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Story of Our Life

S e i t e | 36 Duschsaal

S e i t e | 36 Duschsaal und allerhand gemischtem Volk, was eine schnelle Suche nach den eigenen vier Wänden durchaus förderte. Ein meinem damaligen Einkommen gerechtes (ich meine es war 150 Dollars die Woche) L-förmiges Apartment in einem Doorman-Building an der 24sten Strasse und 3rd Avenue musste genügen. GTE hatten ihren Firmensitz ebenfalls an der Third Avenue in den Vierzigern. Von der Dachterrasse aus hatte man sogar einen wunderbaren Blick auf Midtown und das Empire State Building! Das Arbeitsumfeld war sehr international: René Font und Enrique Gutierrez aus Cuba, Patrick de Winter aus Frankreich, Hugo Charteris, ein Engländer aus Genf, u.a., sogar ein Kollege aus Genf, Roland Zeller, war mit im Team. Auch einige meiner vorgesetzen VPs, Merv Stamberger und Kemp Dwenger, bemühten sich rührend um mich und (später) Vreni sodass sich erste freundschaftliche Beziehungen bilden konnten. Vreni kam im September nach. Es gibt noch ein Foto, wo sie im JFK-Airport mit einem grossen Röntgenbild unter dem Arm der Swissair-Maschine entsteigt. Mit ihr entstand auch schon das erste ernstere Problem: in einem oder getrennten Apartments wohnen? Zu der Zeit gehörte es sich einfach nicht - und noch weniger im prüden Amerika - in ‚wilder Ehe‘ zusammen zu ziehen. Wohnraum in Manhattan war teuer, und schliesslich waren wir schon verlobt, sodass wir uns kurzerhand entschlossen, dann halt zivilrechtlich zu heiraten. Eine Feier mit Familie lag nicht drin, also wurde schnell ein Heiratstermin festgelegt: Samstag, den 5. September 1964. Hochzeitsanzeigen wurden der Ordnung halber verschickt und zwei einfache

S e i t e | 37 Eheringe mit eben diesem Datum drauf bestellt. Einzig, bei der Anmeldung des Termins in der New York City Hall stellte sich heraus, dass an einem Samstag nicht gearbeitet wurde, also mussten wir uns mit Freitag, dem 4. September abfinden! Als Trauzeuge wurde ein Arbeitskollege von mir, Rocky Frack aus Korea aufgeboten (Freunde kannten wir noch nicht und Roland Zeller war damals noch nicht in New York) und ‚standesgemäss‘ in der recht schönen City Hall geheiratet. Unser Hochzeitsmahl nahmen wir im Swiss Chalet ein und die Hochzeitreise ging über das Labour Day Weekend mit dem Greyhound- Bus nach Washington D.C. - als Einführung in die U.S.A.! Auf dem Arlington-Friedhof besuchten wir auch das Grab von John F. Kennedy, der im Jahr zuvor in Dallas ermordet worden war; „ask not what the country can do for you, ask what you can do for your country“. Einen richtigen Honeymoon planten wir im nächsten Jahr nachzuholen. Als Hochzeitsgeschenke gab’s einen silbernen Tiffany-Aschenbecher von Sylvania und eine Kiste Champagner von Vrenis Botschafter (siehe unten). Ein angekündigter Blumenstrauss von Mamma Schwab traf nie ein. Nun waren die Voraussetzungen geschaffen, um gemeinsam in meine kleine Wohnung, möbliert mit teilweise gekauften, teilweise aus einem Chefbüro der GTE stammenden Teilen einzuziehen, wo wir weiterhin ein unbeschwertes und eher bohèmeartiges Leben führen sollten. Vreni hatte inzwischen einen durch Josiane, einer mit einem amerikanischen Lehrer liierten Westschweizerin (von der wir uns einfach nicht mehr entsinnen können, wie wir sie kennenlernten) vermittelten frankophilen Job bei der Mission of Upper Volta (heute Burkina Faso) to the United Nations gleich bei der U.N. gelandet.

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