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der letzte versuch

8 dadurch bewirkten?

8 dadurch bewirkten? Viele Engel werden Gott ungehorsam, was Gott gewusst hat. Daher die Versuchung durch Satan. Die abgefallenen Engel sollen die Chance zur Umkehr haben. Gott wählt den Weg über die Menschwerdung. Die Bedeutung der Ablehnung Gottes muss für uns unvorstellbar sein, bei den Konsequenzen. Oder machte er es drastisch, damit wir erkennen? Gott erschafft das Universum und den Menschen. Ich verweise auf Origenes und Augustinus (Kirchenväter 2/3.und4/5. Jahrhundert n. Chr.) die erklärten, dass im Himmel (dem Vor-Universum) abgefallene Engel über die Menschwerdung (das sind wir; unser Universum) die Möglichkeit haben, zurück in einen neuen Himmel (dem Nach- Universum) zu kommen. Wenn man die Aussagen Origenes´ und Augustinus´ als wahr ansieht, kommt man zu einem gewaltigen Vorgehen Gottes. Nach Augustinus gibt es so viele erlöste Menschen wie Engel im Himmel abgefallen sind. Argumente zu dieser Annahme: Ich sagte, dass der Mensch im Grunde auch nur ein höher entwickeltes Tier ist, das durch seine Anlagen durch Gottes Einfluss zu einem Geistwesen wird, entweder durch Übertragung des Geistes eines abgefallenen Engels oder des Geistes Gottes selbst. Diese Anlagen haben sich auf diese Absicht hin in der Evolution entwickelt. Ich wiederhole: Die Bibel könnte ein Vor-Universum bestätigen. Das finden wir in Eph1, 4: „Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, …“, und in Joh17, 5: „ Und nun, Vater, verherrliche du mich bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.“, und in Jer1, 5 steht: „Ich kannte dich, ehe denn ich dich im Mutterleib bereitete, …, und in Titus1, 2: „… vor den Zeiten der Welt.“ Er hat uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war. Gott hatte also uns Menschen schon im Himmel im Blick. Da Gott im Himmel aber nur Engel erschaffen hat, muss also die Verbindung Engel - Mensch schon sein Plan gewesen sein. Augustinus und Origenes hatten also Recht. Cornelius Becker (1561-1604) sagt in seinem Lied „Nun jauchzt dem Herren, …“ in der zweiten Strophe: „Erkennt, dass Gott ist unser Herr, der uns erschaffen ihm zur Ehr, und nicht wir selbst: Durch Gottes Gnad ein jeder Mensch sein Leben hat.“ Worin liegt diese Gnade, wenn nicht in der Chance der Engel, über die Menschwerdung Gott als Herren anzuerkennen (Becker hat es womöglich anders gemeint). Gott erschafft nicht zunächst Engel, die abfallen, und dann nochmal Menschen, die auch abfallen, jeweils unabhängig voneinander. Nach Peter Bernath (emeritierter Professor an der Old Dominion Universität (Norfolk/Virginia/USA) -Fakultät für Chemie und Biochemie), 01.06.2013 in https://einfachemeditationen.wordpress.com/2013/06/01/ „Wir Menschen sind inkarnierte Engel.“ Na ja, das Thema ist für die Menschheit nicht so wichtig; wir müssen nun mal dadurch. Ende der Argumentation Diese Engel (wir) sollen wohl auf Erden lernen, wie es so läuft mit der Freiheit, und dass nur in der Akzeptanz Gottes als Herr wahre Freiheit und Liebe zu finden sind. Dann wäre der Anstoß Gottes für die gesamte weitere Entwicklung im Himmel (dem Vor-Universum) gewesen „ehe die (unsere) Welt war.“ (1Joh5, 19a; „Wir wissen, dass wir von Gott sind, …“), und Hebr9, 23 spricht von Abbildern der himmlischen Dinge (auf Erden).

9 Noch ein Wort zu den Engeln: (ich zitiere Max Planck (Physiker, Nobelpreis 1928) aus: Archiv zur Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft, Abt. Va, Rep. 11 Planck, Nr. 1797): „ … Dieser Geist (Gott) ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche - denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht - , sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott! Damit kommt der Physiker, der sich mit der Materie zu befassen hat, vom Reiche des Stoffes in das Reich des Geistes. Und damit ist unsere Aufgabe zu Ende, und wir müssen unser Forschen weitergeben in die Hände der Philosophie." Was wir im Himmel vorgefunden haben – Abfall der Engel von Gott – finden wir als Fortsetzung bei dem Adam der Bibel und drückt sich aus in der evolutionären Entwicklung des Menschen, wie vorhin beschrieben (Entwicklung der Gene). Eine Frage muss noch behandelt werden: Warum schuf Gott Engel, von denen er wusste, dass sie abfallen würden? Wir finden die Antwort im Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lk15, 11-32). Der Bruder steht für die nicht abgefallenen Engel: gehorsam, aber unfrei. Der verlorene Sohn steht für die gefallenen Engel: letztlich gehorsam, aber frei über die Menschwerdung. Diese dann erlösten auferstandenen Menschen stehen dann auch über den nicht abgefallenen Engeln (1Kor6, 3; Hebr1, 14) im Nach-Universum. Wenn Engel also nicht abgefallen wären, hätte Gott nur die gehorsamen, aber unfreien Engel. Er wollte Engel, die über unsere, im menschlichen Rahmen beschränkte, Freiheit zu Gott fanden. Gott schafft eine Rangordnung der Engel, wobei diese beiden Kategorien nicht die Einzigen sind. --III.2) unser Universum Es geht um das Ja oder Nein zu Gott. Alles Folgende ist nur die Beschreibung, wie Gottes Plan praktisch auf Erden abläuft, wobei es einen Automatismus in vielen Alltagsabläufen gibt. Alles, um ein Ja zu bewirken. Auch ein Ja muss errungen und gefestigt werden. Klugheit ist gefragt (ich komme noch drauf). – III.2.1) Idee Der Mensch soll erkennen, dass er zum ewigen Leben berufen ist, zu Freiheit und Liebe. Prediger3, 11: „…, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; …“ Für das weitere Vorgehen ist erforderlich, dass der lieblose, unfreie Mensch, der wir nun mal sind, erstmal erkennt, dass es überhaupt echte Liebe und Freiheit gibt und auch angestrebt werden sollte. Wie haben sich die Ideale Freiheit und Liebe in uns entwickeln können? Wie ich sagte, kann man Freiheit nicht erschaffen, sie muss errungen werden. Es braucht also etwas, um erringen zu können. Ein Hindernis. So hat sich der Eigennutz für spätere Versuchungen in der Evolution entwickelt, um 1) zunächst zu überleben und 2) überwunden werden zu können für den Plan: Freiheit und Liebe. Durch die Versuchung wird – ich nenne es jetzt: „das Böse“ - durch Hormontätigkeiten, durch Sinne, Gefühle, Fantasien, Ideen und Situationen aktiviert und soll überwunden werden, so gut wir können. Die Versuchung und die böse Tat können sowohl von Satan als auch durch die Evolution (Mt5, 29-30) genutzt/ angestoßen werden. Versuchung ist keine Kraft, sondern Methode einer Tat; wie die Überzeugung, die Lüge, …

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