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der letzte versuch

22 Exkurs zu

22 Exkurs zu Unverständlichem Beispiel: Psalm146, 7: „… der die Hungrigen speist, …“ Tausende verhungern täglich, und trotzdem muss das stimmen, was der Psalmist sagt. Der Augenschein trügt. In Gottes Augen stirbt keiner, er wechselt nur seinen Zustand. Gott weiß, dass das für uns schlimm ist, aber das müssen wir aushalten. Eigentlich ist der Tod ein Geschenk Gottes. Dann hat der Mensch die Prüfung, die sein Leben war, bestanden oder ist durchgefallen. Je länger der Mensch lebt, je mehr setzt Gott ihn als seinen Helfer ein, oder Gott gibt ihm wieder und wieder die Chance, infolge Reifung durch Leid zu einem Ja zu Gott zu finden. Gott wundert sich wahrscheinlich, dass wir das einfach nicht begreifen. In welchem Alter der Mensch stirbt, ist ohne Bedeutung. Der Mensch stirbt, wenn Gott meint, der Mensch habe sein Daseinserfordernis beendet. Das kann schon im Mutterleib sein. Je eher ein Mensch stirbt, je eher hat er seinen Lebenssinn erfüllt. Eigentlich Gnade, und wir empfinden es als größtes Leid, wenn ein Kind stirbt. Es ist vor allem Gottes Kind, wir sind nur Leiheltern. Und Gott freut sich auf sein Kind, deswegen holt er es. Für uns gilt, was in dem Lied „Erscheinen meines Gottes Wege“, Seite 26, gesagt ist. Es gibt weitere – mir unverständliche – Aussagen in der Bibel, z. B. Psalm 139, 14: „Ich danke dir, dass ich wunderbar gemacht bin, …“ Was muss ein Schwerstbehinderter leiden/verzweifeln, wenn er diese Worte hört, womöglich noch kommentarlos von der Kanzel. Es gibt zwar viele Beispiele, man denke nur an die Paralympics, wie diese Menschen ihr Leben meistern. Ja, Gott kann wohl aus solchen Behinderungen noch großartige Sachen machen, und eigentlich muss das für alle gelten, aber ob alle zu dieser Erkenntnis und dem Tun finden? Hier gilt auch, was ich über Leidende gesagt habe: Wir wissen nicht, wie Gott hilft. Aber das sagt wohl nur jemand, der wenigstens körperlich unbehindert ist.

Unverständlich ist auch die seit 1000 (orthodox), bzw. seit 500 (evangelisch) Jahren bestehende Trennung der Christen. Dazu ein Kommentar von mir (veröffentlicht am 8. September 2016): 23

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