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Story of Our Life

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S e i t e | 276 war auf den Feldern zum Trocknen ausgebreitet. - Natürlich besuchten wir den lokalen Markt: tropische Früchte und frische Fische en masse. Von hier stammen unsere schönsten Fischaufnahmen. - Wie die weitere Rundfahrt zeigte, scheint die ganze Insel vom Fischfang zu leben; überall am Strand standen Fischerboote mit Gruppen von Fischern, die ihre Ware gleich an der Strassenseite zum Verkauf anboten; wunderbare Bilder. - Auch unser altes Hotel Beau Vallon fanden wir nach einigem Suchen: es ist jetzt ein Casino! - Alles in allem sind die Seychellen immer noch ein kleines Paradies auf Erden; but a long way to the beach! Aus diesem Grund hatten wir uns auch dafür entschieden, auf dem Rückweg noch ein paar Tage in dem uns unbekannten Dubai dranzuhängen. Hier hatten wir uns eines der schönsten Hotels ausgesucht: das One & Only The Palm. Auch wenn wir diese Retortenstadt eigentlich nicht mögen, muss man eingestehen, dass die Scheichs dieser Gegend versuchen, ihren (endlichen) Oelreichtum in solche make-believe-Destinationen investieren, die (im Winter) für sonnenhungrige Europäer zu attaktiven Urlaubs- und Stopover-Zielen geworden sind, unterstützt durch ihre eigene Fluglinien (Emirates, Etihad, Quatar), die durch ihre Preisgestaltung und Hubflughäfen sogar miteinander in Konkurrenz stehen. - Zu diesem Zweck fanden wir unser Hotel geradezu traumhaft. Sonst interessierte uns mehr, was von einem alten Dubai noch übrig blieb: das war vor dem Erdölbooms in den 60er-Jahren so ziemlich nichts. Der Creek, ein wie ein Fluss aussehender natürlicher Meeresarm, ist auf die Gründung und Entwicklung

S e i t e | 277 der Stadt zurückzuführen. Sie diente dem Handel und der Schifffahrt, aber auch dem Bau der typischen kleinen und grossen Holzschiffe, der Dhaus, die heute noch den Golf, aber auch den Indischen Ozean bevölkern. Das bunte Treiben auf dem Creek, die Massen von Dhaus, und die kleine Altstadt mit ihren typischen Belüftungstürmen waren für uns weit interessanter, als die überbordenden Phantasie-Gebäude und Shoppingmalls des ‚modernen‘ Dubais. Der offiziellen und tatsächliche Ort unserer Heirat vor 50 Jahren war natürlich New York City, und zwar die City Hall downtown Manhattan. So durfte unser Besuch da, für den wir den Blütenmonat Mai ausgesucht hatten, nicht fehlen. Wir wohnten in unserem bevorzugten Peninsula on 55th and 5th Avenue, wo uns schon ein herrliches Blumengesteck von Claudia erwartete - zum Muttertag. Zu allererst liefen wir zum Central Park hoch und nahmen uns eine Pferdekutsche für eine Rundfahrt bis zum Metropolitan Museum. Es war ein herrlicher Tag und der Park war tatsächlich voller Leute und blühender Bäume. - Claudia und Miguel kamen fürs Wochende dazu und wohnten im nahen Meridian. Zu unserer Golden Anniversary- Feier hatte Claudia in einem schicken Restaurant in der Nähe des Columbus Circles reserviert. Als es bei unserem Hotel kein Taxi gab, kamen wir zum ersten Mal mit ‚Uber‘ in Berührung, dessen sich Claudia schon fleissig bediente. So genossen wir einen schönen gemeinsamen Abend, das Frühstück im Peninsula, und trafen uns noch mit Mariko und Fumiko Takagi im MoMa zum Lunch.

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HILLEBERG The Story and Principles of a Tentmaker
Way of Life! 1.3 4WD - Auto Havelka
Way of Life! 1.6 Sport - Auto Havelka
the life of the machines - Vladimir Stoupel
Code of Conduct der Swiss Life-Gruppe
Story of a Clown, Datum, Juli 2007
siehe auch Schicksal - Key of Life
The Joy Of My Life - Trio A Due
the adventu re of my life - Fishing Murchison
Power of Money Seminar-Prospekt - CROWN Life Schweiz