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Story of Our Life

S e i t e | 82 was doch

S e i t e | 82 was doch viel näherliegend wäre. Sie schauten mich beide erstaunt an und waren überzeugt, ‚dass das nie passieren würde‘! - Christoph Baumgartner, unser Baumeister wiederum hatte Familie in Ostdeutschland, und nahm jedes Mal wenn er dahin fuhr, das Auto voller Bauteile, von der Schraube bis zum Klodeckel mit, und nahm die damit verbundenen peinlichen Grenzkontrollen in Kauf. Re Schumacher war mit ihrer Mutter zum Ende des Krieges unter elenden Umständen aus Ostdeutschland geflohen. So trafen die verschiedensten Schicksale und Meinungen aufeinander, und es war schwierig, daraus klug zu werden. Als ich übrigens mal Norio Ohga auf das Thema geteiltes Deutschland ansprach, meinte er, man solle mal abwarten und nach einer eventuellen Wiedervereinigung Berlin als neuen und definitiven Standort ins Auge fassen. Er selbst war ja kurz nach dem Krieg, schon 1955, als einer von drei japanischen Musik-Meisterschülern nach Deutschland entsandt worden, zuerst nach München. Eine zweite Mitstudentin war die Pianistin Midori Matsubara, die nach Wien kam und später seine Frau wurde. Durch Vermittlung der reichen japanischen Frau des berühmten Schauspielers Victor de Kowa, kam er jedoch ein Jahr später an die Hochschule der Feinen Künste in Berlin, das er lieben und schätzen lernte und wo er auch Wilhelm Furtwänglers Nachfolger als Dirigent der Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan kennen lernte. Ich erzähle dies alles, weil es in der Folge nicht ohne Konsequenzen auch für uns bleiben sollte.

S e i t e | 83 Kurzum, das Leben in Köln und bei Sony Deutschland war interessant und bunt. Bei einem seiner Besuche in Deutschland in Begleitung seines jungen Werbe- und PR-Managers namens Nobuyuki Idei, der vorher General Manager von Sony France gewesen war besuchten wir gemeinsam Pierre Boulez, der dazumal als Dirigent des Süddeutschen Rundfunkorchesters in Baden Baden wohnte, und anschliessend das Schloss Neuschwanstein; Ohga war auch ein Wagner-Fan. Auch diese Begegnung (mit Idei) hatte viel später noch Folgen, wie wir sehen werden. 1978 entschlossen wir uns das erste Mal, das jährliche Weihnachtsessen für das Management bei uns zuhause abzuhalten, mit einem aufwendigen Buffet vom Excelsior zwar, aber ungezwungen. Das ganze Haus wurde in Beschlag genommen, und die verbliebenen Fotos zeugen von einer fröhlichen Party. Weihnachten selbst waren strikt en famille. Der nächste Frühling (79) führte uns in die Schweiz, zuerst an den Murtensee (ins Vieux Manoir), von da ins Berner Oberland und dann zu einem Familienanlass nach Bern. Es gab einen Abstecher nach Monaco, wohin uns Georg und Liz Ernst von unser Werbeagentur zum F-1 Rennen eingeladen hatten. Die Sommerferien verbrachten wir zuerst in New York, besuchten Izmirlians, und flogen von da für zwei Wochen nach Bermuda, wo wir direkt am Strand, im Pink Beach Club, wohnten und herrliche gemeinsame Tage verbrachten.

moments of life - Connexgroup.net
PRECISION BORN OF OUR EXPERIENCE AUS ... - Scholpp
Story of the ETNO-Mod (pdf)
Story of a Clown, Datum, Juli 2007
View of Life - La Vie
siehe auch Schicksal - Key of Life
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Story of the ETNO-Mod (pdf)
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