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der letzte versuch

14 auferweckt.“ Und es

14 auferweckt.“ Und es gilt 1Petr5, 10: „… Jesus, der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet, aufrichten, stärken, … “, was dann für das ganze Leben immer wieder gilt. Jesus sagt es sehr schön in der Bergpredigt (Mt5, 4: „Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden.“) Dazu erhofft Gott zunächst, dass wir aufgrund unseres Erdenlebens, während dessen wir Liebe und Freiheit in der Abhängigkeit von Gott erkennen sollen (Ps 100, 3: „Erkennet, dass der Herr Gott ist.“), nunmehr aus freien Stücken zurück zu ihm wollen. Das sollen wir formulieren, indem wir Jesus, Gottes Sohn, als Herren anerkennen. Das heißt: Ja zu Gott. Gott hat uns zum Menschen gemacht, und durch ihn in seinem Sohn holt er uns wieder raus. Dazu muss aber unsere ganze aufgehäufte Schuld irgendwie weg. Das hat er durch Schuldübernahme (stellvertretend für uns nach dem Motto: „Eltern haften für ihre Kinder““…denn sie wissen nicht, was sie tun“(Lk23, 34)) durch Jesus und Tilgung dieser Schuld durch Jesu Tod erreicht. So hat Jesus auch die Schuld der Welt übernommen. Möglicherweise die Schuld eines Hitler zu übernehmen, was muss das für Liebe sein. Wobei wir nicht sagen können: Gott ist Liebe. Wir können Gott nicht beschreiben. Liebe ist eine Auswirkung seines Seins, und Gnade ist eine Auswirkung seiner Liebe (die Tat in Jesus). Er hat für uns auch die Gottverlassenheit ertragen und getilgt (Mt27, 46). Siehe 2Kor4, 16.17; 1Kor5, 5: „…(=Leid), damit der Geist gerettet (=umgewandelt zum Ja zu Gott) werde.“ Wichtig: „… Und vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unseren Schuldigern.“ (Vaterunser, Mt6, 12) Jesu Wort (Joh16, 33): „… ich habe die Welt überwunden.“ heißt: Ich habe den Weg freigemacht zum ewigen Leben. Die Erkenntnis von Schuld, und Gottes Weg mit uns dahin, bis zur Erlösung durch Vergebung ist beispielhaft beschrieben in 1Mo42 – 45. Um das nochmal zusammenzufassen: Zum Leben brauche ich die ständige Bekennung und Vergebung meiner Schuld, um die ich immer wieder bitten muss. Dafür brauche ich die Annahme der Herrschaft Jesu. Die Vergebung durch Jesus ist nur möglich, wenn Jesus lebt, d. h., dass er auferstanden sein muss. Auferstanden nach seinem Tod, mit dem er meine Schuld übernommen und gelöscht hat. Wenn ich so lebe und sterbe, habe ich ewiges Leben, denn ich werde dann nach meinem Tod auch auferstehen. Übrigens für Weinliebhaber: Jesus hatte nach seiner Auferstehung einen stofflichen Körper (Joh20, 27) und trank wieder Wein (Lk22,18). -III.3) Nach-Universum Der Mensch Jesus war tot, der Gott Jesus ist nicht gestorben. Durch den leiblichen Tod Jesu wurde der Gott Jesus wieder sichtbar. Er trat sozusagen aus der gestorbenen Hülle wieder aus. Das ist seine Auferstehung. So ist es auch bei uns: Nach unserem Ja zu Jesus treten wir nach unserem leiblichen Tod aus der Verweslichkeit, unserer Hülle auf Erden, zurück in die Unverweslichkeit in uns - zum neuen Menschen. Das ist unsere Auferstehung. Es ist ein wenig so, wie die Umwandlung der Raupe in den Schmetterling. Auch in unserer verweslichen Hülle sollen schon Liebe und Freiheit wachsen (beginnende Umwandlung). In uns ist heute schon Unsterblichkeit!!!!!! Und das Alles für die Freiheit und Liebe der Kinder Gottes. Was muss das sein!!!!!!!!!!!!!!!! Dazu 1) Ist in Jesus Liebe? Wenn das o. g. nun keine Liebe ist!!! Etwas Anderes als Liebe wäre dazu nicht in der Lage.

15 Und 2) Ist in Jesus Freiheit? a) Joh14, 6: „Ich bin der Weg und dir Wahrheit und das Leben…“; b) In Joh8, 31.32 sagt Jesus: „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, … und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“ Wo ist Freiheit, wenn nicht in Jesus? wie schon gesagt: Freiheit und Liebe bedingen einander. Nun 3) In Joh14, 9 sagt Jesus: „Wer mich (also die Liebe und die Freiheit) sieht, sieht den Vater.“ Gott kann man nur über den Sohn Jesus sehen, und Jesus war realer Mensch. Spätestens hier beantwortet sich die Frage, ob in Gott Freiheit und Liebe sind. Leid ist schlimm, aber nicht das Schlimmste, das ist die Verlorenheit auf ewig, bzw. die Ungewissheit, was aus uns nach dem leiblichen Tod wird. Eine Frage ist also noch zu behandeln: Schafft Gott denn so ein Menschenkind, das niemals zur Erlösung find´t? Kann ein Mensch verloren gehen, obwohl in Jesus Liebe ist? Wir wissen es nicht. Auf einen Versuch käme es noch an. Aber das ist ja auch schon Ruf, wenn man sich drauf einlässt, nämlich auf den Gedanken an die Freiheit. Viele haben sich schon mal richtig frei gefühlt, die andern sich danach gesehnt. Wenn man sich dann diese Freiheit auch noch ohne Zwänge vorstellt, ohne behindernde Gedanken, Ängste und Zweifel, dann dürfte doch der Schritt zum Test der Verheißungen Gottes schon aus „Eigennutz“ (frei nach dem Motto: „Ich bin so eigennützig, dass ich nur noch Gottes Willen tun will“) eigentlich nicht mehr schwer fallen. Dazu rät Jesus geradezu in Lk16, 4-8: Vom unehrlichen Verwalter (dazu ist unbedingt die Anmerkung in der Stuttgarter Erklärungsbibel (Luther) zu berücksichtigen.). So sagt Jesus in Lk16, 8: „Der Herr lobte den ungerechten Verwalter, weil er klug gehandelt hatte.“ Der Verwalter hatte an das Morgen gedacht. Jesus lobte ihn nicht seiner Hinterziehung wegen. Ich könnte sogar das Jesuswort Mt5, 44: „… Liebet eure Feinde…“ als Eigennutz auslegen. Was ist abträglicher als hassen, was zuträglicher als lieben? Siehe auch Johann Jakob Rambach (1735): Ich bin getauft auf deinen Namen, Strophe 3: „… aus reinem Triebe dein Eigentum zu sein gewagt…“ Da es ohne Eigennutz eben nicht geht, so siehe jedoch Apophthegmata, Seite 220, Nr. 625: „Vom unreinen Saatgut“ (wenn wir nicht Hungers sterben wollen, müssen wir eben auch Unreines säen; was heißt, dass wir wirken müssen, auch wenn unsere Absicht „unrein“ sein kann. Gott wird es schon richten). Wegen der Ungewissheit der Allerlösung, und der Ungewissheit, ob man nach dem Tod noch Erlösung erhalten kann, sollte man zu Lebzeiten zu Jesus finden. Das Mut machende Beispiel vom unehrlichen Verwalter sagt doch eigentlich, dass man durch Klugheit zu Jesus finden kann. -III.4) Fazit Die ganze Evolution bis hin zur Entwicklung der Möglichkeit zum Bösen ließ Gott zu allein wegen der freien Entscheidung des Menschen zum -- von Gott erhofften -- JA zu ihm. Auf Eines muss ich nochmal eingehen, weil es so unverständlich wie wichtig ist: Unser Leben die Freiheit und die Liebe, soll uns erkennen lassen, wie es wohl sein wird: Freiheit und Liebe ohne Kampf und Leid. Und es soll uns erkennen lassen, dass Gottes Weg – Freiheit nicht zu erschaffen – zur Eigeninitiative führt, schon insofern, dass es große Zufriedenheit gibt, etwas selbst errungen zu haben. Alles Ungute ist Werk Satans, das Gott zulässt zu unserem Wohl, wie es gut ist, dass es das Böse gibt. So widersinnig es scheint, aber eigentlich können wir für Leid dankbar sein, wenn´s denn passiert, suchen sollen wir es nicht. Um die Widersinnigkeit zu toppen, kommt man zu dem Schluss, dass man vom Leid, das Gott uns zumutet, auf die zukünftige Herrlichkeit schließen kann, und je näher man Jesus kommt, je klarer wird das. In einem Satz: Die unermessliche (göttlich) Herrlichkeit

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