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Story of Our Life

S e i t e | 76 Jobs‘

S e i t e | 76 Jobs‘ Chef-Designer für Apple in Kalifornien. - Extern, für die Werbung, entschied ich mich für Georg Ernst mit seiner kleineren Agentur Ernst & Partner, Düsseldorf. So wuchsen wir bald zu einem etwa gleichaltrigen Super-Team zusammen und pflegten auch privat regen Kontakt untereinander. Wie im Rheinland üblich, waren auch die anderen Kölner recht gesellig und es entwickelte sich ein reger gesellschaftlicher Austausch mit vielen gegenseitigen Einladungen und neuen Vermischungen, die auch für Vreni zu engen Freundschaften führten, die zum Teil heute noch weiterbestehen. Das Schöne an dieser Nachbarschaft war auch, dass Kinder noch auf der Strasse spielten, bei uns gleich um die Ecke auf einem Wendekreis, wo ein anderes kleines Mädchen Rollschuhfahren lernte und sich beim Rollschuhfahren wehgetan hatte. Ich brachte sie mit Claudia auch sofort zu sich nachhause; es war Vera Schumacher, die Tochter von unseren Nachbarn und späteren Freunden Karlheinz und Re (Renate) Schumacher. Karlheinz war Bauingenieur bei Bayer in Leverkusen, Re promovierte Aerztin, die zwar nie praktizierte. Claudia und Vera wurden engste Freundinnen, wuchsen fast wie Schwestern zusammen auf und sollten gemeinsam sowohl die Grundschule als auch das Gymnasium besuchen. Unsere Nachbarschaft war sowieso ausgezeichnet: fast nur selbständige Berufe wie Aerzte und Rechtsanwälte Manager und Unternehmer. Allein in unserem Block waren nebenan Sures, Kölner Bank, dann Talkes, Transportunternehmer, dann Dr. Stähler, Arzt, Herr Ludwig, Buchändler, auf der einen Seite und auf der anderen: Breidenbachs, Commerzbank, Heräus,

S e i t e | 77 Pharmazieunternehmer, Köhlers, Fordwerke, Kohlmanns, Kölner Zucker, dann Schumachers, und noch ein Arzt an der Statthalterhof Allee. Zum Job gehörte auch, dass immer ein japanischer Sony-Manager zu Sony-Deutschland abbestellt wurde, offiziell als mein Assistent, anfangs wohl eher als Aufpasser und Berichterstatter. Am Anfang waren dies deutschsprachige Mitarbeiter, die meistens auch privat mitintegriert und zu Freunden wurden. Sie kamen aus der International Division, wie Masa Sano mit seiner charmanten Frau, danach Shin Takagi (Shins Vater war im Krieg ‚Surgeon General‘, also der höchste Arzt des japanischen Militärs, gewesen), von denen zwei ihrer drei Töchter in Köln zur Welt kamen und in New York auch heute noch mit Claudia befreundet sind. Später kamen hauptsächlich Leute aus dem Corporate Planning wie Kaz Ihara, Ito und Andy Niwa, mit deren Chef, dem späteren Vice-Chairman von Sony, Ken Iwaki ich gut befreundet war. Ich kam mit allen immer gut aus, ‚Schnüffler‘ befürchtete ich nicht, da ich ja durch meine persönliche Beziehung zu Morita and Ohga fast unantastbar war, und Sonys Entwicklung sich sozusagen linear nach oben vollzog. Das einzige Problem am Salzburger Weg war, dass er ziemlich befahren war und die weitere Entwicklung der Verkehrssituation nicht abzusehen war. So sassen wir, d.h. Erhard Stähler, Ludwig und ich zusammen und gründeten die BIG, die Bürgerinteressen-Gemeinschaft Junkersdorf, die übrigens heute noch exisistiert, und interessierte Junkersdorfer vereinte, um

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siehe auch Schicksal - Key of Life
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