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der letzte versuch

2 I) Variante

2 I) Variante „Hawking/Krauss“ Ein Universum aus Nichts – der Big Bang (der Urknall) Nach Stephen Hawking (bekannter, zeitgenössischer englischer Astrophysiker: sein Buch „Der große Entwurf“) und Lawrence M. Krauss (theoretischer Physiker und Kosmologe an der Arizona State University: sein Buch „Ein Universum aus Nichts“ ) ist ein Schöpfergott nicht erforderlich, da unser und weitere mögliche Universen (ein Multiversum) aus dem Nichts haben entstehen können, und zwar durch den Big Bang, den Urknall, der zunächst alle Materie und später alles Leben in unserem und evtl. weiteren Universen entstehen ließ. Dabei wird unter den Wissenschaftlern heftig gestritten, was das Nichts denn sei. Nach David Albert, Philosoph an der New Yorker Columbia-Universität, ist Krauss´ Nichts kein Nichts (wie der auch bestätigt im Magazin „The Atlantic“) denn es besteht aus „relativistischen Quantenfeldern“, d. h. voller Energie ist dieses Nichts. Nach Astrophysiker Günther Hasinger, Direktor am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching: „Es könnte ein alles durchdringendes Energiefeld geben, das auch da wäre, wenn sonst nichts existierte.“ Nach Martin Bojowald, Mathematiker und Physiker, lässt es unser mathematisch-physikalisches Wissen nicht zu, aus dem Ergebnis des Urknalls auf das, was vorher war, zu schließen (d. h. woraus es entstand). Hier ein Zitat von Louise Bogan (US-amerikanische Dichterin (1897-1970):Krauss S. 19): „Das eigentliche Geheimnis, das jede Reise begleitet: Wie kam der Reisende überhaupt an den Ausgangspunkt?“ Diese Frage haben weder Hawking noch Krauss beantwortet, meine ich. Soweit zum Universum aus Nichts. II) Variante „Kaden“ - II.1) Vor-Universum Nach Abhay Ashtekar von der Pennsylvania State University soll sich unser Universum aus einem Vor- Universum gebildet haben, das zusammenfiel (zu dem o. g. Energiefeld?) und – ähnlich dem Big Bang – wieder auseinander strebt zu unserem Universum: dem Big Bounce (der Rückprall). Auch unser Universum wird wohl wieder in sich zusammenfallen und sich dann wieder zu einem Nach- Universum ausdehnen (siehe II.3). Dieses Vor-Universum war wohl ganz anderer Art als unseres. Eine titanische Ziehharmonika, wie Markus Becker, deutscher Journalist, sagte. Ich bringe wissenschaftliche Erkenntnisse mit Bibelaussagen in Verbindung, wobei ich die Bibel hier als Wissensbuch ansehe. Ob die Bibel Gottes Wort ist, siehe unter III.5) Die Bibel könnte ein Vor-Universum bestätigen. Das finden wir in Eph1, 4: „Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, …“, und in Joh17, 5: „ Und nun, Vater, verherrliche du mich bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.“, und in Jer1, 5 steht: „Ich kannte dich, ehe denn ich dich im Mutterleib bereitete, …, und in Titus1, 2: „… vor den Zeiten der Welt.“ Soweit zum Vor-Universum. D. h. der Gesamtablauf könnte dann sein: Vor-Universum – unser Universum – Nach-Universum. Das Alles könnte sich in einem Multiversum abspielen.

3 – II.2) unser Universum – II.2.1) Entstehung Die Entstehung unseres Universums nach dem Big Bounce könnte Joh1, 1entsprechen: „Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“ (eine andere Übersetzung für Wort ist Ereignis; Wort war nach Heraklit (535 – 475) „ eine die Welt durchwirkende Gesetzmäßigkeit“. Nach der Stoa: „ein ruhender Ursprung, aus dem alle Tätigkeit hervorgeht“.) und Joh1, 3: „Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.“ Schon Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) hat in seiner Monadenlehre – Monaden sind (unendlich viele) einheitliche Substanzen, aus denen alles besteht - Gott als Urmonade gedacht. Wie Philosophen sagen (Platons Ideenlehre 400 v. Chr.) ist im Anfang alles enthalten--> die Urmonade So kann man allerdings in unserem Universum nur bedingt von einem Schöpfungsakt bzw. von Schöpfung sprechen. Es war ja alles in der Möglichkeit schon vorhanden, im Vor-Universum, nur die Erscheinungsform hat sich geändert. So konnte die Bibel sagen: Joh1, 14: „Das Wort (auch als Ereignis zu übersetzen) ward Fleisch“ (also Leben) Also: Mit dem Urknall entstand Materie aus dem Energiefeld (zusammengefallenes Vor-Universum?), und daraus Leben, wie ich gleich ausführen werde. - II.2.2) Evolution Nach Demokrit (griechischer Philosoph, 460/459 – 370 v. Chr.) ist alles, was im Weltall existiert, die Frucht von Zufall und Notwendigkeit (nach Wikipedia: Die Erklärung für Zufall ist also gerade der Verzicht auf eine (kausale) Erklärung). Das ist auch heute gängige Meinung von Wissenschaftlern. Eine wissenschaftliche Erkenntnis ist, dass das Universum gerade so geschaffen ist, dass auf der Erde Leben entstehen konnte. Dazu sagt die Bibel in 1Mo1, 15: „… und seine Lichter an der Feste des Himmels, dass sie scheinen auf die Erde. …“ Das deutet doch auf einen Plan hin. Zunächst: Wie ist Leben entstanden? Ich gehe kurz auf die mögliche Entstehung von Leben ein, das in einer sogenannten chemischen Evolution entstanden sein soll. In: „Der Ursprung des Lebens“, ein Artikel der Autorin: Sabine Himmelein, Februar 2003, steht im Vorwort: Als ich mich vor einem Jahr für das Thema meiner Facharbeit entscheiden sollte, wählte ich es bewusst aus einem Stoffgebiet, das mich schon seit längerem interessiert: Der Entstehung des Lebens. Zuvor hatte ich manches über die Entwicklung des Universums und der Erde gelesen und war immer wieder begeistert davon, wie sehr unsere Existenz von der Evolution des gesamten Kosmos abhängt. Letztendlich besteht alle Materie aus dem Staub der Sterne; die Elemente, die unseren Körper aufbauen, sind die gleichen, aus denen sich einst das Universum bildete. Vom Urknall bis zum Menschen ist es dieselbe Evolution, die in Richtung wachsender Komplexität treibt und dazu führte, dass aus Teilchen, Atomen und Molekülen die ersten Zellen, Organismen und schließlich höher entwickelte Lebewesen, die Tiere und Menschen entstanden. Die Vorstellung, dass Leben aus einem unbelebten Etwas entstanden ist, schien lange unfassbar - heute aber steht fest, dass das Leben der fortgesetzten Evolution der Materie entspringt. Die Schritte dieser Entwicklung kann man nunmehr theoretisch nachvollziehen und auch im Experiment konnte man Ansätze eines solchen Prozesses mittlerweile bestätigen. Im Rahmen dieser Facharbeit beschäftigte ich mich mit dem ersten Experiment zur modernen Erforschung des Ursprungs des Lebens. Das Ergebnis meiner Recherchen und Versuche habe ich zusätzlich zu einer Homepage zusammengefasst, die unter www.urpool.de.vu zu erreichen ist.

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