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Blick ins Heft - Ausgabe 4

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Die Freiheitsstatue auf Ellis Island. Seit 1886 heißt das bekannteste Symbol der Vereinigten Staaten von Amerika die neuen Immigranten willkommen, die ihr Glück und ein neues Leben suchen. Auf, auf... Der Wille zur eigenen Selbstverwirklichung geht vor. Deutschland ist schon längst kein Land mehr, für das es sich zu kämpfen lohnt. Selbst wenn es das jemals war, der Mensch ist nur sich selbst verplichtet und soll dahin gehen, wo er glücklich wird, meint Hannes Plenge. „Immer mehr Deutsche verlassen das Land.“ „Leistungsträger fliehen in Scharen aus der Bundesrepublik.“ „Der Letzte macht das Licht aus.“ So oder so ähnlich lauten schon seit Jahren die Schlagzeilen der Presse. Nicht erst seit der „Flüchtlingskrise“ verlassen zahlreiche germanische Ureinwohner ihren seit Jahrhunderten angestammten Lebensraum. Fernsehserien wie „Goodbye Deutschland“, „Koffer zu und weg“ oder „Mein neues Leben“ boomen und verschiedenen Studien zufolge können sich mittlerweile über ein Drittel der Deutschen vorstellen, ihrem Heimatland für immer den Rücken zu kehren. Bei jungen Menschen unter 25 Jahren sind es sogar über 50 Prozent. Die Realität sieht allerdings weit weniger dramatisch aus als es uns einige Medien scheinbar weismachen wollen. Viele „Auswanderer“ kehren nach ein paar Jahren wieder zurück und bei den meisten jungen Menschen verfliegen die jugendlichen Träumereien von Exotik und neuen Ufern spätestens mit Beginn der beruflichen Karriere oder der Familienplanung. Der Saldo zwischen Aus- und Einwanderern bewegt sich im niedrigen fünfstelligen Bereich. Mitte und Ende des 18. Jahrhunderts waren die Auswandererzahlen, bezogen auf die damalige Bevölkerungszahl Deutschlands, noch um ein Vielfaches höher (Rekord 1854: 239.000) und nur wenige kamen wieder zurück. 6 Also alles gut? Kein Grund zur Sorge? Der grundlegende Unterschied heutiger Migrationsbewegungen ist die „Ersetzung“, von der UN liebevoll „replacement policy“ genannt, deutscher Auswanderer, bzw. nicht geborener Deutscher, durch Migranten. Ohne die Masseneinwanderung seit den 1990er Jahren würden in Deutschland heute nur noch zwischen 60 und 70 Millionen Menschen leben. Stattdessen wächst die Be völkerungszahl sogar. Was das alles mit den Auswanderern zu tun hat? Bisher tatsächlich noch relativ wenig, so lassen zumindest Befragungen und Statistiken vermuten. Demographie lebt allerdings von Prognosen und nicht wenige rechnen mit einem dramatischen Anstieg der Auswanderungszahlen in den nächsten Jahren. Schon 2015, also noch vor dem Beginn von Merkels Konversion zum Islam „Flüchtlingspolitik“ kam eine repräsentative Studie des Meinungsforschungsinstituts INSA zu dem Ergebnis, dass sich knapp 60 Prozent der Wähler einer bestimmten Partei vorstellen können, das Land zu verlassen. Welcher? Der AfD! Die Gründe für den „Abfall von der Heimat“, gerade bei den vermeintlichen Patrioten, liegen auf der Hand. In den jungen Alterskohorten werden muslimische Kinder auf absehbare Zeit die Mehrheit stellen und die Gestalt des Landes wird sich radikal ändern. Der Libanon, ehemals ein christliches Land, bis die muslimischen „Palästinenser“ kamen, oder Jugoslawien,

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