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Grünweiss - Spieltagsheft SC DHfK Leipzig vs. GWD Minden

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RückbLick SC DHfK – handball für leipzig Gut fürs Image. ppunkt. . . waldert. küppers. Texte.Gestaltung. Reklame.Konzeption. kontakt an@punkt-wk.de 0341-355 80 180 www.punkt-wk.de kleinigkeiten machen den unterschied Gut 40 Handballfans des SC DHfK Leipzig waren ohne größere Hoffnungen auf einen Pluspunkt gen Flensburg gefahren und kehrten auch ohne Pluspunkt aus dem hohen Norden der Bundesrepublik zurück. Doch die Sachsen hielten die Begegnung in der Flensburger Arena lange Zeit offen und unterlagen mit 27:30 (13:15) Toren ziemlich knapp. Die Grün-Weißen hatten bekanntlich in den vergangenen Begegnungen stets die Startphase verschlafen. Doch dieses Mal wirkten sie gegen die haushoch favorisierten Gastgeber putzmunter. Die Leipziger brachten „hinten“ eine sowohl aggressive als auch bewegliche Abwehr auf die Platte und spielten „vorne“ beinahe jeden Angriff bis zum allerletzten Augenblick (vor dem drohenden Zeitspiel) aus. Flensburg profitierte in den ersten zwanzig Minuten vor allem von Holger Glandorf. Der deutsche Nationalspieler und frühere Weltmeister war scheinbar der einzige, der den starken Milos Putera überwinden konnte. Er erzielte sechs Tore in dieser Phase, die SG warf einen knappen Vorsprung bis zur Pause heraus. Trotzdem konnten die sächsischen Schlachtenbummler mit ihren Spielern, die eine super Halbzeit performten, zufrieden sein, konnten die Spieler den eigenen Fans, die ebenfalls ordentlich auf die Pauke hauten, das Sonderlob zurückgeben. Eine tolle Wechselwirkung in Grün und Weiß. Die Leipziger wollten nach dem Seitenwechsel weiter „Vollgas“ geben und dadurch die Sensation (mit einem oder zwei Punkten in Flensburg) schaffen. Doch Niclas Pieczkowski scheiterte aus dem Rückraum an Torwart Mattias Andersson und hämmerte den folgenden Versuch übers Tor. Das nutzten die Gastgeber aus und lagen beim 24:19 fünf Tore vorn. Bekanntlich hatten die Handballer des SC DHfK aber in den vergangenen Spielen schon enorme Comeback- Qualitäten bewiesen. Auch dieses Mal waren sie innerhalb weniger Minuten wieder dran. 24:22. Sie hatten mehrmals die Chance, den wichtigen Anschlusstreffer und gegebenenfalls den Gleichstand zu erzielen. Doch dann landete ein Abspiel auf Kreisläufer Benjamin Meschke beim Gegner, wurde gegen Philipp Weber ein Stürmerfoul gepfiffen, so genannte Kleinigkeiten, die schließlich den Unterschied machten. „Das war heute eine geschlossene Mannschaftsleistung. Aber wir brauchen von den Stützen in unserer Mannschaft noch mehr Effektivität, da haben wir noch Steigerungspotential“, schätzte Geschäftsführer Karsten Günther das Gesehene ein. Das Bundesligaspiel endete schlussendlich 30:27. Text: LW/ Foto: Rainer Justen Seite 12 GRÜNWEISS Das Magazin

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Im Löwen- Center in Leipzig- Burghausen - SC DHfK Handball
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