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der letzte versuch

18 Da kann man nur mit

18 Da kann man nur mit dem Spruch der Wüstenväter beten, dass Gott in diesen Menschen einen „Feind“ aufstehen lässt, der diese satte Ruhe zerstört (Apophthegmata, Nr. ). Paulus hatte einen „Pfahl im Fleisch“, dass er sich nicht überhebe, wie er selbst sagte (2Kor12, 7). Bei Paulus war es die übermäßige Bekanntheit Gottes, bei den Unverständigen die übermäßige Unbekanntheit Gottes. Bei mir sind es immer Stimmchen – leider nur ganz zart – die mir sagen: Manfred, das war wieder daneben. Ein Schlusswort: Auf die Frage von Jens Böttcher an Eva-Maria Admiral in der Fernsehsendung „Tiefsehtauchen“ am 3. September 2016, 18.30 Uhr, auf bibel.TV, was Gott wohl fragen würde, wenn er eine Frage an uns stellen dürfte, war ihre Antwort: „Wann kommst du nach Hause?“ Aber das alles ist NACH dem Leid. IM Leid kam mir kein Gedanke an Gott. Er hat mir (ungebeten) geholfen, aber es gibt die Verzweiflung, die zum Selbstmord führt. Ich war mehrfach so weit. Es gibt keine größere Angst, und bei manchem führt sie zum Tod. Wo ist Gott da? Er muss da sein. Aber das ist NACH dem Leid. - III.5) Gottes Wort Ist die Bibel Gottes Wort? a) Es ist eine sinnvolle Auslegung nach jeweiligem Kenntnisstand erforderlich, und von Gott gewollt. b) Schöpfungsgeschichte, Baum der Erkenntnis (gut/böse), Sintflutgeschichte sind dem damaligen Kenntnisstand geschuldet. A) Gott wusste, dass der Mensch erforschen würde, dass das strittig ist. B) Warum hat der Mensch seit jeher ständig weitergeforscht? Das ist ein Teil der Gottähnlichkeit, nämlich die Kreativität, die Schöpferkraft. Das ist sowohl Antrieb für gute Entwicklungen, als auch Voraussetzung für die Versuchung durch Satan: Ihr braucht Gott nicht, nicht gestern, nicht heute, nicht in Zukunft. Je weiter wir forschen, je weniger brauchen wir Gott – meinen wir, weil Satan immer stärker wird. C) Diesen Irrweg soll der Mensch erkennen. Gerade die Diskussion – Bibel wahr/falsch – wollte Gott. Ohne solche Diskussionen würde der Mensch Satan nicht erkennen, nämlich Zweifel, Zwietracht und Ungehorsam Sünde, Satans Vorgehensweise. Darum geht es Gott – nicht um wahr oder falsch. Er benutzt „falsch“, wenn`s denn falsch ist. So nutzt Gott z. B. auch unseren Eigennutz, um Gutes in seiner Absicht zu vollbringen. D) Die Schaffung des Gesetzes mit den 10 Geboten, die kein Mensch erfüllen kann, hat Gott u. a. auch aus dem Grund geschaffen, nämlich, dass wir erkennen, dass der Mensch ein Sünder ist, und das aus eigener Kraft nicht überwinden kann. c) Aus der Schöpfungsgeschichte sollen wir Satans Vorgehen erkennen. Aus dem Gesetz sollen wir unsere Verlorenheit/Sünde erkennen.

19 Aus beidem sollen wir Gottes Vorgehen erkennen und erkennen, dass nur Gehorsam und Gebet weiterhelfen. Gott beabsichtigt immer mehreres in seinem Vorgehen. Beides soll bewirken, dass wir auch bei vermeintlichen Widersprüchen, bei vermeintlich wissenschaftlich nicht haltbaren Aussagen in der Bibel, Gott vertrauen können. Gott lässt nichts ohne Absicht geschehen oder aufschreiben. Jedoch: Wie wir versuchen sollen, das Gesetz zu erfüllen, so sollen wir weiter forschen zum Wohle der Menschheit, wobei wohl eher die Evolutionstheorie zugrunde liegt. Nebenwirkungen leider eingeschlossen, wenn nicht Gehorsam und Gebet dies verhindern. d) So ist die Bibel Gottes Wort, weil sie Gottes Absicht aussagt, nämlich, dass wir erkennen und vertrauen, ohne Fragwürdigkeiten und Widersprüche auflösen zu müssen. Schließlich bestehen auch zwei völlig unterschiedliche Schöpfungsberichte nebeneinander in der Bibel - kommentarlos. Fügen wir eine dritte Variante hinzu: die Evolutionstheorie – kommentarlos. Eine Diskussion Schöpfung/Evolution – wahr/unwahr als solche ist nunmehr müßig, nicht Gottes Thema. Es sollte also nun auch nicht mehr unser sein. Siehe auch Exkurs zu Unverständlichem (Seite 21). e) Augustinus: „In der Hauptsache Einheit, in der Nebensache Freiheit, in allem aber die Liebe.“ Ist Gottes Wort für die drei christlichen Religionsvarianten – Katholiken, Orthodoxe, Protestanten - jeweils ein anderes? Merken die nicht mal, dass es Satans Werk ist, diese Trennung? --III.6) Grundsätzliches zum Handeln Gottes: „Heureka“, ich weiß, wie Gott es macht. Er macht es so, wie ich mit meinem Körper: Ich bewege einen Finger, wenn ich es will, ich habe Gedanken, meine Leber verhält sich so, wie ich lebe. So wie meine Körperteile auf mein Denken, Wollen, Verhalten reagieren, so bin ich Körperteil Gottes. Ich bin in ihm, und er benutzt mich, wie ich meinen Finger benutze. Gott weiß also, was mir passiert, er verursacht es ja. Wie ich weiß, was mit meinem Körperteil passiert – ich veranlasse es ja – weiß Gott, was mit mir passiert. Ich bin ja ein Körperteil von ihm (vergl. 1Kor12, 27). Die ganze Welt ist Teil von ihm -> was nicht in Gott ist, kann es nicht geben. Er bewegt die Welt, wie er mich bewegt (vergl. dazu Ps139 und Jes55, 10f (Gute Nachricht Bibel) und Eph4, 15.16). Die Fügungen Gottes sind dann auch kein Wunder mehr, könnte ich auch, wenn ich allmächtig und allwissend wäre. Ich benutze ja auch mehrere Körperteile nacheinander und/oder gleichzeitig, um eine Sache durchzuführen. Wie ich Aktionen plane und vorherbestimme, wie sich meine Körperteile dann verhalten, so plant (vorherbestimmt) Gott Aktionen, für die er seine Körperteile (uns) vorherbestimmt einsetzt. So bestimmt er auch Naturphänomene, der Tod gehört dazu - sie sind ja Körperteil von ihm – wie ich meinen Körper bestimme. Auch Engel und Dämonisches kann Gott einsetzen (Hiob). Wenn ein Körperteil verletzt ist, mache ich alles, um es wieder heil zu machen. Wie ein Körperteil mir gehorcht und tut, was ich bestimme, so sollen wir Gott gehorsam sein. So wie ich für meine Glieder sorge, sie wissen unbewusst, dass ich für sie sorge, kann ich darauf vertrauen, dass Gott für seine Glieder – uns - sorgt. Gott behandelt seine Körperteile – uns also – genauso, wie wir unsere Körperteile behandeln: Wir tun alles für sie. Wie ein Körperteil für den anderen verantwortlich ist, und sich automatisch richtig und sorgsam verhält, sind wir für unseren Nächsten verantwortlich, dass es ihm gut geht, und das weltweit. Lässt man einen Körperteil absterben? Wie, warum und wann Gott seinen Finger (uns) bewegt, ist allerdings sein Geheimnis, jedoch immer zu unserem Besten (Röm8, 28). Ich bewege meine

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