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2018-04 Pfarrblatt

Kontakt Kath.

Kontakt Kath. Pfarreiseelsorge Freiburg Stadt und Umgebung Murtengasse 8 1700 Freiburg Tel. 026 425 45 25, Fax 026 425 45 20 kontakt@free-burg.ch, www.free-burg.ch Öffnungszeiten des Pfarramtes Mo., Mi., Do. 08.00–11.30 Uhr und 14.00–16.00 Uhr Di. 10.00–11.30 Uhr und 14.00–16.00 Uhr Fr. 08.00 –11.30 Uhr P. Pascal Marquard, Pfarrmoderator pascal.marquard@free-burg.ch P. Adrian Cosa, mitarbeitender Priester adrian.cosa@free-burg.ch Florian Joos, Pastoralassistent florian.joos@free-burg.ch Bettina Gruber Haberditz, Pastoralassistentin, bettina.gruber@free-burg.ch Christina Mönkehues-Lau, Pastoral assistentin, christina.moenkehues@free-burg.ch Bernadette Kolly, Sekretariat bernadette.kolly@free-burg.ch Catherine Cotting, Sekretariat catherine.cotting@free-burg.ch Frohes Altern: Verantwortliche: Dora Egloff, Tel. 026 466 31 20 Verspätetes Pfarrblatt Leider kam es in diesem Monat bei der Übermittlung des Pfarrblatts des zum Verleger zu einem Fehler, der leider deutlich zu spät aufgefallen ist. Wir entschuldigen uns herzlich für die Unannehmlichkeiten und bitten Sie um Entschuldigung für die verspätete Zustellung! Die Redaktion Regelmässige Anlässe Unsere zentralen Gottesdienste: S. 15 Kindergottesdienst Einmal im Monat, 09.30 Uhr, St. Paul: Speziell für Kinder im Primarschulalter. Anschl. Kaffee-Apéro. Fiire mit de Chliine Parallel zum Pfarreigottesdienst in der Cafeteria im Pfarrhaus. Besonders für Kinder im Vorschulalter. Dauer: eine knappe halbe Stunde. Anschl. Kaffee und Sirup in der Cafeteria. Mittagstisch für Jung und Alt Einmal im Monat (dienstags), ab 11.45 Uhr, im Pfarreisaal St. Peter. Bitte melden Sie sich bis um 9.00 Uhr, jeweils am Montag davor, im Pfarramt: 026 425 45 25 (kontakt@free-burg.ch). Ökumenisches Taizégebet Jeweils am 3. Mittwoch im Monat, 18.30 Uhr, in der Reformierten Kirche (Rue de Romont). GoOn-Samschtig Letzter Samstag im Monat (ausser in den Schulferien), 19.15 Uhr, Jugendgottesdienst in der Josefskapelle unter der Kirche St. Peter. Anschl. gemeinsames Essen und Trinken. Bibelgruppen In unserer Pfarrei treffen sich regelmässig Gruppen, um gemeinsam die Bibel zu lesen und sich auszutauschen. Herzlich sind Sie dazu eingeladen. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt (026 425 45 25). Beichte In der Franziskanerkirche jeden Samstag: 8.30–9.15 Uhr/ 14.00–14.45 Uhr o. nach Vereinbarung (026 347 11 60). Jederzeit nach Vereinbarung mit Pfr. Winfried Baechler (026 481 49 15). Krankenkommunion, Krankensalbung, Krankenbesuch Es kommt gerne jemand vorbei! Bitte melden Sie sich im Pfarramt: 026 425 45 25. Soziales / Unterstützung Accueil St. Elisabeth (Soziale Anlaufstelle des Dekanats Freiburg), Murtengasse 18A, 026 321 20 90 AFAAP – Freiburgische Interessengemeinschaft für Personen mit psychischen Schwierigkeiten: 026 424 15 14 Banc Public, Tageszentrum, offen für alle, Menu: Fr. 5.- 026 481 39 46 Caritas Freiburg (Sozialberatungsdienst): 026 321 18 54 Dargebotene Hand: Telefon 143 Eheberatungsstelle des Kantons Freiburg: 026 322 54 77 Familienmediation 026 402 10 78 Frauenhaus Freiburg 026 322 22 02 Freiburg für alle. Soziale Information und Orientierung: 0848 246 246 Gespräch im Franziskanerkloster 026 347 11 60 La Tuile (Notschlafstelle) 026 424 43 21, latuile@bluewin.ch Le Torry (Zentrum für Suchtbehandlungen) 026 460 88 22 Le Tremplin (Aufnahme- u. Beherbergungszentrum für Jugendliche in Schwierigkeiten) 026 347 32 32 Mütter- und Väterberatung 026 323 12 11 Point d‘Ancrage, Dienste für Flüchtlinge, Asylbewerber und Sans-Papiers, Mittagstisch mittwochs um 12 Uhr im Afrikanum, Rte de la Vignettaz 57, Freiburg, 026 425 42 69 pro infirmis – Beratung und Unterstützung für Menschen mit geistiger, körperlicher und psychischer Behinderung und ihre Angehörigen, fribourg@proinfirmis.ch, 026 347 40 00 Rotkäppchen – Der Hütedienst für Ihre Kinder bei Ihnen zu Hause 026 347 39 49 SOS – werdende Mütter in Not 026 322 03 30 VHD (Verein zur Vermittlung von Hilfsdiensten). 079 690 56 73 2 Kath. Pfarreiseelsorge Freiburg Stadt und Umgebung | April 2018

Editorial Interview Als die Türen zu waren ... Genau in diesem Moment – die Türen sind verriegelt – tritt Jesus in die Mitte. Sie aber wähnten ihn im Grab. Zuerst der Kreuzestod, dann die Grablegung Jesu. Ein paar Frauen waren den Weg mitgegangen. Die Jünger aber hatten aus Angst vor möglichen Repressalien die Flucht ergriffen. Jetzt haben sie sich irgendwo hinter verschlossenen Türen wieder zusammengefunden (Joh 20, 19-23). Der Evangelist Johannes macht keine Ortsangabe. Denn wo die Jünger sich äusserlich verschanzt haben, ist für den Leserkreis nicht von Bedeutung. Der Erzähler will das innere Erleben der Verängstigten schildern. Dafür braucht er Symbole, Bilder, eine Bildgeschichte. Wer Angst hat, macht zu, verriegelt die Tür! Angst ist auch eine innere Blockade. Die Jünger fühlen sich bedroht, und zweifellos erleben sie sich in ihrer Angst auch von Gott verlassen. Sie hatten ihre Hoffnung auf Jesus gesetzt, den von Gott verheissenden Messias. Diese Hoffnung ist zerronnen. Alle Türen sind zu. Foto: felix_w / pixabay Doch jetzt sprengt Jesus selbst die verschlossenen Türen ihrer Verzweiflung, ihrer Zukunftsangst. Er ist plötzlich – für sie erfahrbar – unter ihnen. Diesen „Prozess” will Johannes sichtbar machen für unsere Augen. Für die Jünger wird der tote Jesus erfahrbar – als der Lebendige! Er belebt sie. Also kann er nicht endgültig tot sein! Wie könnte er sonst unter ihnen so viel Leben verstrahlen! Er ist auferstanden – in ihnen selbst! In ihrer Verzweiflung bringt er inneren Frieden: „Der Friede sei mit euch.” Und mit dem Frieden kehrt das zurück, was sie für sich begraben hatten: Die Freude! Sie freuten sich, als sie den Herrn sahen. Er ist für sie präsent. Jedes Jahr am Weissen Sonntag werden in vielen katholischen Pfarreien Kinder zum ersten Mal zum Empfang der Kommunion geführt. Sie empfangen das eucharistische Brot, den Leib Christi. Ein Geheimnis des Glaubens! Oder ist es einfach doch nur ein Stück Brot, das in frommer Andacht verzehrt wird? Wo wir in Gemeinschaft dieses Brot essen und uns miteinander erinnern an die Stunde, in der Jesus ein letztes Mal mit seinen Freunden und Freundinnen das Brot geteilt hat, sollte er da nicht in geheimnisvoller Weise durch verschlossenen Türen auch in unsere Mitte treten? Auszug aus dem Buch „Die Gedanken sind frei” von Sr. Ingrid Grave. Sie gehört zu den Dominikanerinnen im Kloster Ilanz. Bekannt geworden ist sie, als sie zwischen 1994 und 2000 die „Sternstunden” des Schweizer Fernsehens moderierte und dann noch zwei Jahre „Wort-zum-Sonntag”-Sprecherin war. Unkonventionell, mit einer Leidenschaft, die ihresgleichen sucht, hat Sr. Ingrid hier niedergeschrieben, was sie bewegt, wenn sie die Bibel liest und christliche Feiertage begeht. Inhalt Pfarrblatt April 2018 Kontakt | Regelmässiges | Soziales 2 Editorial3 Hinweise zu einigen Anlässen 4 Agenda für alle 5 Aus dem Pfarreileben 6 Gut zu wissen 7 Jugend8 Regionale Agenda 10 Regionalseite 11 Zäme stah – vorwärts gah! 12 Gottesdienste in und um Freiburg 14 Unsere Gottesdienste 15 Verschiedenes16 Kath. Pfarreiseelsorge Freiburg Stadt und Umgebung | April 2018 3

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