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Story of Our Life

S e i t e | 240 Kopf;

S e i t e | 240 Kopf; ein paar ihrer Kinder spielten nebenan unter einem Baum. Udaipur erwies sich als Traum am Wasser (eines Stausees) in einem verdörrten Land. Unser Hotel, das neue Oberoi Udaivilas war etwas vom Schönsten, das wir bis jetzt gesehen haben, mit Zimmern, die sich auf einen blumengeschmückten Vorhof öffnen, von dem aus man über ein paar Stufen in ein Pool steigen kann, der das ganze Hotel umgibt. Die Sicht geht über blühende Gärten über den angrenzenden See mit dem sich über das ganze jenseitige Ufer ziehenden riesigen Palast des Maharana (Grossen Kriegers) von Udaipur der rajputischen Mehar Dynasie, die sich allerdings 1614 ebenfalls den Moguln unterwerfen musste. Die Freiheit war verloren, aber es herrschte Frieden, in dem sich Kunst und Kultur entfalten konnten und jenes Udaipur Kontur gewann, das einen heute in seinen Bann zieht. Im Hotel erwartete uns eine schriftliche Einladung seiner Exzellenz, dem Maharana, zur gemeinsamen Feier des Kartik Poormina Festivals im sonst geschlossenen Jagmandir Insel Palast. Es war ein wunderbares Fest: man wurde per Boot zu einer Treppe gebracht, die durch ein Tor in den grossen Innenhof des Palastes führte, dessen Aussenmauern übrigens von lebensgrossen und mit menschlichen Führern berittenen Marmorelefanten bewacht, resp. geschmückt waren. Im Hof war für die Gäste bestuhlt und der Maharana enterte mit seiner Gattin um seinen Ehrengast, den Maharaja von Jodhpur zu begrüssen und die Darbietungen von bekannten Tänzern und

S e i t e | 241 Musikern begannen nach eine kurzen Zeremonie. Der Vollmond ging tatsächlich auf und zog am Himmel über die versammelte Gesellschaft. - Ziemlich einzigartig. Den Rest unseres Aufenthaltes in Udaipur verbrachten wir noch mit einer Bootsfahrt auf dem See, vorbei an dem berühmtem weissen Lake Palace (Hotel) und entlang dem alles beherrschenden in verschiedenen Stufen zwischen dem 16. - 20. Jh. gebauten Palast-Ensemble, das wir auch im Inneren besuchten. Es soll der grösste und am besten erhaltene Stadtpalast Rajastans sein. - Auch die Altstadt und der Markt gehörten selbstverständlich zu unserem Programm, bevor wir uns von Rajastan verabschiedeten, um via Bombay/Mubai und einem kurzen Besuch beim ‚Gateway of India‘ die Rückreise nach Zürich anzutreten. - Eine herrliche fotografische Ausbeute und viele schöne Souvenirs (noch ein feinbemalter Holzelefant, eine gusseiserne Ganesha-Figur und schöne Textil-Arbeiten) erinnern noch heute an die einmalige Reise. Zuhause überwogen schon die Farben des Herbstes; der Winter kündigte sich auf den schneebedeckten Bergen an. Wie üblich, begann bald die Opernsaison und man traff sich mit Freunden zum Essen. Claudia und Matthew kamen für die Weihnachtstage zuerst nach Stäfa, dann in den Walserhof nach Klosters. Sie flogen noch vor Sylvester nach Houston zurück. Matthew hatte uns nicht mehr gefallen; er hatte seinen San Antonio Job wieder aufgegeben und einen neuen etwas obskuren in New York angenommen. Claudia war jetzt wieder während der Woche allein. Wie lange konnte das noch gut gehen?

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moments of life - Connexgroup.net
Story of the ETNO-Mod (pdf)
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Story of a Clown, Datum, Juli 2007
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siehe auch Schicksal - Key of Life
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End of life Care bei COPD - Palliativtage-sylt.de
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